was allerdings hin und wieder (immer?) nicht mehr möglich ist. Viele (alle?) Händler beziehen sich auf "bestellt ist bestellt".... steht da dann in den AGB
Beiträge von goldhamstern
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3-4% pro monat. p.a. also > 30% bitte beachten. da lohnt sich ein kleinkredit bei der bank deines mißtrauens
mfG
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Hallo allerseits,
ich hab da mal eine kleine Frage an die Experten....
WIe man erkennen kann, ist die Folie am rechten Rand teils an/abgesäbelt. Die Folie ist nicht offen oder sonstwie beschädigt. Der Händler hat mir die Münze als original verschweißt verkauft. Nun sehe ich auf der Folie keinen Hinweis auf die Prägestätte, wie ich es von Münzen jungeren Datums kenne. MAg sich jemand ein Urteil darüber bilden, ob die Händleraussage zutreffend ist?Viele Grüße
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mein neues Sammelgebiet:
1/4 Unzen Panda. Man erkennt noch was und die Dinger sind bezahlbar.
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Sagt ja einiges aus über die erwartete weitere Preisentwicklung von Silber.

Mir tut es nur um die 10er leid - das Automotiv hätte ich gern noch unter den "traditionellen" Bedingungen gehabt.
ich hätte noch gerne das gerupfte Huhn (archeopterix oder so) in spiegelglanz und 925er Qaulität gehabt. DAS wäre ein Hinweis auf die weitere Entwicklung unserer Republik gewesen. Aber so. nö ich will nicht mehr.
Ich werde mein Schließfach doch nicht mit Kupfer/Nickel zumüllen.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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>>>> US-Hyperinflation kann bereits Mitte 2011 einsetzen
solch reißerischen "kann"-Formulierungen finde ich immer sehr lustig.Manchmal Frage ich mich, ob die Schreiberlinge überhaupt wissen, daß sie sich mit solchen Schlagzeilen keinen Gefallen tun.
mfG
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Mithras,
wenn Du sagst, Du suchst vordringlich nach Handelsgold, wie ist dann Deine Vorgehensweise. Willst Du in erster Linie Fiat loswerden und nimmst dann Handelsgold in möglichst guter Qualität , egal was da gerade angeboten wird. Oder hast Du gewisse Mindestansprüche nach dem Motto: vz muss es mindest sein und ich suche ein bestimmtes Gebiet ab...? Welche Preisaufschläge zu bankenüblicher Qualität akzeptierst Du??
@ alle
wo kann man im Umkreis von OS fündig werden?gute n8
goldhamstern -
Darf ich mal bitte folgendes Fragen....
wenn ich diesen Fred hier durchschmöker, dann kommt bei mir wieder der Wunsch hoch, meine Marie in echtes Geld zu wandeln. Soll heißen: meine Feingoldschätze geben mir nicht das, was mir eine abgenudelter Willi II. gibt. Was die Numismathik angeht, so würde ich mich nicht einmal als Einsteiger bezeichnen. Bisher habe ich nullkommanix zum Thema gelesen. Hat jemand für mich ein paar Ratschläge parat, wie ich mich zum Thema evtl. schlau machen kann. Gibt es da evtl. besonders interessante Foren? Ich kann z.B. überhaupt nicht einschätzen, wann eine Münze fair gepreist ist und wann der geforderte Preis überzogen ist. Oder: wie zuverlässig sind die Angaben der Händler bzgl. der Qualitätsbewertung. Ist eine Vz-Bewertung von z.B. Heiko Haller gleichzusetzen mit einer Vz-Bewertung von Münzen-Müller oder dem osnabrücker Auktionshaus Künker. Wer ist in der "Szene" als besonders fairer Handelspartner bekannt oder wer eher als Preistreiber? Anmerken möchte ich auch, daß es nicht mein Ansinnen ist, einzelne Münzen für mehrere 1000 € zu erwerben. Mein "Ding" ist es eher, nur so als Beispiel, eine alte Marianne oder einen Willi oder einen Leo in besonders guter Qualität zu erwerben. Seltenheit ist nicht ausschlaggebend. Hoffe mich da verständlich auszudrücken.
Also: Input bitte.
Viele Grüße
goldhamsternedit: ich hab mir gerade mal ein paar Angebote beim Haller angesehen. Sowas schwebt mir ehrlich gesagt nicht vor. Jahrgang von bis. Qualität von bis. Und alles zu einem Preis. Es bleibt also dem Zufall überlassen, welche Münze ich zu welcher Qualität erhalte.
