Beiträge von keepitshort

    :hae: .... a tool for indicating inflation





    [url]http://www.safehaven.com/article-15237.htm
    [/url]


    December 10, 2009


    Airplane Thoughts


    by Paul Kasriel



    (..)
    A proxy for a
    market-based measure of inflation
    expectations
    is the
    spread
    between the
    yield on a nominal Treasury security
    and
    the yield on a comparable maturity
    Treasury inflation-protected security (TIPS)
    .
    (..)


    [Blockierte Grafik: http://www.safehaven.com/images/kasriel/15237_e.png]



    Mir hat auch keiner gesagt wie man Kapitalist wird !!! ( Donald Duck ) ,,, :hae:

    only as an incentive !!!


    http://blogs.stockcharts.com/chartwatchers/Arthur-Hill/


    November 07, 2009

    LONG-TERM RATES MOVING BEFORE STOCKS


    By Arthur Hill

    [Blockierte Grafik: http://blogs.stockcharts.com/.a/6a0105370026df970c0120a6b17ce1970c-pi]



    [url]http://blogs.stockcharts.com/chartwatchers/Arthur-Hill/[/url]


    October 17, 2009

    SHORT-TERM RATES AND THE DOLLAR



    [Blockierte Grafik: http://blogs.stockcharts.com/.a/6a0105370026df970c0120a647adb0970c-800wi]



    [url]http://www.safehaven.com/article-15144.htm
    [/url]


    November 29, 2009


    Honest Money Gold and Silver Report: Market Wrap


    by Douglas V. Gnazzo



    [Blockierte Grafik: http://www.safehaven.com/images/gnazzo/15144_a.png]




    zum Chart-basteln:


    http://www.stockcharts.com


    Kürzel
    $UST10Y:$UST2Y


    range: 3years


    type: performance


    size: landscape




    indicators: price parmeters: $gold postition: behind-price


    mal sehen ob ich euch den Chart reinstellen kann
    geht leider nur über die URL-Adresse


    einfach die URL-anklicken
    und ihr bekommt den chart


    PPO(1,200,1)
    ist hier der prozentuale Abstand vom ratio UST10Y:UST2Y zu seiner 200-Tagelinie


    URL-Adresse kopieren und in die URL-Adresse vom Browser einfügen danach GERMANY am Anfang und Ende der URL-Adresse enfernen und enter-Taste drücken
    dann bekommt ihr den Chart. Geht leider nicht anders.




    GERMANYhttp://stockcharts.com/c-sc/sc?s=$UST10Y:$UST2Y&p=D&yr=3&mn=0&dy=0&i=t50731439303&r=3535GERMANY


    die rote linie ist das ratio $UST10Y:$UST2Y
    dier scharze Linie ist der goldpreis ($gold)


    die beiden Linien zeigen eine gute corelation

    erstmal sorry für die Tippfehler/Rechtschreibfehler
    ich tippe meist blind auf die Tasten eben wie ein Klavierspieler
    zu Silber bekommt ihr hier gute Infos:



    [url]http://seekingalpha.com/search/?source=search_general&q=silver&cx=001514237567335583750%3Acdhc2yeo2ko&cof=FORID%3A11%3BNB%3A1#1188
    [/url]


    ein Beispiel:


    wir nehmen die Silbermine


    SVM.To ---> Silvercorp


    im search-window


    als das keyword


    Silvercorp


    eingeben.



    [url]http://seekingalpha.com/symbol/svm?source=search_general&s=svm
    [/url]




    das ganze geht auch mit dem


    keyword: gold


    keyword: goldfields oder dessen Kürzel

    erstmal sorry für die Tippfehler/Rechtschreibfehler
    ich tippe meist blind auf die Tasten eben wie ein Klavierspieler
    zu Silber bekommt ihr hier gute Infos:



    [url]http://seekingalpha.com/search/?source=search_general&q=silver&cx=001514237567335583750%3Acdhc2yeo2ko&cof=FORID%3A11%3BNB%3A1#1188
    [/url]


    ein Beispiel:


    wir nehmen die Silbermine


    SVM.To ---> Silvercorp


    im search-window


    als das keyword


    Silvercorp


    eingeben.



