Beiträge von Marbod

    was wollt Ihr denn tauschen, bzw. Gegen was? Alles was Ihr brauchen könnt, könnt Ihr Euch doch jetzt noch kaufen..

    Wirst nie alle denkbaren Szenarien abdecken können.


    Beispiel:


    In der Familie ist Jemand lebensbedrohlich krank.Arzt und Medikamente sind verfügbar wollen jedoch bezahlt werden.
    Lebensmittel könnten u.U.die Bezahlung entsprechender Dienstleistungen darstrellen.

    Ja, so ist das, aber das werden die meisten erst lernen, wenn es wirklich eng wird.
    So wie die mit der Saufeder, wenn nach erfolgreicher Jagd das ganze Dorf von der Sau angelockt wurde und seinen Anteil einfordert. - Wie die Geier am Kadaver :thumbup:

    Da ergibt sich dann die Situation in welcher die Saufeder dienlicher wird als bei der Jagd selbst.




    Bleiben wir aber mal direkt beim Mampf.Lebst Du iwo in der Stadt oder in einer suburbanen Einfamilienhaussiedlung und besitzt einen größeren Vorrat ergeben sich im Bedarfsfall 2 Probleme.


    1. Dein Müll:
    Leere Konservendosen etc. sollten sehr diskret und unsichtbar entsorgt werden.Kommt die "Hood" auf den Trichter daß derartiges bei Dir auch nur liegen könnte ....ist wieder das ganze "Dorf" herbeigelockt und es bedarf der Saufeder.



    2.Disziplin:
    Wenn Du Dich nun über etliche Wochen und Monate satt futterst während die Leute draußen sichtlich dünner, schmaler und knochiger werden kommt die "Hood" unausweichlich wieder auf den Trichter..................... Saufeder.


    Dürfte nicht leicht sein von seinen Vorräten nur moderat Gebrauch zu machen. Man muß einerseits selbst noch "hungernd" genug ausschauen um nicht aufzufallen,andererseits will man ja die eigene Leistungsfähigkeit und Gesundheit ein gutes Stück über dem Durchschnitt der "Hood" halten.


    @ Marek


    Besenstil ist zu zerbrechlich.


    Schäfte:


    https://www.melbar.eu/Mittelal…Blankwaffen/Schaefte-Shop


    http://www.jagdundkunst.de/pro…m-lang-45-mm-durchmesser/


    Spitzen:


    http://www.egun.de/market/item.php?id=7595720


    Komplett:


    http://www.egun.de/market/item.php?id=7581716



    Völlige Zustimmung zu den eingedosten Tomaten. Gesund,haltbar,wohlschmeckend,spottbillig.

    Nope,


    meinereiner war nicht der befragte Meister mit der Glock.


    Wer meint die Wumpe sei der blanken Waffe generell überlegen irrt:


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    Selbst wenn Du die Distanz mit der Rolle Zeros hin bekommst, bei einem Dänen oder einem Fokosch änderte diese lediglich den Einschlagswinkel.


    Zu den genannten 21 Fuß Distanz welche der durchschnittliche Kurzwaffenschütze benötigt um seine Waffe gegenüber einem Messer ausspielen zu können addiere ich meinerseits unverschämterweise nun auch auch noch die Möglichkeiten einer Stangenwaffe.


    Eine 2,70-2,75 Meter Lanze ist noch brauchbar als Stoß- UND Fechtwaffe einsetzbar(mit den gaaanz langen Dingern kannst-wie im anderen Leben- nur noch plump zustoßen.


    Unter 9-10 Metern ist die beherrschte lange Blankwaffe der Wumpe im Holster klar überlegen.


    Ein kurzes Bartäxtchen (hatte ich Als Wurfaxt statt der dafür bekannteren Franziska) trifft nach drei -vier-fünf WE Übung zuverlässig auf 14 Meter.


