Beiträge von Di=a!na

    Na ja....... denken wir vielleicht doch noch nicht sooooo viel ans Flüchten.....


    Ich habe mir vergangenes Jahr die 3-Personen-Version dieses Zeltes geholt.


    http://www.globetrotter.de/de/…nr=126586&k_id=0605&hot=0


    Ist wirklich schön und läßt sich sehr klein zusammenpacken...... Expeditionszelte sind natürlich noch kleiner und vermutlich noch besser. Die kosten dann aber auch erheblich mehr. - Ich habe lange gesucht und mich dann für Sierra Leone III entschieden.


    Hier gibt es das.


    http://www.dein-klettershop.de…JaQ2YjZ36cCFQ8t3wodxgju-Q

    Ich stelle mal einen Link zu Brennstoffzellen ein. Derzeit auf dem Markt erhältlich. Nicht den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit.
    Seit zwei Jahren liebäugle ich mit diesen Systemen.... Irgendwann wirds wohl was.


    http://www.udomi.de/produkte-k…e.php?lang=de&kategorie=2


    Für Hütten, Camping etc. bereits sehr gut einsetzbar. - Hier die etwas leistungsfähigeren:
    http://www.udomi.de/?gclid=CMO01pSn36cCFYMI3wod01d68w

    Ich bin inzwischen stocksauer über die Berichterstattung von n-tv. Wenn ich daran denke "48 Stunden bis zum Supergau"...... Die haben wirklich eine Art Dschungelcamp mit dem Supergau abgeliefert. - Verkauft sich super!


    Tut mir ausgesprochen leid, dass ich auch darauf reingefallen bin.


    Wurde mir erst gestern klar, als ich mitbekam, welche Art von Underdogs mit dämlich-schräger Berichterstattung über "den Krieg in Lybien" sie in der Hauptstadt eingesetzt haben. Zum Kotzen! Generation "Blöd" bläst zum gerechten Krieg.


    Der Stromlobby ist es doch völlig egal, woher die den Strom nimmt, ob vom Atom oder Wind oder was sonst.
    Immerhin kriegen wir jetzt ein Riesen-Konjunktur-Paket für erneuerbare Energien....... Medientechnisch sehr gut vorbereitet. Der Michel zahlt! Und diesmal voller "Erleichterung", dass sein Leben geschützt wird. Dann greift man auch gerne mal tiefer in die Tasche. Recht geschieht ihm.
    Wer profitiert..... immer die gleichen.


    Hartkeks,
    kann man deine kleinen Wasserstoffgeneratoren bereits kaufen?
    Mich interessieren die.
    Ich finde auch die Brennstoffzellen von efoy sehr interessant. Sind halt zur Zeit auch nur Mini-Generatoren, sie halten nicht sehr lang und sind verhältnismäßig teuer.

    Tisc,


    Ja, kann ich mir vorstellen.


    Habe 1 x so übernachten müssen (kein Hotel mehr zu kriegen) - allerdings im Sommer, da war es erträglich und ein paar Mal auf Flughäfen (Streiks, Miltärputsch, Reparatur der Flieger, Verspätungen, u.ä.) - war aber immer alles warm, man konnte sich ablenken, es bestand keine Gefahr. War lediglich unbequem und nervig. - Wenn man jung ist, kann man so was locker wegstecken. - Für Ältere wirds schwierig.

    Ist mit der Situation in Japan nicht zu vergleichen. Die haben z.T. nix zu essen, nix zu trinken, sitzen ohne Heizung bei -20 Grad. - Einige Lager sind gut bestückt.... die sieht man dann in den Medien.... andere Lager sollen die reinste Katastrophe sein...... bis zu -20 Grad und Schnee und keine Heizmöglichkeit...... der Sprit für die Öfen ist alle. Die Leute werden krank. - Nun gut. Inzwischen sind wohl Straßen frei, ein Flughafen ist notdürftig benutzbar und die Hilfe läuft an.

    Wollen .... Wissen....? - Diejenigen, die darauf warten, dass man ihnen ein Ziel vorgibt, die gehören eh der Katz. Siehe nur die katastrophalen Zustände in den japanischen Auffanglagern (ob die Europäer das im Falle einer echten Krise besser hinkriegen würden, das wage ich zu bezweifeln).


    Ein Ziel sucht man sich selber. Am besten prüft man im Vorfeld mögliche Ziele. - Alternativen für den Ernstfall..... Ich habe auch noch keine.... und das macht MICH nervös....



