Beiträge von Silbertaler

    Nevada Pacific Initiates Exploration at Cornerstone (Pat Canyon) Project on the Cortez Trend in Nevada


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    News Release 04-33


    Nevada Pacific Gold Ltd. (TSX Venture Exchange - Symbol NPG) is pleased to announce the startup of surface exploration at the Company's Cornerstone project (formally called Pat Canyon) located immediately adjacent to and north of the 1.4 million ounce Tonkin Springs Gold Mine and less than three miles east of the Company's Keystone project. Cornerstone is situated on the Cortez Gold Trend; approximately 12 miles south of Placer Dome's recently discovered multi-million ounce Cortez Hills and Pediment gold deposits in Eureka County, Nevada.


    The Cornerstone project is underlain by a sequence of easterly dipping formational sediments including Devonian Denay Limestone (Lower Plate), Ordovician Vininni Formation (Upper Plate), and Devonian Devils Gate Limestone (Lower Plate). The strike of the units is parallel with the north-northwest orientation of the Cortez Trend. Regional scale thrust faulting has resulted in extensive structural disturbance of the Vininni sediments. Tertiary volcanics lap up onto the sequence along the eastern edge of the property, covering some of the favorable host rocks.


    Nevada Pacific has initiated a fall field program of surface exploration that has included compilation of existing data combined with detailed geologic mapping and rock chip sampling over the majority of the property. To date, surface rock chip sampling has returned gold values up to 0.099 opt and the results of additional sampling are pending. A close-spaced grid geochemical program is also underway that will involve collection and analysis of over 1,000 soil samples.


    Initial work on the project by Nevada Pacific personnel has identified five separate zones of alteration consisting primarily of silicification and brecciation. Many of the target zones trend north-northwest which is similar to the general Cortez Trend. The largest of the alteration zones identified to date measures approximately 150 feet wide by 3,000 feet in length and occurs along a thrust contact of the Devils Gate limestone with underlying Vininni Formation.


    A particular focus of exploration will be on areas of alteration and mineralization known to occur directly on strike of the Tonkin Springs deposits. The Cornerstone claim boundary is located less than 1,000 feet north of U.S. Gold's Rooster resource area (445,000 ounce resource estimate).


    With the Company's 7,420 acre Keystone project (recently joint-ventured to Placer Dome) and the newly acquired 2,120 acre Cornerstone project, Nevada Pacific now controls a significant land position of approximately 15 square miles astride the Cortez Trend - currently one of the most active exploration areas in North America.


    Curt Everson, P.Geol., M.Sc., is a Qualified Person as defined by National Instrument 43-101 and is responsible for program design and quality control of exploration undertaken by the Company.


    Nevada Pacific Gold Ltd. was founded in March 1997. The Company owns the operating Magistral Gold Mine in Mexico and an exploration property portfolio covering approximately 60 square miles of mineral rights including portions of two significant gold producing belts in the State of Nevada. The Company's BMX, Keystone, and Limousine Butte projects are optioned to Placer Dome. A description of these projects, including maps and photographs can be viewed on the Company's website at: http://www.nevadapacificgold.com.



    ON BEHALF OF NEVADA PACIFIC GOLD LTD.


    "Richard J. Barclay"


