Tom Exploration die nächste ... wie lange brauchen sie denn noch, um die Finanzierung sicherzustellen ?
Es ist jetzt schon die 2 (oder dritte
Verschiebung !
27. Februar 2026, 05:19
Tom Exploration die nächste ... wie lange brauchen sie denn noch, um die Finanzierung sicherzustellen ?
Es ist jetzt schon die 2 (oder dritte
Verschiebung !
aktueller Stand 17.3.2005 22 Uhr:
Dow Jones: 10630 Punkte (- 0,03 %)
NASDAQ: 2016 Punkte (+ 0,03 %)
Dollar: 1,337 $/EUR
interessante Artikel:
http://www.gold-eagle.com/editorials_05/scott031605.html
Sie zeigen anhand von verschiedenen historischen Beispielen das Platzen von Spekulationsblasen auf und verweisen darauf, dass die Psychologie eine große Rolle spielt und gehen auf verschiedene Indikatoren / Auswirkungen ein:
- Das P/E Verhältnis beim S&P500 liegt auf dem Niveau von 23 vor dem Crash von Oktober 1929 !
- Eine Analyse von Derivatgeschäften bei einer Bank ergab, dass eine Erhöhung der Zinsraten um 350 Punkte ausreicht, um die Bank in den Konkurs zu führen.
- Aus Japan gibt es seit mehreren Monaten warnende Stimmen vor einer weiteren Schwächung des Dollars. Wenn Japan ca. 100 Mio. $ Bonds verkauft, könnte dies ein warnendes Signal sein und eine Lawine auslösen.
http://www.welt.de/data/2005/03/11/609143.html?s=1
Das Carribean Banking Center war der größte Käufer von US Treasury Bonds im Januar:
http://www.ustreas.gov/tic/mfh.txt
Das sieht für mich aber sehr dubios aus. Viele andere Notenbanken haben sich zurückgehalten bzw. ihre Bestände sogar reduziert ! Steckt hier evtl. die Fed unter einem anderen Deckmantel dahinter ?
Besonders interessant ist jedoch, dass die Japaner im Januar ihre Bond-Bestände reduziert haben !
Insgesamt bedeutet dies nichts anderes, dass die Amerikaner Probleme haben ihre Bonds an ausländische Zentralbanken zu verkaufen, da diese sich zunehmend zurückhalten.
McHugh weist auf ein außerordentliches M3-Wachstum in den letzten beiden Wochen hin. Alleine letzte Woche gab es eine Zuwachs von 16 Mrd. $ und in den letzten beiden Wochen 59,2 Mrd. $.
http://www.gold-eagle.com/editorials_05/mchugh031205.html
„Sie müssen etwas befürchten. Zentralbanker haben nicht die Absicht eine Hyperinflation in der Wirtschaft herbeizuführen außer sie haben das Gefühl, dass außerordentliche Risiken vorhanden sind, die den Markt zerreißen könnten.“
Die bisherigen Analysen zeigen, dass bei einer Steigerung des M3-Geldwachstums bisher auch die Aktienkurse stiegen und auf der anderen Seite der Dollar schwächer wurde. Es gibt jedoch einen Punkt, wo die ausländischen Investoren dann verstärkt US-Aktien verkaufen und dieser zusätzliche Verkaufsdruck zu einem Punkt führt, wo der US-Markt kollabiert.
Die Anzahl der Positionen bei den Händlern / großen Spekulanten, die auf einen fallenden Dow Jones setzen, hat sich im Cot-Report weiter erhöht:
http://www.freecotcharts.com/charts/DJ.htm
Achtung: Der Kurs von Fanny Mae hat heute einen neuen Tiefstkurs mit 54,49 USD (-4,3 %) erreicht ! Die weitere Entwicklung muß man sich in den nächsten Tagen genauer ansehen.
Der gestrige Sturz der Aktien bei den osteuropäischen Märkten aufgrund von wachsenden Zinsängsten zeigte schon wie sensibel einige Märkte reagieren.
Fazit: Es scheint so, dass die Nervosität auf höchster Ebene ansteigt.
