Beiträge von Deichkind26603

    Werden da wirklich ALG2-Bewohner vertrieben?
    oder werden sich die Mieten einfach (dann halt nach unten) dem Satz anpassen, den das Amt zahlt ...


    sprich:
    die bisher steigende Höhe der Mieten reizt einfach die Zahlungsbereitschaft des Amtes aus!
    --> je höher die akzeptierten Zuschüsse zur Kosten der Unterkunft, desto höher werden die Mieten angesetzt!

    Die Mieten werden dort nicht sinken. Was leer steht wird saniert und dann teurer vermietet. Das VW Werk in Emden hat vor wenigen Tagen angekündigt, 1500 Mitarbeiter einzustellen. Der Verdienst liegt bei knapp 5000,- inkl. Bonus usw. In einigen Jahren werden die Mietpreise sicher wieder sinken. Das ist ein auf und ab mit den Arbeitsplätzen in Emden. Seehafenstadt und Volkswagen.

    Klar, dass da keiner so gerne wohnt.


    Wenn die alle ALG2 Bewohner vertrieben haben, können die es ja platt machen.
    Verstehe den Sinn eh nicht, dass die für solche Buden noch Zuschüsse zahlen. Die Energiekosten werden in den Bauten auch enorm sein.
    Ich glaube, das ist zur Zeit in Händen Adlers.. da passiert sicher auch noch was.


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    https://www.institutional-mone…recovery-swaps-an-213363/



    Adler Group: Goldman, JPMorgan bieten Recovery Swaps an
    Die US-Großbanken bieten ausgewählten Kunden die Möglichkeit, spezielle Wetten auf die schlingernde Adler Group einzugehen. Investoren können damit wetten, bis zu welchem Preis sich Adler-Anleihen erholen werden, falls die Firma in Konkurs geht.

    Die Hartz 4 Empfänger werden hier demnächst "ausgesiedelt".


    Mit den Flüchtlingen werden die es nicht machen, das wäre ja rechts...


    Das Foto zeigt einen Stadtteil, der fast nur aus ALG2 Empfängern besteht.


    Vor 30 Jahren waren das alles Wohnungen für Angestellte/Beamte, dann wurde das alles für 1 DM an "Die neue Heimat" verkauft. Mit der Schließung der Kaserne, die in dem Areal liegt, wars das dann mit guten Wohnungen.


    Ja, die Grafik oben ist wirklich nicht sehr aussagekräftig.
    Als Beispiel mein Landkreis, da ist laut Grafik keine Gefahr.
    Dazu muss man allerdings wissen, dass hier im Landkreis die Inseln mit eingeflossen sind und das zusammen mit den Immos die auf dem Festland liegen.

    Trotz anhaltender Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgt die Inflation dafür, dass Baukredite teurer werden und Kapital aus dem deutschen Markt abgezogen wird. Gleichzeitig wird immer mehr gebaut, wodurch die Preisdynamik ein wenig abgeschwächt wird. Im Ergebnis zeigt der vierteljährlich veröffentlichte Blasenindex des Berliner Analysehauses Empirica in immer mehr der untersuchten 401 deutschen Städte und Kreise eine Überbewertung der Immobilienmärkte beziehungsweise eine mäßige bis hohe Blasengefahr: 338 "infizierte" Kreise sind es im vierten Quartal 2021 (Vorquartal 336, vor drei Jahren 254).
    Die Mieten und Kaufpreise ("Vervielfältiger") wachsen in 318 Landkreisen und kreisfreien Städten nicht mehr im Gleichklang (Vorquartal 311, vor drei Jahren 236). In 345 Kreisen sind die Kaufpreise den Einkommen ("Preis-Einkommen") enteilt – im Vorquartal waren es 338, vor drei Jahren 252. Und in 64 Kreisen werden aktuell "zu viele" Wohnungen gebaut, im Vorquartal waren es ebenfalls 64, vor drei Jahren 32.


