Beiträge von bärenburger

    Prorussischer Widerstand: Dutzende Söldner treffen im Hafen von Odessa ein


    Rund 60 französischsprachige Söldner sind auf drei Booten im Hafen von Odessa angekommen, meldet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Verweis auf prorussische Untergrundkämpfer.


    Demzufolge sind die Ankömmlinge bewaffnet, ausgerüstet und kommunizieren untereinander auf Französisch. Wie es heißt, wurden die Söldner am 9. Juni im Hafen gesichtet.


    Ferner wird ein Untergrundaktivist mit den Worten zitiert:


    "Nach der Ankunft im Hafen von Odessa verteilten sich diese ausländischen Militärangehörigen über die ganze Stadt. Sie versuchen, ihre Unterkunftsorte nicht zu verlassen und vermeiden im Allgemeinen jeden Kontakt mit der lokalen Bevölkerung auf jede erdenkliche Weise."


    Liveticker Ukraine-Krieg – Times: In Deutschland ausgebildete Elitebrigade erleidet schwere Verluste
    Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen…
    rtde.live

    BB

    Entsendung von NATO-Ausbildern in die Ukraine: Biden überstimmt Macron laut Medienbericht

    Laut Kiew sollen sich französische Militärausbilder bereits auf dem Weg in die Ukraine befinden. Paris hat dies jedoch nicht offiziell bestätigt - aber auch nicht dementiert. Nun soll US-Präsident Joe Biden seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron in die Parade gefahren sein, was die Entsendung westlicher Ausbilder betrifft.


    Entsendung von NATO-Ausbildern in die Ukraine: Biden überstimmt Macron laut Medienbericht
    Laut Kiew sollen sich französische Militärausbilder bereits auf dem Weg in die Ukraine befinden. Paris hat dies jedoch nicht offiziell bestätigt - aber auch…
    rtde.live


    BB

    Lügen bis zuletzt – Pistorius musste Impf-Pflicht für Soldaten aufheben

    Bundesverteidigungsminister Boris Pistolius verteidigte permanent die Impf-Pflicht für die Soldaten der Bundeswehr, indem er mit dreister Schamlosigkeit entgegen der offenen Fakten noch immer einen Übertragungsschutz der Corona-Impfbrühe behauptete. Nun hat er im Prozess eines Soldaten unmittelbar vor der mündlichen Verhandlung des Bundesverwaltungsgerichts in einer überraschenden Rückzugsbewegung die Soldaten-Impf-Pflicht aufgehoben.

    FASSADENKRATZER
    Blicke hinter die Oberfläche des Zeitgeschehens
    fassadenkratzer.de


    BB

    Dmitri Suslow: Es ist Zeit für Russland, eine Atombombe abzuwerfen

    Die Diskussion ist nicht neu, es ist aber auch kein Wunder, dass sie sich intensiviert: Der Westen glaubt nicht an die Ernsthaftigkeit der russischen nuklearen Abschreckung und erlaubt sich eine Grenzüberschreitung nach der anderen. Was kann Russland da tun, außer anschaulich zu demonstrieren, wie ernst alles ist.


    Es gibt mindestens zwei Gründe, warum der Westen nun über die Aufgabe dieses Prinzips diskutiert. Der erste und wichtigste Grund ist die zunehmend schwierige Lage der ukrainischen Armee auf dem Schlachtfeld. Vergessen Sie nicht, dass die NATO-Führer immer wieder erklärt haben, dass der Ausgang des Konflikts nicht nur für die Ukraine, sondern auch für sie selbst von existenzieller Bedeutung sei, da er die Art der neuen Weltordnung bestimmen wird. Mit anderen Worten: Der Westen selbst hat dem Ukraine-Konflikt den Status eines Weltkriegs verliehen, und daher wird die Niederlage Kiews seine eigene strategische Niederlage bedeuten, den endgültigen Zusammenbruch der westlich geprägten internationalen Ordnung. Je schlechter die Lage für Kiew an der Front ist, desto größer ist das Risiko einer Eskalation, das der Westen einzugehen bereit ist.

    Der zweite Grund ist die mangelnde Bereitschaft Russlands, die Beziehungen zum Westen jedes Mal zu eskalieren, wenn dieser eine "rote Linie" überschreitet und sich stärker in den Konflikt einmischt (Versorgung Kiews mit Panzern, Flugzeugen und schließlich Langstreckenraketen). Infolgedessen hat die Angst vor einer Eskalation, die zu Beginn der Militäroperation relativ groß war, allmählich abgenommen, wie westliche Publikationen immer wieder betonen.

