Hallo,
vorweg:
also, ich bin mein Leben lang echt sparsam unterwegs gewesen.
Keine tollen Butzen, keine tollen Autos, keine tollen Urlaube, Möbel, Hobbys, ... , usw.
Ich bin also selber so eine Art "light - Frugalist"... ?
Ich würde aber einem jungen Menschen "niemals nicht" "ernsthaft" raten,
bei Muddern zu bleiben (!!!), kein Auto / Urlaub/ Kneipe / Handy / Klamotten/ ....
zu konsumieren und jeden verdammten Cent zu sparen!
Zu meiner Zeit war man mit dem Ziel "Sparsamkeit" schon ein "Exot",
heutige junge Menschen wären
- sofern sie das Konzept auf allen Ebenen konsequent durchziehen -
extreme Außenseiter.
Ist es so eine Rolle - "der Dagobert sein" -
und das Resultat - irgendwann max. 30-50 Mille mehr auf dem Konto -
wert, im Extremfall praktisch keine Jugend und Freunde zu haben??
Diese Zeit kommt nicht wieder, ein paar Dolores soll man da m.E. ruhig "auf den Kopf hauen"...
Wie gesagt, nur meine Meinung.
Den Kids in meinem Umfeld rate ich übrigens zu "halbgas":
Leben zuerst, sparen als Nummer zwei.
Aber "nur sparen" ist kein Konzept für eine Jugend,
die sich zu über 90 % über Konsum und Selbstdarstellung definiert!
Liebe Grüße
Marek