könnt ihr mir bitte eine kleine Einschätzung eurerseits geben? wäre euch dankbar
bei mir funzen beide Links nicht.
26. Februar 2026, 22:07
könnt ihr mir bitte eine kleine Einschätzung eurerseits geben? wäre euch dankbar
bei mir funzen beide Links nicht.
Bei mir ist vorgestern eine Zahlungserinnerung samt 3 € Mahngebühr für die "20 Jahre Deutsche Einheit" angekommen, obwohl ich die Münze nicht erhalten habe. Meine Oma wohnt in der selben Straße, bei ihr ist das Selbe....
Ist schon nicht zum ersten mal der Fall. Vor 2-3 Jahre schon mal gehabt.
Heute dort angerufen, der nette Herr am Telefon meinte es kommt schon mal vor, der Fall geht an die Versicherung und ich bekomme eine neue zugeschickt.
Da scheint mir, was faul zu sein. Die gewinnen an den 10€-Münzen nichts und scheinen die Kosten durch die Versicherung ausgleichen zu wollen... Natürlich kann es sein dass unserer (Hermes-)Postbote etwas mitgehen lässt. Aber alles andere kommt ja an, außer manchmal die MDM Sachen.
Ist noch bei jemandem etwas NICHT angekommen ?
In Krefeld wurde vor zwei drei Jahren ein Postzusteller zu Haftsrafe ohne Bewährung (also über 2 Jahre) verurteilt der tausende Sendungen veruntreut hat. Geplündert, weggeworfen - was man so mit fremder Post eben alles machen kann. In Düsseldorf ist ein Ring von Mitarbeitern aufgeflogen die gezielt Kreditkarten abgefangen und verscherbelt haben.
Die Post schweigt solche Fälle gerne tot und wiegelt ab, es gibt dies aber immer wieder. Wenn Münzen die in die gleiche Straße gesendet wurden verschwinden, sollte man mal den Zusteller überprüfen.
20.000 Stück für 140 € sind kein Fehler, sondern ein Schnäppchen......
Ich habe die teuren Dinger immer ignoriert, bis ich mal nach einer Bemerkung von TUT entsprechende Themen hier gesucht und durchgelesen habe. Ich Zweifle immer noch das die Dinger bis auf Ausnahmen jemals Ihr Geld einspielen.....
- also den Kaufpreisunterschied zu den SP Münzen auch langfristig hergeben - aber kann mans wissen?
Als zertifizierte "Halbunzen" sind sie jedenfalls im Moment unschlagbar nah am Spot - trotz der recht hohen Auflage also imo recht interessant - und bevor ich 30€ für ne halbe Unze Maus zahle......
Also habe ich angefangen das Zeugs bei der VfS zu kaufen. (Warum kann man da eigentlich immer nur bis 500 € ordern?) Um den Aufpreis gerechtfertigt zu finden, muss man imo schon ne ganze Ecke mehr Sammlerblut in den Adern haben als ich. Auch in der Bucht gab es immer mal ein Set zum Ausgabepreis - das ist aber seit Wochen vorbei. Nett sind die Münzen, vor allem Nebra oder Gorch Fock, aber nicht wahnsinnig erregend.
ZitatAllein die abzuführende MwSt. beträgt schon einen Euro dabei, wohl übersehen?
Ich habe jetzt mal eben MÜNZDISCOUNT rausgesucht - da kostet die 2010 / 10 € Münzen 14,50 die Eisenbahn sogar 15,50. Den habe ich willkürlich rausgesucht aus meinen Lesezeichen als ersten Händler der die Zehner anbietet. Das macht bei 14,50 etwa 95 Cent Märchensteuer bleibt ein "Rest von 3,55. Was setzen wir als Handlingkosten pro Münze an? Porto geht ja extra. 10 Cent Ok? Ergo - 30 - 35 % wie ich sagte.
Aber wir brauchen das nun wirklich nicht weiter auszuführen - es gibt Händler die verkaufen billiger, und Händler die verkaufen teurer. Ich wollte auch keine exakte finanztechnische Analyse unter Berücksichtgung der Umsatzrendite abliefern.
ZitatHab das schön oft genug zu befreundeten Händlern aus der Branche gesagt, ich möchte bei den Margen auf Gold und Silber nicht mit Euch tauschen und so ist es.
Die können ja in die IT wechseln oder UE verticken - die leben oft vom Skonto und Promotion Rabatten oder Umsatzrückvergütungen - Der Handel hat es überall schwer, wenn er keine Ad-ons bietet.