    "Eher hohe" bis "hohe" Blasengefahr in elf von zwölf Großstädten
    Bundesweit steigt im vierten Quartal 2021 gegenüber dem Vorquartal der Teilindex "Preis-Einkommen" um drei Punkte, beim Teilindex "Vervielfältiger" ist der Anstieg mit einem Punkt nur noch marginal. Leicht rückläufig ist der von Empirica ermittelte Teilindex "Baukredite" mit minus einem Punkt.
    Für zehn der zwölf größten deutschen Städte indiziert Empirica eine "eher hohe" Blasengefahr, darunter die zu den sogenannten "Top 7" gehörenden Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, München und Stuttgart. In Hamburg wird die Blasengefahr im vierten Quartal 2021 zum zweiten Mal in Folge als "hoch" eingeschätzt. Nur in Köln als einer der "Top 7"-Städte ist die Gefahr weiterhin nur "mäßig", weil hier laut Empirica zu wenig gebaut wird. Das pusht die Mieten, aber dämpft die Blasengefahr.
    Das Rückschlagpotenzial, das im Empirica-Index die relative Preiskluft zwischen Kaufpreisen für Eigentumswohnungen und Mieten beschreibt, liegt aktuell bundesweit bei 32 Prozent (vor drei Jahren bei 17 Prozent), in den "Top 7"-Städten bei 48 Prozent (vor drei Jahren bei 34 Prozent). Begünstigt wird ein Einbruch durch nachlassenden Mietanstieg aufgrund von zu viel Neubau, Stadtflucht oder mehr Arbeitslosigkeit. Unwahrscheinlicher würde ein Einbruch durch höhere Inflation, verschärfte Sanierungspflichten oder Subventionsentzug.







    Selbst nur 30% Rückschlagpotenzial wären über 100000 Euro für eine 08/15 Immo.


    48% wäre wohl ein Genickbruch für viele Käufer.

    Man soll das Wochenende nicht vor dem Montag loben.

    Ja, das kann man so sehen, aber man sollte dann auch schreiben, dass die ganzen Beiträge, die man sonst von sich gab, totaler Mist sind.


    Mag dein Satz ein klein wenig klug klingen, so stellt er deine vorherigen Beiträge doch ins Lächerliche.
    Denn was gilt für dein sonst tägliches Geschwätz, wenn es den Absturz prophezeit?
    Dann nämlich, lobst du schon den Dienstag 10:23, oder den Freitag 11:03 vor dem kommenden Montag.



    Ja, ich stimme dir in diesem Satz zu.
    Aber Sirgey, er stellt deine vorherigen Sätze in die Absurdität.

    Dass die Bautätigkeit bundesweit sehr hoch ist, ist dir wohl entgangen.
    Wir brauchen da auch nicht wetten, nicht weil es eine ganze Unze ist..
    Ich denke, das Ding ist bald durch.
    Unzählige Bauvorschriften.. Grüne Propagandapolitik.
    Geld leihen wird teurer.. die Lebenshaltungskosten steigen.
    Viele drehen ihren Euro schon doppelt um, bevor er ausgegeben wird.
    Kaufpreise haben sich von den Durchschnittseinkommen entfernt.
    Was früher 5 Jahreseinkommen waren, kostet jetzt 12 und mehr.
    Von 12-15 Jahrekaltmieten auf 30 und mehr.


    Wenn die Masse sagt, sie will in etwas investieren, handel gegenteilig.

    Ich weiß nicht, wo es überall einen Mietspiegel gibt.
    Hier in meiner Provinz mit 40000 Einwohnern gibt es ihn, in den Nachbarstädten mit mehr und weniger Einwohnern auch.


    Trotzdem halte ich die Blasenwarnungen für richtig, da die Preise völlig überbewertet sind.
    Fertigstellungen im, ich schau jetzt nicht nach,,, denke 15 Jahresvergleich fast verdreifacht.
    Bauen ohne Ende.. erinnert mich an ca. 1999/2000.
    Danach wars dann erstmal wieder vorbei. Ohne unsere ganzen Flüchtlinge, wäre es wohl auch nicht so extrem.

    Dass du eine Einzelstellung hast, hast du ja nun mehrfach geschrieben.
    Meine Beiträge beziehen sich allerdings immer auf den normalen Markt.


    Interessant für den Markt dürfte auch werden...



    https://www.zeit.de/politik/de…oehere-strafen-mietwucher



    Persönlich finde ich die Einmischung schon sehr ungerecht.