    Dmitri Suslow: Es ist Zeit für Russland, eine Atombombe abzuwerfen
    Die Diskussion ist nicht neu, es ist aber auch kein Wunder, dass sie sich intensiviert: Der Westen glaubt nicht an die Ernsthaftigkeit der russischen nuklearen…
    rtde.live

    BB

    Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew warnt erneut vor einem möglichen Einsatz von Atomwaffen. Der Ukraine-Konflikt entwickle sich "nach dem schlimmstmöglichen Szenario", nachdem der Westen Kiew erlaubt habe, mit seinen Waffen russische Gebiete anzugreifen.


    "Die militärische Ausrüstung und die Spezialisten, die gegen Russland kämpfen, werden sowohl in der Ukraine als auch in anderen Ländern eliminiert, wenn von dort aus Angriffe auf russisches Territorium erfolgen."

    Kiew werde direkt vom NATO-Militärpersonal kontrolliert. Dies sei keine "Militärhilfe", sondern eine Kriegsbeteiligung und könne durchaus zu einem Casus Belli werden, warnte Medwedew. Die NATO werde zu entscheiden haben, wie die Folgen möglicher Vergeltungsschläge auf militärisches Gerät und Personal im Rahmen der Artikel 4 und 5 des Washingtoner Vertrages zu qualifizieren seien.


    Zitat
    "Leider handelt es sich weder um eine Einschüchterung noch um einen nuklearen Bluff. Der aktuelle militärische Konflikt mit dem Westen entwickelt sich nach dem schlimmstmöglichen Szenario. Es gibt eine ständige Eskalation der Stärke der eingesetzten NATO-Waffen. Deshalb kann heute niemand ausschließen, dass der Konflikt in sein Endstadium eintritt".

    "Schlimmstes Szenario" - Medwedew droht mit Atomangriff wegen NATO-Waffen auf Ziele in Russland
    Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew warnt erneut vor einem möglichen Einsatz von Atomwaffen. Der Ukraine-Konflikt entwickle sich "nach dem…
    rtde.live


    BB

    ... aber kassiert hat nur einer [smilie_happy]

    Ursprünglich sollte der Soli die ostdeutschen Bundesländer finanzieren. Zwischen 1995 und 2022 kamen jedoch rund 130 Milliarden Euro mehr in der Staatskasse an, als für den Osten ausgegeben wurde


    Solidaritätszuschlag: 13 Milliarden Euro jährlich für den Staat - Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
    Der Soli ist verfassungsgemäß, urteilt der Bundesfinanzhof. Damit bleibt Deutschland ein Hochsteuerland. Die Bundesregierung nimmt in diesem Jahr 13 Milliarden…
    www.iwkoeln.de


    BB

    Depot in Westukraine nach Raketenangriff detoniert

    "Anwohner haben in der Nacht auf den 29. Mai zwei ernstzunehmende Explosionen registriert: um 2:40 Uhr und 2:50 Uhr. Beide Explosionen ereigneten sich im Westen der Stadt, wo sich das 430. Arsenal der Einheit A-0153 befindet – und die zweite zeichnete sich durch besonders mächtige Detonation und intensiven Flammenaustritt aus."


    A-0153 ist ein sogenannter Materialstützpunkt, in diesem Fall ein Materialstützpunkt der Artillerie unter der Nummer 732 – neben Munitionsdepots und Arsenalen verfügen solche Einheiten oft über umfangreiche Wartungs- und Instandsetzungsanlagen, in denen sie das für sie spezifische Kriegsgerät versorgen.


    Sarny ist eine wichtige militärische Logistik-Drehscheibe noch seit dem 1. Weltkrieg und wird auch vom ukrainischen Militär so genutzt, präzisiert Lebedew. Insbesondere das Gelände des 430. Arsenals ist mit einem eigenen Schienenstrang an das ukrainische Schienennetz angeschlossen.

    In jüngster Zeit habe die örtliche Untergrund- und Widerstandsbewegung mehrfach die Einfuhr von Waffensystemen samt Munition auf dieses Gelände registriert – begleitet von starker Präsenz ausländischer Spezialisten in der Stadt. Die Ankunft der Rüstungsgüter sei nahezu gar nicht getarnt worden.

    [Blockierte Grafik: https://mf.b37mrtl.ru/deutsch/images/2024.05/original/6656cc2b48fbef7eec36e658.png]

    Liveticker Ukraine-Krieg – Times: In Deutschland ausgebildete Elitebrigade erleidet schwere Verluste
    Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen…
    rtde.live

    BB

    In der Nacht haben russische Luftverteidigungskräfte über Armawir im Gebiet Krasnodar ein unbemanntes Luftfahrzeug abgeschossen. In der Nähe der Stadt befindet sich ein russisches Frühwarnsystem zur Erkennung von Angriffen mit interkontinentalen ballistischen Raketen (ICBMs).

