Beiträge von Dagobert

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    Original von cabrito
    DAX anschaue bin ich im Jahresverlauf immer noch besser.


    Die Träume der Silberanleger sind meiner Meinung nach ausgeträumt. Trend eher auf 7$ denn auf 13.
    Das Zeug braucht keiner mehr.


    Gruß
    cabrito


    Ted Butler ist eben ein alter Mann. ?(


    Für Deine Provisionen von xenox oder wie der Laden sich auch immer schimpft. Daa kann ich mir lebhaft vorstellen, daß du das cool findest.


    Wo bleiben denn die restlichen 3 Quarters?


    Kannst Dich auch mal wieder um die Belange Deiner Kundschaft kümmern, statt immer bloß den Tips der anderen Forenmitglieder hinterherzuhecheln, um noch Deine Provision zu retten.

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    Original von Kaufrausch
    Außerdem würde ihbäh dem Treiben wohl eher schnell als langsam Einhalt gebieten, denn die wollen schließlich Provision sehen.


    Aber wenn Du iehbäh dazu bewegen kannst, in Unzen abzurechnen ... 8)


    Von der oben genannten Verkaufsplattform war bei mir überhaupt nicht die Rede. Ich habe von einem Internetshop gesprochen und keinem Versteigerungs- und Trödelbasar mit angeschlossenem Kleinkrämerhandel zu Dumping-Sofortkaufspreisen, die jedem Fachhändler die Schuhe ausziehen.

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    Original von Cra$h
    Naja - warum machst Du es nicht viel einfacher und hängst einfach einen Zettel in Deinen Laden auf dem Du darauf hinweist daß Du Feingold zum Tageskurs als Bezahlung akzeptierst.


    Ich nehme kein Feingold zum Tageskurs in Zahlung! Ich bin so gütig und nehme auch Papiergeld zum Tageskurs.


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    [Ansonsten denke ich daß die Kunden es überhaupt nicht witzig finden wenn der Preis Deiner Produkte ständig schwankt. Schließlich dient der Preis ja auch zm Preisvergleich. Aus der Ecke könnte es auch Probleme vom Verbraucherschutz her geben. ...


    Die Kunden scheren sich doch bisher auch nicht darum, daß die Bockwürstchen am Imbißstand ständig teuerer werden.
    ProAurum und die anderen Goldhändler ändern auch mindestens zweimal täglich ihre Preise. Der Preis meiner Produkte schwankt eben eigentlich nicht, da der zu Beginn festgesetzte Kaufpreis in einer festgelegten Menge an Goldunzen festgelegt ist. Der Preisvergleich ist die zu bezahlende Goldmenge und die will ich eben konstant halten.


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    [Ein weiteres Problem ergibt sich aus der Gewärleistung. Wenn Dein Kunde nach ein paar Monaten wiederkommt und wandelnd darf - was machst Du dann ? vor allem wenn sich der Goldkurs zwischenzeitig geändert hat. Also auch wieder vor allem buchhaltungstechnisch meine ich!
    ...


    Das ist natürlich ein schlagendes Argument, aber dann doch auch wieder nicht. Der Kunde hat ja einen Kassenbeleg, aus dem ersichtlich ist, ob er in Gold und Papier bezahlt hat.

    Das sehe ich auch so, deshalb habe ich mir 14 Unzen Silber zugelegt. :D


    Junge Freundinnen tragen meist Silberschmuck. Die alten Schrappnellen verstecken ihre faltigen Hälse hinter Gold(panzer)ketten.


    Lade lieber Deine Freundin zum Essen ein und danach ......


    P.S.: Das mit dem Herrenanzug ist übrigens ein gutes Beispiel und wird oft angebracht.

