Man kann einen Dimmer einbauen.
Ob selbiger in realen Situationen funzt....
weiß man hinterher.
1. März 2026, 01:53
Man kann einen Dimmer einbauen.
Ob selbiger in realen Situationen funzt....
weiß man hinterher.
Ja, hab mich auch schwergetan im Training
richtig loszulegen, weils halt eher freundschaftlich war.
0 Aggression. In echt wirds dann ähnlich wie am Dummy sein.
Hoffentlich, ich habe ausreichend viele gute Techniker gesehen welchen einfach der "dreckige Arsch" fehlte um sich aggro durchzusetzen daß ich auch andere Überlegungen für plausibel halte.
Alles anzeigenKann euch Krav Maga empfehlen.
Straßenkampf ohne Regeln. (Militär)
Gibt ja genug DVD`s,
da braucht man nicht unbedingt in einen Verein.
Finde so Kampfsportarten mit Regeln bringen nicht
viel, wenn ein Bahnhofs-Muhrat sie eh nicht einhält.
War mal 2 Jahre, trainier jetzt aber nur noch an nem
lebensgroßen Boxdummy.
Das geile ist, man kann bei dem so fest reintreten
und reinschlagen wie man will.
Das geht im Verein nicht.
Meiner trägt noch ne lange Jacke,
Sieht dann realistischer aus.
und da kann man dann auch schon fast
alle Griffe usw üben.
Bei manchen Boxdummies kann man
auch Arme nachrüsten.
Krav Maga ist gewiß nicht die dümmste Idee.
Selbst nie gemacht, bezweifele dennoch daß eine DVD langt.
Für 6 oder 7 jährige Jungs halte ich es zudem noch für zu deftig.
Ja, als Trainer erlebst Du lustige Sachen.
Hatte Jungs (nicht bezügl. Krav Maga) welche präziser und schneller agieren konnten als ich selbst.
Am Dummy.
Im Sparring sah das iwi Andreas aus. ![]()
Ich verstehe den Gedankenansatz, ist aber leider etwas blauäugig.
*ing *ung ist ein kastrierter KungFu Stil mit viel viel Marketing, das was man "Selbstverteidigung" nennt ist offensiv genutzt wesentlich brutaleres Zeug als "Sportarten", aber wenn das so statisch gebracht wird wissen die Leute gar nich was se da eigentlich machen, und wenn es kein Kontakttraining gibt vor allem nicht gegen Stärkere wo man auch mal in nem Wettkampf verliert wird sich am ehsten überschätzt. KM(M) trainiert von Leuten die Ahnung haben ist zu Kickboxen dann nichtmal so großer Unterschied.
Muss nicht Kickboxen sein, Karate oder selbst Judo geht auch. Kickboxen hat den Vorteil dass es fitnessintensiver und auch für die Jüngeren stärker wettkampforientiert ist, weniger Pseudotradition und dass die Sportkameraden gerade nicht Sören und Torben heißen werden.
Einen 6 oder 7 Jährigen schicke ich noch nicht in ein ernsthaftes Kontakttrainiing.
Ab 10 oder 11 Jahren gerne.
Wegen mir streiche in Abschnitt 3 WC...äh...WT und setze Sportvereinjudo.
@ Deichkind:
Ja, und genau DAS lernst Du auch in jedem halbwegs seriösen Kampfsport/"Kampfkunst".
Blöd ist halt das der Rat mit dem Ausweichen,Ausweichen,Ausweichen.....
mittlerweile auf jedem westdeutschen Schulhof eine weitere Sportdisziplin für die Kleinen ins Spiel brächte.
High-Speed-Hindernisslalom.
Ne,
WENN Du Deine Kinder diesen Situationen aussetzt ist es unabdingbar daß sie sich behaupten können.
Ein passender Trainer sollte natürlich dafür sorgen daß sie eben gerade nicht zu sich selbst überschätzenden Gefahrensuchern oder Aggressoren werden.
@Anzugspunkt:
Dein Weltbild in Bezug auf KInder lassen nur an deinem Verstand zweifeln!
Besser zu devoter Clownformmasse erziehen?
Freilich hat der Punk dennoch nicht recht.
