ja tut. Das was Du schreibst,paßt zu Deiner Berufsbezeichnung. Überlebenskünstler. Überall durchwurschteln. Da wo's was umsonst gibt zulangen. Und wenn es dann mal was kostet, beleidigt sein.
Was ist denn die Aufgabe eines Bäckers? Eines Stahlkochers? Eines Gas-Wasser-Installateurs? Er/Sie soll zum Wohle der Firma arbeiten. Ich habe vor einiger Zeit meine Wohnung renoviert. Über eine Firma habe ich gesagt "wenn die so weiter arbeiten, sind se bald pleite". Zum Glück hatte ich einen guten Anwalt, der mich vertreten hat. So war ich in der Lage den mir entstandenen Schaden mit meinen eigenen Schulden zu verrechnen. Unterm Strich hat der Handwerker nix bekommen und ging Konkurs. Der Konkursverwalter hat zudem auch noch seine Arbeit schlecht verrichtet und somit den Gläubigern der Konkursfirma geschadet - nur sich selbst natürlich nicht (sogar mein Anwalt sprach schlecht über ihn). Die Mitarbeiterin einer anderen Firma ist da auch nicht mehr beschäftigt. So schlecht hat sie gearbeitet und mir einen Schaden verursacht. Eine Dritte Firma mußte zum NAcharbeiten kommen und meinte auch noch übermäßig viel Personla schicken und abrechnen zu müssen. Daraus schließe ich: alle Handwerker und Konkursverwalter sind dumm, faul und gefräßig. Hegele schreibt, daß Lehrer die Schlimmsten sind. Nicht anders sind meine Erfahrungen. Ein Schreinermeister hat mal gesagt: "ich arbeite nicht für Lehrer und auch nicht für Anwälte".
Also wenn jemand mit seinem Dienstleister nicht zufrieden ist - egal ob Banker oder Handwerker - dann soll er diesen Dienstleister wechseln. Aber nicht alle über einen Kamm scheren.
Desweiteren: ich gebe zu. Wer einen Kredit in Anspruch nimmt, versklavt sich. Aber das geschieht auf bestreben des Kunden. Oder glaubt jemand tatsächlich daran, daß ein Bankster ein Interesse daran hat, Kredite zu vergeben, von den er weiß, daß er die Kohle mit großer Wahrscheinlichkeit nicht wieder sieht? Wer das glaubt, hat zuviel im Goldseiten-Forum und bei Herrn Eichelburg mitgelesen.