ZitatOriginal von Silberneuling
Wieso steigen wieder die Aktien, obwohl weitere Abschreibungen anstehen?
Weil an der Wallstreet mal wieder alle Kaffeetassen an der Decke kleben! ![]()
12. Juli 2026, 17:47
ZitatOriginal von Silberneuling
Wieso steigen wieder die Aktien, obwohl weitere Abschreibungen anstehen?
Weil an der Wallstreet mal wieder alle Kaffeetassen an der Decke kleben! ![]()
Ambac to Sell Common Stock, Equity Units to Bolster Capital
By Christine Richard and Bryan Keogh
March 5 (Bloomberg) -- Ambac Financial Group Inc., the bond insurer facing a crippling credit-rating downgrade, will sell common stock and equity units to bolster its capital.
The offering will be managed by Credit Suisse, Citigroup Inc., Bank of America Corp. and UBS AG, New York-based Ambac said today in a regulatory filing.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Monopoly
was mich wundert, ist dass es Leute gibt den es nicht schleierhaft vorkommt, dass nach 60 Jahren Wirtschaftswachstum es nicht ALLEN Deutschen IMMER besser geht.
Also wenn ich mir vorstelle, ich komme 1948 an ein unbebauetes Schuttgrundstück und fange dort an ein bisschen rumzupusseln. Erst mal einen Unterstand, dann festes Haus...Gemüsegarten...Strohblumenproduktion (als Beispiel im ganz Kleenen....oder Autos, Eier, Kindergeburtstagsfeierenbereitstellungsverfügungevordrucke)...und jedes Jahr mache ich jeden Tag was an diesem Grundstück.
Dann MUSS der Nutzwert dieses Grundstückes besser werden.
Es sei denn ich mache grobe Fehler.
Warum ist das aber bei unserem Wirschaften nicht so???
Obwohl wir den Guru aller sozialen Marktwirktschafter in deutschen Heimen land auf landab eifrig studieren:
Weil es eben auch die bösen Buben gibt, die zum Kellerfenster einsteigen und raustragen, was nicht niet- und nagelfest ist.
CEO: Citigroup well-capitalized, financially sound
NEW YORK (MarketWatch) -- The chief executive officer of Citigroup said in an internal memo to colleagues Wednesday that the bank is well-capitalized and "financially sound." Vikram Pandit said the bank will continue to divest itself of "peripheral businesses" and will focus on increasing capital over the short term. Citi raised $30 billion in the last two months of 2007. Pandit also said the bank will have a renewed emphasis on managing risk in the future under newly appointed Chief Risk Officer Brian Leach. "While we face a challenging economic environment in many segments of our operations, fundamentally we remain strong," Pandit wrote. Citigroup was up nearly 2% to $22.51 in Wednesday trading.
http://www.marketwatch.com/New…%7d&siteid=yhoo&dist=yhoo
Ambac Seeks $1.5 Billion in Stock, Equity Unit Sales
March 5 (Bloomberg) -- Ambac Financial Group Inc., the bond insurer facing a crippling credit-rating downgrade, plans to sell $1.5 billion of common stock and equity units to bolster its capital.
The sale will be split into $1 billion of shares and $500 million of units, New York-based Ambac said today in a statement. The offerings will be managed by Credit Suisse Group, Citigroup Inc., Bank of America Corp. and UBS AG, Ambac said in a filing.
"The effort will include a public offering of common stock to raise up to $1 billion and a private offering of equity units to raise up to $500 million, the bond insurer said. Ambac shares, which were halted around midday Wednesday pending news, fell sharply when trading resume around 1:20 pm ET."
"Investors had hoped for a larger contribution from global banks to help Ambac, whose plan will dilute its outstanding shares."
Ambac kann sich nicht so viel frisches Kapital beschaffen wie erhofft. Eine Milliarde $ soll durch Kapitalerhöhung besorgt werden, was zur Verwässerung ("dilute") der vorhandenen Aktien führen wird, wenn ich es richtig verstanden habe. Die Aktie stürzt von 6% Tagesgewinn auf zuletzt -14% ab!
>Irgendwas stimmt hier nicht>
Genau, dottore meint den Libor in Euro, Rethfeld den US-$ - Libor. Wieso dottore hier den Euro-Libor nimmt, weiß ich auch nicht.