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na da hab ich mir doch lieber nen 2000er 1/4unzer bestellt. schien mir sicherer
hoffe mal, daß der Händler seriös ist. -
Hallo allerseits,
wie es aussieht, gibt es wohl original eingeschweißte Pandas, die sich auch noch in einer Kapsel befinden. Weiß jemand von Euch, welche Jahrgänge verkapselt UND eingeschweißt waren? Und ob das alle Gewichte betraf??
goldhamstern
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>>>>Ich wünschte ich hätte mich eher mit meinen finanzen beschäftigt. Jede antwort auf meine Fragen werfen 10 neue auf und jede Seite in dem Buch auch (Michael Grant - Der Staatsbankrott kommt).
das ist normal
>>>>2007 damit begonnen hat ist das was anderes, der hat ja aktuell schon "gewinn" gemacht
bei einem Kriseninvestment zählt nicht der zwischenzeitliche Buchgewinn>>>>konstant bleiben um eine "sichere" Vorsorge zu haben
wenn Du das willst, dann eröffne ein Sparbuch und hoffe, daß die Mutter aller Krisen ausbleibt>>>>Juwelier 0,20€ pro Gramm Feinsilber, nicht mal 7€
Juweliere und Aufkäufer, die Mondpreise zahlen, sehe ich nicht als Referenz an>>>>Nach der Kriese würde der Wert doch eigendlich, warscheinlich wieder seinen "Normalwert" anpeilen, auf jeden fall weit unter 20€.
a) welche Art von Krise erwartest Du denn?
b) warum auf jeden Fall??>>>> Ich denke mal nicht das er in Zukunft relativ konstant um die 30€ liegen wird, oder ? ....
a) ich hoffe doch nicht.
b) definiere "in Zukunft"
c) wie kommst Du gerade auf 40-45 €
d) wenn der Euro eines Tages nicht mehr sein sollte und er im Zuge einer echten Währungsreform durch eine neue Währung ersetzt wird, dann ist alles Zukunftsdenken den Preis betreffend Kaffeesatzleserei. Woher willst Du wissen wieviel Globo oder Amero oder New-Euro dann ne Unze kostet und wie hoch die Kaufkraft dann noch ist?Wenn Du EM kaufen willst, dann aus zwei Gründen. 1) Spekulation auf Gewinn in Mark und Pfennig 2.) als Versicherung gegen den Totalverlust deines Vermögens - wie wir ja alle (die meisten) wissen.
zu1.) als ich mein erstes Gold gekauft habe, hat mir der Bankster auch was davon erzählt, das Gold viel zu teuer ist und schon sooo prächtig gelaufen ist. da habe ich noch knapp 1000 € für 100 gramm bezahlt.
zu 2.) Wenn Du Dein Auto oder Deine Gesundheit versicherst, dann jammerst Du nach einem Jahr doch auch nicht darüber, daß Du ALLES verloren hast. Wenn aber Silber für 30 €gekauft wird und anschließend auf 15 € geht das Heulen und Zähneknirschen los.
Wer sich mit Em versichern will, kauft und vergisst. Wer sichere Erträge wünscht und mit Kursschwankungen nicht umgehen kann, der ist mit EM definitiv schlecht beraten. Außerdem eignen sich EM nur sehr bedingt bis garnicht, um sich eine funktionierende Altersvorsorge aufzubauen. Wie sagt schon Hugo Chavez (?) der alte Sozi: "die staatliche Rente ist zu wichtig, um sie den Kapitalmärkten zu überlassen"
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>>>Ich habe lediglich Deine Aussage, daß keine Kredite an Zahlungsunfähige bzw. solchen denen man ansieht, daß sie nicht durchhalten, unter anderem mit der Subprimekrise widerlegt.
ich vermute, wenn es nicht möglich gewesen wäre, Schrottdarlehn zu verbriefen, wenn der "Kreditberater" jedes Darlehn hätte rechtfertigen müssen, dann wäre es nicht dazu gekommen, daß Minderbemittelte ein Darlehn bekommen haben, das sie niemals hätten bekommen dürfen. Die Verbriefung war das Problem. Dem "Berater" konnte es egal sein. Dumm nur, daß zuviele "Berater" so gedacht haben.
>>>>Beispielsweise widerlegen, daß Zins uns Zinseszinserträge nach einer beliebigen Laufzeit dann am höchsten sind, wenn keine Tilgung stattfindet?
dies ist unwürdig zu diskutieren. Natürlich hat die Bank ein Interesse daran, daß nur Zinsen gezahlt werden. Dieses Interesse liegt aber nicht beim Schuldner. Und die Regel ist nun mal, daß ein Darlehn getilgt wird.