    Nachdem sich bei uns das Gewaltpotential "schleichend" vergrößert (bin kürzlich erneut - diesmal beim Einkaufen - Ziel einer Attacke geworden) betreffen meine größten Ängste gewalttätige "Unruhen", die insbesondere Menschen heller Hautfarbe aufs Korn nehmen. Mir sind die Bilder der Ausschreitungen und der brennenden Autos in Paris noch sehr deutlich vor Augen. Aber auch die gewalttätigen Ausschreitungen von Los Angeles haben ihre "Erfahrungsspuren" hinterlassen. - Ich fürchte, dass solche Dinge in Deutschlands Städten auch kommen können. - Zur Zeit ist es "NUR" brutalste individuelle Gewalt (Kleingruppen). Diese könnte sich durch einen "Funken" jedoch in Gewalt von größeren Gruppen (und Ethnien) verwandeln. - Politik, Polizei und Justiz sind in dieser Beziehung weitgehend handlungsunfähig. - Das Militär darf im Inneren nicht eingesetzt werden und müßte Plünderungen und Gewalt zuschauen (siehe die Situation in "Brennpunktvierteln"). - Von dieser Seite wäre also kaum HILFE zu erwarten. - Moderate Zustände in Krisensituationen (wie in Japan) sind meiner Ansicht nach in Deutschland nicht zu erwarten. Ich vermute inzwischen, dass viele andere europäische Länder sicherer sein könnten (außer Frankreich, Belgien und den Niederlanden vielleicht).


    In einem solchen Falle sehe ich keine andere Möglichkeit, als rechtzeitig zu fliehen.


    Was die schwierige Situation mit Kranken betrifft, so denke ich, dass man frühzeitig planen sollte. Ggf. prüfen, ob man im ländlichen Umfeld Kontakte aufbaut um in unsicheren Zeiten ein Zimmer mieten zu können. Dorthin könnte man den/die Kranken im Vorfeld bringen. Im Notfall könnte sogar ein ländlich abgestellter, alter Wohnwagen eine Hilfe sein. - Ich sehe die o.g. Problematik hauptsächlich in den großen Städten.


    Das WOHIN ist natürlich immer das Problem. Im Zweifelsfalle IRGENDWOHIN... WEG!


    Zur Zeit werden Fliegerangriffe aus dem Frankfurter HQ der Us#arme durchgeführt.... und die Zeitungen..... KRIEGSHETZE.

    Ocjm,
    Kann ich nur unterstützen.
    Im Bereich der Politik und der Wirtschaft gibt es nun mal sehr konträre Ansichten.
    Wenn hier alle den gleichen Einheitsbrei schreiben würden, dann könnte man sich das Lesen doch gleich sparen.


    Was mich zur Berichterstattung von n-tv bringt.


    Ich habe speziell in den letzten Tagen (Japan Deseaster) viel n-tv geschaut. War praktisch, denn ich konnte das nebenher laufen lassen. Und es gab eine kontinuierliche Berichterstattung. - In den letzten Tagen schleicht sich bei mir aber z.T. das Gefühl ein, "gelackmeiert" worden zu sein. Ich kann es noch nicht genau orten, werde es aber beobachten.


    Heute kam mir dann komplett die Galle hoch, als eine blonde Dame (Journalistin mag ich die gar nicht nennen) stotternd begann, ihre Einschätzungen zum Thema "Lybien und Entscheidung der BR" zu geben. Es war derartig dumm-primitiv, was diese "Expertin" da vor sich her brabbelte, dass ich mir überlegte, ob ich überhaupt noch etwas ernst nehmen kann, was dieser Kanal von sich gibt.


    Ich habe keinerlei Ahnung von Kernkraftwerken und muß gestehen, dass ich auch keine besondere Angst vor ihnen habe. Natürlich würde ich meinen Wohnort nicht neben ein AKW legen, denn das wäre mir sehr unangenehm. Mich beuruhigt aber weniger die TECHNIK der AKWs, sondern im Wesentlichen der völlig unkalkulierbare FAKTOR MENSCH in Kombination mit Schlamperei, Vorteilsnahme, Korruption und Fehleinschätzung.
    Da ich (wie gesagt) keine Ahnung habe, bin ich davon ausgegangen, dass mich "Strahlenexperten" u.ä. entsprechend unterrichten können. Inzwischen bezweifle ich das "Expertenwissen". Statt dessen beginne ich zu überlegen, ob ein Sender der zur RTL-Gruppe gehört (auch erst gestern erfahren), nicht die "Gelegenheit der Stunde" genutzt hat, um möglichst viel Panik zu verbreiten. Denn die Gleichung heißt nun mal "je größer die Panik = desto besser das Geschäft".