    [url]http://seekingalpha.com/symbol/svm?source=search_general&s=svm
    [/url]




    das ganze geht auch mit dem


    keyword: gold


    keyword: goldfields oder dessen Kürzel

    habe im Moment Urlaub und viel Zeit zum lesen


    das ganze ist eine Korrektur die natürlich bis zu 200-Tagelinie gehen kann ( US-FED und JP-Morgan, Goldman-Sachs)
    die können schon was über Futurgeschäfte kurzfristig manipulieren.


    Mittelfristig auf 2 Jahre gesehen werden wir an die 1500.- Dollar/oz Gold kommen


    die Chancen stehen gut für den Goldpreis


    ich mache oft vergleiche mit der Zeit so um 1974, 1978, 1979


    der Ölpreis dürfte weiter steigen ( peak-oil geologisch bedingt )
    Rohölnachfrage ( Chinesen und Inder wollen auch kleine Autos fahren )
    die kurzfristigen US-Zinsen werden nicht steigen damit der Derivatemarkt und der US-housing-market nicht
    zusammenbricht
    solange die kurzfristigen US-Zinsen nicht auf sagen wir ca. 7,5% für 3-month-T-Bill steigen
    solange dürfte der US-Dollar weiter an Wert verlieren
    die langfritigen 10year-US-Treasuries bieten für Privatinvestoren weder inflationsausgleich noch Reingewinn
    deshalb muss die US-FED Dollar drucken lassen die dann irgenwelche US-Banken bekommen
    damit sie US-10year-Treasuries kaufen
    durch dieses ständige Gelddrucken entstehen infaltionäre Tendenzen die wieder einen steigenden Goldpreis
    induzieren


    wer sein Geld 2 Jahre in Gold anlegen kann
    wird eine gute Gewinnchance haben


    Risiko besteht bei Goldminenaktien ( eine Firma kann Insolvenz anmelden )


    Risiko besteht bei Gold-ETF ( JP-Morgen einer der grosse Gold-Short-postionen hat ist der Treuhänder für dies Gold-ETF )


    wer Goldmünzen oder Silberbarren bei einem serösen Händler kauft
    dürfte das geringste Risiko haben.


    Ich selbst besitze zu 95% Silberminenaktien
    und zu 5% Silberbarren


    Nun mal eine selbstkritische Betrachtung:
    Ich habe gesehen dass der Goldpreis und auch der Silberpreis sehr weit von der 200-Tagelinie entfernt war
    Ich hatte 1600.- Euro übrig und kauft SVM.To Silberminenaktien


    das muss ich noch lernen mit der 200-Tagelinie, obwohl ich die Charttechnik seit ca. 5 Jahren nutze
    aber unter Stressbedingungen reagiert man oft mit Kauf, ist bei mir wie mit dem Essen
    wenn ich Stress habe wird Schokolade gegessen.


    Da ihr hier mir gute Infos liefert
    möcht ich den Unwissenden zeigen wie man den Abstand zur 200-Tagelinie
    prozentual graphisch generieren kann.


    http://www.stockcharts.com


    Kürzel: $gold
    Grössendarstellung: landscape oder Porträt dann sieht man die Prozentabweichungen besser
    indicator: PPO (1,200,1)


    Viel Erfolg in der Geldanlage
    für die nächsten 24 Monate
    wünscht euch
    keepitshort


    Glück hat auf Dauer nur der tüchtig
    also viele Infos im Internet sammeln

    wenn ich so meinen 1000g Silberbarren ansehe ist der heiss gegossen


    würde man eine Fälschung galvanisch kalt-versilbern bekommt man eine andere Oberflächenstruktur
    wie bei heiss giessen von Flüssig-Silber.


    dass müsste man ohne Lupe sehen.


    ist jetzt nur mal so eine Aussage die noch zu überprüfen wäre.

    um ein Silber-Fan oder Gold-Fan zu werden
    sollte man eine Idee ins Gedächtnis einbrennen.