ZitatUnd sicher - alle Händler passen Ihre Preise an den Spot an, manchmal stündlich - und das sicher auch für Lagerware - Auch das finde ich persönlich prinzipiell nicht OK - ist aber wohl branchentypischer Usus, einerseits, und andererseits kaum kontrollierbar.
Müssen sie, siehe weiter unten.
Zitat
Es sei also jedem Händler mal eine höhere Spanne gegönnt, umso mehr die Situation ziemlich einmalig und wohl zeitlich stark begrenzt ist.
Prinzipiell gönne ich jedem ehrlich arbeitenden Menschen gute Geschäfte. Aber sie darf manchmal eben gerne vom freundlichen verschrobenen Notar von nebenan erbracht werden, und nicht von mir.
Zitat
Du sprichst von Notaren als realitätsfremd aber hältst Handelsspannen in dieser Höhe für groß?
Ja da hast du recht - die armen Notare haben das sicher nicht verdient - nur weil ich ein paar ganz lustige Vögel mit diesem Beruf kenne - war eine unzulässige Verallgemeinerung - und ja, ich halte eine Gewinnspanne von 30 - 35 % für ziemlich groß bei einem bloßen Weitergabeprodukt.
ZitatNun, realitätsfremd, sei mir bitte nicht böse, ist es eher Handelsspanne mit Gewinnspanne gleichzusetzen
Ach was ich bin doch nicht böse - aber du im Irrtum - Ich habe Handels und Gewinnspanne nicht gleichgesetzt - bei Verkaufspreisen von 14 und mehr € für die Zehner habe ich die Gewinnspanne mit 30 - 35 % eher niedrig angesetzt. Oder ist das Handling Pro Münze mit mehr als einem € anzusetzen? Dann reden wir aber über einen sehr sehr sehr kleinen Händler.
ZitatUnd warum soll ein Händler (ich bin keiner!) nicht Ware die ähnlich einer halben Unze ist zum ähnlichen Preis verkaufen, nur weil er sie zufällig in dem aktuellen Ausnahmefall unter Wert beziehen kann?
Tja warum eigentlich nicht - können die doch, dürfen die und machen es auch.
Und sicher - alle Händler passen Ihre Preise an den Spot an, manchmal stündlich - und das sicher auch für Lagerware - Auch das finde ich persönlich prinzipiell nicht OK - ist aber wohl branchentypischer Usus, einerseits, und andererseits kaum kontrollierbar.
Das ist bei den Zehnern anders, da weiß man eben was der Händler bezahlt hat.
Ein kleines Beispiel - ich habe genau 2 BushBabies Dingo (mehr ließen sich nicht bestellen) von der Perth Mint bekommen und inkl Porto 40, 72 jeweils bezahlt - für meine Bushbabies von SC habe ich 45,90 bezahlt - das sind runde 10 % und vielleicht hat SC bei der PM auch noch einen günstigeren EK als ich gehabt (was mich aber nichts angeht) Der SC Preis ist für mich akzeptabel. 55,00 oder mehr - also eine Marge wie bei den Zehnern, dann würde ich die Dinger eben nicht oder nicht dort kaufen.
ZitatWer das Klinkenputzen bei Banken nicht als Hobby betreibt und seiner Zeit einen Wert bemisst, der kann sehr schnell einfach online bestellen.
klar. Unbestritten.
ZitatHier prallen einfach realitätsferne Kleinsammleransichten von Leuten mit genug Zeit auf professionelle Händlersicht - und letztere Teile ich obwohl nicht aus der Münz-/EM-Branche.
Naja - wenn ich eine Radtour mache, kann ich auch an jeder Bank halten - Zeit habe ich genug. Aber wieso Realitätsfern?
Solange man die Münzen in-the-wild noch für 10 bekommt, ist das doch nicht realitätsfern.
Ich backe auch mein Brot selber und freue mich darüber das leckeres gesundes Brot keine 60 Cent kostet.
Da rechne ich mir auch keinen Stundenlohn zu, wieso sollte ich das bei der Radtour über die Dörfer oder beim Spaziergang durch die Stadt tun?
Der Händler der seine 10er für 275,00 die Rolle - also für satte 10 % verkaufen würde, hätte ein echtes Alleinstellungsmerkmal und einen fast unbezahlbaren Werbeeffekt auf seiner Seite. Sicherlich weitaus wirksamer als einen "Sonderpreis" von 13,64 für eine halbe Ochsenunze (Lagerware) die vor drei Wochen noch 11,90 gekostet hat.
