Beiträge von Marbod

    Numismatiker, die dort nicht auf ihre Kosten kommen...denen kann man dann auch nicht mehr helfen... das Angebot war sehr groß...


    Sehr viel größer als auf der Numismata ists wohl auch nicht.


    Und da bin ich eben durchaus schon mit zwei numismatischen Stücken der 150€ Klasse wieder raus.


    Was mich wirklich intressiert gibts (fast)nur noch in den Saalauktionen.


    Ein nettes Mitbringsel findet sich gewiß immer.Allerdings gurke ich dafür dann eben nicht extra nach Börlün.

    Tatsächlich fand ich das Angebot dieses und auch schon letztes Jahr enorm. Von Knappheit keine Spur. Da kann noch soviel behauptet werden. Auch Silber in Hülle und Fülle.....


    Von der Angebotspalette auf einer Börse auf die allgemeine Marktverfügbarkeit zu schließen halte ich für sehr gewagt.
    Fürs Auge sicher nett anzuschauen stellt doch das gesamte Material auf einer solchen Börse nur einen sehr geringen Teil des Volumens dar welches übers Jahr so gehandelt wird.

    Nicht immer von Dir auf Andere schließen!


    Als es zu den Zehnunzern noch keine Alternativen gab hatte ich auch mal Kookas in dieser Stückelung gekauft.
    Alle schon lange wieder wech und durch Stücke ohne häßliche Frau ersetzt.


    Glaub es oder nicht:Die allermeisten meiner Wiener habe ich noch nie gesehen.Das mim Röntgenblick scheitert permanent an zwo Plasteschichten.


    Wer unbedingt noch was fürs Auge braucht kann ja neben Anlagebullions noch ein paar Briefmarken kaufen.Die sind zwar auch überwiegend annähernd wertlos aber schön bunt.
    Dann ist das reale Bedürfniss gedeckt in Ag zu investieren,das Auge erhält sein Recht und billiger als Bullionsammlerprodukte ists immernoch. :whistling:

    Es sei Dir gegönnt auf die eine oder andere Weise an ein Taboranotmünzlein zu gelangen.
    Im Gegensatz zu den Mäuseken ist der nämlich recht unabhängig von Zeitgeist und Moden.


    Zwar besteht kein unmittelbarer Zusammehhang zwischen POG und Elipreis,aber bei allgemein steigenden EM Preisen steigen auch die Preise für hochwertige Numismatik.Zumindest war dies im letzten Jahrzehnt sehr deutlich der Fall.
    Die paar Gramm Au spielen hier weniger die Rolle als vielmehr die allgemeine Suche nach Sachwerten.


    ich skizziere mal kurz die Eckpunkte:
    Taboraeli (oder eben wirkliche Numismatik):Ja!


    Schlichter Wiener oder Krügi: Ebenso Ja!


    Prägungen welche genau auf "mögliches Sammlerpotential" am Schreibtisch beieinanderentworfen worden sind und in "Serien",mit "Privys",COAs,Farbe,Schniggerkram und Schnunz daherkommen :
    Och nö!

    Allerdings dürfte es einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen der 15 Rupien Tabora Notmünze und Nullarmäuseken geben.
    Letzteres ist ein FÜR den Sammlermarkt hergestelltes "Produkt".
    Und genau da bin ich eben IMMER skeptisch!

    Ich bestelle ohnehin nur Kleinmengen(250 bis etwa 800€),geht es um echte Investmengen wird bar getafelt.
    Und genau da spielt eben der Standort des Händlers eine entscheidende Rolle!
    Das spiegelt sich natürlich auch in "meinen"3.


    Übrigens vermisse ich Münzauktion.com.Im Gegensatz zur Bucht ersteigere ich dort ab+an Stücke.


    Ach ja:


    Gerade bei Kleinmengen nimmt die Forenwelt durchaus keinen unbedeutetenden Platz ein.

    Seitdem es die Wienerle auch in Ag gibt sehe auch für die Standart ML keine Notwendigkeit.
    Für irgendwelche kryptischen Sammlercodierungen ("Privys") gleich garnicht.


    Im "stupid german money"abziehen hat man bei der RCM oder in Perth aber reichlich Erfahrung .Man schafft entsprechende Befindlichkeiten und bedient diese.