Beiträge von Marbod

    Stack`s & Bowers selbst will 20%. Gut möglich daß Du mit Einfuhrumsatzsteuer und Versand (auf welchen netterweis auch wieder die Einfuhrumsatzsteuer erhoben wird) auf die genannten 25% kommst.


    Habe selbst aber seit einigen Jahren nüscht mehr aus Übersee gekoft weil ich die Kartenzahlung mittlerweile konsequent meide und klassische Zahlungswege nicht immer gewährleistet sind.


    In den Jahren in welchen ich noch in USA/Kanada/Australien etc. gekauft hatte war es jedoch immer etwas günstiger....


    ...als in meinen "worst case" Berechnungen.

    Oh...Shi. ...


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    Für mich sind sie deutlich genug, um den aufgeworfenen Randgrat zu erahnen, wie er bei Hausmännern durch das nachträgliche Rollieren der Randschrift entsteht. Der Prägevorgang erfolgt nach dem Rollieren des Randstabes und nicht umgekehrt.
    Links der Hausmann, rechts ein Original zum Vergleich.



    Ein nicht geringer Teil der ursprünglichen Dr. Schmidt Prägungen erfolgte sogar auf 916er.


    Mir lang recht wenn es um Bullion geht.

    Suche mal wieder Junk.


    Weihnachtsjunk für ne Deko.Im Gegensatz zu anderen Dekos wandern die Reste im Januar dann aber nicht in den Müll,sondern ab in den Hort.


    Gesucht werden:


    4 Weihnachtabarren (die Dinger zu 17 Gramm von der Euromint)


    86 x 10 ATS (Bindenschild-640er)


    48 x 10 Cent Niederlande(640er)


    Bis zu diesen Mengen zahle ich deutlichen Aufschlag*, gern freilich auch größere Mengen.Letztere würden aber direkt in den Hort fließen, werden für die Deko nicht benötigt und da zahle ich nur POS.


    * 5% + 20 Cent/Stück für den Sortieraufwand.


    Auch nicht für die Deko benötigt aber dennoch immer gern gesehen :


    2,5 Gulden Juliana1959-1966 720er
    MTT
    5RM
    50 ATS 1959 Tiroler Freiheit/Hofer
    1/2 Dollar 1964 Kennedy

    Hat wohl kaum noch Jmd. Bock....


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    Rom ist auch durch den Ausfall seiner Währung vergangen, ES waren nicht die Gallier.


    WBT
    ich kämpfen, du erst zahlen Alter.....und ohne fressen und saufn tue ich gar nix!

    Waren freilich keine Gallier,sondern Germanen.


    Die Folgen der Markomannenkriege lassen sich bereits hervoragend an den nun deutlich schlechter ausfallenden Ag-Legierungen der Deanre nachzeichnen.


    Der totale Währungsverfall während der Spätphase des Prinzipats in der Zeit der Militärkaiser ist wenig erstaunlicherweis ebenso mit permanenten germanischen Einfällen verbunden.


    Nach der relativ kurzen Erholung im frühen Dominat ist der nun einsetzende Verfall der spätrömischen Währung nun seinerseits eng mit germanischen Militäroperationen verbunden.


    Die finalen Schläge auf die bis dahin durchaus noch halbwegs funktionierendenden weströmischen Regionen in den 420ern/430ern waren dann schon unmittelbar militärisch.


    Die Nummern danach bis 476 dann nur noch letzte Konsequenz.


    Die Abwärtsspirale aus äußerem militärischen Druck- Migartionswellen- innergesellschaftlichem Verfall und zerbröselnder Währung läßt freilich die eine oder andere Assoziation mim besonders edlen Wertewesten und seines US Vorturners zu.

    ich fände es sogar ok wenn Polen wieder seine alten Gebiete um Lemberg zurück bekäme; allerdings muss am selben Tag Dummichel ausgeschlafen haben und ebenfalls seine verlorenen Ostgebiete in Polen besetzen .... so als Wiedergutmachung :P

    Die Oberschlesier und sonstige in Polen verblieben Deutsche sollen sich verhbecken lassen?


    Die pffiffen Bürlün was.


    Ebenso wird sich Bozen gewiß nicht verwienern lassen.

    Hm, weiß ja nicht... :hae: wenn Ungarn tatsächlich ein Teil der Westukraine zukommen würde, dann würde das durchaus Sinn machen...

    Ist kein Spiel Gruppe A vs B wie es bei großen MCs üblich ist und kleinere Clubs sich diesem oder jenem anschließen müssen.


    Äquidistanz ist vielmehr sogar eine Grundlage einer auf das Eigene fokussierten Außenpolitik.


    Im konkreten Fall halte ich es für weise von HU sich eben gerade nicht durchgängig einem der Clubs anzuschließen,sondern je nach Situation zu handeln.


    1. Aufgrund der nicht unbedeutenden magyarischen Bevölkerung in der Ukr.


    2.Im die Rolle des Stachels im Faulfleisch Brüssels an entscheidenderer Stelle auch zukünftig spielen zu können.