Auch ich kenne Menschen die bei der Citibank verschuldet waren. Erst wurden die Menschen unglücklich. Dann ist die Bank auf >50% Ihrer Forderungen hängen geblieben.
>>>> Grundsätzlich wird am besten an Geschäften (auch Kreditgeschäften) verdient, die reibungslos verlaufen.
Alles andere verursacht nur interne und externe Kosten, Aufwand, Zugeständnisse. Da ist eher Schadensbegrenzung angesagt.und der Wille diese Kosten möglichst gering zu halten war vermutlich auch das Ansinnen der Citibank. Nicht anders ist es zu erklären, daß selbst die Reduzierung der Darlehnsrate nicht genehmigt wurde. Nach Olivers Ansicht hätte diese Reduzierung aber sofort genehmigt werden müssen. Weil eine längere Laufzeit mit höheren Zinserträgen einher geht. Aber unverständlicher Weise hat man lieber die Kuh geschlachtet, als sie weiter zu melken. Warum auch immer.
übrigens: eine Restschuldversicherung ist nicht zwingend schlecht. Wer wer in eine arbeitstechnisch düstere Zukunft schaut, kann sich mit so einer Versicherung unbehagen vom Hals halten.
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War lange Zeit die übliche Praxis der citibank. Danach umschulden, nochmal umschulden gefolgt von Privatinsolvenz und den nächsten ködern. Haben die spitzenmäßige Gewinne mit eingefahren. Die gleiche Vergabepraxis war der Grund für die Subprimekrise und es wurde kurz drauf bemängelt, daß sich bei der "lockeren" Vergabepraxis genau garnichts geändert hat. Übrigens, will kein Kreditgeber sein Geld zurückhaben, der noch ganz bei Sinnen ist, da es sich von Zins und Zinseszins viel besser leben läßt - vorausgesetzt natürlich die kommen regelmäßig rein.
na nicht umsonst nennen die sich jetzt "TargoBank". Das das die Bösen waren, ist unbestritten. Aber was zeigt denn die Finanzkrise auf, wenn Schuldner nicht zahlen können??Und dann erzähl mir noch einer, daß es Sinn und Zweck eines Kredites ist, zweimal umzuschulden, um dann den Schuldner insolvent gehen zu lassen. Wer das glaubt, sollte sich besser nicht selbständig machen
. Der letzte Satz ist besonders köstlich.>>>>Spekulant kauft irgendetwas mit eigenem Geld
auch das ist eine sehr gewagte Annahme. Wäre dem so, dann wären viele s.g. Heuschrecken gar nicht in der Lage, Firmen zu kaufen und auszupressen.
Wir sollten zum Thema zurück finden. Wie weit ist der Threadstarter in seiner Meinungsbildung fortgeschritten?
Viele Grüße
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sind schon interesssante Berufszweige, die sich hier tummeln....
erst ein Überlebenskünstler. Und dann meldet sich noch ein Spekulant zu Wort....
Was unterscheidet einen Spekulanten von einem Bankster? Nix. Beide gewinnen, wenn andere verlieren. -
ja tut. Das was Du schreibst,paßt zu Deiner Berufsbezeichnung. Überlebenskünstler. Überall durchwurschteln. Da wo's was umsonst gibt zulangen. Und wenn es dann mal was kostet, beleidigt sein.
Was ist denn die Aufgabe eines Bäckers? Eines Stahlkochers? Eines Gas-Wasser-Installateurs? Er/Sie soll zum Wohle der Firma arbeiten. Ich habe vor einiger Zeit meine Wohnung renoviert. Über eine Firma habe ich gesagt "wenn die so weiter arbeiten, sind se bald pleite". Zum Glück hatte ich einen guten Anwalt, der mich vertreten hat. So war ich in der Lage den mir entstandenen Schaden mit meinen eigenen Schulden zu verrechnen. Unterm Strich hat der Handwerker nix bekommen und ging Konkurs. Der Konkursverwalter hat zudem auch noch seine Arbeit schlecht verrichtet und somit den Gläubigern der Konkursfirma geschadet - nur sich selbst natürlich nicht (sogar mein Anwalt sprach schlecht über ihn). Die Mitarbeiterin einer anderen Firma ist da auch nicht mehr beschäftigt. So schlecht hat sie gearbeitet und mir einen Schaden verursacht. Eine Dritte Firma mußte zum NAcharbeiten kommen und meinte auch noch übermäßig viel Personla schicken und abrechnen zu müssen. Daraus schließe ich: alle Handwerker und Konkursverwalter sind dumm, faul und gefräßig. Hegele schreibt, daß Lehrer die Schlimmsten sind. Nicht anders sind meine Erfahrungen. Ein Schreinermeister hat mal gesagt: "ich arbeite nicht für Lehrer und auch nicht für Anwälte".
