Mag sein dass er hier deutlich weniger bekommt, aber so gehe ich halt vor, wenn ich was suche. Bin bei den modernen Dingern eh nicht der Jahrgangssammler. Wie bei deinen Eagle... hab die zwar auch vollständig bis auf die letzten Jahre, aber beim Kauf ist mir ein Aufschlag für ein bestimmtes Jahr auch nichts mehr wert. Er wird schon einen Käufer finden und sicher noch wissen, welchen Aufschlag er bereit war zu zahlen. Bei Goldmünzen kommt es mir mehr darauf an, möglichst viel Gold für möglichst wenig Geld zu bekommen. Außer es sind tatsächlich Sammlermünzen.
Beiträge von Deichkind26603
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Ich hätte ein paar 1 Oz. 2020er Buffalos zum Verkauf. Wie würdet ihr die preislich ansetzen beim Verkauf hier in den Kleinanzeigen? MK-Münzen hat ihn für rund 2K€ drin und Silberling.de für fast 2.3K€. Gibt es hier Members die einen Aufschlag zahlen würden bzw. weshalb weichen die Preise so stark von 2021er Jahrgängen ab? Irgendwie wäre es zu schade ihn zu normalen Bullionpreisen um die 1.6K€ anzubieten wenn Händler so hohe Aufpreise verlangen.
Machs mal wie ich.,.
Guckst bei Ebay, verkaufte Artikel.. weltweit. -
Nur weil irgendwelche popeligen Händler zum Spot kaufen, aber +60% verkaufen wollen, hat das wohl auf dem Sammlermarkt keinen Richtwert.
Verstehen kann ich die Händler, jeden Tag steht ein dummer auf. Oder ein Erbe, Exlebenspartner.... -
Ja klar.. ist halt bevorzugte Wohnlage, wo dann auch jeder Deutsche ruhig und gerne leben möchte.
Sei euch dieses Glück gegönnt.
Ach, das war jetzt nicht ironisch und auf Fremdkulturen bezogen?

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Das sind ja keine Überlegungen von mir, dem Landei, oder von dir, dem Miniinvestor, sondern Datenerhebungen, die schon zeigen, was da nicht stimmt.
Mieten, Anzahl der Neubauten, Kaufpreis/Jahreseinkommen usw.Leider nicht für jede Stadt, aber ein Sinnbild.
https://www.dasinvestment.com/…r-immobilienblase/?page=5
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Das wird schon wieder.

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Mein Post ging ja nicht allgemein gegen Immobilien, sondern gegen den Glauben, dass es immer wertsteigender sein wird, nur weil es in den letzten Jahren so war.
Zudem der suggerierte Mangel.
Erinnert mich echt stark an EM.. was ist auf dem Markt/ beim Makler los, .. nur noch so wenige Angebote.. die Chinesen kaufen das Gold und Silber auf.. die Investoren kaufen den Immomarkt leer.
Würde auch nur das Denken vieler Mitforisten eintreten, eine Regierung mit der AFD ( Millionen Ausländer sofort raus ) Coronatote... Millionen Häuser leer.
Demnächst, also innerhalb von 2 Jahren 50% plötzlicher Impftot. Oha!
Um nur mal einige Glaubensmeinungen aufzuzählen, scheint aber so richtig auch keiner dran zu glauben, sonst wäre bald ja alles wertlos.
Immo muss gepflegt werden, investiert.
Natürlich ist es jetzt schön für all die, die die Buden günstig kauften und dadurch vermögender wurden.
Aber dass da demnächst jede Oma auf dem Land in ihrer Hütte von 1950 eine Papiermillionärin ist, halte ich doch eher für leicht unwahrscheinlich.