Die Grundphysis der Kleinen sollten bereits die Eltern im Blick haben.
Zunächst spielerisch mit Kissenübungen.
Dann Eigengewichtübungen.
Im dritten Schritt (ab 7 Jahren) ins WingTsun
Ab 10 oder 11 dann Krav Maga
Sobald er mündig ist kann er gerne einen KampfSPORT ausüben. Bis dahin gibbet nur unsportiliche Selbstverteidigung.
Frühstück,Mittagessen,Abendbrot + die Zwischenmahlzeiten abwiegen.
Dazu die tägliche aufgenommene Flüssigkeitsmenge addieren.
Die Summe ergibt eine Minimalmenge Au ...
welche ebenso entkontextualisiert im Raum schwebt wie jede andere Angabe.
Neue Antifantentänze aus den USA:
Wen es tatsächlich interessiert...
....hier ein bissl Bücherschrank zum Reizthema:
https://antaios.de/buecher-and…er-entwicklungsgeschichte
https://antaios.de/buecher-and…-dekonstruktion-der-rasse
Wenn der Denkkasten nicht das kriegt, was er braucht um zu funktionieren, ist der vorhandene Genpool egal wie er ausgestattet ist, fürn Arsch.
Wenn ein A380 auf die Schädelkalotte fällt ist es in der Tat fürn Arsch.
Wir können gerne auch weiterhin Nichtargumemnte austauschen.
Der genetischen Grundlage ist das einerlei.
Alles anzeigenLass das Leute studieren und jeden Tag darüber philosophieren.
Mir persönlich geht das Große und Ganze am Arsch vorbei, wir werden eh jeden Tag von Regierenden gef....
Und die Leute die da sitzen, sind nun wirklich nicht reich mit Klugheit gesegnet worden.
Dieses ganze Geschwätz über den Anteil an Klugen in der Bevölkerung ist mir auch recht egal. So manch Halbkluger bekommt scheinbar mehr auf die Reihe, als einige Oberkluge. Meinetwegen gibt es in Afrika 1 Mio kluge Menschen, in Deutschland 2 Mio und in Asien 11 Mio. So lange ich nicht zu den Klugen gehöre, ist mir doch alles egal.
Was ist aber mit diesen hellhäutigen Idioten, davon gibt es leider auch so viele. Unter den Schwarzen sicher noch mehr, unter den Asiaten dann weniger...
Zählt das dann als Gendefekt?
Spaß, keine Antwort nötig. Das Thema finde ich recht langweilig und es ist mir auch geistig viel zu hoch.
Scheint iwi ein Reizthema zu sein.
IQ hat überdies mit "klug" (altklug??) nur bedingt etw, zu schaffen,mit Bildung nochmals weniger.
Guts Gütle, die IQ Nummer ist nun wirklich weder neu,noch ein Staatsgeheimnis.
Allerdings ist es bezeichnend wie viele Leute sich offenbar hart getriggert fühlen.
Noch interessanter als die Zusammenhänge zwischen Genetik+ IQ ist der Zusammenhang zwischen Genetik und Aggression.
Nordostasiaten (auch z.B. in den USA oder CDN geborene Leutchen mit nordostasiatischer Genetik) sind deutlich "friedlicher" als Europäer. Araber hingegen wesentlich aggressiver.
Und weil nun garantiert das Pippilottaargument vom aggressiven Samurai, vom hochbegabten Nigerianer, vom doofen Deutschen oder vom sanften Saudi (hust) kümmet:
Guckst Du Gaußsche Normalverteilungskurve.
du scheisse, was für eine gruselige "diskussion", das ist ja teilweise zum fremdschämen.
jegliche gen basierte themen sind eh fürn arsch, da das wissen und verständniss dazu sich allerhöchstens im steinzeitalter befindet, sprich die wissenschaft weiss so gut wie gar nix.
da gibt es keine zusammenhänge, schon gar nicht zwischen iq (riesiges begriffliches missverständniss) und hautfarbe, herkunft und somit irgendwelchen genen.
Stand das in der taz, der faz , dem Lügel oder fällt es unter "Meinung"?
Entschuldige bitte, der Herr heißt Eysenck. Wenn schon klugscheißen, dann bitte richtig.