    CEO and Director


    neue Meldung v. 29.9.2004

    In Chinas Mondkuchen steckt pures Gold


    Chinas Funktionäre sind einer neuen Versuchung ausgesetzt. Die Mondkuchen, ein Gebäck aus Mürbeteig, das alle Chinesen zum Herbstfest des Vollmondes essen, haben es in sich. Während die Massen zwischen Füllungen aus süßen Pasten oder Enteneiern auswählen können, beißen viele Funktionäre auf Gold. Ein Hotel in der Hafenstadt Tianjin machte im September den Anfang. Es bot Mondkuchen für 99 999 Yuan (9999 Euro) an. In jedem steckte ein 50-Gramm-Goldbarren. Der Staatsrundfunk berichtete über Hersteller im tibetischen Lhasa, wo Mondkuchen mit goldenen Buddas für 18 000 Euro verkauft wurden. Seither reißen die Meldungen von Mondkuchen mit XO-Cognacs, Parfüm oder Perlen nicht ab. Geschäftsmacher verschenken sie an Funktionäre als "kleine Aufmerksamkeiten zum Mondfest". Zum Frühlings- und Neujahrsfest habe sich der Trend, die Tradition zu nutzen, erstmals gezeigt, schrieb Pekings Rechtszeitung. Immer mehr Beamte hätten "Hongbao" (rote Briefchen voller Geld) erhalten, ein Neujahrsgeschenk für KInder. Seitdem macht in China ein Begriff die Runde: "Jieri Fubai" - die Feiertagskorruption. Der Trend, Luxus in Mondkuchen zu verpacken, konstrastiert mit der Legende. Sie erinnert an einen Volksaufstand im 14. Jahrhundert gegen die Yuan-Dynastie. Die Bevölkerung hatte sich Botschaften zukommen lassen - versteckt in Mondkuchen.


    Quelle: Die Welt, 29.9.2004

    ThaiGuru,


    ich gehöre zu denen, die neben ihrem physischen Kauf bzw. die Investition in Minenaktien derzeit zusätzlich auch auf Optionsscheine (u.a. auch auf ABN) setzen und verfolge diesen Markt in der letzten Zeit. Mein Ziel ist allerdings eine spekulative Beimischung, um den Hebeleffekt für größere Gewinne zu nutzen und bin mir natürlich auch bewußt in welches Lager ABN (aber auch Goldman Sachs, Deutsche Bank etc., um weitere Herausgeber zu nennen) gehört. Ein Teil des Gewinns wird jedoch ganz konsequent wieder in den physischen Kauf / Kauf von Minenaktien (allein schon zur Senkung des Risikos) investiert.


    Wie Du auch schon bemerkt hast, hat ABN in der letzten Zeit insb. zahlreiche Zertifikate, Optionsscheine etc. auf den Markt geworfen. ABN verfolgt hier eine offensivere Strategie als Goldman Sachs oder die Deutsche Bank.


    Dies bietet auf der einen Seite dem mehr spekulativ eingestellten Anleger eine reichere Auswahl, um selbst anhand seiner Einschätzung das Geld anzulegen.


    Natürlich dient diese Strategie auch dazu, um einen gewissen Rahm abzuschöpfen, der sonst in den Kauf von Minenaktien/physischen Kauf gegangen wäre. Es ist auch ganz klar, dass der Anleger (vor allem bei den open end Zertifikaten) nur eine "scheinbare" Sicherheit erhält. Ich glaube nicht, dass das angelegte Geld 1:1 in Gold angelegt wird, sondern nur ein Teil davon. Die Konsequenzen wurden in diesem Thread ja schon besprochen. Hier würde ich eindeutig eher in Minenaktien bzw. in einen Goldfond investieren.


    Man sollte sich auch bewußt sein, dass die systematische Ausweitung von Zertifikaten/Optionsscheinen etc. bei seitwärts sich bewegenden Märkten (wie in den letzten Monaten) sicherlich für ABN sehr gewinnbringend war und dazu beitrug, die physischen Kaufaktivitäten zu begrenzen. Anders stellt sich die Situation für ABN jedoch dar, wenn die Rohstoffpreise auf breiter Front beginnen zu steigen und eine deutliche Erhöhung zu erwarten ist (so wie es sich derzeit andeutet). In dieser Phase steigt natürlich auch schlagartig das Risiko bei ABN. Hier könnte sich die offensive Herausgabe von Rohstoffpapieren letztendlich auch als Bumerang erweisen.