Alles anzeigenNatürlich ist es am günstigsten, wenn man die Münzen für 10 Euro bekommt, das dürfte unbestritten sein.
Allerdings muß man schon sehen, daß einige Anleger in anderen Größenordnungen denken und 20.000, 50.000 oder 100.000 Euro in diese Münzen investieren wollen. Dann ist es ein wenig kompliziert, die Banken der Umgebung abzufahren und jeweils 3 Münzen pro Filiale "abzustauben". Vermutlich kosten dann die Parktickets schon mehr als das gesparte Aufgeld.
Dann gibt es auch Anleger, die in der Zeit, in der sie arbeiten, viel Geld pro Stunde verdienen und für die es wirtschaftlich absolut schwachsinnig wäre, diese Zeit mit dem Suchen von Zweigstellen zu verbringen, die ihnen dann 5 Münzen aushändigen.
Diese Betrachtung mag für Arbeitslose, Studenten, Hausfrauen und andere Bevölkerungsgruppen anders aussehen.
Wer einen von 0 Euro nach oben deutlich abweichenden Stundenlohn oder -verdienst hat, rechnet ggf. seine Arbeitszeit bei der Generierung seiner Silberanlage mit ein. Sie werden wenig Notare finden, die von Zweigstelle zu Zweigstelle fahren und pärchenweise 10-Euro-Münzen sammeln, wohingegen dies für den ein oder anderen Auszubildenden durchaus lukrativ sein kann.
Insoweit muß ein Notar, der 3000 10-Euro-Stücke für 13 oder 14 Euro kauft, kein Trottel sein. Unsere bescheidene Meinung.
Aber da kann sich jeder seine eigene Meinung machen.
DAS wäre ja auch peinlich wenn man hier die eigene Kundschaft zu Trotteln erklärt - insofern kann ich Deiner Argumentation folgen.
Speziell Notare - eine in der Regel schon recht merkwürdig weltfremde und der Realität entrückte Spezies, mit meist seltsamen Kunstobjekten im Wartezimmer - sind da als Beispiel sehr schön gewählt.
Aber sei versichert - eure Nichtkunden sind nicht alles - wie war das noch? ´- Arbeitslose, Studenten, Hausfrauen und andere Bevölkerungsgruppen
es sind vor allem "andere Bevölkerungsgruppen" - jawollja und vielleicht sogar welche die sich mit Silbermünzen viel besser auskennen als z.B. ich
Gewinnspannen von 30 - 35 % mögen die für recht happig halten bei Münzen die KEINERLEI Sammelwert haben - oder liege ich da falsch?
Die mögen den Preis für eine 1 Oz Bullionmünze die der Händler für sagenwirmal 20 € einkauft und für 22 oder 23 € verkauft als seriös empfinden - Alle wollen Leben. Einen VK von 13,50 bei einem EK von 10,00 empfinden die aber möglicherweise schlicht als unseriöse Beutelschneiderei.
Und ich tendiere dazu diese Meinung zu teilen.
Aus diversen Gründen mögen z.B. Eure Kunden das anders sehen - ist ja schließlich ein freies Land.
Naja...unter "reichlich" verstehe ich ehrlich gesagt etwas mehr als knapp 14 Unzen [smilie_happy]...in meiner Gegend gibt es allerdings nicht mal diese Menge...
Wieder rischtisch - aber für "im Vorübergehen" ? Ich habe insgesamt 2 halbe Tage gezielt die Banken abgegrast und mehr als 600 - Ski WM, Eisenbahn und sogar noch (ein paar) DE und Porzellan bekommen.
Ungeplante Spontanbankbesuche in den letzten Wochen haben noch einmal mehr als 200 Stück zu Papi gebracht.
Morgen geht es vielleicht nochmal zu den Banken die den 11.11. als Termin genannt haben.
Sollten es bis Jahresende 1000 Stück werden - und davon gehe ich aus, habe ich dafür exakt 10.000 € bezahlt und über 3000 gegen die Forenpreise gespart.
Time is on our side - das wusste schon Mick Jagger.
das sehe ich auch so, ich glaube es hat sich noch nicht herum gesprochen, daß Silberzehener nun Bullionware sind. Für ne halbe Unze Bullionsilber zahlt man eben 14 derzeit und das ist ja noch mehr wie ne halbe Unze. Trennt euch mal von den Gedanken, daß 10 Euro die darauf stehen der Wert sind den man bezahlt. Bei den Maples steht ja auch 1 Dollar drauf, und ihr zahlt 20 bzw. mehr dafür.