Marc Faber erwartet am US-Aktienmarkt eine große Kursbewegung nach unten und begründet dies ausführlich anhand von verschiedenen Indikatoren:
Hallo Newtechxl,
habe ich auch gerade gesehen, dass sie an der Börse Berlin-Bremen gehandelt werden. Wieder eine gute Silbermine mehr am deutschen Börsenparkett. So langsam wird peu a peu einige gute Silberaktien neben Toronto und den USA auch in Deutschland gelistet !
Dies zeigt aber auch, dass die deutschen Silber-Bugs etwas bewegen.
Wer immer dies im Hintergrund bewerkstelligt hat: meinen herzlichen Dank !
Gruß
Silbertaler
aktueller Stand 11.3.2005 22 Uhr:
Dow Jones: 10774 Punkte (- 0,71%)
NASDAQ: 2041,6 Punkte (- 0,88%)
Dollar: 1,3452 $/EUR (+ 0,14 %)
10jährige Bonds: 108,7 USD (- 0,5 %)
interessante Artikel:
Spekulationsblasen im US-Immobilienmarkt:
http://www.gold-eagle.com/editorials_05/tacinv030905.html
Der Verkauf von Häuser stieg im Januar um 17 % gegenüber dem letzten Jahr. Der durchschnittliche Preis fiel um 13,2 %. Hier wird schon die Frage gestellt, ob die Topkurse schon erreicht wurden und der Immobilienpreis nun runtergeht.
Fanny Mae sank um -0,73 % und liegt bei 57,3$ (knapp über dem Tiefstkurs vor einigen Tagen).
Beim Dow Jones stiegen nur 5 Aktien, 1 Aktie lag bei +/- 0 % und 24 Aktien im Minus.
Bei den 10jährigen Bonds wurde mit dem Schlusskurs von 108,7 $ der gestrige Tiefstkurs vor 108,56 $ noch (!) nicht unterschritten.
Fazit: wieder einen Schritt weiter. Ich habe den Eindruck, dass der Aktienmarkt allmählich nervöser wird und auf die Zinsentwicklung schaut.
Kalle14,
der interessanteste und vor allem der fundiereste Artikel bzgl. eines stärkeren Dollars stammt von Fekete (einem emeritierten neuseeländischen Professor), der schon von einer "Tsunami-Welle beim Bondmarkt" spricht und die Meinung vertritt, dass die USA in Zusammenarbeit / über die Bank of Japan massiv Staatsanleihen kauft.
Dies führt auf der einen Seite zu einem Rückgang der Bondkurse (dies erleben wir gerade sehr deutlich) und soll auf der anderen Seite zu einer Schwächung von Yen und einer Stärkung des Dollars führen (dies ist bisher noch (!) nicht eingetreten). Meines Erachtens ist es auch eine Frage wie massiv man auf dem Bondmarkt auftritt, um den Hebel umzulegen.
Von daher gehe ich auf jeden Fall von weiter fallenden Bondkursen aus und bin gespannt, ob nun auch der nächste Schritt (steigender Dollar) kommt.
Meines Erachtens spricht für dieses Szenario auch, dass der US-Dollar für den Supermachtstatus von herausragender Bedeutung ist und sie dies mit Maßnahmen verteidigen müssen - auch wenn es bedeutet, dass massiv im Bondmarkt eingegriffen und damit die Zinsen erhöht werden. Mit gewaltigen Auswirkungen auf den Immobilien- und Aktienmarkt !
Würden sie dies nicht tun, laufen sie Gefahr, dass der Dollar schwächer wird. Achtung: Dies hat evtl. auch massive Auswirkungen auf die Hedge Fonds ! Wenn dies eintritt, gehe ich davon aus, dass einige Hedge Fonds evtl. auf dem falschen Fuß erwischt werden, wenn sie auf einen schwächeren Dollar setzen.
Bzgl. der Auswirkungen auf den Gold- / Silberkurs bin ich mir derzeit nicht sicher. Bisher gab es eine größere Korrelation zwischen Gold / Silber und dem Dollarkurs.
