Beiträge von bärenburger

    Eine gewaltige Explosion hat die Anlage von General Dynamics in Camden, Arkansas, erschüttert, wo die Sprengköpfe für die Javelin-Raketen gebaut werden, die an die Ukraine geliefert werden. Mindestens zwei Menschen wurden verletzt, ein weiterer wird vermisst.

    [Blockierte Grafik: https://mf.b37mrtl.ru/deutsch/…6d9c8b480cc25e6046106.png]© Screenshot X/Twitter

    Nach einer Explosion in einer Waffenfabrik von General Dynamics in Camden, Arkansas, wurden zwei Menschen verletzt und einer wird vermisst. In der Anlage werden Javelin- und Hellfire-Sprengköpfe sowie Ladungen für Artilleriegeschosse hergestellt.

    [Blockierte Grafik: https://mf.b37mrtl.ru/deutsch/…5630948fbef0228734eb0.jpg] Analyse "Pentagon ließ das Wichtigste aus" – US-Militärexperte über Gründe für Scheitern von Kiews Armee

    Die Explosion ereignete sich am Mittwoch kurz nach 8 Uhr morgens (Ortszeit), wie Unternehmenssprecherin Berkley Whaley gegenüber Journalisten erklärte. Whaley bezeichnete die Explosion zunächst als einen "Zwischenfall mit Pyrotechnik", räumte aber kurz darauf ein, dass es sich um eine Explosion gehandelt habe.

    "Zum jetzigen Zeitpunkt arbeiten wir mit den Ersthelfern zusammen und können bestätigen, dass der Vorfall zu mindestens zwei Verletzten und einer vermissten Person geführt hat", so Whaley in einer Erklärung. "Wir kooperieren voll und ganz mit den Behörden, während sie ihre Ermittlungen durchführen."

    Whaley machte keine weiteren Angaben über die Schwere der Verletzungen und sagte auch nicht, ob die Fabrik ernsthaft beschädigt wurde. Der Richter des Bezirks Calhoun, Floyd Nutt, erklärte jedoch gegenüber der Zeitung Arkansas Democrat and Gazette, dass es sich um einen "schwerwiegenden" Vorfall handele, der sich zum ersten Mal in der Fabrik in Camden ereignet habe.

    Das Werk produziert und testet das, was General Dynamics "energetische Produkte" nennt – die explosiven Komponenten von Raketen und anderen Geschossen. Nach Angaben auf der Webseite des Unternehmens werden in der 81.750 Quadratmeter großen Anlage Hydra-Raketen, Hellfire- und Javelin-Gefechtsköpfe, 120-mm-Mörser und Treibladungen für 155-mm-Artilleriegeschosse hergestellt.

    [Blockierte Grafik: https://mf.b37mrtl.ru/deutsch/…069aeb480cc6a03561955.jpg] Westliche Waffen als Gamechanger? – Die Halluzination vom Endsieg treibt neue Blüten

    Die USA haben mehr als 10.000 Einweg-Javelin-Raketenwerfer in die Ukraine geliefert, zusammen mit mehr als 3 Millionen 155-mm-Artilleriegranaten und einer nicht näher bezeichneten Anzahl von 120-mm-Mörsern, wie aus dem letzten Informationsblatt hervorgeht, das das Pentagon am Mittwoch veröffentlichte.

    Anfang des Jahres hatte das Pentagon mitgeteilt, dass die USA die Produktion von 155-mm-Granaten bis Ende 2024 von 28.000 auf 70.000 Stück pro Monat erhöhen würden. Es ist unklar, ob das Werk in Camden vor kurzem die Produktion von Treibladungspulver erhöht hat, um diesem Ziel gerecht zu werden, obwohl das Unternehmen laut seiner Webseite derzeit 19 Mitarbeiter in Arkansas einstellen möchte.

    Mehr zum Thema - Wieso US-"Superwaffen" in der Ukraine immer nur kurz wirken


    Gewaltige Explosion erschüttert US-Waffenfabrik, die Javelin-Gefechtsköpfe für Kiew herstellt
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    Wurde Wladimir Selenskij Ende Juni durch einen Doppelgänger ersetzt? Seit dem 27. Juni klingen seine Reden jedenfalls ganz anders als die, die wir von ihm gewohnt waren. Eben so, als würde ein anderer Mensch sie halten.