    Einfach mal 5 Silbermünzen kaufen z.B. Canadian-Maple-Leave oder American-Eagle-Silbermünze


    oder eine Goldmünze z.B. einen Krügerrand



    Wichtig ist hierbei dass man nicht
    Münzen kauft wie 100 Jahre Vatikan
    oder 100 Jahre Fussball
    diese sogenannten Sammlermünzen die
    Jugendliche zu Weihnachten bekommen
    hiermit wird das Gegenteil bewirkt
    weil der Jugendliche schnell merkt
    dass wenn der Jugendliche in Geldnot ist er dieses Sammlerobjekt
    nicht zu Bargeld machen kann (Ein Schulkollege hatte so eine Münzsammlung aus Nickel ).
    Dieser Schulkollege wollte immer das Grundstück vom Nachbaren als Spekulationsobjekt kaufen
    und er kaufte dann auch mit 30 Jahren das Gründstück vom Nachbaren, was sich dann 10 Jahre
    später als Verlust-Spekulation herauskristallisierte.


    Mein Onkel kaufte mir zum Geburtstag als ich 13 Jahre alt war einen Krügerrand (als purem Gold )
    den verkaufte ich dann mit 22 Jahren und machte einen Ski-Urlaub und einen Sommerurlaub
    aber im Gedächtnis habe ich heute noch diesen Krügerrand
    und ich werde mir auch wieder einen Krügerrand kaufen.


    Wichtig ist auch die Einstellung und das Verhalten anderer Menschen zu akzeptieren
    mein Bruder kauft lieber eine Eigentumswohnun oder alte Marschall-Verstärker
    meine Schwester kauft Riester-Renten-Papiere und hat eine Lebensversicherung abgeschlossen
    Mein Onkel kauft fränkische-bayerische Antiquitäten, er kaufte auch Zinnkannen so um 1970
    diese Zinnteller und Zinkannen waren Verlustbringer obwohl die Zinnkanne mit Stempel und Punzierung
    eine interessant Antiquität-Geldanlage darstellte.


    Als Gold und Silberfan habe ich gelernt
    dass nicht jeder das gleich Anlageverhalten hat.


    Von Goldschmuck und Silberschmuck würde ich abraten.
    Gewiss Juweliere möchten auch ihr Geld verdienen
    aber Schmuck ist aus meiner Perspektive eine schlechte Geldanlage.
    Goldschmuck gehört natürlich zu Repräsentation
    eine Golduhr, ein Goldring, ein Goldarmband
    ist eben wie ein Mercedes oder BMW
    den man als Geschäftsmann benötigt.

    ich selbst besitze hauptsächlich Papier-Silber-Minen-Aktien
    und mein Kapital hat sich zwischen April2008 und Mai2009 halbiert
    also war nur noch 50% Eigenkapital vorhanden


    inzwischen bin ich wieder auf 100% Eigenkapital


    allerdings sind 2 Minenwerte noch 20% im Minus


    Deshalb habe ich auch schon überlegt mir Silberbarren oder Silbermünzen zu kaufen


    ich habe zwei 1kg Barren Silber damals so um 1979 bei der Sparkasse gekauft
    hiermit wurde die Idee ins Gedächtnis eingebrannt auch mal Silbermünzen zu kaufen


    ich besitze auch noch zwei alte 5 Reichsmark von 1933 die ja auch Silbermünzen sind.



    Wenn ich Silbermünzen kaufen würde
    dann American-Silver-Eagle
    oder
    Canadian-Mapel-Leave-Silbermünze


    Beim kauf sollte man auch beachten
    man will irgendwann diese Münzen wieder verkaufen
    und hier sind Exoten nicht gerade das beste


    ist wie beim Autokauf
    in Deutschland kannst Du einen gebrauchten BMW oder VW leichter verkaufen
    als einen Hundai oder Suzuki.


    Du musst immer einen Käufer finden


    und mein Onkel sammelt Antiquitäten der versucht nur an Privatleute zu verkaufen
    und will nicht an Händler verkaufen.


    Willst Du von Privatleuten kaufen dann musst Du wissen wie man Silbermünzen auf Echtheit prüft.