Also wenn jemand mit seinem Dienstleister nicht zufrieden ist - egal ob Banker oder Handwerker - dann soll er diesen Dienstleister wechseln. Aber nicht alle über einen Kamm scheren.
Desweiteren: ich gebe zu. Wer einen Kredit in Anspruch nimmt, versklavt sich. Aber das geschieht auf bestreben des Kunden. Oder glaubt jemand tatsächlich daran, daß ein Bankster ein Interesse daran hat, Kredite zu vergeben, von den er weiß, daß er die Kohle mit großer Wahrscheinlichkeit nicht wieder sieht? Wer das glaubt, hat zuviel im Goldseiten-Forum und bei Herrn Eichelburg mitgelesen.
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das ist aber sehr blauäugig
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.....was für ein Quatsch, Gebühren und Kosten werden dem Deckungsstock weiterhin die nächsten 30 Jahre entnommen. ....
ja. Und? Der Berater hat mir eine Rechnung in die Hand gedrückt, aus der hervorgeht, wie sich der Auszahlungsbetrag in den nächsten Jahren unter bestimmten Annahmen entwickeln wird. Daraus entnehme ich, daß ich die Versicherung erst mal bestehen lassen werde. Verkaufen kann ich auch später noch. Im Übrigen: ich gehöre der Fraktion an, die weiß, daß eine bestimmte Leistung auch kostet. Wenn ich den Versicherungsschutz erst mal weiter bestehen lassen möchte, dann kostet das nun mal. Auch wenn es sich für manchen komisch anhört, aber für nix gibt's auch nix.Stichwort Währungsreform: am Fiatmoney-System hat sich in den letzten Tausend Jahren nix geändert. Schon Voltaire wusste..... natürlich, wer davon ausgeht, daß er eine Währungsreform erleben wird, so wie sie meine Großeltern erlebt haben, der tut natürlich gut daran, möglichst viel Fiat in Sachwerte zu investieren. Wer mit Kursschwankungen nicht umgehen kann, bzw. Wert auf Ertragsausschüttung legt, der war in den vergangenen 60 Jahren allerdings verdammt schlecht beraten, wenn er auf einem Berg von EM sitzend dem Untergang entgegen gezittert hat. Das Sparbuch einer Sparkasse oder einer Großbank, war die vergangenen 60 Jahre sicher. Punkt. Gleiches gilt für Bundesschätze. Wenn ich mir die japanische Staatsverschuldung ansehe, dann haben wir Deutschen noch ne Menge Luft wohlmöglich für die nächsten Jahrzehnte. Und einige Gold/Silberbugs werden es nicht erleben, daß sich Ihre Investition "rentiert".
Also mal schon isi in bambisi.
goldhamstern
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@66
nachdem ich hier weitergelesen habe, bleibe ich dabei. Hör auf mich.Trau keinem hier.
>>>auf wen ich hören soll.
auf Dich selbst natürlich. Egal welche Entscheidung Du triffst. Es ist immer DEINE Entscheidung, die DU ausbaden mußt. Wenn Du heute auf User X hörst und Silber kaufst, und Silber macht für die nächsten 20 Jahre das, was Gold mit Ende der 80er-Jahre-Hausse gemacht hat, dann bist Du der Dumme und von User X kriegste höchstens ein "so sorry" und eine Erklärung im nachhinein, warum das mit Silber nicht geklappt hat. Also: nicht zuviele unterschiedliche Meinungen einholen. Das verwirrt nur. Selber nachdenken - Du bist schleißlich erst 32 und hast Zeit. Außerdem solltest Du bereit sein, eigenes Handeln vor Dir selbst zu vertreten und für die Folgen einzustehen.
MfG
kurz zur Kapital-LV: ich habe meine beitragsfrei stellen lassen. 1.) weil die Versicherung sich mir gegenüber schlecht verhalten hat. 2.) die zu erwartende Restrendite entsprach nicht mehr meinen Vorstellungen 3.) kann ich's mir erlauben, weil ich alternative Anlageformen für mich sehe.
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Hallo 66,
hör auf keinen von denen hier. Darf ich fragen, wie alt Du bist?
Viele Grüße
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Geldmacherei punkt aus!
wenn's denn funktioniert? Glückwunsch.