Auf der anderen Seite ist der Nachfragedruck auf Gold / Silber nach wie vor hoch (und dies wird eher noch zunehmen !) Von daher vermute ich, dass im Verlauf dann irgendwann auch eine Entkoppelung des Gold-/Silberkurses vom Dollarkurs erfolgt.
Die ersten Schritte in diesem Szenario sind gemacht und wir werden nun sehen, was als nächstes passiert.
Gruß
Silbertaler
aktueller Stand 9.3.2005 22 Uhr:
Dow Jones: 10806 Punkte (- 1,0 %)
NASDAQ: 2063 Punkte (- 0,6 %)
Dollar: 1,3388 $/EUR (+ 0,34 %)
10jährige Bonds: 109,89 USD (- 0,71 %)
Wie erwartet haben die 10jährigen Bonds den ganz wichtigen mehrmonatigen Widerstand unterschritten ! Es ist davon auszugehen, dass die Kurse noch weiter sinken. Erste Zinserhöhungsängste gehen an der Wall Street um und begründen u.a. den heutigen Kursverlust.
In diesem Zusammenhang sank auch die Aktie von Fanny Mae auf 57,1 $ (-0,68 %) und liegt kurz vor dem bisherigen mehrjährigen Tiefstkurs (56,95 $ vor 10 Tagen). Lediglich der Kurs vor 5 Jahren lag tiefer (vor der Immobilienblase !). Sollten die Bondkurse noch weiter zurückgehen, ist ein weiterer Rückgang des Aktienkurses von Fanny Mae zu erwarten (bis hin zu einem Abrutschen der Aktie in tiefere Gefilde !).
Fazit: Wir sind wieder einen Schritt weiter auf dem Weg zum Aktiencrash. Der massive Rückgang der 10jährigen Bondkurse ist ein ganz wichtiger Indikator.
Ich schaue mir derzeit garnicht so die Entwicklung von Dow Jones, Nasdaq etc. an. Hier habe ich das Gefühl, dass wir den Höchstkurs gestern gesehen haben.
Viel interessanter ist jedoch die Entwicklung der 10jährigen Bondkurse. Der heutige Kurs von 110,6 Punkten ist heute deutlich vom gestrigen Kurs runtergegangen. Die bisherigen mehrmonatigen Tiefstkurse liegen seit September bei 110,55 Punkten.
Es sieht alles danach aus, dass wir diesen Widerstand in allernächster Zeit (morgen ???) unterschreiten. Dies ist ein ganz wichtiger Indikator. Ein Durchbruch durch solche Widerstände ist häufig von einem größeren Ausschlag begleitet. Der Kurs von Fanny Mae ist heute auch zurückgegangen und nähert sich dem bisherigen Tiefstpunkt in den letzten Monaten.
Prof. Fekete spricht in seiner heutigen Veröffentlichung mittlerweile in diesem Zusammenhang auch schon von einer Tsunami-Warnung beim Bond-Markt, da über den Kauf von Bonds der Dollar gestärkt (!!!) wird. Dies müßte nun auch demnächst wirken, d.h. der Dollar müßte nun an Wert gewinnen.
Gruß
Silbertaler
Tsunami in the bond market
Prof. Fekete konkretisiert seine Hypothese, dass die Amerikaner in Zusammenarbeit mit der Bank of Japan den Markt beeinflußt, um den Dollar zu stärken:
http://www.gold-eagle.com/gold_digest_05/fekete030705.html
Das Ziel ist die Spekulation auf einen schwächeren Dollar zu beenden. Der Kauf von Bonds löst jedoch auf der anderen Seite "Tsunami-Wellen" beim Bondmarkt aus, führt zu höheren Zinsen und zu einer Deflation.
Prof. Fekete geht damit von einem stärkeren Dollar aus ! Es wird nun sehr spannend, ob dies auch tatsächlich eintritt.
aktueller Stand 7.3.2005 22 Uhr:
Dow Jones: 10937 Punkte (+ 0,0 %)
NASDAQ: 2089 Punkte (+ 0,9 %)
Dollar: 1,3212 $/EUR (+ 0,1 %)
10jährige Bonds: 111,09375
EUR/USD: 1,3207 $ (- 0,23%)
Haben wir heute die Topkurse erreicht ?
