http://www.goldseitenblog.com/…weifel-am-deutschen-ausla
"Zweifel bleiben bestehen" schreiben Sie.
Ich habe schon seit Jahren KEINEN Zweifel, dass das Gold NICHT mehr da ist.
Spätestens das "großzügige" Angebot der USA-Mächtigen, einen kleinen Teil UNSERES Goldes in lächerlichen Mengen von 50 Tonnen/Jahr abholen zu dürfen, dürfte bei keinem mehr den leisesten Zweifel übrig lassen.
Die Chinesen lassen große Teile ihrer je Monat über 100 Tonnen aus dem Handels-Defizit-Land USA über die Schweiz laufen und dort in 1 Kg-Barren umgießen. Dann haben sie auch Sicherheit, dass kein Wolfram drin ist.
26.12.13 @ 11:02
Übrigens ist der UMGEKEHRTE Fall (nur EIN Barren aber zwei angebliche Eigentümer derselben Barrennummer qua Bestandsliste - etwa in ETF-Beständen oder bei leihenden und entleihenden Notenbanken) der Hauptgrund, warum fast alle Notenbanken weltweit sich scheuen, ihre Goldbestands-Listen zu veröffentlichen. Experten könnten zu viel Betrug/Verschiebungen in der Vergangenheit aus diesen Listen herauslesen. Ein löbliches Gegenbeispiel ist diese private Einkaufsgemeinschaft, die im Gesellschafterbereich ihrer Webseite alle Barrennummern minutiös veröffentlicht - und selbstredend keinerlei "Sicherheitsbedenken" geltend macht!
25.12.13 @ 22:41
"Warum wird hier etwas von "Einschmelzen" geschwafelt? Warum wird dies in dieser kurzen Meldung überhaupt erwähnt?"
Die einzig plausible Antwort gibt Peter Boehringer im Artikel: Die BuBa hat mit der Meldung gezielt Vorsorge für den Fall getroffen, dass sie gezwungen wird, die zurückgeholten Barren "vorzuzeigen".
Mit dem so lapidaren wie merkwürdigen Hinweis auf Einschmelzung kann die BuBa uns aber nun praktisch jeden x-beliebigen Barren (aus 2013) als "Beweis" für die Rücklieferung vorlegen.
Honi soit, qui mal y pense!
Nun bin auch ich endgültig überzeugt: Hier stimmt etwas nicht, hier ist etwas faul!
26.12.13 @ 13:31