Rischtisch - aber noch gibt es die 10er reichlich. Heute beim Gang zum Mittagessen - 3 Banken am Wegesrand - VoBa, Spaka, Sparda - 28 Zehnerchen - oder rund 75 € gespart gegen die Angebote hier.
So richtig begehrt scheinen die Teile ja noch nicht zu sein...
Nicht zu gierig werden - gut Ding will Weile haben. Das war mir die letzten tage doch ein wenig zu steil. Zu schön um wahr zu sein - sozusagen.
ich verstehe nach wie vor nicht, wieso irgendwer zurzeit Rollen zu diesen Kursen kauft.
Die Zehner sind völlig problemlos noch überall zu bekommen - mir geht schon langsam das liquide Fiat aus, und der Monat ist noch jung....
So wird's wohl kommen. Besser also man ist kein Bankkunde - sonst zahlst du doppelt.
Alles anzeigenTag
Ich bin auf das gestossen:
Neues Kapitel der Eurokrise: Kreditknappheit
Die Rettungsmaßnahmen für Griechenland, Irland, Portugal und Spanien sind nun bedroht. Die hoch verschuldeten Nationen der Eurozone können ihre Schuldenkrisen ohne Zugang zu Krediten von Zentralbanken nicht mehr bewältigen.
Der deutsch-französische Vertrag im vergangenen Monat und die Erklärung der europäischen Staatsoberhäupter vom 29. Oktober haben die Spielregeln für die Verschuldung in der Eurozone verändert.
Alle 27 Mitglieder haben für eine Änderung des Vertrags von Lissabon unterschrieben. Der wichtigste neue Bestandteil ist, dass nach Ansicht der europäischen Staatsoberhäupter
die künftigen Rettungsmaßnahmen private Gläubiger mit einbeziehen müssen.
Zwar ist unklar in welchem Maße, doch in jedem Fall sollen diese um Mithilfe gebeten werden.
© Redaktion GoldSeiten.de
Wer sind die Privaten? Könnte es sein das im weiten Sinne die Bürger hier genannt werden, die mit ihrem Privatvermögen ?
Gruß Odin
Ja das ist Neusprech vom Feinsten..
Bisher zahlten die Staaten - also letztlich die Bürger... die "Privaten"
Demnächst sollen auch die Banken (als Privatunternehmen) mit herangezogen werden........
Eine besondere Empfehlung an
Silvercloud
Nette Kommunikation, schnelle Lieferung und
perfekte Ware
Besser geht es nicht
Vielen Dank Dark-End, da kann ich beruhigt schlafen. Echt nett die ausführliche Botschaft.
In Erfurt gibt es doch eine Landeszentralbank. Bekommt man da ne Rolle Silberzehner auf Bestellung/am Schalter?
Vielleicht nächstes Jahr.
die tausend hält
998,72
Wenn Silber jetzt weiter so durchmaschiert, dann gibt`s sicher auch keine 625er Zehnerle
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Auf die Begründung bin ich gespannt
Wieso das? Es wird die selbe sein wie jetzt. Was denn sonst, und wieso auch nicht?
FAKTISCH werden die neuen Kupferlinge wegen des geringeren Silbergehaltes und des gleichen Nominals immer "Zehner zweiter Klasse" bleiben. Die Frage ist doch eher, ob nochmal ein vergleichbar attraktives Produkt, wie es der Zehner seit 2008 war, geben wird.
Auch hier - ohne jetzt die BuBa verteidigen zu wollen. Die Infos gingen an die Banken und waren im Netz verfügbar - was hätte die BuBa oder sonstwer denn noch tun sollen? Das die Infos bei den Banken nur vereinzelt bis an den Verkaufstresen gedrungen sind, liegt eher wohl daran das die Gedenkmünzen für die Banken quasi nur Arbeit ohne Ertrag bedeuten. eine große Info und/oder Werbekampagne ist bei 20 Mio Gesamtvolumen wohl auch eher nicht zu vertreten.
Sobald die 10er den Regeln des Marktes unterliegen, steigt der Preis, weil niemand außer den Banken mit den Dingern "für lau" hantieren mag. Händler wollen Margen von 20 - 300 % für die Zehnerle - denkst Du das ist bei den 1 Oz Münzen in irgendeinem Bereich anders (außer vereinzelten Sonderangeboten)
Selbst hier im Forum wird jeder Silberpreisanstieg sofort bei Privatverkäufen eingearbeitet - oder denkst Du nur einer der Foristen die jetzt hier ML und Co für 21€ anbieten hat dafür 20,50 bezahlt? Das soll jetzt beileibe keine Kritik sein, ist einfach normal.