Eldo,
deine Hassliebe zu dem Land kann ich verstehen. Aber sei realistisch: nächstes Frühjahr Abreise.
Ein Kollege von mir, der eine afrikanische Frau geheiratet hat, und vor wenigen Jahren aus Zimbabwe in die Schweiz kam, weil seine Frau dort als nicht-Regierungspartei-Mitglied übel angegriffen worden war, ist vor kurzem wieder mit Familie nach Afrika zurückgegangen, weil er und seine Familie in der Schweiz rassistischen Belästigungen übelster Sorte ausgesetzt waren. Wohin? Nach RSA! Na ich wünsche ihm viel Glück.
Ich hätte ihm viel eher Botswana oder Namibia empfohlen.
Die AIDS-Problematik wird in Afrika nicht in den Griff zu bekommen sein, so plan- und hemmungslos wie die Afrikaner herumvögeln. Sorry, kann nicht anständiger gesagt werden. Damals im Nord-Transvaal (schwarzes Gebiet), wo ich gearbeitet hatte, war jedes dritte oder vierte Schulmädchen der High School schwanger.
Als Arbeitende fand ich einen bedeutenden Unterschied zwischen (schwarzen) Frauen und Männern: in der Regel Frauen bescheiden, gut und fleissig, Männer eingebildet, mangelhaft kompetent und faul. Zahltag war jeweils schlimm: Besäufnisse und Schlägereien unter den Männern.
Und da wird unser Justizminister in der Schweiz von den Linken und den linkslastigen Medien schwer angegriffen wegen einer Bemerkung über Afrika, die er in einer Kommission offenbar fallen liess, und die von einem linken Kommissionsmitglied an die Medien weitergereicht wurde, wo sie in unerhörtem Mass aufgebauscht wird, mit Worten, die im in den Mund gelegt wurden, die er nie gesagt hatte. Original war in etwa, er wisse nicht, ob offizielle Entwicklungshilfe in Afrika überhaupt Sinn mache. Verdreht: die Afrikaner seine faul und nichtsnützig.
Es gab dann am Samstag eine Demonstration von etwa 30 (!) Afrikanern auf dem Bundesplatz in Bern, mit Plakaten 'Wir sind nicht faul!'
Was gibst du der Democratic Alliance in RSA für Chancen (if any)?
Gruss,
lucky