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=12643
Aber die verschiedene Interpretation kann ich auch nicht nachvollziehen.
Wenn ich mir die Daten seit 18, Jan 2008 anschaue, hat sich keine große Veränderung ergeben:
http://www.economagic.com/em-cgi/data.exe/libor/day-ec3m
Grüße
elsilbero
Da gibt es ja noch den obersten Elliott-Waver Robert Prechter, der einen deflatorischen Crash voraussieht. Ich weiß übrigens nicht genau, wielange schon, könnte aber durchaus schon mehr als 10 Jahre sein.
Interessant, was amanito hier zu sagen hat:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=12662
Prechter, Hannich, dottore, weissgarnix, alles Deflationisten.
Wenn die mit ihrem vielen Bargeld falsch liegen werden (was sie bis jetzt ohnehin schon tun), könnte es in ein paar Jahren für sie eng werden:
Dann sind ihre Bargeldbestände durch die (Hyper-) Inflation entwertet und bestenfalls noch mit "Heiz"-Wert zu vergleichen.
Hoffentlich haben Prechter und Hannich doch noch (heimlich) ein paar Goldmünzen, damit sie sich dann noch eine Suppe leisten können.
Grüße
elsilbero
Die Hedge Fonds brechen gerade einer nach dem anderen wegen Margin Calls zusammen.
Es gibt keinen Kreditmarkt mehr für gehebelte Finanzkonstruktionen.
ZitatMarch 6 (Bloomberg) -- Carlyle Capital Corp., the publicly traded credit fund backed by private-equity firm Carlyle Group, said it received a notice of default after failing to meet a margin call yesterday.
The Guernsey, U.K.-based fund didn't meet four of seven margin calls totaling more than $37 million received yesterday, it said today in a statement. It expects to receive at least one more notice of default related to yesterday's margin calls, according to the statement. ...
The fund's portfolio was made up exclusively of AAA-rated mortgage-backed securities issued by Fannie Mae and Freddie Mac as of Feb. 27, it said last week.
Wegen der quasi staatlichen Funktion sind Fannie Mae und Freddie Mac eigentlich erste Addressen für AAA Papiere.
Ich bin sicher das hier viele Banken in Europa mit ihren Papieren tief unter Wasser stehen und die offiziellen Kapitalreserveanforderungen nicht mehr erfüllen. Bin gespannt wie lange die Aufsichtsbehörden da den Deckel drauf halten.
elsilbero
da ich vor 3 Jahren ,nach lesen von Hannichs Buch "Geldcrash" meine bescheidenen Reserven in Goldmünzen und Schweizer Franken gesplittet habe,
kann ich ihm nur dankbar sein.
Der Franken hat natürlich stark verloren ,aber das holt er sich jetzt zurück und wird sicher eine Alternative zu Gold und Silber sein.
Hannich hatte mir bewusst gemacht das es nicht so weitergeht wie bisher und das ich vorsorglich handeln sollte.
Er wird sicher nicht zu den grossen Verlieren der Kriese gehören egal ob Defla- oder Inflation.
Hannich wird seine Suppe noch mit silbernen Löffeln essen können.
Grüsse
Pechvogel
Wenn Du Gold gekauft hast bist Du doch ein Glückskind, und kein Pechvogel! ![]()
Aber Hannich hält doch nichts von Gold, woher hattest Du also die Idee, Gold zu kaufen?
Der Schweizer Franken ist nicht mehr Gold gedeckt, also sicher nicht so gut wie Gold und Silber, zumindest mittel- u. langfristig. Kurzfristig ist immer (fast) alles möglich, da steckt man nicht drin.
Natürlich ist er wohl besser als Euro oder gar $, wird vielleicht auch überleben.
Die Aufsichtsbehörden werden solange den Deckel draufhalten, wie es notwendig ist, um keine Bankenpleite auszulösen. Das war schon in Japan so, warum sollte es bei uns anders sein. Notfalls werden die dafür notwendigen Gesetze und Verordnungen geschaffen.
