Für Distanzwaffen gilt das gleiche, wobei auch im Fall einer jagdlichen Nutzung eher die "Geier" angelockt werden.
Besser Fallenjagd!
Messer und Axt sind eher das Mittel der Wahl - Speer/Saufeder und ähnliches natürlich auch.
Jagd:
Sauen ,Rotwild etc. kann der schon mal komplett vergessen welcher nicht bereits im Boot sitzt.
Minimale Wahrscheinlichkeiten überhaupt was zu bekommen und hohe Wahrscheinlichkeit selbst ne Brenneke mit dem Paläocortex aufzuschnappen.
Was durchaus funzen KÖNNTE
Katzen,Karnickel,Spatzen etc.
Armbrust (mit Kugelfunktion für Geflatterzeugs) +Jagdspitzen. Von der Power her langt da eine 80lbs Pistolenarmbrust......damit kannst auf 15 oder 20 Meter durchaus auch als oberflächlich antrainierter Laie treffen.
Das Problem:
Wenn Du erst bei Bedarf anfängst zu üben wird dat nüscht
und
aktuell ist es freilich nicht legal Dachhasen im Nachbargarten zu schießen und auch die gute alte "Spatzensupp" (Krähen,Elstern) ist ein wenig aus der Mode gekommen.
Selbstverteidigung:
Die Armbrust nur sehr,sehr bedingt. Zu viel Fummelei in einer Stresssituation, zwar erstaunliche Durchschlags-aber lediglich äußerst bescheidene Stopwirkung
Messer+Axt ....ebenfalls problematisch. Schlicht weil das im absoluten Nahbereich stattfindet und somit selbst bei Leben+Tod Situationen die meisten Leute hinsichtlich der aufzuwendenden Brutalität schlicht überfordert.
Stangenwaffe (also Saufeder oder Speer-kein Dekoscheixx oder tatsächlich ein Fokosch, eine Dänenaxt etc. ) verschafft das winzige bissl Distanz welches zwar immer noch bescheidene Karten verteilt,aber zumindest eine etwas bessere Option bietet als Axt+Messer.*
Jedoch gilt auch hier: Egal welche Waffe Du wählst....trainiere sie!
* Jepp, ein versierter Kampfsportler wehrt eine laienhaft geführte Langwaffe leichter ab als ein Messer. Dann hast aber ohnehin den Griff ins Klo schon getan.
Der vegane Teil:
Gestern mal wieder etwas länger Außentürs gewesen.
Hagebutten,erste Schlehen,Schwarzer Holunder,Vogelbeere...... war die halbe Zeit irgendetwas am mampfen.