richtig
da die Schwarzen in die USA allerdings "zwangs-eingewandert" wurden
(kaum einer wird freiwillig die Passage auf einem der Sklavenschiffe gebucht haben)
Der Narrativ die Sklavenschiffe ins Zentrum der multiethnischen Zentrifugalkräfte zu stellen greift zu kurz.
Zum 2020er Zustand haben die Migrationswellen seit dem 1965er Immigration Act in wesentlichem Maßstab beigetragen.
Daß Vertreter der Staastsführung kaum den naheliegenden -und mittelfristig ohnehin unausweichlichen- Gedanken kommen zumindest den Großgruppen jeweils eigene Territorien zur Verfügung zu stellen liegt auf der Hand.
Die Kluft läßt sich nur durch Distanz entschärfen.
Zumindest in der "alten" Black Panther Bewegung war ebenfalls expliit diese (auch geographische) Distanz erwünscht.
In der Hispanic-Community verschmelzen zunehmend Ideen aus der El Movimiento/ Chicano und aus dem ursprünglich eher myhtologisch geprägten Aztlan-Gedanken.
Ob dies zu einer Dismenbration der USA führt muß uns die Zukunft beantworten.