![]()
Er war übrigens der Meinung, dass der Stand der Planeten bei der Geburt eines Kindes, etwas mit dessen späterer Persönlichkeit zu tun hat.
Bevor ich diesen guten Mann weiter erwähne, würde ich erst berechnen, ob sie Sterne zur Stunde deiner Geburt auch richtig zueinander standen, um in seinen Augen nicht weniger gut ausgestattet worden zu sein.
Entschuldige bitte, ich hab erst kürzlich darüber gelesen und musste daher etwas schmunzeln.
Rettet die Milieutheorie nun an welcher Stelle?
Die Gründerväter des Behaviorismus haben übrigens nicht nur schräge Narrative in die Welt gefeuert wie ihre geistigen Enkel und Urenkel ,sie haben schlicht etliche ihre Grundlagenstudien gefälscht.
Sogar beim Verhalten liegen lediglich um 30% bei Faktoren außerhalb der Genetik.
Klar, wirkt es sich auf die Funktionalität der Zellen aus, ob sie das bekommen, was sie brauchen. Allerdings ist gerade das bei uns mittlerweile ne Katastrophe. In der Beziehung sind wir vermutlich nicht mehr nur minder unterernährt, sondern sogar in noch größerem Maße mit Giftstoffen belastet. Wir sind zwar fett, weil wir Fette und Kohlenhydrate im Überfluss konsumieren, aber diese können schon gar nicht mehr verwertet werden, weil die Enzyme zur Aufspaltung nicht mehr funktionieren können, da diese in ihrer chemischen Aufbauwolke eben Mineralien brauchen. Und die finden sich eben niicht mehr in der Nahrung. Oder nur noch in gerinen Bruchteilen wenn man die Nährstoffe vergleicht mit denselben Nahrungsmitteln von vor 30 Jahren. Fett, Zucker und Kohlenhydrate hingegen tragen nicht unbedingt dazu bei daß das Gehirn besonders gut funktioniert. Reizweiterleitung schon eher, auch hier braucht es neben Wasser eben Mineralien. Frische Luft und Bewegung bekommen die Menschen in Afrika sicher eher und mehr, als die Stubenhocker des Westens. Und was die Vergiftung angeht, und die Verstrahlung, die sich massiv auswirken, auch da dürfte genetisch der Afrikaner eher Vorteile geniessen. Zumindest wenn er nicht als Kind in ner Rauchwolke stand und unseren Elektronikschrott verbrannt hat, um etwas vom auf dem Globus im Umlauf befindlichen Kapital zu "profitieren". Dass dies nicht gut für seine Gesundheit ist, und für die Funktionsfähigkeit seines Gehirns negativ beeinflußt, weiß das schwarze Kleinkind halt nicht. Die Grundlage liegt aber nicht daran, daß ein dumme Kind nach Afrika geboren wurde. Ist schon ein erstaunlicher Kreislauf, wir klauen das Lithium, seltene Erden und andere Bodenschätze, und geben es großmütig in Form von Elektronikmüll und Waffen zurück. Ironie off....
Die marxistische Milieutheorie ist doch spätestens mit Eyseneck und Eibel-Eibesfeld auf den rotzroten Müllhaufen der Geschichte verwiesen.
Schon bizarr zu sehen daß der versammelte Unsinn nach wie vor Verwendung wird um windschiefe Narrative darauf zu konstruieren.
Blendet halt auch bei repitittiver Dauerschleife die genetische Grundlage des IQ nicht aus. ![]()
Alles anzeigenDanke Marek für diese Worte.
Davon abgesehen, müßte man hinterfragen, was ist eigentlich Intelligenz? Von welcher Intelligenz sprechen wir denn? Es gibt vermutlich sehr viele Menschen in unserem Bildungssystem, die einen unheimlichen IQ haben, die aber nicht überlebensfähig wären, wenn dieses System nicht den Rahmen böte, den sie zum überleben brauchen.