    Gruß


    Silbertaler


    Nachtrag: Bei Open End Zertifikate waren die Zertifikate für Gold, Silber etc. gemeint. Es werden ja auch Open End Zertifikate für Goldminen angeboten. Ich habe mir das Verkaufsprospekt von so einem Zertifikat durchgelesen und finde allerdings nur einen Hinweis, dass das Zertifikat "die Wertentwicklung des Edelmetalls 1:1 abbildet". Wenn ich nicht etwas überlesen habe, bedeutet dies auch nichts anderes, dass hier nicht physisch angelegt wird.

    von Klaus Deppermann


    Frankfurt/Main - Durch die im ersten Halbjahr aufgekommenen Zinserhöhungsängste ist es nicht nur an den Aktienmärkten zu einer Korrekturphase gekommen, sondern auch bei Gold und Goldminen. Bei einer Untersuchung der relativen Stärke von Branchenindizes in verschiedenen Phasen des Zinszyklus konnten wir feststellen, dass Goldminen in Phasen sinkender kurzfristiger Zinsen in den USA zu den besten Branchen zählten. In Zeiten steigender Zinsen war die Performance dagegen eher unterdurchschnittlich. Da von der US-Notenbank (Fed) am Dienstag zum dritten Mal eine Zinserhöhung erwartet wurde, spräche dieser Faktor eigentlich gegen ein Investment in Goldminen. Fraglich ist aber, ob sich der jetzige Zinszyklus mit den vorherigen vergleichen lässt. Eine Rückkehr zu nennenswerten Realzinsen (Fed-Fundsrate abzüglich Inflationsrate), die das zinslose Gold belasten würde, ist wegen Verschuldungssituation in den USA in den nächsten Jahren nicht zu erwarten.


    Durch den Kursverlauf der vergangenen Monate wurde eine dreiecksähnliche Formation ausgebildet, die normalerweise trendbestätigenden Charakter hat. Da sich der Goldpreis nach wie vor in einem langfristigen Aufwärtstrend befindet, dürfte demzufolge der Ausbruch nach oben erfolgen. Ein nachhaltiges Überschreiten der Marke von 408 US-Dollar würden wir als erfolgreichen Ausbruch werten, dem sich ein anhaltender Aufwärtstrend auf einen neuen Jahreshöchststand anschließen sollte.


    Aussichtsreich stufen wir auch die Intermarket-Indikatoren ein. So weisen die Goldminenindizes zum ersten Mal in diesem Jahr wieder relative Stärke gegenüber dem Edelmetall auf. Da sich die Minen meistens als Vorläufer gegenüber Gold erweisen, spricht dieser Vergleich für steigende Kurse. Unsere positive Einschätzung für den Wechselkurs Euro/US-Dollar, die wir vor zwei Wochen näher erläutert haben, bestätigt ebenfalls unseren Goldoptimismus. Ein zusätzlicher Impuls würde durch einen Ausbruch über die Abwärtstrendlinie bei 1,23 US-Dollar entstehen.


    Die meisten Stimmungsindikatoren sind unseres Erachtens ebenfalls positiv für die weitere Entwicklung des Goldpreises einzustufen. Die Grafik zeigt den Anteil der positiven Berater für den Goldpreis, der aktuell mit 50 Prozent im Mittelfeld der Bandbreite der vergangenen Jahre liegt. Das letzte immer noch gültige Kaufsignal wurde im Mai abgegeben. Erst einen Anstieg über 75 Prozent würden wir wieder als Warnsignal für übertriebenen Optimismus einstufen.


    Klaus Deppermann ist technischer Analyst im Private Banking der ING BHF-Bank


    Artikel erschienen in "Die Welt" am Mi, 22. September 2004


    Von der technischen Seite spricht nun auch einiges für stark steigende Kurse in der nächsten Zeit. Jetzt wird doch die Situation sehr interessant !

    Die US-Investmentbank Goldman Sachs erwartet, dass der Ölpreis nach den jüngsten Rückgängen schon bald wieder steigt. Auch die Preise anderer Rohstoffe befinden sich den Experten zufolge weiterhin im Aufwärtstrend.