    Leichte Wurfspeere habe ich auf 31-32 Meter sicher ins Ziel gebracht.Hier würde ich mich im Zweifel aber selbst bei hohen Trainingsniveau (welches ich in keinem dieser Fälle mehr habe) nicht mit dem Kurzwaffenschützen anlegen wollen.Die Flugzeit von den Zahnstochern ist einfach r e l a t i v lang.



    Blanke Waffen in der Jagd:


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    Die Hände am dem Werkzeug sind der entscheidene Faktor,nie das Werkzeug selbst:


    https://www.youtube.com/watch?v=BEG-ly9tQGk


    https://www.youtube.com/watch?v=qc_z4a00cCQ

    Von den Werkzeugen und Argumentativwerkzeugen zurück zum Mampf.


    Vorhin einen Frischeeinkauf für die nächsten Tage erledigt. Im Laden komme ich an der Auslage mit den kleenen (meine es wären 125 Gramm) Wurstdosen vorbei.


    Stück 79 Cent.


    En passent einfach mal einen Griff getan und das mitgenommen was in die Hand passte.3x Sülze+1x Leberwurst.


    Anbei ein allgemeines Wort zur Leberwurst:


    Neben Fett und Protein liefert Leber auch Vitamin B12(Cobalamine)


    Sollte man auch ohne "Szenarien" und gerade bei Kindern darauf achten daß kein Mangel ensteht.


    Ab und an mal eine Leberwurststulle und/oder fetten Seefisch (Hering, Makrele) beugt hier ausreichend vor.


    Wenn man in die Köppe bekommt daß Mc D. und Döner "iiih...bäh...ess ich nedd" ist und die Leberwurststulle ,das Schlachterkraut und der Brathering "hm..lecker...mag ich" hat man schon einen Fortschritt erzielt.


    Priming jedoch nie mim Oberlehrerzeigefinger, dös funzt nedd.

    Freilich ist der Däne eine Waffe. Habe ein paar Jahre Vollkontakthuscarl gemacht und auf den osteuropäischen Turnieren gekämpft.Wenn ein Danaxtkämpfer einigermaßen gut im Trainig steht braucht er keine allzu intensiven Bedenken haben wenn zwei oder auch drei Leute mit Werkzeugbeilen auf ihn zulatschen.Es sei denn zwei davon beherrschen den Wurf und kämen auf den Gedanken dies zeitlich koordiniert umzusetzen)


    Eine Werkzeugaxt ist halt vergleichsweise träge und langsam.


    Als Langwaffenkämpfer (Zweihandger und eben Däne) war ich Durchschnitt....eventuell moderat gehobener Durchschnitt.
    Habe an einem guten Tag 4 gleichzeitige Angreifer mit Schild und Kurzwaffe(in der Regel Schwert) geschlagen. Die Teile sind eben wesentlich mehr als nur ein großer Prügel mit Axtkopf.


    Alternativ zum Dänen der ungarische Fokosch. Mittlere Länge, hatte ich ein paar mal in den Pfoten,aber nie wirklich trainiert. https://www.schwertschmiedevik…-aus-der-IX-X-Jahrhundert


    Soll es SEHR kurz sein so gibt es für gaaanz schmales Geld immer noch Gedings mit welchem Du auch mit wenig Training immer noch wesentlich schneller bist als mit einem Werkzeugbeil.


    Gedings:


    https://www.werkstatt-king.de/…32rgyGEAQYAyABEgKUZPD_BwE


    Geht auch als Werkzeug durch.... weil es ein Werkzeug ist. :whistling:



    Kleines Bonmont aus der Kämpferszene:


    Ein englischer Fechtmeister soll nach einem langen Seminar über die Vorzüge,Grenzen und Möglichkeiten von Saxen,Schwertern,Einhandgeren,Lanzen(Zweihand),Kurzäxten und Danäxten (mehr gab es seinerzeit im sportlichen Huscarl nicht) von einem Journalisten gefragt worden sein welche Waffe er denn nun bevorzugte wenn Jemand in sein Haus eindränge.


    Der Meister:


    Meine Glock.

    Nochmals Dänen :


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    Bekomme doch glatt wieder Lust ......