    Gewicht, Durchmesser, Höhe der Silbermünze
    die Daten bekommst Du im Internet.

    danke für die Info
    beim nächsten mal vielleicht den Termin ca. 8 Tage vorher hier veröffentlichen.


    Hätte heute von ca. 14.00 bis 16.00 Zeit gehabt
    und hätte gerne die Münzbörse besucht


    Hätte wahrscheinlich sogar mal 10 US-Silber-Eagles gekauft


    Also dann bis zum nächsten Termin !!!

    Jeder von uns wird

    einmal die Situation erleben


    wo ein Mensch zu ihm sagt:






    Ein lebewohl für ferne Tage


    da unsere Wege anders gehn


    Gott schütze Dich in jeder Lage


    auf dass wir uns einst wieder sehn.




    und dann kommt das Schicksal


    das verhängnissvolle Ereignis


    wenn wir am Grab desjenigen stehen


    der uns die hoffnungsvollen Zeilen


    einmal sagte


    und der jetzt zu Grab getragen wird.




    In Anteilnahme


    das Largo von Händel


    Handel - Largo (from 'Xerxes') Opera



    [url]http://www.youtube.com/watch?v=uMlxM69ZJFA
    [/url]

    HTML clipboard
    http://www.eetimes.com/press_r…cleID=X611925&CompanyId=1


    Silver Conductive Inks for Printable Electronics
    Market to Grow to $1.2 Billion by 2014


    (05/29/2007 12:15 PM EDT)


    GLEN ALLEN, Va., May 29 /PRNewswire/ -- According to a new report from
    NanoMarkets, a leading industry analyst firm based here, the market for silver
    conductive inks is expected to reach $1.2 billion ($US) by 2014, compared with
    $176 million in 2007. Details about the firm's latest report are available at
    press@nanomarkets.net . Members of the press may request an executive summary by
    emailing . The firm will be hosting a teleconference on Wednesday, June 13th to
    present findings from the new report. Interested persons can register on the
    NanoMarkets website.


    Key findings from the report include: -- Nanoparticulate silver inks promise
    to lower the costs of printed electronics by reducing the need for
    high-temperature processing and enabling less material to be used. Because lower
    temperatures are needed to cure nanoinks they are also more suitable for use on
    flexible substrates that typically use thermally sensitive plastics. According
    to NanoMarkets, the market for silver "nanoinks" is expected to reach $844
    million by 2014. -- At present 95 percent of the silver conductive ink market is
    represented by traditional "thick-film" applications in which screen printing is
    used in the creation of PCBs, automobile heaters, EMI shielding and membrane
    switches. By 2014, such applications will have fallen to just over 20 percent of
    the silver ink market with the now- negligible RFID sector accounting for more
    than 30 percent of the market. Silver is the material of choice for RFID
    antennas and printing RFID tags is seen as the most likely way to reduce their
    costs to a point where such tags can be widely used on cost sensitive items such
    as food packages. -- In the past, silver conductive inks have been strongly
    associated with screen printing, but because ink-jet printing offers lower
    material wastage and creates finer features, it is likely to be used more with
    silver inks in the future. This will create an opportunity for ink makers to
    design new silver inks that are viscous enough to create individual droplets but
    also able to flow through the print head. By 2014, ink-jet silver inks are
    expected to reach $404 million. And, as volumes in the printable electronics
    market ramp up there will also be a need for more use of flexo and gravure inks,
    which are expected to reach $398 million by 2014. -- NanoMarkets predicts that
    there will be more investments in smaller materials and ink manufacturers by
    larger specialty chemical and materials companies looking to enter the business
    through partnerships or controllable IP. The firm points to investments by
    companies such as National Starch, Air Products and ChevronTexaco as recent
    examples and goes on to say acquisitions will likely be seen in the near term
    future as well.


