Beiträge von Marbod

    Ich bestelle ohnehin nur Kleinmengen(250 bis etwa 800€),geht es um echte Investmengen wird bar getafelt.
    Und genau da spielt eben der Standort des Händlers eine entscheidende Rolle!
    Das spiegelt sich natürlich auch in "meinen"3.


    Übrigens vermisse ich Münzauktion.com.Im Gegensatz zur Bucht ersteigere ich dort ab+an Stücke.


    Ach ja:


    Gerade bei Kleinmengen nimmt die Forenwelt durchaus keinen unbedeutetenden Platz ein.

    Seitdem es die Wienerle auch in Ag gibt sehe auch für die Standart ML keine Notwendigkeit.
    Für irgendwelche kryptischen Sammlercodierungen ("Privys") gleich garnicht.


    Im "stupid german money"abziehen hat man bei der RCM oder in Perth aber reichlich Erfahrung .Man schafft entsprechende Befindlichkeiten und bedient diese.

    Ich persönlich kauf relativ gerne bei ebay, teils gehen v.a. die Reichsmark ohne Hk für nen Apfel und n Ei weg...


    Bestenfalls mal Einzelstücke!
    Die Versandkosten außer Acht gelassen.
    Selbst kleine Lots von 20-25 Stück liegen da meist schon über Spot.



    Grundsätzlich lasse ich meine Finger ohnehin aus der Bucht!


    Auf die 5RM haben sich für meinen Geschmack bereits zu viele Leute gestürzt.
    Wenn mir mal günstig welche über den Weg laufen verhafte ich die schon noch,die Zeiten wo ich sie gezielt gesucht hatte sind allerdings passe.
    Ein paar Alternativen zu diesen Bullionalternativen gibts aber schon noch(2RM,5DM Silberadler u.a.)

    n sind die Keltenmünzen sicher für uns Mitteleuropäer regionalgeschichtlich sehr interessant; aber es sind wirklich nur stilistisch primitive NACHAHMUNGEN griechischer und z.T. römischer Vorbilder.(


    Ich bin mir sicher daß Du genau weißt daß diese Aussage in der Form schlicht falsch ist!


    Selbstverständlich haben sich die keltischen Münzen aus gr./röm.Vorbildern entwickelt,allerdings haben sie im Laufe sehr wohl eine ganz eigene Formensprache gefunden.
    Und ob man diese als "stilistisch primitiv"einorden sollte bezweifele ich.

    Ja, das liegt auf der Hand daß es bei Direktbanken keine Zehner gibt.


    Der Grund warum ich übrigens durchaus nach wie vor örtlichen Sparkassen und Volksbanken meine Konten führe hat allerdings nichts mit dem Thema 10er zu tun,sondern in der praktischen Erreichbarkeit und der regionalen Basis dieser klassischen Kleininstitute.
    Gerade in der aktuellen Situation ein nicht zu unterschätzender Faktor.

    ihr sammelt immer noch zehner zum nominal ein? das geht noch?


    Klar geht das noch!
    Allerdings machts selbstverständlich schon länger keinen Sinn mehr gezielt auf die Jagd zu gehen.Aber ein paar Rückläufer sind immer mal wieder einsackbar.
    Volumen lassen sich da nimmer aufbauen ,aber deshalb werde ich die Zehnerlein gewiß nicht liegenlassen wenn ich ohnehin vor Ort bin.
    Kleinvieh macht schließlich auch Mist.

    Und?
    Der eigentliche Silberanlagemarkt intressiert sich eben eher wenig für die Befindlichkeiten von Bullionsammlerchen.
    Für Massenaufbau inKleinstückelung(und das ist die Unze)ist der ML eben neben dem Wiener nach wie vor 1.Wahl.
    Daß im Kleinbereich irgendwelche Motivprägungen ein Sammlerpotential haben KÖNNTEN ist eine Annahme für welche ich mich eigentlich auch nicht intressiere.

    Die 5Mark Kr werden natürlich nicht selten gefälscht.Aber aber entweder selten oder gefälscht dürfte eine mittlere Übertreibung sein.
    Da es sie allerdings eher selten zum Materialanlegerpreis gibt dürften sie für den Materialhorter natürlich nicht im Fokus stehen.
    Meinereiner hält das so:In der Kiste mit den 5RM liegen auch ein paar 5Mark Kr.Sozusagen Doppelstücke.

    Vom doppelten Silberanteil zu sprechen blendet aber die Tatsache aus daß es sich bei der Reichsmark und der Mark des Kaiserreichs um 2unterschiedliche Währungen handelt.


    Alternativbulliongeeignet:5RM
    Aus dem Kaiserreich: 1/2Mark+1Mark,wennn es denn unbedingt die ganz kleinen Stückelungen sein sollen.
    Kaiserreichsfünfer zum Spot sind so selten daß sie kaum zum Aufbau einer ernsthaften Quantität dienen können.