Beiträge von Marbod

    Ja, hab mich auch schwergetan im Training
    richtig loszulegen, weils halt eher freundschaftlich war.
    0 Aggression. In echt wirds dann ähnlich wie am Dummy sein.

    Hoffentlich, ich habe ausreichend viele gute Techniker gesehen welchen einfach der "dreckige Arsch" fehlte um sich aggro durchzusetzen daß ich auch andere Überlegungen für plausibel halte.

    Krav Maga ist gewiß nicht die dümmste Idee.
    Selbst nie gemacht, bezweifele dennoch daß eine DVD langt.


    Für 6 oder 7 jährige Jungs halte ich es zudem noch für zu deftig.


    Ja, als Trainer erlebst Du lustige Sachen.
    Hatte Jungs (nicht bezügl. Krav Maga) welche präziser und schneller agieren konnten als ich selbst.
    Am Dummy.
    Im Sparring sah das iwi Andreas aus. :D

    Ich verstehe den Gedankenansatz, ist aber leider etwas blauäugig.
    *ing *ung ist ein kastrierter KungFu Stil mit viel viel Marketing, das was man "Selbstverteidigung" nennt ist offensiv genutzt wesentlich brutaleres Zeug als "Sportarten", aber wenn das so statisch gebracht wird wissen die Leute gar nich was se da eigentlich machen, und wenn es kein Kontakttraining gibt vor allem nicht gegen Stärkere wo man auch mal in nem Wettkampf verliert wird sich am ehsten überschätzt. KM(M) trainiert von Leuten die Ahnung haben ist zu Kickboxen dann nichtmal so großer Unterschied.
    Muss nicht Kickboxen sein, Karate oder selbst Judo geht auch. Kickboxen hat den Vorteil dass es fitnessintensiver und auch für die Jüngeren stärker wettkampforientiert ist, weniger Pseudotradition und dass die Sportkameraden gerade nicht Sören und Torben heißen werden.

    Einen 6 oder 7 Jährigen schicke ich noch nicht in ein ernsthaftes Kontakttrainiing.


    Ab 10 oder 11 Jahren gerne.


    Wegen mir streiche in Abschnitt 3 WC...äh...WT und setze Sportvereinjudo.


    @ Deichkind:


    Ja, und genau DAS lernst Du auch in jedem halbwegs seriösen Kampfsport/"Kampfkunst".


    Blöd ist halt das der Rat mit dem Ausweichen,Ausweichen,Ausweichen.....
    mittlerweile auf jedem westdeutschen Schulhof eine weitere Sportdisziplin für die Kleinen ins Spiel brächte.
    High-Speed-Hindernisslalom.


    Ne,
    WENN Du Deine Kinder diesen Situationen aussetzt ist es unabdingbar daß sie sich behaupten können.
    Ein passender Trainer sollte natürlich dafür sorgen daß sie eben gerade nicht zu sich selbst überschätzenden Gefahrensuchern oder Aggressoren werden.

    @Anzugspunkt:


    Dein Weltbild in Bezug auf KInder lassen nur an deinem Verstand zweifeln! <X

    Besser zu devoter Clownformmasse erziehen?


    Freilich hat der Punk dennoch nicht recht.


    Die Grundphysis der Kleinen sollten bereits die Eltern im Blick haben.


    Zunächst spielerisch mit Kissenübungen.


    Dann Eigengewichtübungen.


    Im dritten Schritt (ab 7 Jahren) ins WingTsun


    Ab 10 oder 11 dann Krav Maga


    Sobald er mündig ist kann er gerne einen KampfSPORT ausüben. Bis dahin gibbet nur unsportiliche Selbstverteidigung.

    Neue Antifantentänze aus den USA:


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    Wenn der Denkkasten nicht das kriegt, was er braucht um zu funktionieren, ist der vorhandene Genpool egal wie er ausgestattet ist, fürn Arsch.

    Wenn ein A380 auf die Schädelkalotte fällt ist es in der Tat fürn Arsch.


    Wir können gerne auch weiterhin Nichtargumemnte austauschen.


    Der genetischen Grundlage ist das einerlei.

    Scheint iwi ein Reizthema zu sein.


    IQ hat überdies mit "klug" (altklug??) nur bedingt etw, zu schaffen,mit Bildung nochmals weniger.


    Guts Gütle, die IQ Nummer ist nun wirklich weder neu,noch ein Staatsgeheimnis.


    Allerdings ist es bezeichnend wie viele Leute sich offenbar hart getriggert fühlen.


    Noch interessanter als die Zusammenhänge zwischen Genetik+ IQ ist der Zusammenhang zwischen Genetik und Aggression.


    Nordostasiaten (auch z.B. in den USA oder CDN geborene Leutchen mit nordostasiatischer Genetik) sind deutlich "friedlicher" als Europäer. Araber hingegen wesentlich aggressiver.


    Und weil nun garantiert das Pippilottaargument vom aggressiven Samurai, vom hochbegabten Nigerianer, vom doofen Deutschen oder vom sanften Saudi (hust) kümmet:


    Guckst Du Gaußsche Normalverteilungskurve.

    du scheisse, was für eine gruselige "diskussion", das ist ja teilweise zum fremdschämen.
    jegliche gen basierte themen sind eh fürn arsch, da das wissen und verständniss dazu sich allerhöchstens im steinzeitalter befindet, sprich die wissenschaft weiss so gut wie gar nix.
    da gibt es keine zusammenhänge, schon gar nicht zwischen iq (riesiges begriffliches missverständniss) und hautfarbe, herkunft und somit irgendwelchen genen.