    Nicht nur in Deutschland, auch in Wien wurde vor zwei Tagen darüber berichtet.


    https://www.n-tv.de/politik/La…afen-article23121497.html


    Gesetzentwurf des Bundesrats Länder wollen Mietwucher härter bestrafen
    11.02.2022, 15:25 Uhr [Blockierte Grafik: https://apps-cloud.n-tv.de/img/22919631-1644586496000/16-9/750/Blick-uber-Wohnhauser-an-der-Bismarckstrae-in-Richtung-Alexanderplatz.jpg] Vermieter, die eine Miete verlangen, die mehr als 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt, begehen eine Ordnungswidrigkeit.
    (Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild)



    Der Bundesrat will das mögliche Bußgeld für Mietwucher verdoppeln: Künftig soll gierigen Vermietern eine Strafe von bis zu 100.000 Euro drohen. Der Mieterbund freut sich über die Initiative aus der Länderkammer - auch, weil das neue Gesetz weitaus leichter anzuwenden wäre als die bisherige Regelung.
    Mietwucher soll künftig leichter anerkannt und härter bestraft werden. Der Bußgeldrahmen solle von 50.000 auf 100.000 Euro verdoppelt werden, forderte der Bundesrat. Einen entsprechenden Gesetzentwurf will die Länderkammer in den Bundestag einbringen. Der Mieterbund reagierte erfreut: Eine Nachbesserung sei dringend nötig.
    Vermieterinnen und Vermieter, die eine Miete verlangen, die mehr als 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt, begehen eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße zu ahnden ist. "Dieses Gesetz gibt es schon seit vielen Jahren. Für die Praxis ist es aber derzeit nicht relevant", erläuterte der Deutsche Mieterbund. Die Rechtsprechung fordere einen Beleg, dass Vermieter eine Zwangslage des Mieters ausnutzen müssen, um die hohe Miete zu vereinbaren. Das aber lasse sich kaum nachweisen.
    Laut dem Gesetzentwurf würde es künftig ausreichen, dass die vereinbarte Miete die ortsübliche Vergleichsmiete um 20 Prozent übersteigt und das Angebot an günstigerem Wohnraum gering ist. Der Nachweis der Mieterinnen und Mieter, dass sie sich vergeblich um eine günstigere Wohnung bemüht haben und der Vermieter diese Zwangslage ausgenutzt hat, würde entfallen.
    Mehr zum Thema Voraussichtlich um vier Prozent Bauen wird auch dieses Jahr noch teurer
    190 Millionen Euro Kabinett billigt Heizkostenzuschuss
    Der Verstoß des Bundesrates ist bereits der zweite Anlauf: Schon 2019 hatte die Länderkammer einen inhaltsgleichen Entwurf in den Bundestag eingebracht, dort wurde er aber nicht abschließend beraten. Nun soll sich der neue Bundestag damit befassen. Zuvor kann die Bundesregierung Stellung nehmen.
    "Diese Initiative ist deswegen so wichtig, weil im Koalitionsvertrag der Ampel bedauerlicherweise keine Bestrafung von 'Mietwucher' vorgesehen ist", erklärte die Sprecherin der Linken-Fraktion für Mieten-, Bau- und Wohnungspolitik, Caren Lay. Jetzt liege es an der Koalition, dem Vorschlag zuzustimmen. "Die Unterstützung der Linken für die Senkung überhöhter Mieten ist sicher."
    Quelle: ntv.de, mbe/AFP

    Warte mal noch ein bisschen...



    EU-Risikowächter ESRB Immobilienmarkt droht Überhitzung
    Stand: 11.02.2022 17:02 Uhr Die Immobilienpreise kennen schon seit Langem nur eine Richtung: nach oben. Das ruft europäische Risikowächter auf den Plan: Sie warnen vor einer Überhitzung des Marktes nicht nur in Deutschland.
    Der EU-Risikorat ESRB warnt vor Überbewertungen am deutschen Immobilienmarkt und empfiehlt strengere Vorschriften der Aufseher. Es gebe einen Anstieg der Häuserpreise auf breiter Front - sowohl in Städten als auch in ländlichen Gegenden, warnte das bei der Europäischen Zentralbank (EZB) angesiedelte Gremium. Schätzungen deuteten auf eine "hohe und wachsende Überbewertung" in Deutschland hin.
    In ihrem Bericht sprachen die Risikowächter der EZB von einem starken Preisanstieg, Zeichen sich lockernder Kreditvergabestandards und fehlenden Daten zu Immobiliendarlehen. Das Risiko für Deutschland stufte der Rat als mittel ein. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen seien nur "teilweise angemessen und teilweise ausreichend".