Und ja, als Mieter fahre ich mitunter nicht so schlecht. Die Hütte würde hier in der Lage knapp 500K kosten. Das sind knapp 42 Jahreskaltmieten. 260K wäre als Kaufpreis zur Miete realistisch. Da zahle ich 12K Miete im Jahr und wenn @Goldhut hier mal Luxus baut, würde ich ihn bitten, mir seinen Palast zu vermieten. -
Der einzig logische Grunde, den ich in deiner Aussage erkenne ist , dass die Preise in den letzten Jahren immer stark stiegen und das wird jetzt so weitergehen.
Solche Ansichten kenne ich auch aus dem EM Markt.
Viele Käufer von Immobilien scheinen aber auch die Realität auszublenden.
Aktuell kann ich hier eine 180qm Hütte aus 1996 für 530000,- kaufen ( viel zu teuer angeboten ) , mit der Heizung, dem Dach usw. aus dem Baujahr.
Ich kann aber für weniger Geld ein Grundstück kaufen und den Neubau draufsetzen lassen, mit moderner Heizung, KfW55 oder besser, Fußbodenheizung, moderne Ausstattung.Damit die Immos ihre Hochpreisigkeit erhalten müssten entweder die Löhne stark steigen ( wird nicht passieren, da Exportnation ) und die Zinsen dürfen nicht steigen. Zudem müssten die Mieten stark steigen.
Da sind allerdings in den Tagen gegenteilige Berichte erschienen, dass da Immos im letzten Jahr zwar teurer wurden, die Mieten in dem Gebiet aber gesunken sind.Ich vergleiche es in Teilen gerne mit EM oder auch anderen Anlagen. Wenn Anleger das Gefühl haben, dass es nur eine Richtung gibt, steigt man gerne ein.
Das Problem bei einem Absturz zu verkaufen dürfte bei Immos allerdings größer sein, als bei leicht handelbaren Anlagen.
Und fallende Preise, da kauft auch nicht jeder gerne rein.Ja, Inflation usw. spielt auch eine Rolle.. und das Angebot sicher auch, dürfte ja höher sein, als vor einigen Jahren.
Und eine einzige politische Entscheidung kann jede Planung zunichte machen. Mit nur einem einzigen Satz.
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Ich finde, wir sollten @kawabanga jetzt ordentlich loben und auf die Schulter klopfen, dass er alles richtig gemacht hat. Und ihm ein Like dafür geben!
Das hast du ganz toll gemacht!
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Entschuldige... laut mehreren Berichten, handelt es sich um Selbstmord. Sie hatte kurz zuvor auch ein paar Dinge geschrieben, die das untermauern.
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Na, ist doch ganz einfach für WBT,
halt immer nur dem Biergeruch hinterher
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Wünsche
...einen goldigen Tag
TutDann läuft der Arme aber nur im Kreise!

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Dir ist aber schon aufgefallen, dass du Gold gerade als die Spekulation schlechthin bezeichnet hast?
Der 22 jährige, der letzten Monat Gold gekauft hat, hat evtl. auch Falten im Gesicht.
Kurzum, ich halte Gold und Silber auch für Sicherheiten. Spekuliere aber bei allem was ich kaufe, dass es mir was bringt.
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Ja, dieses Zeugs..
Ich trinke auch gerne Whisky, Rum, Grappa, Cognac,-.-- Eierlikör
und viele andere Sachen.
In der Woche gerne mal 1-2 Bier oder Wein.
Ich hänge nicht jedes Wochenende an der Flasche. Aber wenn ich was trinke, dann so das oben genannte.
Bei Freunden probiere ich aber auch gerne mal was neues aus. Mitnahmementalität.
Meine Frau macht auch gerne einen Cocktail, gefallen mir zum Teil auch ganz gut.
Alles etwas Stimmungsabhängig. Ich muss mich damit auch nicht besaufen.. gemütlicher Abend, bei schönem Wetter im Garten, wenn es abkühlt ->Feuertonne an... passt. -
Ich habe mal die zu erwartenden Steuerschulden in EM investiert und als die Erklärungen dann mal fällig waren, tat die Steuerzahlung nicht mehr ganz so weh.
Zugegeben, das hätte auch ins Auge gehen können. -
Denke, das sollte okay sein.