    Stand das in der taz, der faz , dem Lügel oder fällt es unter "Meinung"?

    Entschuldige bitte, der Herr heißt Eysenck. Wenn schon klugscheißen, dann bitte richtig. :D [smilie_blume] Er war übrigens der Meinung, dass der Stand der Planeten bei der Geburt eines Kindes, etwas mit dessen späterer Persönlichkeit zu tun hat.
    Bevor ich diesen guten Mann weiter erwähne, würde ich erst berechnen, ob sie Sterne zur Stunde deiner Geburt auch richtig zueinander standen, um in seinen Augen nicht weniger gut ausgestattet worden zu sein.


    Entschuldige bitte, ich hab erst kürzlich darüber gelesen und musste daher etwas schmunzeln.

    Rettet die Milieutheorie nun an welcher Stelle?


    Die Gründerväter des Behaviorismus haben übrigens nicht nur schräge Narrative in die Welt gefeuert wie ihre geistigen Enkel und Urenkel ,sie haben schlicht etliche ihre Grundlagenstudien gefälscht.


    Sogar beim Verhalten liegen lediglich um 30% bei Faktoren außerhalb der Genetik.

    Klar, wirkt es sich auf die Funktionalität der Zellen aus, ob sie das bekommen, was sie brauchen. Allerdings ist gerade das bei uns mittlerweile ne Katastrophe. In der Beziehung sind wir vermutlich nicht mehr nur minder unterernährt, sondern sogar in noch größerem Maße mit Giftstoffen belastet. Wir sind zwar fett, weil wir Fette und Kohlenhydrate im Überfluss konsumieren, aber diese können schon gar nicht mehr verwertet werden, weil die Enzyme zur Aufspaltung nicht mehr funktionieren können, da diese in ihrer chemischen Aufbauwolke eben Mineralien brauchen. Und die finden sich eben niicht mehr in der Nahrung. Oder nur noch in gerinen Bruchteilen wenn man die Nährstoffe vergleicht mit denselben Nahrungsmitteln von vor 30 Jahren. Fett, Zucker und Kohlenhydrate hingegen tragen nicht unbedingt dazu bei daß das Gehirn besonders gut funktioniert. Reizweiterleitung schon eher, auch hier braucht es neben Wasser eben Mineralien. Frische Luft und Bewegung bekommen die Menschen in Afrika sicher eher und mehr, als die Stubenhocker des Westens. Und was die Vergiftung angeht, und die Verstrahlung, die sich massiv auswirken, auch da dürfte genetisch der Afrikaner eher Vorteile geniessen. Zumindest wenn er nicht als Kind in ner Rauchwolke stand und unseren Elektronikschrott verbrannt hat, um etwas vom auf dem Globus im Umlauf befindlichen Kapital zu "profitieren". Dass dies nicht gut für seine Gesundheit ist, und für die Funktionsfähigkeit seines Gehirns negativ beeinflußt, weiß das schwarze Kleinkind halt nicht. Die Grundlage liegt aber nicht daran, daß ein dumme Kind nach Afrika geboren wurde. Ist schon ein erstaunlicher Kreislauf, wir klauen das Lithium, seltene Erden und andere Bodenschätze, und geben es großmütig in Form von Elektronikmüll und Waffen zurück. Ironie off....

    Die marxistische Milieutheorie ist doch spätestens mit Eyseneck und Eibel-Eibesfeld auf den rotzroten Müllhaufen der Geschichte verwiesen.


    Schon bizarr zu sehen daß der versammelte Unsinn nach wie vor Verwendung wird um windschiefe Narrative darauf zu konstruieren.


    Blendet halt auch bei repitittiver Dauerschleife die genetische Grundlage des IQ nicht aus. [smilie_happy]

    Noch ein Beitrag welcher die genetische Grundlage des IQ nicht ausblenden kann.

    Meine Güte, da wird einem Angst und Bange. Und ihr würdet eure Kinder sicher ebenfalls in solch einnen Bürgerkrieg schicken, und stolz auf sie sein, wenns dabei ein paar Tode gäbe, oder?

    Schicke Beschwerde und Ängste an die Verantwortlichen der BLM Plünderungens- und Mordorgien.


    Wer Fentanyl Floyd erwähnt und Jessica Doty Whitaker verschweigt will die schiefe Diskussionsebene der MSM kopieren und darf freilich auch tumpdreiste Unterstellungen mit Argumenten verwechseln.
    Wie viele Tode die Toten nun sterben mussten nachdem sie derartigen Quark gelesen haben entzieht sich meiner Kenntnis.

    Oh Mann, ich komme aus dieser Diskussion irgendwie nicht raus. Na denn:
    Was da dargestellt wird, ist eine sehr schlecht gezeichnete und auf rassistischen Stereotypen beruhende Kolportage.

    Wenn Stereotypen denn überwiegend eine böswillige Unterstellung wären und nicht gerade mittels bildhaften Charakters implizites Wissen transportierten verstünde ich die Kritik.


    Schlecht gezeichnet ist es allerdings auch aus meiner Perspektive.