    Dazu muß ich ergänzen, dass ich am Freitag vor einer Woche ein kurzes Radio-Interview mit einem Strahlenexperten der Universität München hörte. Dieser schätzte das Unglück bereits damals als sehr kritisch ein und äußerte sich dahingehend, dass "wir" vermutlich in den nächsten Tagen noch eine Reihe sehr unangenehmer Überraschungen mitgeteilt bekommen werden. - DIESES Interview war für mich (auch im Nachhinein) seriös und hat bis heute Bestand.


    Ich hoffe, dass die in Japan durchgeführten Maßnahmen die Situation entschärfen und dass uns und den dort lebenden Menschen ein großer GAU erspart bleibt.

    Ich habe auch vorsorglich immer einige Wasserpacks im Haus. Übrigens auch H-Milch und Soja-Milch. Ist auch Flüssigkeit :-))) - und natürlich einen Katadyn Pocketfilter (noch nie benutzt) - Micropur und 4 Bundeswehrwassertanks (selbstveständlich nicht gefüllt :-))) ----


    Sprit ist aber eng. Muß ich wieder kaufen demnächst in diesem Theater.
    Das mit den 1.000 km finde ich sehr sinnvoll. Das wären also 5 x 20 Liter oder 4 x 25 Liter.... also durchaus machbar. Die einzige Frage ist, ob die Straßen im "Notfall" frei sind....
    Da könnte das "Schlängeln" nützlicher sein.

    Das ist von Dirk Müllers HP und sieht nicht gut aus.


    Man muss wissen, dass Japaner keine Vorratshaltung haben. Oft sind nicht einmal Lebensmittel für eine Woche im Haus, weil es überall Läden gibt, die 24 Stunden geöffnet haben ? wir kaufen also fast täglich ein, höchstens für ein oder zwei Tage im Voraus.


    Ja, vorbeugen ist besser als heulen, aber einige hier sind schon paranoid und kommen anscheinend von Ihren Ängsten gar nicht mehr los...



    Frazer, das ist u.a. ein neues, interessantes Hobby. Sieh es nicht so eng! :-)))

    Die nächtliche Straßenbeleutung dürfte sicherlich auch ein Sicherheitsfaktor sein in Großstädten. An Reklame etc. könnte man vermutlich jedoch wirklich sparen und an vielen anderen Dingen auch.


    Ich habe aber eine ganz andere Frage:


    Gerade habe ich auf n-tv gehört, dass es im Katastrophengebiet -20 Grad haben soll. Kann mir zwar vorstellen, dass das den zerborstenen AKWs hilft, aber -20 Grad und am Montag wird in Tokio der Tag des Kirschblütenfestes gefeiert????? Kommt mir schräg vor?
    Hat das jemand anderer auch gehört?

    Goldnuss,
    bei mir setzt dann der Kopf aus. Ich handle sofort. Den Hund habe ich am Schwanz gepackt und rumgeschleudert, den anderen habe ich mit der Stimme und der Körperhaltung bedroht. Die angegriffenen Besitzer waren beide Male alte Leute. 1 x ein sehr alter Mann, einmal eine alte Frau. Ich bin noch so erzogen, dass man alten Leuten hilft! - Am interessantesten jedoch war die Reaktion der Hunde. Sie "hoffierten" mich anschließend. Das widerum hat den Besitzern dann nicht gefallen :-)))
    Als ich mich jedoch einmal in einem Park in eine Schlägerei bei Menschen einmischte, gingen die "Menschen" dann ALLE auf mich los. :( Habe mich dann SCHNELLSTENS "raus" gehalten und verdrückt. - So ist das eben, wenn man ein "partielles" Helfersyndrom hat. Da hilft nixxx. Kriege bei "Ungerechtigkeiten" einen Adrenalinstoß und das wars dann....... ich weiß schon.... peinlich.... (ach, s waren wohl doch noch mehr Fälle... jetzt, wo ich nachdenke.... na ja, inzwischen werde ich ja auch älter)....