Ich kenne Menschen, die unglaublich viel Geld verdienen und unglaublich "intelligent" sind, aber wenn die Lampe ausgeht würden sie ewig im Dunkeln sitzen, weil sie nicht mal in der Lage sind eine Glühbirne zu wechseln. Tja, das ist dann ne sehr spezielle Intelligenz, die in diesem System, das wir nicht mehr haben wollen, eine viel zu große Rolle spielt. Man könnte es eigentlich unnützes Wissen nennen. Es ist halt das was man mitbekommt, aufsaugt, in welchem System man unter welchen Bedingungen auch immer aufwächst.
Und genau da liegt die Ursache. Wer wahrlich denkt, der "liebe Gott" scheißt den genetischen Abfall nach Afrika, und schickt die genetischen Überflieger in die westliche Welt, der hat es gerade nötig anderen Intelligenz abzusprechen. Es gibt natürlich hier wie da Menschen die Informationen besser verwerten können als andere, aber auch die besseren Informationsverwerter können von den "Dummen" meist auf anderer Ebene sehr viel lernen. Die Kopfmenschen sind halt dann oft mit wenig emotionaler Intelligenz ausgestattet.
Auch die Ausführungen, daß mit Schwarzen kein Staat zu machen sei, weil sie nur arbeiten wenn sie Geld brauchen, konnte ich nicht nachvollziehen. Einerseits wird hier im Forum immer etwas dümmlich über Menschen gesprochen, die optimaler Treibstoff für die große Maschine sind (hier oft Michel genannt), und tagtäglich für peanuts einer Arbeit nachgehen, die ihnen keinen Spaß macht. Andrerseits wirft man diesen dummen Menschen vor, dass sie genau dies nicht tun. Wenn aber User dieses Forums mit großen Worten verkünden, daß sie daran nicht mehr teilhaben, dann ists aus irgendwelchen Gründen scheinbar was anderes. Ich kriegs ja nicht wirklich hin, aber eigentilch ist es nicht unbedingt das Dümmste, die begrenzte Zeit hier damit zu verbringen, das zu tun was man möchte, und damit im Hier und Jetzt zu leben, statt das ganze Jahr etwas nicht erfüllendes zu tun, um eine Woche im Jahr das zu tun, worauf man Bock hat.
Noch ein Beitrag welcher die genetische Grundlage des IQ nicht ausblenden kann.
Marek, volle Zustimmung. Unter- und Fehlernährung im Kleinkindalter soll ebenfalls die Intelligenzentwicklung beeinträchtigen.
Gruß! Fritz
Blendet die genetische Grundlage des IQ aber auch nicht aus.
Sorry ihr hässlichen Frauen, das ist halt mein Rassismus-ihr nicht!
Sei doch nicht so unflexibel.
Häng halt noch eine schwarze Null (Hüsterchen) an die 2-3 Wacholder dann geht auch dette.
Ich mag keine Menschen.
Mit ausreichend Senf und 2-3 Wacholder gehts.
Wenn Du diesen dermaßen offensichtlichen Rassismus nicht erkennst,
Wenn es offensichtlichen "Rassismus" gibt steht doch einer allgemein gültigen Definition dieses Begriffs bestimmt nichts im Wege? ![]()
Meine Güte, da wird einem Angst und Bange. Und ihr würdet eure Kinder sicher ebenfalls in solch einnen Bürgerkrieg schicken, und stolz auf sie sein, wenns dabei ein paar Tode gäbe, oder?
Schicke Beschwerde und Ängste an die Verantwortlichen der BLM Plünderungens- und Mordorgien.
Wer Fentanyl Floyd erwähnt und Jessica Doty Whitaker verschweigt will die schiefe Diskussionsebene der MSM kopieren und darf freilich auch tumpdreiste Unterstellungen mit Argumenten verwechseln.
Wie viele Tode die Toten nun sterben mussten nachdem sie derartigen Quark gelesen haben entzieht sich meiner Kenntnis.
Oh Mann, ich komme aus dieser Diskussion irgendwie nicht raus. Na denn:
Was da dargestellt wird, ist eine sehr schlecht gezeichnete und auf rassistischen Stereotypen beruhende Kolportage.
Wenn Stereotypen denn überwiegend eine böswillige Unterstellung wären und nicht gerade mittels bildhaften Charakters implizites Wissen transportierten verstünde ich die Kritik.
Schlecht gezeichnet ist es allerdings auch aus meiner Perspektive.