    Investoren, die ihrem Depot eine breit gestreute Rohstoffanlage beimischen wollen, bietet die Société Generale mit dem SG Commodiry-Basket ein geeignetes Produkt (ISIN DE000SG093E0, Preis: 1000 Euro, Zeichnung bis 8.10.). Die Anleger profitieren von Preissteigerungen bei Rohöl, verschiedenen Basismetallen, aber auch Gold. Speziell die Nachfrage nach dem Edelmetall könnte kräftig steigen. Der Grund: In China dürfen erstmals Privatanleger direkt über die Börse Gold kaufen.


    Am Ende der Laufzeit ( 20.10.2008 ) zahlt SG das Kapital auf jeden Fall zurück.


    Quelle: Focus, Nr. 39, 20.9., S.231

    Der Einschätzung der Anlageexperten, dass der Anstieg bei Gold erst mal vorbei ist und auch für die nächsten 6 Monate keine große Steigerungen erwartet werden, kann ich nicht folgen.


    Die Nachfrageentwicklung bei Gold zieht im Vergleich zum letzten Jahr eher an und auf der Angebotsseite ist die Menge begrenzt (auch bedingt durch die Deckelung der Verkäufe durch die Zentralbanken).


    Die weitere Erhöhung der amerikansichen Geldmenge dürfte eher die Unsicherheiten an den Finanzmärkten erhöhen.

    Kommentar von Michael Vaupel


    Ich sage nur: Silber! Wenn Sie den Trader's Daily bereits länger lesen, dann wissen Sie ja, dass ich Silber-Anhänger bin. Nicht nur, dass mir Silberschmuck bei Frauen besser als Goldschmuck gefällt. Mit Silber lässt sich aktuell auch leichter traden als mit Gold (denn der Goldpreis klebt weiter mehr oder weniger an der Marke von 400 fest). Der Silberpreis hingegen ist schön volatil, mit Kursbewegungen, auf die das Adjektiv "dramatisch" durchaus passt. Als Kaufzielmarke habe
    ich immer Kurse um 6,00 Dollar bezeichnet.


    Als der Silberpreis mehr als 10 % über dieser Marke stand, habe ich nicht mehr gekauft und "Abwarten" gepredigt. Denn wenn der Silberpreis korrigiert, dann kracht es meist ordentlich. So auch in den letzten Tagen und Wochen - denn die 6 Dollar wurden gestern im Tagesverlauf erreicht.


    Ich kann Ihnen nur raten, ebenfalls einzusteigen, wenn der Silberpreis bei 6 Dollar steht! Aber bitte nur mit Zertifikaten mit ausreichender Laufzeit. Denn eins ist (so gut wie) sicher: Der Silberpreis muss einfach wieder steigen (die Nachfrage liegt über Angebot, neue Produktionsstätten können nicht schnell erschlossen werden ...). Nur das "wann" ist die große Unbekannte.


    Keine Frage, dass mir Rohstoffe derzeit am meisten Spaß machen, wenn es um's Traden geht!


    Und gerade die Korrekturen, die wir in den letzten Wochen bei Werten wie Silber und Palladium gesehen haben, bieten wieder sehr schöne Chancen auf der LONG-Seite. Sowohl mit schnellen Trades mit Hebel-Zertifikaten (wie gerade beim Silber) als auch mit strategischen Bonus-Zertifikaten. Hier meine Dauerempfehlung das Rohstoff-Bonus-Zertifikat von Sal. Oppenheim, WKN SAL1AG bzw. ISIN DE000SAL1AG8. Leider bezeichnet der Emittent dieses Zertifikat gerade als "ausverkauft" und liefert keine neuen Stücke mehr. Sie können Ihr Glück aber trotzdem versuchen - denn vielleicht findet sich ja auch am freien Markt Material (wie üblich: Börsenplatz Stuttgart = Euwax).


    Michael Vaupel ist Autor des kostenlosen Newsletters "Trader's Daily".


    Quelle: http://www.instock.de, v. 14.9.

    Eine Zusammenfassung des FocusMoney-Artikels ist unter dem Thema Rohstoffnews vom 16.9. zu finden.


    Uranaktien werden als sehr aussichtsreich beurteilt, da weltweit zur Zeit weitere Kernkraftwerke in Bau/Planung sind und vor allem die Produktion deutlichst unter der Nachfrage liegt.

