Beiträge von Ersatzkasse

    Thilo Sarrazin sieht in Angela Merkels Flüchtlingspolitik ein „utopisches Experiment, das Deutschland bis zur Unkenntlichkeit verändern“ könnte. Grünen-Politiker Farid Müller und der Chef des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts Henning Vöpel hielten bei einer Podiumsdiskussion dagegen – sodass es auf der Bühne richtig hitzig wurde.


    Mit Thilo Sarrazin und Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung und Betreiber des Blog „Tichys Einblick“, sitzen zwei Männer auf der Bühne, die Merkels Politik gar nicht schaffen wollen.


    Es ist nicht Sarrazin, der in dieser Runde mit den radikalsten Ansichten aufwartet – sondern der ehemalige „Wirtschaftswoche“-Chefredakteur Roland Tichy: Er sieht in der Entscheidung der Bundesregierung, so viele Flüchtlinge nach Deutschland zu lassen, einen Versuch, „die Bevölkerung zu unterschichten“. Merkel habe nicht den Flüchtlingen helfen wollen, sondern sich selbst, indem sie ein unliebsam gewordenes Wahlvolk durch ein neues ersetze.


    focus.de/politik/deutschland/streit-um-merkels-fluechtlingspolitik-wird-deutschland-bis-zur-unkenntlichkeit-veraendert



    Es grüßt Ersatzkasse

    So schauts aus, wird halt solange Abgestimmt bis es passt........und Brüssel erinnert mich seit zwei Tagen an einen Kindergarten, alles voller Trotz.....die Welt ist nicht untergegangen am letzten Donnerstag.


    Da haben wir es weitaus besser. Wir wurden sicherheitshalber erst gar nicht gefragt. Nennt man wohl “Demokratie in Deutschland“ oder so ;( . Da wird einfach nach Gutsherrenart von oben nach unten durchregiert. Der Pöbel hat sowieso keine Ahnung. Man kann nur hoffen, dass weitere Völker sich anschließen. Außer uns natürlich. Obama schimpft sonst, weil er TTIP nicht durchbekommt.


    Den Brexit herbeigeführt haben nicht etwa enthemmte und dumme Wutwähler. Das britische Votum ist die völlig verdiente Quittung für diejenigen Visionäre, die heimlich, still und leise Tatsachen geschaffen haben, ohne vorher die Völker Europas zu befragen.


    So soll die EU nicht als Bund souveräner Staaten, sondern als vereinigte Staaten von Europa errichtet werden. Damit aber entstand ein bürokratischer Moloch, der die Werte Demokratie, Souveränität und Subsidiarität missachtet. Und Schäuble, Merkel, Juncker, Schulz, u.s.w., sie alle werkeln fleißig weiter daran.


    Auch wenn uns die EU-Protagonisten nun drohend den Weltuntergang prophezeien: Der wird ausbleiben. Die europäische Idee vom gemeinschaftlichen Frieden in Wohlstand ist mit dem Brexit nämlich keinesfalls gestorben. Denn absolut nichts spricht gegen ein Zurück zur EWG der souveränen Staaten.


    Es grüßt Ersatzkasse


    Und es ist überhaupt nicht lange her, daß so etwas in deutschen Medien vollkommen undenkbar gewesen wäre.
    Wir werden Mainstream [smilie_happy]


    Ich bin den Briten jedenfalls dankbar.


    Auszug:


    Das europäische Desaster in Großbritannien, das bei allem bitteren Beigeschmack eben auch einen Feiertag der Volkssouveränität bedeutet, rückt jetzt die eigentliche, von Medien und Eliten hochgelobte Frau ins Zentrum, die vielen bereits als inoffizielle Kanzlerin von Europa galt.


    Angela Merkel machte die Euro-Krise in Griechenland im Doppelpass mit ihrem Finanzminister zur Berliner Chefsache. Indem sie die Regelverletzung bei der Staatsfinanzierung zum Dauerzustand erklärt, kaufte sie sich selbst Zeit – und beschädigt das heikle europäische Währungsprojekt nachhaltig, ohne die Malaise in den Mittelmeerländern strukturell zu lösen. :!:


    Und indem Angela Merkel auch in der Migrationskrise die Grenzen im nationalen Alleingang öffnete und dann mit dem türkischen Machthaber Erdogan ebenso im Alleingang eine dubiose Einigung aushandelte, hat sie den Bürgern vorgeführt, was sie wirklich von der EU und ihren Institutionen hält: sehr, sehr wenig. :!:


    Für die Chefin einer Partei, die das europäische Erbe von Konrad Adenauer und Helmut Kohl verwaltet, ist das ein Offenbarungseid. Im Grunde haben die britischen Wähler am Donnerstag auch Angela Merkel abgewählt. Bevor sie endgültig zur Totengräberin der EU wird, müsste sie sich an David Cameron ein Beispiel nehmen. :!:


    http://www.welt.de/debatte/kom…eingaenge-abgewaehlt.html



    Es grüßt Ersatzkasse

    Putins Sündenregister wird immer länger. :D Jetzt hat er auch noch den Brexit veranstaltet. Natürlich spricht die "Elite" nicht über die wahren Ursachen des Brexit: Die Dominanz der Wirtschaft über die Politik, den Lobbyismus, die undemokratische Macht namens EU, die dazu erdacht wurde, Demokratie zu reduzieren.



    Es grüßt Ersatzkasse

    Die SPD und Herr Gabriel sollten sich das Ergebnis und die Entwicklung in Österreich ganz genau anschauen und die richtigen Schlüsse für sich daraus ziehen. Wenn es mit dieser Regierungspartei so weiter geht - und es wird mit Gabriel und Steinmeier so weitergehen -,


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    dann sehnen sich die Sozialdemokraten in 2017 nach Werten um 20% zurück. Die SPÖ befindet sich nämlich schon bei knackigen 10 %. Der SPD kann daher nur geraten werden, sich um den eigenen Identifikationsverlust bei den konservativen Stammwählern in Deutschland zu kümmern. Die Wähler wissen schlicht nicht mehr, für welche Werte die SPD noch steht.



    Es grüßt Ersatzkasse

    .... Dazu kommt der sinnlose Sammleraufschlag - in einer Notsituation ist der weg und dann hat der Krempel nur noch Materialwert.


    Die Frage ist ja, wer kommt in eine Notsituation? Die Deutsche Rentenversicherung :boese: oder der Chinasammler 8) . Hier mal bildlich die Deutsche Grundsicherung von 13 Monaten (788 Euro monatlich) als halbe Unze AU, Panda 1995. :D


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    Es grüßt Ersatzkasse

    Nein, mit einem Überschuss von 300 Euro im Monat macht man keinen Deal im Immobilienbereich.


    Die Zinsen werden nicht steigen, jedoch braucht man für Immobilien schon einen Arsch (als Sicherheit) in der Hose. Ich habe mit meiner Schwester gerade einen Hauskauf durchgezogen, Miete oder Finanzierung auf 10 Jahre auf gleichem Niveau. Da gibt es jedoch kein wenn oder hätte im Spiel, denn die Bank ist immer nur: wenn oder hätte!

    Es grüßt Ersatzkasse

    Wer sich ernsthaft mit der Vermögenssicherung beschäftigt, kann auf politische Threads nicht verzichten. Die Geschichte des Geldes wird von der Politik geschrieben und wir kennen alle die desaströse Geldvernichtung durch die Politik.


    Selbstverständlich kann man politische Diskussionen im Board auch verdrängen und ignorieren, jedoch sollte man dann nicht als Beschwerdeführer auftreten. Die Kaufkraftvernichtung durch die Politik ist nun mal Fakt, daher kann man Politik und Edelmetalle nicht trennen.


    Rechts und links am Wegesrand sind im Laufe der Zeit einige Boardler von der Moderation ausgeschlossen worden. Wer im Sandkasten die Argumente mit der Schüppe tauscht, braucht sich über die Konsequenzen nicht zu wundern. Ein Forum ohne Moderation und Forenregeln funktioniert schlicht und einfach nicht.


    Mal als Anregung:


    Die hohe Kunst des Streitens - Eckart von Hirschhausen


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    Es grüßt Ersatzkasse


    Ja, genau so ist das .....Aber bitte nicht die Fakten verdrehen, Luther hat gegen die verrottete römisch-katholische-Kirche protestiert, die damals Mainstream war. Viel eher dürften die Foristen, welche sich kritisch mit den auf Staatsräson liegenden Entwicklungen auseinandersetzen, den Begriff "Echte Lutheraner" für sich vereinnahmen.


    [smilie_blume]
    so auch Edward Snowden!


    Es grüßt Ersatzkasse