    About the Report:


    The new NanoMarkets report, "Silver powders and Inks for Printable
    Electronics: 2007-2014" forecasts major markets for conductive silver inks in
    emerging applications such as displays, backplanes, RFID, photovoltaics,
    lighting, disposable electronics, memory sensors and traditional thick film
    applications. The report discusses the strategies of leading suppliers and
    technology developers including Advanced Nano Products, Cabot, Cima NanoTech,
    Creative Materials, DuPont, Ferro, Five Star Technologies, Harima Chemical,
    NanoDynamics, NanoGram NanoMas, National Starch (Acheson and Xink), NovaCentrix,
    Parelec, PChem and Sun Chemical. This report builds upon the firm's ongoing
    coverage of the printable electronics applications and materials.


    About NanoMarkets:


    NanoMarkets tracks and analyzes emerging market opportunities created by
    developments in advanced materials. The firm has published numerous reports
    related to organic, thin film and printable electronics materials and
    applications. The firm also publishes a blog found at http://www.nanotopblog.com
    .


    CONTACT: Robert Nolan of NanoMarkets, +1-804-360-2967, info@nanomarkets.net


    Web site: http://www.nanotopblog.com/ http://www.nanomarkets.net/

    HTML clipboard#504 von

    MunichStock
    03.01.08 16:39:06


    Die Zahl im ersten Artikel spricht von 11 Mio. Unzen Silber allein für
    Deutschland. Bei einem Anteil der BRD am Welthandelsaufkommen von 8% solltest Du
    weltweit also mindestens den Faktor 10 einkalkulieren, dann sind wir schon bei
    rund 100 Mio. Unzen pro Jahr!




    Ich finde schon, dass das eine schöne Menge Silber ist, die dann jedes Jahr auf
    Nimmerwiedersehen verschwindet.





    Nochmals aus dem Arbeitsbericht:


    Als Referenzbeispiel, dass aufzeigen soll, welches
    Potenzial


    die RFID-Technologie tatsächlich hat, gelten die Technologien und Systeme, die
    im


    Rahmen der Metro Group

    Future
    Store Initiative erprobt und weiterentwickelt werden.


    Auch andere Handelsunternehmen setzen auf die RFID-Technik. So beabsichtigt der


    weltgrößte Einzelhandelskonzern Wal-Mart seine Lieferanten dazu zu verpflichten,
    ihre


    Produkte ab 2006 mit RFID-Chips ausgestattet an die Unternehmen der Handelskette


    auszuliefern. Auch andere Unternehmen experimentieren mit der RFID-Technik. Dazu


    Produktbegleitende Informationssysteme


    auf der Basis von Smart Labels IZT Seite 7


    gehört der Pflegeartikelkonzern Gilette, der Computerhersteller Dell, der
    Reifenproduzent


    Michelin, das Bekleidungshaus Benetton, das Handelsunternehmen Tesco und der


    Konsumgüteranbieter Kraft.




    Da sollte eigentlich schon ganzschön was am Laufen sei



    ***************************------------------------------***************************


    Schmöker mal lieber in diesem relativ aktuellen Artikel




    http://www.eetimes.com/press_r…cleID=X611925&CompanyId=1




    According to NanoMarkets, the market for silver "nanoinks" is expected to
    reach $844 million by 2014. -- At present 95 percent of the silver
    conductive ink market is represented by traditional "thick-film" applications in
    which screen printing is used in the creation of PCBs, automobile heaters, EMI
    shielding and membrane switches. By 2014, such applications will have fallen to
    just over 20 percent of the silver ink market with the now- negligible RFID
    sector accounting for more than 30 percent of the market
    . Silver is the
    material of choice for RFID antennas and printing RFID tags is seen as the most
    likely way to reduce their costs to a point where such tags can be widely used
    on cost sensitive items such as food packages.




    30% von 844 Millionen sind 250 Millionen. Selbst wenn 50% dieses Betrages auf
    den Silbergehalt der Tinte entfallen (was ich nicht annähernd für wahrscheinlich
    halte), dann reden wir über eine Nachfrage von 8 Millionen Unzen Silber pro Jahr
    in 6 Jahren. DAS soll eine "massivst Silber verbrauchende Massenanwendung" sein?





    Mein Nachbar ist Logistikchef bei einem der größten deutschen
    Einzelhandelsunternehmen. Ich hab mit ihm ein paar Mal über das Thema RFID
    gesprochen und seine Meinung passt genau zu dem Artikel. Erst wenn RFIDs
    deutlich unter 1 Cent pro Stück fallen, wird der Massenmarkt vom Barcode auf
    RFID umstellen.




    Grundsätzlich sehe ich in der Nanotechnologie aber schon Möglichkeiten, dass
    Silber tatsächlich verbraucht wird. Wenn die Angaben zum Silberverbrauch beim
    Holzschutz stimmen, dann werden dortz bereits jetzt mehr als 20 Millionen Unzen
    pro Jahr verbraucht.

    Wiederholung:


    HTML clipboard
    RFID-Projekt bei Ford


    [Blockierte Grafik: http://www.zdnet.de/i/g/1x1.gif]


    Softlab soll für transparente Fahrzeugauslieferung durch Funkchips
    sorgen: In Köln werden knapp 2000 Neuwagen am Tag per Radio Frequency
    Identification überwacht.


    Von
    Dietmar Müller
    , 4. September 2006



    [Blockierte Grafik: http://www.zdnet.de/i/g/1x1.gif]



    http://www.zdnet.de/enterprise…,39026506,39146738,00.htm




    Das Ford-Werk in Köln hat die BMW-IT-Tochter Softlab damit
    beauftragt, die Auslieferung seiner Fahrzeuge mit Radio Frequency
    Identification (RFID) zu bestücken. Pro Tag rollen in Köln knapp 2000
    Fahrzeuge des Typs Fiesta und Fusion vom Band. Nach Verlassen der Fertigung
    werden sie auf Rheinschiffe, LKWs oder auf Bahnwaggons verladen.
    Das Projekt sieht vor, jedes Fahrzeug in der Produktion mit einem RFID-Tag
    zu versehen. Das soll den Verteilprozess insgesamt transparenter machen. Durch
    die Funkchips könnten unter anderem Falschverladungen und die damit
    verbundenen Verspätungen und Zusatzkosten in der Auslieferung verhindert
    werden. Zudem lasse sich durch ihren Einsatz bei den Buchungsprozessen viel
    Zeit einsparen.


    An den insgesamt fünf geplanten Lesestationen auf dem Werksgelände kommt,
    mit einer Ausnahme, der Frequenzbereich UHF 868 MHz zum Einsatz. Für die
    RFID-Tags werden Chips
    der
    neuesten Generation (GEN2, passiv)
    verwendet.
    Das Beschreiben und
    Bedrucken
    der Tags übernimmt künftig ein
    RFID-Drucker an
    der ersten Lesestation. Er beschreibt den Tag mit den Daten und druckt die
    Informationen (Barcode und Klartext) auf ein Klebeetikett. Am Drucker erfolgt
    auch eine generelle Funktionsprüfung. Die fehlerhaften Tags werden
    gekennzeichnet und aussortiert. Nach dem Druck entnimmt ein Applikator das
    Label und bringt es automatisch am Fahrzeug an.


    Das Lesen der RFID-Tags an den Erfassungsstationen erfolgt sowohl am
    Montageband, auf dem die Autos
    mit einer Geschwindigkeit von etwa zehn Metern pro Minute geführt werden,

    als auch bei freier Fahrt. Dabei
    muss der Fahrer allerdings eine Höchstgeschwindigkeit von sechs bis acht
    Kilometern pro Stunde einhalten,
    damit das einwandfreie
    Schreiben und Lesen der Tags möglich ist. Die Fahrzeuge müssen auch im Freien
    per RFID identifizierbar sein. Daher werden mögliche Witterungseinflüsse durch
    Wasser, Eis, Schnee, Hitze oder Kälte bei der Entwicklung der Tags
    berücksichtigt.


    Das Projekt bei Ford soll einen Return on Invest innerhalb kurzer Zeit
    möglich machen. Die Abwicklung durch Softlab erfolgt unter Einbindung von
    Software- und Hardware-Partnern, die Projekterfahrungen in der
    RFID-Technologie mitbringen: Unter anderem implementiert
    die zur Softlab Group gehörende
    Silverstroke ihre Middleware Tagpilot.






    ********************----------------------------------***********************************

    Wiederholung


    RFIDS PUMP SCHIZOID SILVER BULLS


    http://%0D%0Ahttp://www.silver…tory.aspx?local=0&id=1485HTML clipboardhttp://www.silverstrategies.com/story.aspx?local=0&id=1485


    Thursday, October 20, 2005 - FreeMarketNews.com





    The minimum use of silver for
    a single RFID is
    1/100 of a gram of silver.
    However, our sources indicate that by 2008 about
    100 billion RFID�s will be
    produced on an annual basis.
    This would produce
    a consumption rate of over 30
    million ounces of silver

    annually, and most of this silver would end up in the
    waste dumps. This is greater than the amount of silver that will be produced
    by San Cristobal, Apex�s large
    zinc/silver mine.

    Wiederholungsübung


    hier wurde mein nickname "keepitshort" sogar erwähnt
    und ich bin dankbar für kritische Selbstkontrolle !!!


    wiederverwertbare Anhänger



    muss natürlich "wiederverwendbare" heißen. Das heißt z.B. ein Autohersteller
    kauft einmalig so viele Tags wie Autos von der Fabrikhalle bis zum Händler
    unterwegs sind und dann kann der RFID-Tag beliebig oft verwendet werden.



    [url]http://www.isis-specials.de/profile_pdf/1d226_ed_rfid0207.pdf
    [/url]




    "Sachliches Silberinvestment" ist ein Oxymoron. 95% der Anleger versuchen
    durch Leuteverdummung weitere Investoren anzulocken. Im Parallelthread wärmen
    keepitshort
    und MunichStock gerade mal wieder das Märchen von der massiven
    Silbernachfrage durch RFID auf. Das hat 2004 mal irgendeiner erfunden, hat sich
    längst als urban legend herausgestellt, wird aber von "sachlichen
    Silberinvestoren" alle paar Monate mal wieder erzählt




    Mit 5 Minuten googeln kann man selbst herausfinden, dass der RFID-Markt aus 3
    Segmenten besteht.




    RFID-Tags, dass sind scheckkarten- bis DIN-A-4 große, wiederverwertbare
    Anhänger, die an beweglichen Gütern befestigt werden,
    die man über große
    Entfernungen lokalisieren möchte.


    Smart-Labels sind dünne Aufkleber für geringere Entfernungen. Bei beiden Typen
    sind die Antennen aus Kupfer oder
    Aluminium.




    Nur im dritten Segment, wo die RFID-Label
    wie ein herkömlicher Barcode
    aufgedruckt wird, kann Silber zum Einsatz kommen. Es gibt auch andere
    conductive
    inks
    , aber vielleicht setzt sich Silber wegen seiner guten Leitfähigkeit hier
    durch
    . Aktuelle Studien gehen davon aus, dass der Markt dieser RFIDs aus
    leitfähigen Tinten im Jahr 2012 bei 250 Millionen Dollar liegen wird. Das wären
    dann maximal 8 Millionen Unzen Silber, falls wirklich die Hälfte des Wertes der
    Tinte aus Silber besteht.


    [url]http://en.wikipedia.org/wiki/Petrodollar
    [/url]




    Petrodollars refers to the money that

    Middle Eastern
    countries and members of
    OPEC receive as
    revenue from Western nations and then put back into those same nations' banks.
    For example if Libya
    were to receive money from the U.S. for oil and then put the money into a U.S.
    bank, that deposited money is referred to as petrodollars.




    See also



    External links


    EMFIS


    Die kommende Weltwährung: Amero als Zwischenstufe?



    um den Link zu finden einfach bei http://www.google.com die Überschrift als Suchwort eingeben !!!



    Freitag 30. Mai 2008, 11:02 Uhr




    (...)



    Im Jahr 1975 kam es zu einem
    OPEC-Treffen,
    auf welchem man den Regierungen der Erdöl exportierenden Länder
    noch einmal die Pistole auf die Brust setzte. Sie wurden von der US-Regierung
    dazu verdonnert, nur noch Dollars
    als Zahlungsmittel für Öl
    zu akzeptieren
    .
    Der
    Dollar war ab diesem Zeitpunkt
    nun endgültig
    vom Öl gedeckt.
    Die gesamte Welt
    ist seitdem gezwungen, horrende Mengen an Dollar aufzuhäufen,
    da diese Währung
    für den Einkauf von Öl benötigt wird.
    Die USA waren damit bis heute in der Lage,
    ihre Ölkäufe immer und zu jedem Preis tätigen zu können -
    im Zweifelsfall
    einfach durch die Ausweitung der Geldmenge und durch den Druck von Banknoten.

    Die Dollar-Öl-Bindung bedeutete auch das Todesurteil für alle ökonomischen
    Unabhängigkeitsbestrebungen, da die ganze Welt ihre Energieversorgung mit dem
    Ankauf riesiger Dollarmengen sicherstellen musste. Wichtig dabei ist auch,
    dass
    die OPEC-Staaten gezwungen wurden
    ,
    einen Teil ihrer Erlöse
    aus dem Verkauf des Öls
    in den Ankauf von US-Staatsanleihen zu investieren.
    So kauften die
    OPEC-Ölförderländer - allen voran Saudi-Arabien
    - in den vergangenen Jahrzehnten
    eine gigantische Menge an US-amerikanischen Staatsanleihen, womit dann das
    eigentlich schon lange nicht mehr tragbare amerikanische Haushalts und
    Leistungsbilanzdefizit finanziert wurde.


    Weitere Hintergründe zum Dollar-Öl-Standard: das saudi-arabische
    Geldwäscheprojekt (SAMA)


    Die Vereinbarung, welche
    Saudi-Arabien
    in den
    70er Jahren
    vom damaligen
    US-Außenminister
    Kissinger
    aufgezwungen wurde, beinhaltete folgende Komponenten:


    · 1. Investition eines großen Teils der
    Petro-Dollars
    in
    amerikanische
    Staatsanleihen;


    · 2. Die Araber mussten dem US-Finanzministerium erlauben, die Zig Millionen
    Dollar, welche man durch die Zinsen der Anleihen verdiente,
    zur Modernisierung
    der Infrastruktur Saudi-Arabiens

    an US-Firmen weiterzugeben.
    Diese Großkonzerne
    (große Anlagenbauer) waren und sind jedoch im Besitz der US-Machtelite (im
    Besitz der Hochfinanz);


    · 3. Weitere Firmen, die sich ungerechterweise bereicherten,


    waren
    amerikanische

    Rüstungskonzerne und Privatunternehmen,
    welche zum Schutz der arabischen Halbinsel abgestellt wurden;


    · 4. Es musste ein für die Eigentümer der amerikanischen Ölkonzerne
    akzeptabler (= hoher) Ölpreis aufrecht erhalten werden;


    · 5. Obwohl die damalige US-Regierung im Verbund mit der Bankelite die
    Ölkrise der 70er Jahre durch eine künstliche Verknappung selbst hervorgerufen
    hat, sollte Saudi-Arabien in der internationalen Presse die Rolle des Buhmanns
    zugeschoben werden. Diese Vereinbarungen, welche Saudi-Arabien damals von der
    US-Regierung aufgezwungen wurden, ist unter Eingeweihten auch als das
    saudi-arabische Geldwäscheprojekt bekannt.


    (...)

    The Beginning of
    the End of
    the Petrodollar: What Connects Iraq to Iran




    Posted: 2006/03/15


    From: Mathaba



    http://www.mathaba.net/news/?x=530827



    (...)
    A petrodollar is a dollar earned by a country through the sale of oil. In
    1972-74 the US government concluded a series of agreements with
    Saudi Arabia

    to support the
    power of the House of Saud
    in exchange
    for accepting only US dollars
    for its oil.
    Saudi Arabia has been
    the largest oil producer and
    the leader of
    OPEC.
    It is also the only member of the cartel that does not have an allotted
    production quota. It is the ‘swing producer’, meaning that
    it can increase
    or
    decrease
    oil production to bring oil draught or glut in the world market.
    As a
    result of this situation, Saudi Arabia practically determines oil prices.
    (...)