    Zusammenfassung eines Artikels aus FocusMoney:


    Da in den nächsten 1 oder 2 Dekaden nach dem amerikanischen Rohstoffexperten Doug Casey die Energiepreise ein schockierend hohes Niveau erreichen werden, gehöre dem nuklearen Energieträger Uran die Zukunft.


    Seit dem Jahr 2000 hat sich der Kurs von Uran verdoppelt. Uranaktien wie Cameco und Paladin stiegen sogar um 250 %. Studien zeigen, dass eine Kilowattstunde Nuklearstrom deutlich günstiger zu haben ist als aus hochsubventionierten Energieträgern.


    Gründe für den weiteren Anstieg der Uranpreise:

    • Erstmals seit 25 Jahren ermuntert die USA die Energieunternehmen Reaktoren zu bauen. Derzeit erzeugen 104 amerikanische Meiler ca. 20 % des nationalen Stromangebots (Deutschland: 30%, Frankreich: 75 %). In den USA wuchs der Atimenergieverbrauch in den vergangenen 10 Jahren um 5 % (Europa: 26 %).
    • In China und Indien begeistern sich immer mehr Politiker für uran. Bis 2020 will China seine Kapazität um das Fünffache steigern, Indien bis 2012 um das Dreifache.
    • Sollten die Pläne in Indien/China realisiert werden, könnte das aufs Äußerste angespannte Angebot-Nachfrage-Verhältnis bei Uran in den kommenden Jahren endgültig kippen. Schon 2002 stand lt. OECD einer Urannachfrage von 67000 Tonnen nur eine Produktion von 36000 Tonnen gegenüber.
    • Zusätzlich bauen die Japaner fleißig neue Reaktoren und wollen so die Emissionsziele für Kohlendioxid einhalten.

    Uran-Minen:


    Ein Großteil des Uranabbaus fällt bei den großen Bergbauunternehmen wie WMC Resources als Beiprodukt an (2004: ca 4400 Tonnen). Konkurrent Rio Tinto besitzt zudem eine 2/3-Beteiligung an Energy Resources of Australia (größter Uranproduzent Australiens mit 4500 Tonnen). Einer der wenigen reinen Uranproduzenten ist Cameco aus Kanada (ca. 8700 Tonnen).


    Auf Grund langfristiger Lieferverträge schlägt der gestiegene Uranpreis aber nur nach und nach durch. Dennoch ist die Aktie die beste Variante, um vom Kursanstieg zu profitieren.


    Der französische Areva-Konzern spezialisiert sich dagegen auf die Aufbereitung des gebrauchten Rohstoffs sowie die Ausstattung von Atomkraftwerken. Wegen der hohen Bewertung dürfte das Kurspotenzial aber begrenzt sein.


    Aussichtsreicher, wenn auch sehr viel spekulativer, sind die Explorationskonzerne Paladin (Projekte in Australien, Namibia und Malawi) und Fronteer Development (Projekte im Norden Kanada, zudem Goldprojekte). Beide Gesellschaften sollten in den nächsten Monaten angenehm überraschen.



    Quelle: FocusMoney, 39/2004, S.38/39

    Nevada Pacific Gold Ltd. (TSX Venture Exchange -- Symbol NPG) is pleased to announce initial results from the Company's ongoing exploration and development program at the Magistral Gold Mine in Mexico. To date, compilation of historic property data together with surface mapping and sampling has successfully demonstrated the potential to increase the presently defined resources adjacent to existing mining operations and to discover and develop additional resources throughout the Magistral mining camp. A highlight of this program has been the discovery of a mineralized porphyry system located approximately two kilometers to the south of the Company's current mining operations.


    The recently identified Cerritos Porphyry system is a fine-grained granodiorite covering an area greater than one-square kilometer and is located in close proximity to the intersection of three structural trends. The area contains a package of intensely altered intrusive and volcanic rocks that host mineralized structures containing both silicified vein and stockwork zones. Along the contact of the two units are found irregular quartz breccias anomalous in gold, silver, copper and bismuth.