Rick Ackermann vertritt die Theorie, dass der S&P-Kurs mit 1229,5 Punkten einen Pivot-Punkt erreicht hat. Sollte dieser Kurs nicht überschritten werden (und an der Marke abprallen), gehen die Kurse zurück und wir befinden uns in einem Bärenmarkt.
http://news.goldseek.com/RickAckerman/1110207600.php
Der Höhepunkte lag bei S&P tatsächlich sehr kurzfristig bei 1229,7 Punkten und ging zurück. Beim Dow Jones und Nasdaq wurden ebenfalls kurzfristig höhere Kurse erreicht, die nicht gehalten werden konnten.
Der Dollar wurde heute wieder etwas stärker und holte einen Teil des Kurssprungs von Freitag wieder auf.
Wie werden morgen weitersehen, ob die Kurse sich nun tatsächlich nach unten bewegen und der Bärenmarkt sichtbar wird.
Laird zum Thema Dollar und Spekulationsblasen:
http://www.gold-eagle.com/editorials_05/laird030605.html
Besonders interessant ist u.a. die differenzierte Entwicklung der Immobilienpreise in den USA.
Update von McHugh:
http://www.safehaven.com/article-1597.htm
Die Fed hat in der letzten Woche 46,8 Mrd. $ Liquidität geschaffen und 155 Mrd. $ in den letzten 4 Wochen. Dies liegt deutlich über den bisherigen Werten ! Der Anstieg beim Dow Jones in den letzten Tagen war liquiditätsgetrieben.
McHugh geht nach wie vor von einem Crash aus.
Niedrige Kursschwankungen lösen oft heftige Marktbewegungen aus. Aber auch Profis wagen keine Prognose, in welche Richtung dann die Kurse marschieren - Kolumne
von Marc Faber
Die Volatilitäten sowohl an den Anleihemärkten als auch an den Aktienbörsen sind in diesem Jahr auf Rekordtiefen gefallen. Das fasziniert die Finanzprofis. Aus der Vergangenheit wissen wir, daß bei sehr geringen Volatilitäten sich die Indexschwankungen plötzlich wieder sprunghaft ausweiten können. Dieser Umschwung hat schon gewaltige Marktbewegungen ausgelöst, die oft mit Finanzkrisen verbunden waren. Allerdings läßt sich aus niedrigen Volatilitäten nicht vorhersagen, in welche Richtung der nächste große Trend an den Märkten ausschlagen wird. Es deutet sich eben nur an, daß eine große Bewegung bevorsteht. Im US-Rentenmarkt lag in den letzten 22 Jahren die Volatilität nur zwei Mal tiefer als anfangs dieses Jahres. Das erste Mal war im Monat März 1987, kurz nachdem die Kursnotierungen ihren Höchststand erreicht hatten. Danach fielen die T-Bond-Futures in der Woche vom 12. Oktober von 93,25 um volle 18 Punkte auf 75,21 Zähler - eine Woche vor dem großen Crash an der Wall Street. Die Renditen auf zehnjährige Staatsobligationen erhöhten sich damals von 7,14 auf 10,23 Prozent. Im Juni 1998 unterbot die Volatilität zum zweiten Mal den aktuellen Stand. Wiederum standen die Anleihennotierungen vor einer Trendumkehr. Aber dieses Mal an einem Tiefpunkt, der zwei Monate zuvor erreicht worden war, als die T-Bond Futures bei 99,09 Punkten lagen. Danach erhöhten sich die Kursnotierungen um elf auf 110.06 Zähler. Das war in der ersten Oktoberwoche, mitten in der LTCM Krise, als die Aktien ihr Jahrestief erreichten. Damals fielen die Zinsen auf zehn jährige Staatsobligationen von sieben auf 4,11 Prozent. Wir sehen also, daß geringe Volatilitäten an den Finanzmärkten zwar darauf hindeuten, daß eine große Bewegung erfolgen wird, aber die Richtung dieser Bewegung ist unbeberechenbar. Zur Zeit stellt sich das Szenario so dar: Die niedrigen Zinsen auf amerikanische Staatsobligationen werden von einer sich beschleunigender Inflation und einer strukturellen Schwäche des amerikanischen Dollars begleitet. Das legt die Vermutung nahe, daß der nächste große Ausschlag bei den US-Festverzinslichen eher nach unten tendieren könnte. Mit anderen Worten, die langfristigen Zinsen dürften stark ansteigen. Es trifft zwar zu, daß die amerikanische Notenbank die kurzfristigen Leitzinsen bereits zum sechsten Mal auf 2.5 Prozent angehoben hat, aber Alan Greenspans Geldpolitik kann bestimmt noch nicht als "restriktiv" bezeichnet werden. Denn die Leitsätze liegen nicht nur immer noch wesentlich unter der tatsächlichen Inflationsrate, sondern auch unter dem nominellen Bruttosozialproduktwachstum.