Wenn außer mir noch 10 mitmachen.. passt das für uns alle. -
Ja klar... am besten so 50/50? Ich glaub, so viel Platz für Alkohol habe ich dann doch nicht.
Ich hab zwar so über 40% Alkohol.. aber das ist dann eher der Gehalt, als die Menge.
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Na ja, das Problem bei den Flaschen ist ja, dass der Inhalt mit der Zeit entweicht.
Von den silberfarbenen Dingern kann ich mir mein Spiegelbild nicht schönsaufen.
Verkaufen mag ich die Silberlinge nie.. aber zum guten Eintausch wäre ich in solch einer Notlage aber bereit. -
Dazu noch was im Netz gefunden
Razzien wegen Bestechungsvorwürfen gegen Ostfriesen
[Blockierte Grafik: https://www.borkumer-zeitung.de/media/newsimage_pub/2342329/big/c9a5f32bd02260415470ef6b66e47ed5] Von Daniel Noglik
Großeinsatz in Niedersachsen: Die Staatsanwaltschaft Osnabrück und die Zentrale Kriminalinspektion Oldenburg haben im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts der Bestechlichkeit und Bestechung mehrere Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht – auch in Ostfriesland. Ostfriesland/Osnabrück/Oldenburg - Monatelang wurde ermittelt, nun haben mehrere Beamte am Dienstag bei einem Großeinsatz mehrere Wohnungen und Geschäftsräume in Oldenburg, Emden und Leer durchsucht. Das teilten die Staatsanwaltschaft Osnabrück und die Zentrale Kriminalinspektion Oldenburg am Mittwoch mit. Im Einsatz waren nach Angaben der Behörden 50 Ermittler der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg sowie Einsatzkräfte der Polizeiinspektionen Oldenburg-Stadt/Ammerland und Emden/Leer.
Laut Mittelung sind bei den Durchsuchungen umfangreiche Beweismittel sichergestellt worden. Zuvor hatte es monatelange Ermittlungen wegen des Verdachts der Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr gegeben. Im Fokus dieser Ermittlungen stehen laut Behörden sechs Beschuldigte im Alter von 23 bis 45 Jahren. Sie sollen sich, so der Vorwurf, mit „Immobiliengeschäften im norddeutschen Raum und damit verbundenen Kreditvergaben illegal bereichert haben“.
Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren möglich
Auf Nachfrage sagte Nadine Eylers, Sprecherin der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg, dass keine Behörden in die mutmaßlichen Bestechungsfälle verwickelt seien. „Es handelt sich ausschließlich um geschäftliche Taten“, so die Pressesprecherin. Details nannte sie auch auf Nachfrage nicht. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück habe weitere Auskünfte aufgrund der laufenden Ermittlungen untersagt, so Eylers. Wo genau die mutmaßlichen Täter leben, sagte sie ebenfalls nicht: „Das ist bunt gemischt.“
Christian Bagung, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück, erklärte, dass mit dem zuständigen Dezernenten abgestimmt sei, zunächst keine weiteren Informationen preiszugeben, um den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden. In welcher Branche sich die mutmaßlich problematischen „Immobiliengeschäfte“ – zum Beispiel bei Baufirmen oder Maklern – zugetragen haben sollen, sagte er daher nicht. Bagung kündigte allerdings an, dass die Staatsanwaltschaft in vier bis sechs Wochen die Öffentlichkeit möglicherweise über mehr Details des Falles informieren könne.
Der Staatsanwalt sagte, dass es bei der Bestechlichkeit grundsätzlich darum gehe, dass man „Geld oder sonstige Dinge“ bekomme, wenn man beispielsweise einem Geschäftspartner Vorteile verschaffe. Bei der Bestechung handele es sich um den Gegenpart, der beispielsweise Geld an einem Mitarbeiter zahle, um dafür etwa einen Auftrag oder andere Vorteile zu bekommen. Das Strafgesetzbuch sieht dafür eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren vor.