    A 300 meter wide north-trending and west-dipping, structural zone located within the porphyry center is characterized by iron oxide, clay, and quartz alteration and has been traced over a strike length of some 500 meters. Two overlapping northeast-trending backhoe trenches, CER 01 and CER 02, totalling some 224 meters, have been cut across a portion of the granodioritic porphyry and altered volcanic package. Highlights of results from Trench CER 02, which remains open to the west, are tabled below. The true width of the zone is yet to be determined.


    Interval Gold g/t Silver g/t Copper %
    -------- -------- ---------- --------
    62 meters 0.79 24.7 0.19
    Incl. - 40 meters 1.12 28.6 0.17
    Incl. - 14 meters 2.70 45.2 0.15



    Surface mapping and trenching continues in the discovery area to define the extent of the porphyry system and related mineralization. A drill program test will be designed and executed once the current surface exploration program is completed. Results from the ongoing exploration program at the Magistral Mine will be reported as received.


    Ross Zawada, P. Geol., is a Qualified Person as defined by National Instrument 43-101 and is responsible for exploration program design and quality control undertaken by the Company at their Mexican Operations.


    Nevada Pacific Gold Ltd. was founded in March 1997. The Company owns the operating Magistral Gold Mine in Mexico and an exploration property portfolio covering approximately 60 square miles of mineral rights including portions of two significant gold producing belts in the State of Nevada. The Company's BMX, Keystone and Limousine Butte projects are optioned to Placer Dome. A description of these projects, including maps and photographs can be viewed on the Company's website at: http://www.nevadapacificgold.com.



    ON BEHALF OF NEVADA PACIFIC GOLD LTD.


    "Richard J. Barclay"


    Richard J. Barclay
    CEO and Director

    Meldung vom 13.9. auf der Homepage von Nevada Pacific Gold

    Thaiguru,


    herzlichen Dank für Deine sehr interessanten Informationen, die Du unermüdlich einstellst.


    Ich habe den Eindruck, dass wir gerade einen sehr, sehr spannenden und ganz entscheidenden Augenblick bei der Goldpreisentwicklung erleben.


    Es gibt immer mehr Anzeichen, dass das Gold Kartell am Ende der Fahnenstange angelangt ist und das "Spielmaterial in Form von geliehenen Gold" immer weniger zur Verfügung steht.


    Auf der anderen Seite steigt der Druck in Form von physischer Nachfrage immer mehr an, dem die Manipulateure immer weniger entgegenzusetzen haben. Vielleicht gelingt es nun endlich wieder zu weniger manipulierten Märkten zu kommen ?


    Interessant wird es auch sein, was mit den Gold Kartell Mitgliedern bei einem steigenden Goldpreis passiert, da sie dann ja immer mehr in Bedrängnis kommen.


    Gruß


    Silbertaler

    Der starke Dollar ist für die Chinesen längst mehr als ein Exportmotor Im Wettstreit mit den USA ist die Währungspolitik der zentrale Faktor -


    Kolumne
    von Marc Faber


    Auf den ersten Blick ist es schon erstaunlich: Da erwirtschaften die meisten asiatischen Länder gewaltige Leistungsbilanzüberschüsse und trotzdem lassen die dortigen Zentralbanken ihre Währungen gegenüber dem US-Dollar nicht etwa an Wert gewinnen. Stattdessen akkumulieren sie gewaltige Dollar-Währungsreserven.


    Die Chinesen haben ihre Währung seit 1994 sogar fest an den Greenback gebunden. Und diese Koppelung wurde selbst während der Asienkrise - als alle anderen Länder stark abwerteten - nicht verändert. Den Chinesen erscheint nämlich ein starker Dollar höchst wünschenswert, weil sich dadurch immer mehr Kapitalinvestitionen nach China bewegen, wo die Produktionskosten wesentlich niedriger liegen als in den USA.


