Beiträge von Milfhunter

    Können kann man alles, auch zum halben Spot kann man verkaufen. Bei den meisten Gestaltungen bei Verkäufen unter Spot dürfte sich dies allerdings als kaufmännisch unvernüntig herausstellen, da man für mehr Geld die Ware zum Schmelzen geben könnte oder gar für einen Aufpreis auf Gold die Ware ebenfalls verkaufen könnte.


    Dennoch gibt es sicherlich Fälle, wo dies dennoch erfolgt und trotzdem seriös ist: Zur Gewinnung neuer Kunden oder wenn man deutlich unter Spot ankaufen konnte...


    ABER: Der Regelfall bei Verkaufsangeboten unter Spot ist DUMMHEIT oder BETRUGSABSICHT, würde ich mal vermuten, ohne das statistisch ausgewertet zu haben.

    Ich glaube, dass das niemanden juckt, was da drin steht... es sei denn, man fängt an, etwas zu betreiben, was einer BESONDEREN Genehmigung bedürfte, wie z.B. Immobilienmaklerei o.ä. oder einer besonderen Aufsicht unterläge, wie z.B. Versicherungsvermittlung o.ä. , aber solange man sich im allgemeinen Brei des Handelsn mit Ware bewegt und dabei weder Prostituierte noch Waffen handelt, dürfte das niemanden interessieren, was bei der Gewerbeanmeldung oder im Handelsregister angegeben worden ist.

    Viele vergessen das in der Tat, auszustellen...benutzen einmal google maps als Navi und dann bleibt die Standortbestimmung an... und google weiß genau, wielange man im Schwimmbad ist und wie lange man im Restaurant fürs Essen braucht...deswegen können die ja auch einblenden, wieviele Leute, um wieviel Uhr in einem Restaurant sind...und wie voll es dort üblicherweise zu welcher Tageszeit ist... Den meisten Menschen scheint das nichts auszumachen...

    Zitat

    Ich für eBay zu konservativ. Das die genannten Firmen zum Spot verkaufen hat schon auch seinen Hintergrund, man verkauft halt seine Privaten Daten und Interessen dabei! Weil rechnerisch können die gar nicht zum Spot verkaufen, wegen den Produktionskosten.

    ...eine grosse Firma kann das schon. Das nennt man Neukundengewinnung. Den Kunden neu zu gewinnen, kostet erstmal Geld. Man geht dabei davon aus, dass ein bestimmter Prozentsatz dieser neu gewonnenen Kunden in der Folge weitere Ware kauft, an der man dann positive Deckungsbeiträge hat. Im Laufe der Kundenhistorie rechnet sich der Kunde dann.


    Nichts anderes machen alle großen Versender, auch im Münzbereich. Wenn MDM 20-Euro-Münzen für 20 Euro abgibt, machen die das auch nicht aus Spaß, sondern nur, weil die wissen, dass ein gewisser Prozentsatz der Kunden später auch Ware kauft, an der man mehr verdient.

    Am Tag 5 des 2.Weltkriegs kann das jedenfalls nicht aus Zähnen von Menschen sein, die man erst Jahre später umgebracht hat. Ich finde: Wer sich die Mühe macht und dort runtertaucht, darf das auch behalten. Lag ja jetzt lange genug da unten. Totenruhe stört man auch nicht, da die Besatzung vor der Eigenversenkung sicher von Bord gegangen ist...

    Die Hoffnung stirbt zuletzt: 4 Tonnen Gold im Postraum eines Schiffes... schön wäre es... wie wohl 4 Tonnen Sparbriefe nach 70 Jahren im Schiffsrumpf ausgesehen hätten... ? Aber im Ernst: Ich dachte, dass nur im Rahmen der 3 oder 12 Meilen-Zone um ein Land herum das entsprechende Land Rechte geltend machen kann, - was will da die Regierung von Island von den Schatzsuchern ?


    http://anlagegold24.blog/2017/…rack-vor-island-gefunden/

    und die Heerscharen von Moslems, die nach Deutschland strömen, haben mit Besteck teilweise schon ein Problem, da erübrigt sich die Frage nach einem Silber-Besteck... da wird dann häufig ein Napf auf den Boden in die Mitte des Zimmers gestellt und alle krallen sich was mit den Fingern raus... - auch aus dieser Richtung ist nicht mit einem Nachfrageschub zu rechnen ;)


    Kann hier kein Besteck sehen:

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    der günstigste Goldbarren der Welt:


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    Die jüngere Generation kann mit Silberbesteck so gut wie nichts anfangen... gilt als überholt, zu opulent und antiquiert...jüngere Frauen oder Männer haben auch keinen Bock, das dauernd zu putzen.


    Für wen das immer noch wichtig ist, der kauft sich sicher kein Besteck mit einem fremden Monogramm drauf... ergo: es gibt nicht mehr als Schmelze dafür

    Der Roherlös sind 11,5 Mio. Hier könnte man vereinfacht auch vom Umsatz sprechen :)


    Eine Marge von knapp mehr als 10% ist doch im Sammlerbereich nicht besonders. Es sind ja klassischerweise keine Bullionmünzen, die angeboten werden :)


    Wenn Du in ein Möbelhaus gehst, liegt die Marge etwas höher :)


    Guck Dir mal die
    ABRD-Möbelhandels- und Beteiligungs GmbH



    an (xxxL Lutz) ...

    Wer hat schon Erfahrung mit dem Münzhaus Reppa und seinen Investment-Münzen gemacht?


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    Nach §8 Feingehaltsgesetz sind Krügerrand Medaillen, die vorgeben eine Goldmünze zu sein und keinen COPY-Hinweis oder ähnlich auf der Medaille tragen, gesetzlich verboten, weil eine Feingehaltsangabe auf so einem Ding unzulässig ist, wenn das Ding nicht massiv aus Gold ist... und wenn das "1 oz fyn gold" drauf steht, aber nicht drin ist, ist das ein Verstoß gegen das Gesetz, oder?