    Rogosin wies darauf hin, dass der Angriff auf Armawir nur wenige Tage nach dem Beginn der taktischen Nuklearübungen Russlands erfolgte. Für die Attacke machte er die USA verantwortlich. Er schrieb:


    Zitat
    "Wir nähern uns also nicht nur dem Abgrund, sondern stehen bereits direkt an der Kante, jenseits derer, wenn der Feind bei solchen Aktionen nicht gestoppt wird, ein unumkehrbarer Zusammenbruch der strategischen Sicherheit der Atommächte beginnen wird.

    Drohne in der Nähe des russischen strategischen Frühwarnradarsystems abgeschossen
    In der Nacht haben russische Luftverteidigungskräfte über Armawir im Gebiet Krasnodar ein unbemanntes Luftfahrzeug abgeschossen. In der Nähe der Stadt befindet…
    rtde.live


    BB

    Erstens BILD

    Zweitens PSYOP, weil so Kiew und die Anglos verlogen und unzuverlässig wie immer angelaufen kommen können und rufen „Ja lieber Putin, wir nehmen Dein (von uns gefaktes) Angebot gerne an, damit wir immer noch unseren Bocksfuss in Deiner Tür behalten…..

    Putin sagt natürlich njet, schon geht der westliche Shitstorm (den inzwischen niemand mehr für voll nimmt) los.


    Nein, Putin muss die Operation „Anglo Krebs raus“ bis zum Ende durchziehe

    Kreml: "Das stimmt nicht" – Friedensgespräche nur zur Erreichung der Ziele der Sonderoperation

    Der russische Präsident Wladimir Putin ist bereit, die Militäraktionen in der Ukraine durch Waffenstillstandsverhandlungen zu beenden, die "die derzeitigen Frontlinien" festlegen würden, berichtet Reuters unter Bezugnahme auf vier russische Quellen.

    Kremlsprecher Dmitri Peskow kommentiert diese Aussage mit einer kurzen Antwort: "Das stimmt nicht."

    Er fügte hinzu, dass Russland nur Friedensgespräche mit der Ukraine führen würde, um die Ziele der Sonderoperation auf diplomatischem Weg zu erreichen.


    Kreml: "Das stimmt nicht" – Friedensgespräche nur zur Erreichung der Ziele der Sonderoperation
    Russland sei zu Verhandlungen über einen Waffenstillstand bereit, wenn Kiew die aktuellen Frontlinien akzeptiere, berichtet Reuters. Dmitri Peskow…
    rtde.live


    BB

    Mit dem neuen Mobilmachungsgesetz kann Kiew hunderttausend frische Soldaten an die Front schicken. Damit führt Wladimir Selenskij "den Befehl" der USA aus, weiterhin "bis zum letzten Ukrainer" zu kämpfen. Dies fügt jedoch der Demografie des Landes irreparable Schäden zu.


    Junge 25-jährige Bürger der Ukraine, die in wenigen Tagen gejagt werden, sind in den Jahren 1998 und 1999 geboren, einer Zeit, in der das Land eine rekordniedrige Zahl von Jungen hervorbrachte.

    In Anbetracht der Tatsache, dass sich die Ukraine derzeit demografisch gesehen auf dem Boden befindet, könnte die Vernichtung einer weiteren jungen Generation, sollte sie an der Front sterben, dazu führen, dass das Land dadurch für immer in einem demografischen Marianengraben versinkt.

    Laut verschiedenen Daten belaufen sich aktuell die täglichen Verluste der ukrainischen Streitkräfte auf durchschnittlich 1.000 bis 1.500 Menschen. Das heißt, selbst wenn Kiews schöne Träume von einer neuen Hunderttausend-Mann-Armee wahr würden, bräuchten wir nicht mehr als drei Monate, um sie zu vernichten.


    Wenn dieser Preis für eine kurze Verschiebung des Endes den Strippenziehern dieses Teufelsregimes und seinen feigen Geistesschwachen passt, dann soll es so sein.


    Zeit für Attacke: Ukraine hat hunderttausend neue Soldaten gefunden
    Mit dem neuen Mobilmachungsgesetz kann Kiew hunderttausend frische Soldaten an die Front schicken. Damit führt Wladimir Selenskij "den Befehl" der USA aus,…
    rtde.live


    BB