    Gut könnte man also sagen, die Asiaten und insbesondere die Chinesen betreiben die Währungspolitik, die dem Wachstum ihrer Volkswirtschaften am meisten nützt. Doch dahinter steckt mehr. Die Führung in Peking weiß nämlich ganz genau, dass zwischen China und den USA längst ein Wettstreit um die weltwirtschaftliche und weltpolitische Hegemonie entstanden ist. Klar ist ihr dabei auch, dass das Reich der Mitte den Amerikanern noch auf Jahre hinaus militärisch nicht das Wasser wird reichen können. Das entscheidende Feld ist also die Ökonomie. Und hier werden die asiatischen Nachbarn - ob freiwillig oder unfreiwillig - zu Verbündeten.


    Denn solange die Chinesen ihre Währung gegenüber dem Dollar künstlich tief halten, ist es auch den anderen asiatischen Ländern nicht möglich, ihre eigenen Währungen gegenüber dem Dollar aufzuwerten. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Falls ihre Währungen gegenüber dem Dollar an Wert zunehmen würden, stiege zugleich der Wert gegenüber dem fest an den Greenback gebundenen chinesischen Renminbi. Sie verlören damit also an Konkurrenzfähigkeit gegenüber China auf den Exportmärkten.


    Auf diese Weise bestimmt das Reich der Mitte gegenwärtig nicht nur die Währungsrelation zwischen Renminbi und Dollar, sondern den Wert praktisch aller anderen asiatischen Währungen gegenüber dem Dollar gleich mit. Damit zwingen die Chinesen de facto die anderen Zentralbanken in Asien, ihre Dollar-Währungsreserven ebenfalls zu erhöhen.


    Mehr noch: Die Chinesen haben inzwischen auch wesentlichen Einfluss auf die US-Binnenkonjunktur. Denn sie sind ein wichtiger Abnehmer amerikanischer Staatsanleihen und nötigen über den oben genannten Mechanismus indirekt auch die anderen asiatischen Länder, die Papiere zu kaufen. Das niedrige Zinsniveau in den USA wird damit erst möglich. Dies wiederum aber ist der wesentliche Faktor dafür, dass die US-Haushalte sich weiterhin verschulden und munter konsumieren. Profiteur hiervon ist nicht zuletzt die chinesische Wirtschaft, deren Exportchancen damit ansteigen.


    Neben ökonomischen Wachstumschancen beschert all dies den Chinesen aber auch eine erhebliche Macht. Wenn nämlich eines Tages die Chinesen ihre Dollarbestände nicht mehr erhöhen oder sogar liquidieren würden, könnte dies zu gewaltigen Turbulenzen and den Devisen- und Finanzmärkten führen. Die Amerikaner haben somit einen Teil ihrer vermeintlichen Autonomie längst eingebüßt.


    Von einer solchen Krise blieben die Chinesen zwar nicht unberührt. Sollten sie zwischenzeitlich aber heimlich ihre Goldpositionen erhöhen, ohne diese in den Reserven auszuweisen, wären sie zumindest teilweise geschützt.


    Marc Faber ist Fondsmanager und ausgewiesener Skeptiker unter den Börsianern


    Artikel erschienen in Die Welt am Sa, 11. September 2004


    Sollte sich die Vermutung als richtig erweisen, findet zur Zeit ein Kampf der Wirtschaftssysteme statt, wo die Chinesen eindeutig im Vorteil sind und die Supermacht Amerika so langsam aber sicher zuerst wirtschaftlich in die Knie zwingen. Über kurz oder lang wirkt sich dies auch auf die militärische Stärke aus.

    Skeptiker,


    es gibt Zahlen, dass die USA in den 50er/60er Jahren noch zig Mio. Unzen Silber als Reserve hielten. Diese Reserve gibt es mittlerweile nicht mehr, so dass sie gezwungen sind auch das Silber für die Münzprägung zu kaufen.


    Im Frühjahr veröffentlichte der Central Fund of Canada, die vor allem in Gold/Silber anlegen, zuletzt seine Zahlen. Hier war gegenüber den Quartalen zuvor eine sehr stark steigende Nachfrage nach Silber zu beobachten.


    Gruß


    Silbertaler