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    Original von Misanthrop
    Dagobert
    Einwänd


    Ich brauche keine Rattan Möbel


    Es grüßt
    Der Misanthrop :D


    Dann ersetze das Beispiel durch einen Artikel Deiner Wahl. (z.B. Kirschsteinentkerner für eine halbe Unze Silber (Timberwolf)


    Die Wirkung auf das Massenpublikum wäre verheerend. Verheerender als die Geldscheinstempelei von Horst-Walter! :D


    Ersetze meinetwegen auch "Internetshop" durch "Einzelhandelsgeschäft in der Fußgängerzone".

    Apropos radioaktiv


    Wer von Euch prüft gelegentlich mit einem Geiger-Müller-Zähler seine Gold- und Silberbestände?


    In der verbotenen und verseuchten Zone um Tschernobyl wurde ziemlich viel radioaktives Edelmetall geklaut oder "evakuiert".



    Und dieses Gold befindet sich im Umlauf.

    Nehmen wir mal an ich habe vor, einen ehrlichen Internetshop mit ehrlichen Preisen zu eröffnen.


    Ehrlich bedeutet einen Festpreis für meine Waren in Unzen Gold anzugeben.


    Ich habe z. B. einen Container Rattanmöbel aus einem unterentwickelten Billiglohnland importiert und möchte die Ware im Internet verkaufen. Alle Unkosten der Produktion und des Transports habe ich ermittelt und die Vertriebskosten mit einem entsprechenden Prozentsatz berücksichtigt. Nun habe ich einen Preis zu einem bestimmten Stichtag. Ich weiß, was mich eine Rattangarnitur am 1.5.2005 unterm Strich in EUR gekostet hat, desweiteren kenne ich den Goldkurs vom 01.05.2006. Den Preis in EUR von diesen Tag (gewünschter Verkaufspreis) rechne ich in Unzen Gold um. Dieses Geld hätte ich auch ausgegeben, wenn ich für diesen Preis Gold gekauft hätte.


    Also Beispiel: Rattanmöbelgarnitur am 01.05.2005 gewünschter Verkaufspreis 350 EUR entspricht rund 1 Unze Gold am 01.05.2005.


    Mehr als eine Unze Gold will ich gar nicht verdienen, weil ich dann schon einen guten Schnitt gemacht habe.


    Nun stelle ich also diese Garnituren für 1 Unze Gold ins Internet. Parallel muss ich den Wert in EUR angeben wegen irgendwelcher Preisgesetze.


    Und jetzt kommts:


    Während die Goldmenge 1 Unze festgelegt ist, ändert sich fortlaufend der EUR-Preis. Das ist mir egal, denn ich will für meine Ware 1 Unze Gold! Wer nicht mit einer Unze Gold bezahlen möchte, der kann ja meinetwegen den erhöhten (angepassten) EUR-Preis zum jeweiligen Zeitpunkt bezahlen, von dem ich mir dann wieder 1 Unze Gold kaufen könnte.


    Heute würden die Garnituren (wenn ich sie noch nicht verkauft hätte) immer noch 1 Unze Gold kosten, aber im Gegensatz dazu 515 EUR.


    Also mein Einsatz wäre wieder raus, weil ich sowieso nur 1 Unze haben wollte, oder ich kann mir für die 515 EUR eine Unze Gold bei proaurum kaufen.


    Die Käufer, die schon lange Gold besitzen machen ein Schnäppchen, die anderen Käufer würden hautnah spüren, wie die Inflation galoppiert.


    Irgendwelche Einwände von BWL-Studenten, Goldexperten oder Rechtsanwälten? :D

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    Original von Anzugpunk
    Kommt, verarscht doch nicht immer die Bankangestellten...


    Als Bankangestellter hätte ich sowieso schlechte Karten, jeder mit etwas Verstand muss doch durchdrehen täglich mit hohen oder quantitativ vielen Summen zu hantieren und sich dann mit einem popeligen Gehalt auf dem privaten Kontoauszug abfinden zu müssen...


    Nichts gegen junge Bankangestellte...


