wer an den nächsten Quartalsbericht denkt, der will natürlich einen möglichst "geschmeidigen" Handel
auf 10 oder 20 Jahres-Sicht dürften die chinesischen Interessen mit UNSEREN wirtschaftlichen Interessen aber wenig verträglich sein!
wenn bei begrenzten globalen Ressourcen 1 Milliarde Chinesen ein Mittelstandsleben wollen bzw. bekommen sollen, dann bleibt für den Rest der Welt (egal ob Kongoneger, Argentinier, Bengalen oder Europäer) nicht mehr viel übrig 
Falsche Prämisse, mutmaßlich auf westlichem Denken beruhend.
Xi Jinpings Komödiantenstadel hat gar kein Interesse daran größere Teile der -je nach Zählart -dort verbliebenen 500-750 Mio "Armen" zu weiteren Konsumzombies abzurichten.
Da zunehmend die billige Arbeitskraft knappo wird auf welcher Chinas Aufstieg in wesentlichen Teilen fußt wäre eine weitere Verschiebung der ökonomischen Klassen für Xi kontraproduktiv.
Ist eines der tönernen Füßle auf welchen Ch. steht.
Die sinophobe Angstiangst des Westens vor dem gelben Schaaren auf ihren struppigen Mongolenpferdchen ( in Nachfolge der Hunnen,Mongolen,Türken etc.) ist lediglich aufgrund einer nicht zu leugnenden Tatsache-der erbärmlichen eigenen Schwäche- dennoch begründet.
Zu dieser tatsächlichen eigenen Schwäche kümmet dann freilich noch der Effekt der self-fulfilling prophecy welche das permanente Starkschreiben Chs. auslöst.
Noch mehr Angstiangst und noch weniger Substanz um die eigene Schwäche einer kritischen Betrachtung -um von einer Überwindung ganz zu schweigen- zu unterziehen.
Da die globalen Ressourcen dennoch begrenzt bleiben und dennoch ein weiterer Zugriff Chs (aber eben NICHT Zugunsten einer wesentlich größeren Gruppe "Mittelstand" in KontinentalCh) stattfinden wird bleibt die Unverträglichkeitsthese auch dann richtig wenn sie auf einer falschen Prämisse beruht.