Grüße
elsilbero
Größter öffentlicher US-Pensionsfonds weitet Rohstoff-Investments aus
06.03.2008 | 7:45 Uhr | Rainer Hahn (EMFIS)
RTE Stuttgart - (http://www.rohstoffe-go.de) - Calpers (California Public Employees "Retirement System) ist der größte öffentliche US-Pensionsfonds, der die Altersruhegelder der Angestellten im öffentlichen Dienst Kaliforniens verwaltet. Insgesamt werden dort über 245 Mrd. USD verwaltet. Das Management kündigte nun an, sein Engagement in Rohstoffe deutlich auszubauen.
Bis zum Jahr 2010 sei eine Versechzehnfachung auf 7,2 Mrd. USD der Anlagegelder in diesen Sektor vorstellbar. Zum einen will Calpers von der derzeitigen guten Marktlage für Gold, Silber, Öl oder Weizen profitieren. Auf der anderen Seite gilt ein Engagement in Rohstoffe auch als Absicherung gegen Inflation.
Neben direkten Engagements in Aktien favorisiert Calpers als Assetklassen Fixed Income, Private Equity, Real Estate und Investments, die sich an der Inflationsrate orientieren. Es stehen auch rund 2,4 Mrd. USD für umweltfreundliche Waldprojekte zur Verfügung
Die sind ja sehr früh dran
Investieren die Pensionsgelder in Zeiten in denen jederit ein Rückschlag von 30 % drin ist - Zum einen will Calpers von der derzeitigen guten Marktlage für Gold, Silber, Öl oder Weizen profitieren. Auf der anderen Seite gilt ein Engagement in Rohstoffe auch als Absicherung gegen Inflation.
![]()
Wenn das schiefgeht, dann gute Nacht
![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von freefly
Größter öffentlicher US-Pensionsfonds weitet Rohstoff-Investments aus
06.03.2008 | 7:45 Uhr | Rainer Hahn (EMFIS)
RTE Stuttgart - (http://www.rohstoffe-go.de) - Calpers (California Public Employees "Retirement System) ist der größte öffentliche US-Pensionsfonds, der die Altersruhegelder der Angestellten im öffentlichen Dienst Kaliforniens verwaltet. Insgesamt werden dort über 245 Mrd. USD verwaltet. Das Management kündigte nun an, sein Engagement in Rohstoffe deutlich auszubauen.
Bis zum Jahr 2010 sei eine Versechzehnfachung auf 7,2 Mrd. USD der Anlagegelder in diesen Sektor vorstellbar. Zum einen will Calpers von der derzeitigen guten Marktlage für Gold, Silber, Öl oder Weizen profitieren. Auf der anderen Seite gilt ein Engagement in Rohstoffe auch als Absicherung gegen Inflation.
Neben direkten Engagements in Aktien favorisiert Calpers als Assetklassen Fixed Income, Private Equity, Real Estate und Investments, die sich an der Inflationsrate orientieren. Es stehen auch rund 2,4 Mrd. USD für umweltfreundliche Waldprojekte zur Verfügung
Die sind ja sehr früh dran
Investieren die Pensionsgelder in Zeiten in denen jederit ein Rückschlag von 30 % drin ist - Zum einen will Calpers von der derzeitigen guten Marktlage für Gold, Silber, Öl oder Weizen profitieren. Auf der anderen Seite gilt ein Engagement in Rohstoffe auch als Absicherung gegen Inflation.
![]()
Wenn das schiefgeht, dann gute Nacht
![]()
Vorallem die unglaublichen Summen, welche bisher in Rohstoffe investiert sind. 450 Mio von 246 Mrd. Ob die wohl die Rohstoffhausse ein bisschen verpennt haben ![]()
Vielleicht hast Du recht, besser als $ und Euro allemal, wie ich auch schrieb.
Allerdings gibt es in dieser Rechnung zwei Unbekannte, mir ist das schon mindestens eine zuviel:
1. wir wissen nicht, wieviel Gold die CH-Zentralbank noch verkaufen wird bzw. gezwungen wird zu verkaufen (von unseren "besten Freunden")
2. ebenso wie auch dort die weitere Ausweitung der Geldmenge, oder sollte ich besser schreiben die (Hyper-) Inflationierung, weiter vonstatten gehen wird.
Grüße
elsilbero
UBS haut für 25Mrd ihre Alt-A backed Tranchen in einem "Fire Sales" raus.