Somit könnten die Erwartungen der Anleger auf eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums oder die Hoffnung auf geringe Inflationsraten bitter enttäuscht werden und zu großen Kursverlusten an den festverzinslichen Wertpapiermärkten führen. Steigende langfristige Zinsen dürften sich ebenfalls kaum positive auf die Immobilien-Blase die Aktien auswirken.
Artikel erschienen am Sa, 5. März 2005 in : Die Welt
Marc Faber deutet vorsichtig an, dass eine größere Kursbewegung ansteht. Da kaum davon auszugehen ist, dass die Zinsen sinken, ist eher von einer deutlichen Zinssteigerung auszugehen - und damit von einem Crash !
Der entscheidende Impuls wird voraussichtlich von den Anleihemärkten kommen.
Artikel von John Tyler zur Immobilienblase:
http://www.gold-eagle.com/editorials_05/tacinv030305.html
Insbesondere der letzte Punkte ist für unsere Wirtschaft von sehr, sehr großer Bedeutung ! Wir hatten schon eine Bauchlandung und die Banken haben ihre Immobilienkredite verkauft bzw. wertberichtet. Von daher ist zumindest an dieser Stelle keine so große Gefahr zu befürchten.
Dow Jones: 10831 Punkte (+ 0,2 %)
NASDAQ: 2059 Punkte (- 0,4 %)
Dollar: 1,3111 $/EUR (- 0,16 %)
10jährige Bonds: 110,71875 USD (- 0,03 %)
Besonders interessante Entwicklungen:
1. US-Immobilienmarkt ähnelt der Dot-Com-Blase (Klaus Singer) (3.3.05):
http://www.zeitenwende.ch/page…2&IsArchive=0&NewsID=1367
… und die Aktienmärkte steigern sich allmählich in die Masseneuphorie hinein !
2. Sich selbst verstärkende Seifenblasen: Kollabiert der Immobilienmarkt ? (Artur P. Schmidt v. 5.1.2005)
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19151/1.html
Der Dow Jones wurde heute maßgeblich durch die positive Kursentwicklung von Boeing (+ 4,1 %) beeinflußt.
Sollte dieser Widerstand nach unten durchbrochen werden, wäre sehr schnell der Weg in tiefere Regionen offen ! Wir stehen hier an einem ganz wichtigen Punkt !
Ein Durchbruch bedeutet, dass die Finanzierungskosten der Unternehmen ansteigen. Dies trifft vor allem Fanny Mae und die Hedge Fonds.
Fazit: Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen. Die dunklen Wolken nehmen zu ! Wir stehen derzeit wahrscheinlich am Rande der Klippe und merken noch nicht wie langsam der Abstand zum Abgrund immer dünner wird.
ZitatAlles anzeigenAbcourt has optioned the Elder gold mine to Tom Exploration. Everything is still on schedule. Tom is currently promoting their exploration side but the Elder deal is done.
Abcourt will receive $3,000,000 over the next 30 months from Tom Exploration.
All the best,
Position
Quelle: Stockhouse Bullboards vom 2.3.2005
Es sieht so aus als ob der Elderverkauf am Tom Exploration dieses Mal geklappt hat !