    3. Pick Salami ist einfach zu lecker. :D

    Wenn das Atmen an ungeraden Tagen nur noch über das linke Nasenloch erlaubt wird ...geht dann auch wieder die Debatte los wohnin man mit seinem Sauerstoffflaschen flüchten könnte -"he ....in Burundi darfst auch an Montagnachmittagen rechts atmen"- oder fängt man irgendwann mal an die global agierende pseudolinksliberale Struktur samt eigenem Bücken davor in Frage zu stellen ?


    Ich frag nicht für nen Freund....

    Mir ist bewußt worauf Du zielst.


    Den großflächigen Einzug der Kartoffel mußt Du dennoch ein komplettes Jh. früher ansetzen.


    Gerade die Kartoffelfäule hat bereits zu Beginn und bis um die Mitte des 19 Jh. zu massiven Hungersnöten (bekanntes Bsp. 1845 europaweit mit besonders krassen Folgen in Irland) geführt.


    Aber lassen wir die historischen Betrachtungen zur Kartoffel mal beiseite.


    Als Kalorienpflanzen wurden je nach Region in der Regel Roggen,Weizen,Gerste,Buchweizen,Hirse,Bohnen und Erbsen angebaut.Also Getreide,Pseudogetreide und Hülsenfrüchte.


    Dazu Ölfrüchte. Beispielsweise Lein (ist ja stellenweise wieder zu sehen)


    Am anderen Ende der Skala spielten Rüben eine deutlichere Rolle als heute. Der "Steckrübenwinter" von 1916/17 sei hier genannt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Steckr%C3%BCbenwinter


    Um den Bogen nun wieder auf das eigentliche Fadenthema zu bringen sehe ich gerade in der Kartoffel eine der idealsten Möglichkeiten im Maßstabe des händischen Gartenbaus Kalorien zu erzeugen.
    Die Kombi Kartoffel-Bohnen hatte ich ja jüngst hier vorgestellt.


    Was die erreichbare Jahreskalorinsumme angeht wurde hier ja von möglichen 50% spekuliert.


    Nun,ich gehe lieber mal von 1/6 aus welches mit mäßigen Arbeits- und Flächenaufwand realistisch erzielbar scheint.


    Obstwiese ist schon eingerechnet. Mag sein daß auch 20-21-22-23% umsetzbar sind,verlassen mag ich mich darauf nicht.


    Deshalb Vorrat,Vorrat,Vorrat und Obiges als lediglich als qualitaiv höherwertigen Zusatz bzw. zeitliche Streckung des Vorrats verstehen.

    Kartoffeln wurden erst vor etwa 100 Jahren in Deutschland populär gemacht. Als einfaches und satt machendes Grundnahrungsmittel eines Kaisers für den Pöbel.

    Ähm....
    nö.


    Die Duffele wurden sogar schon VOR dem ersten "Kartoffelbefehl" von 1746 des ollen Fritz (welcher König IN Preussen und nix Kaiser war) in Deutschland angebaut.


    Erste Erwähnung in nem deutschen Kochbuch 1621


    Urkundlich belegter Anbau in D.1647


    Großflächiger Anbau in Franken - von Professor Philipp Ulrich organisiert- ab 1749


    1756 folgt in Preussen dann der bekannte "Kartoffelbefehl" vom Nichtkaiser Fritz.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Kartoffelbefehl


    Die Duffele zählen seit min. 1/4 Jahrtausend zur heimischen Küche .... und ich brate mit glei noch die restlichen Kartoffelköße vom Mittag (in Scheiben geschnitten)

    Weiteren Garten gekauft. Mit brauchbarem Dauerwohnwagen.


    Nun wird im Zweitgarten der Drittvorrat angelegt.


    Garten 1 in kompletter Alleinlage,Garten 2 am Ortsrand. Je so 2/3 Morgen.


    Damit ist das Garten(kauf)jahr für mich durch.


    Mal schauen ob in 2023 nomma ein bissl Weideland (10-15-20 Morgen) dazufällt.


    Problem :Die sinnigen Flächen machen die Ortsbauern unter sich aus. Keine Chance ranzukommen.


    Was übrig bleibt ist in aller Regel .... Rotz.


    Manchmal-aber wirklich nur manchmal- gibbet zwischen diesen Extremen ein Handtuch welches mir passen könnte.


    Schaunmermal dann sehnwerschon.

    Immer wieder beeindruckend, wenn auch schon länger zu beobachten. In Teilbereichen befindet sich die USA bereits seit längerer Zeit in einer schweren Depression und kaum einen kümmert´s. Gibt es dort deshalb irgendwelche Aufstände, die von den Obdachlosen ausgehen? Wahrscheinlich nicht, somit ist bei uns auch noch jede Menge Luft nach unten. :(

    Aufstände a la Bastille wird es von dort kaum geben. Riots möglicherweise...


    Ne, kritische Strukuren entstehen eher im Mittelstand.Tendenziell in den Fly Overs.

    Aus dem Alltag der: Streitkräfte


    https://www.militarytimes.com/…ub-suffers-secret-mishap/


    https://www.defenseone.com/thr…rs-air-force-says/379477/


    und aus LA:


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    Oakland:


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