ZitatMarch 6 (Bloomberg) -- UBS AG probably sold 25 billion Swiss francs ($24 billion) of holdings backed by Alt-A mortgages in a ``fire sale,'' JPMorgan Chase & Co. said, raising its estimate of credit writedowns to 18.5 billion francs.
Bin gespannt ob die Stratege der X-LBs aufgeht, diese Kotztüten in ihren Büchern zu halten.
ZitatOriginal von elsilbero
Hoffentlich haben Prechter und Hannich doch noch (heimlich) ein paar Goldmünzen, damit sie sich dann noch eine Suppe leisten können.
Prechter empfiehlt (zB. in ´Conquer the Crash´) jedenfalls, neben Liquidität auch Gold und Silber zu halten, da sie auch in der von ihm angenommenen Deflation relativ an Kaufkraft gewinnen würden und sie zudem später (nach dem Crash, wenn nach seiner Ansicht Edelmetalle stark im Preis steigen werden) kaum noch erhältlich sein könnten. Daher hält er seine Goldmünzen also nicht heimlich.
ZitatOriginal von elsilbero
Prechter, Hannich, dottore, weissgarnix, alles Deflationisten.
Wenn die mit ihrem vielen Bargeld falsch liegen werden (was sie bis jetzt ohnehin schon tun), könnte es in ein paar Jahren für sie eng werden:
Dann sind ihre Bargeldbestände durch die (Hyper-) Inflation entwertet und bestenfalls noch mit "Heiz"-Wert zu vergleichen.
Danke der Fürsorgename. Gold habe ich reichlich (schrieb ich bereits des öfteren) und der alles entscheidende Vorteil von Bargeld, egal ob nun Infla- oder Deflation anliegt: du kannst schnell von einer asset-Klasse in die andere, ohne dir über Überweisungslimits, Bankmoratorien, Notkontingentierungen, Devisensperren und diesen ganzen Kram groß den Kopf zu zerbrechen. Soll also heissen, dass sobald sich Anzeichen dafür zeigen, dass die ZBs die große Mefowechsel-Nummer wiederbeleben, kann ich das umgehend in Schweizer Franken, Gold, Immos, oder was auch immer konvertieren (würde im Einzelfall noch zu entscheiden sein). Gold finde ich gut, keine Frage, hat aber den Nachteil, dass du in einem Defla-Szenario erst mal wieder raus mußt, um woanders reinzugehen, ergo diverse Risiken (Goldverbot, Verschiebung der relativen Preise).
Keiner ist mM nach so blöd und hockt bis zum bitteren Ende auf einem Haufen Papier, wenn er mal sieht, was die Stunde geschlagen hat. Und ob die Stunde für Deflation oder Inflation geschlagen hat, ist nach wie vor nicht raus ...
Die Zahl der Erstanträge ist in den USA auf 351.000 zurückgegangen. Erwartet wurden 360.000 neue Anträge nach zuvor 375.000 (revidiert von 373.000).
Wenn man sieht, was die Stunde geschlagen hat, wer weiß, wo dann der Goldpreis ist.
Ob Inflation oder Deflation, ich vermute, das geht erst mal so weiter wie bisher, d.h. das eine geht hoch (z.B. Lebensmittel), das andere fällt (z.B. Immobilien in den USA). Bargeldbestände entwerten jedes Jahr auch bei schleichender Inflation, in den letzten Jahren mit zunehmender Tendenz (und mehr als die offiziellen, geschönten 2,5%). Ich glaube, so schnell ist das game noch nicht zu Ende. Nichts anderes wollte ich sagen, wenn auch ein wenig provokativ.
Daß Du (und dottore) Gold hast habe ich schon gelesen.
Von Hannich und Prechter aber nicht. Das ist mir neu.
Und zum möglichen Goldverbot irgendwann:
Das ist das stärkste Argument gegen Gold bzw. für eine Diversifikation der Anlagemittel, aber auch ein Ansporn zu überlegen, was man dagegen tun könnte.
Grüße
elsilbero
ZitatOriginal von GOLD_Baron
Die Zahl der Erstanträge ist in den USA auf 351.000 zurückgegangen. Erwartet wurden 360.000 neue Anträge nach zuvor 375.000 (revidiert von 373.000).
Jupp, wer sagt's denn. Geht doch. Na dann mal ab in Misan's Rosa-Brille-Thread.