    Eigentlich bin ich absolut kein Freund von Agenturausgaben,jedoch haben die Somalifanten gegenüber anderen modernen Prägungen bei der Kleinststückelung Zehntelunze einen aus meiner Perspektive entscheidenden Vorteil.


    Die 1/10 Unze hat einen Durchmesser von 20 mm und bietet im Gegensatz zu den anderen Zehnteln damit rein haptisch eine "begreifbare" Größe.


    Ich werde ob dieser Tatsache nicht zum Fan, aber im Gegensatz zu anderen modernen Zehntelstückungen ziehe ich die Zehntel S.E. überhaupt in Betracht.


    Gibt es jedoch LMU 10er,10 Kronen,Dukaten etc. ziehe ich diese vor.

    Ich fahre da lieber dreigleisig:


    Holz:
    https://www.baforga.de/doppelk…mpholz-werkzeuge-172.html


    Anmachholz:


    https://www.kox-direct.de/%C3%…/M%C3%BCller-Beil-Classic


    Argumentaiv;


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    Selbst trainiere ich zwar schon seit Jahren keine Dänenaxt mehr, aber das Teil ist hocheffektiv und wesentlich mehr als nur ein Prügel mit Axtkopf.


    @ Polkirch: Mehr H²O

    .............Euch denn ruhig schlafen? Wieviel sollte man sich denn davon anschaffen? sollten es ein paar Unzen sein oder vielleicht doch ein paar Kilos? ich bin gespannt auf eure Antworten! :rolleyes:

    Ruhig schlafen kann ich nach zwei gold


    igen Mädels.Früher waren auch mal mehr möglich..... :(


    Wird Dir im Netz kaum Jemand seriös beantworten weil kein Mensch Böcke auf die Rückschlüsse (ob sie zutreffen oder nicht ist da wumpe)hat welche gezogen werden könnten.


    I halt es mal allhundsgemein:


    Linie 1:


    Kleine Stückelungen (z,B. LMU 10er oder 20er,Dukaten,Kronen,Füchse,moderne Viertelunzen, also von 2,9 Gram bis 8 Gramm.


    Auf EINEN Typus festlegen und 100-500 von diesen Teilchen.


    Linie 2:


    Etwas größere aber immer noch übersichtliche Stückelungen : Vom Babenberger über Viererdukaten, 20 Pesos ,20 Gramm (Plättchen),Unzen,Centenarios bis zu 50 Gramm Bär(r)chen


    Mindestens ein Unzentypus darunter welchen man ernsthafter beackern sollte.


    Hier min. 45* von den Unzen. Rest nach Gelegenheit und nach Oben offen.


    *45 entspricht 3 volle Röhrchen Krügis.


    Linie 3: 100 Gramm-5Unzen-250 Gramm-10 Unzen,500Gramm + Kilo Barren.


    Je nachdem welcher Typus Du bist zwischen 0 und "ganz dolle + arg vielen" Exemplaren.


    Nehmen wir also den kleinsten denkbaren Maßstab haben wir in Linie 3 null, nada nüscht.


    In Linie 2 hätten wir ein Minimum von 45 x 31,1034768 Gramm


    und in Linie 1 ein Minimum von 100 x 2,9033 Gramm


    Du kommst also überschlägig auf 8 altnorwegische Mark Au welche das Bettruheminimum darstellen.

    Hoppela...da habbi ja was losgetreten.


    :saint:


    Beim Vorziehen des Herings vor dem Thun geht es mir persönlich eigentlich nur darum daß ich Hernig recht gern mampfe.


    Ein allgemeines Argument für den Hering gegenüber dem Thun könnte der Umstand darstellen daß Hering als Fettfisch eben auch in dieser Hinsicht Vorzüge bietet.


    Grundsätzlich mag ich eigentlich auch keine Lebensmittel einlagern welche ich nicht auch im 08/15 Betrieb verwende.
    Lediglich bei Milchpulver bin ich aktuell am..... :hae: