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Erst mal vielen Dank
an alle die hier mitlesen und mitwirken
ich kann leider nur
mit historischen Aufzeichungen mitwirken
was aber zum nachdenken anregen sollten
23.08.2009
versetzen wir uns in die Zeit vom 23.August.2009
Das Lehrbeispiel zu dem Thema: "Wie bringe ich mich selber am schnellsten
um?"
Hedge-Fonds tätigten in hohem Umfang
Leerverkäufe auf VW - alle stürmen
gleichzeitig zum Ausgang
und wollen urplötzlich eindecken
- VW explodiert von
202 auf 305 Euro und am ( 28.Okt-2008 hatte die VW-Aktien einen Wert von 1000.-
Euro ).
Verfasst von
Andre
Fischer am 29.09.2008 um 9:46 Uhr
Bankenkrise, Dollar, Gold & Öl
[url]http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=8539&seite=0[/url]
Wenn Sie eine Aktie oder ein Derivat kaufen, können Sie maximal immer "nur" 100%
des eingesetzten Betrages verlieren. Wer aber Leerverkäufe tätigt,
kann ein
Vielfaches davon in den Teich setzen,
wenn die Bewegung gegen ihn läuft.
Das konnte man auch gut
am Beispiel von Volkswagen (VW) verfolgen, welche von
Hedge-Fonds
"bis zum Erbrechen" leerverkauft wurden. Bei vielen dieser
Hedge-Fonds kam es in der weiteren Folge infolge von schlechten
Wertentwicklungen und dramatischen Mittelabflüssen zu enormen Problemen, so dass
Liquidität aufgebaut werden musste.
Da alle gleichzeitig aus ihren Positionen
aussteigen wollten, mussten die VW-Aktien zurückgekauft werden (man tätigte
zuvor Leerverkäufe, lieh sich also VW-Aktien und verkaufte diese).
Die automatische Folge:
Der Kurs von VW stieg schubartig an und explodierte
innerhalb weniger Tage
um über 50% von 202 Euro (16.09.) bis auf 305 Euro
(Zwischenhoch vom 18.09.). Für einige
Hedge-Fonds - diese spekulieren stets mit
einem gewaltigen Kredithebel - bedeutete diese Bewegung
das Aus ( Hans: Konkurs )!
Der Short-Squeeze im Goldpreis wird noch viel gewaltiger ausfallen als bei
VW!
Übertragen wir das Ganze jetzt auf den Goldpreis: Da sich hier immer noch viel
zu viele und zu hohe Shortpositionen tummeln, sollte es in den kommenden Wochen
zu einem gewaltigen Eindeckungsdruck kommen - weitere rasante Kursschübe wären
die zwangsläufige Folge.
Bis März 2009 habe ich bei Gold und Silber ohnehin Kursziele von 1.150 und 28
USD. Angesichts der angesprochenen Edelmetallpositionen wäre es jedoch sehr gut
möglich, dass der Kursaufschwung noch viel stärker ausfallen wird (Gold: 1.500
USD, Silber: 40-50 USD?) Im übrigen liegt die Leerverkaufsproblematik nicht nur
bei Gold, sondern auch bei Silber vor!
© Andre Fischer
Auszug aus dem Börsenbrief
Trendraketen.de vom 23.08.2009