    Und dann schaltete sich Mossejtschuk selbst in das Gespräch ein und enthüllte tatsächlich den Inhalt von Selenskijs neuem "Friedensplan":


    Zitat
    "Noch einmal, man muss den Leuten erklären: Nun, derjenige, der die Hauptstadt, den größten Teil des Territoriums und den Zugang zum Meer behält, verliert den Krieg nicht!"
    Zitat

    So sieht es also aus! Das heißt, es geht nicht mehr um die Grenzen von 1991, sondern darum, dass das Regime Kiew und den Zugang zum Meer – also Odessa – behält.

    Selenskij von Doppelgänger ersetzt? Neue Töne und neue "Friedensformel" aus Kiew
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    Verteidigungsministerium: Kiew griff Sewastopol mit ATACMS-Raketen an

    [Blockierte Grafik: https://mf.b37mrtl.ru/deutsch/images/2024.06/thumbnail/66780ed0b480cc027962a9a2.jpg] Symbolbild: Ein FlugabwehrraketensystemJewgeni Bijatow / Sputnik

    Das russische Verteidigungsministerium berichtet, dass die ukrainischen Streitkräfte für den heutigen Angriff auf Sewastopol ATACMS-Raketen verwendet haben. Die von den USA gelieferten Raketen wurden mit Streumunition nachgerüstet.

    Einheiten der Flugabwehr schossen erfolgreich vier Raketen ab. Die fünfte explodierte über der Stadt, wobei die Einwohner mit Splitter verwundet wurden.


    Liveticker Ukraine-Krieg – Times: In Deutschland ausgebildete Elitebrigade erleidet schwere Verluste
    Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen…
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    Russlands Auslandsgeheimdienst: Westen plant Ersatz für Selenskij

    [Blockierte Grafik: https://mf.b37mrtl.ru/deutsch/images/2024.06/original/6673e85db480cc44011c8419.jpg] Archivbild: Wladimir SelenskijDimitar DILKOFF / AFP

    Wladimir Selenskij hat jegliche Unabhängigkeit verloren und befindet sich an der "kurzen Leine" der USA, erklärt der Pressedienst des russischen Auslandsgeheimdienstes. Dabei plane der Westen bereits einen Ersatz für den ukrainischen Präsidenten, da dessen abgelaufene Amtszeit und die militärischen Erfolge der russischen Armee Selenskijs Position immer stärker in Frage stellten. Die Behörde gibt bekannt:


    "Nachdem dieser 'Nutzen' von Selenskij erschöpft ist und die Vergeblichkeit der Hoffnung auf eine 'strategische Niederlage Russlands' dem Weißen Haus bewusst wird, wird es, ohne nachzudenken, Selenskij auf den Müllhaufen der Geschichte werfen und ihn durch einen ukrainischen Politiker ersetzen, der für Friedensverhandlungen mit Moskau akzeptabel sein wird."

    Als einen wahrscheinlichen Kandidaten für Selenskijs Ersatz halte Washington den ehemaligen Oberbefehlshaber des ukrainischen Militärs Waleri Saluschny, so die Behörde. Aktuell ist Saluschny der Botschafter der Ukraine in Großbritannien.


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    Prorussischer Widerstand: Dutzende Söldner treffen im Hafen von Odessa ein


    Rund 60 französischsprachige Söldner sind auf drei Booten im Hafen von Odessa angekommen, meldet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Verweis auf prorussische Untergrundkämpfer.


    Demzufolge sind die Ankömmlinge bewaffnet, ausgerüstet und kommunizieren untereinander auf Französisch. Wie es heißt, wurden die Söldner am 9. Juni im Hafen gesichtet.


    Ferner wird ein Untergrundaktivist mit den Worten zitiert:


    "Nach der Ankunft im Hafen von Odessa verteilten sich diese ausländischen Militärangehörigen über die ganze Stadt. Sie versuchen, ihre Unterkunftsorte nicht zu verlassen und vermeiden im Allgemeinen jeden Kontakt mit der lokalen Bevölkerung auf jede erdenkliche Weise."


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    Entsendung von NATO-Ausbildern in die Ukraine: Biden überstimmt Macron laut Medienbericht

    Laut Kiew sollen sich französische Militärausbilder bereits auf dem Weg in die Ukraine befinden. Paris hat dies jedoch nicht offiziell bestätigt - aber auch nicht dementiert. Nun soll US-Präsident Joe Biden seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron in die Parade gefahren sein, was die Entsendung westlicher Ausbilder betrifft.