    Die "langen Wellen" der kapitalistischen Entwicklung


    http://www.ernestmandel.org/de…junge_bankangestellte.htm

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    Original von TeeKay
    Zu den Listenpreisen werden sowieso nur unberuehrte Muenzen zurueckgenommen. Denn die meisten Kaeufer wollen, weshalb auch immer, nur unberuehrte Ware.


    Bei pA bekommt man ML originalverschweißt im Zehnerstreifen oder säuberlich an den Nahtstellen abgeschnitten.


    MDM liefert dagegen momentan unverpackt (früher mal in Kapsel).


    Argentarius weiß ich nicht.


    Also würde ich die MDM-ML nicht bei pA loswerden (unverpackt)?

    Lächerlich! Das ist ja nun kein Schnäppchen mehr.
    Bei Frank Ewers gibt es die einzeln für 14,50 EUR und 100 Stück für 1440 EUR. Und dann erdreisten sich die MDMler die Menge auf 5 Stück zu begrenzen. Einfach lächerlich.


    Link zum Angebot von Frank Ewers:
    http://www.yatego.com/muenzenu…37787Y4635900f74d857dffdd


    Aber Vorsicht, auch das ist überteuert, denn Frank Ewers (argentarius.de)
    verkauft die Dinger selber momentan viel billiger auf seiner eigenen Homepage:


    http://www.argentarius.de/themes/kategorie/aktion.php?id=3

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    Original von Titus
    Ja das wären 570 t im Jahr, angeblich soll so um die 2700 t weltweit im Jahr gefördert werden. Könnte vielleicht stimmen.


    Das wären ja 86,8 Millionen neue Unzen pro Jahr weltweit, also jedes Jahr ca. eine Unze für jeden Bundesbürger.

    Zitat

    Original von ich
    By the way, der erste Sammelsatz für 12,50 ist unvollständig eingetrudelt (Originaltext:"...wegen der großen Nachfrage...")


    :]


    Touch me! Und voll der agressiven Umwelt ausgesetzt, da ohne Kapsel.
    X(

    Zitat

    Original von Kaufrausch


    Willkommen im Club! Wir sind doch hier sowieso nur ein Haufen Spinner, die noch nie ein Gramm Gold gesehen haben.


    Horst Walter ist auch schon so arm, daß er sich mit einem 1000 Unzen-Philharmoniker fotografieren lassen muß. Das kennt man doch von Leuten, die sich neben einem Ferrari fotografieren lassen, um die Mädels zu beeindrucken. :D


    Denkt daran:
    "Hans im Glück" war glücklich, als er seinen Goldklumpen endlich los war.

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    Original von Kaufrausch
    Na, da sollen sie mal bei mir suchen. Viel Erfolg! :D


    Im Zweifel hab ich das Zeug sowieso verkauft oder vergessen, wo ichs vergraben habe ...


    Ich brauchte ja die bisher gekauften Unzen auch nur temporär, um meine Schulden vom Glücksspiel zu begleichen. Die Russenmafia wollte eben nur Gold und kein Papiergeld. Die netten russischen Mädchen waren auch viel netter, wenn sie wussten, daß ich ein Ünzchen in der Tasche hatte.


    Na und meine 14 Silberlinge von MDM, die habe ich natürlich noch. Mit denen kann ich keinen Staat machen (bei den Preisen). Zwei sind schon für Silberkolloid-Eigentherapieversuche draufgegangen.


    Nun bin ich fast schon verarmt.

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    Original von Balthasar


    Es handelt sich um Medaillen und nicht um Münzen. Ein mögicher Wert bezieht sich demnach ausschließlich auf das Metall, da es für sowas keinen Sammlermarkt gibt. Da auch MDM das weiß, wird das Wort "Medaille" gemieden und durch "Gedenkprägung" ersetzt.


    Sowas kaufen nur Leute, die das schön finden, oder solche, die sich nicht auskennen.


    Oder Du lässt Dir eigene Medaillen prägen aus 999er Silber inklusive Prägestempel:


    http://www.muenze-berlin.de/sh…ion/magazine?nodeid=10412