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    Lügen bis zuletzt – Pistorius musste Impf-Pflicht für Soldaten aufheben

    Bundesverteidigungsminister Boris Pistolius verteidigte permanent die Impf-Pflicht für die Soldaten der Bundeswehr, indem er mit dreister Schamlosigkeit entgegen der offenen Fakten noch immer einen Übertragungsschutz der Corona-Impfbrühe behauptete. Nun hat er im Prozess eines Soldaten unmittelbar vor der mündlichen Verhandlung des Bundesverwaltungsgerichts in einer überraschenden Rückzugsbewegung die Soldaten-Impf-Pflicht aufgehoben.

    FASSADENKRATZER
    Blicke hinter die Oberfläche des Zeitgeschehens
    fassadenkratzer.de


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    Dmitri Suslow: Es ist Zeit für Russland, eine Atombombe abzuwerfen

    Die Diskussion ist nicht neu, es ist aber auch kein Wunder, dass sie sich intensiviert: Der Westen glaubt nicht an die Ernsthaftigkeit der russischen nuklearen Abschreckung und erlaubt sich eine Grenzüberschreitung nach der anderen. Was kann Russland da tun, außer anschaulich zu demonstrieren, wie ernst alles ist.


    Es gibt mindestens zwei Gründe, warum der Westen nun über die Aufgabe dieses Prinzips diskutiert. Der erste und wichtigste Grund ist die zunehmend schwierige Lage der ukrainischen Armee auf dem Schlachtfeld. Vergessen Sie nicht, dass die NATO-Führer immer wieder erklärt haben, dass der Ausgang des Konflikts nicht nur für die Ukraine, sondern auch für sie selbst von existenzieller Bedeutung sei, da er die Art der neuen Weltordnung bestimmen wird. Mit anderen Worten: Der Westen selbst hat dem Ukraine-Konflikt den Status eines Weltkriegs verliehen, und daher wird die Niederlage Kiews seine eigene strategische Niederlage bedeuten, den endgültigen Zusammenbruch der westlich geprägten internationalen Ordnung. Je schlechter die Lage für Kiew an der Front ist, desto größer ist das Risiko einer Eskalation, das der Westen einzugehen bereit ist.

    Der zweite Grund ist die mangelnde Bereitschaft Russlands, die Beziehungen zum Westen jedes Mal zu eskalieren, wenn dieser eine "rote Linie" überschreitet und sich stärker in den Konflikt einmischt (Versorgung Kiews mit Panzern, Flugzeugen und schließlich Langstreckenraketen). Infolgedessen hat die Angst vor einer Eskalation, die zu Beginn der Militäroperation relativ groß war, allmählich abgenommen, wie westliche Publikationen immer wieder betonen.

    Dmitri Suslow: Es ist Zeit für Russland, eine Atombombe abzuwerfen
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    Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew warnt erneut vor einem möglichen Einsatz von Atomwaffen. Der Ukraine-Konflikt entwickle sich "nach dem schlimmstmöglichen Szenario", nachdem der Westen Kiew erlaubt habe, mit seinen Waffen russische Gebiete anzugreifen.


    "Die militärische Ausrüstung und die Spezialisten, die gegen Russland kämpfen, werden sowohl in der Ukraine als auch in anderen Ländern eliminiert, wenn von dort aus Angriffe auf russisches Territorium erfolgen."

    Kiew werde direkt vom NATO-Militärpersonal kontrolliert. Dies sei keine "Militärhilfe", sondern eine Kriegsbeteiligung und könne durchaus zu einem Casus Belli werden, warnte Medwedew. Die NATO werde zu entscheiden haben, wie die Folgen möglicher Vergeltungsschläge auf militärisches Gerät und Personal im Rahmen der Artikel 4 und 5 des Washingtoner Vertrages zu qualifizieren seien.


    Zitat
    "Leider handelt es sich weder um eine Einschüchterung noch um einen nuklearen Bluff. Der aktuelle militärische Konflikt mit dem Westen entwickelt sich nach dem schlimmstmöglichen Szenario. Es gibt eine ständige Eskalation der Stärke der eingesetzten NATO-Waffen. Deshalb kann heute niemand ausschließen, dass der Konflikt in sein Endstadium eintritt".

    "Schlimmstes Szenario" - Medwedew droht mit Atomangriff wegen NATO-Waffen auf Ziele in Russland
    Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew warnt erneut vor einem möglichen Einsatz von Atomwaffen. Der Ukraine-Konflikt entwickle sich "nach dem…
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