Beiträge von Ersatzkasse

    Gold liegt laut "Financial Times Deutschland" wie Blei in den Regalen :hae: [smilie_denk] Ist ja [smilie_happy]
    Die lügen, wie gedruckt :boese:


    Die steigende Verunsicherung über die Zukunft des Euros führte in Deutschland zu Gold-Hamsterkäufen.


    In Deutschland stieg die Nachfrage nach Gold in Form von Barren oder Münzen im zweiten Quartal um 51 Prozent auf 34,2 Tonnen. In Summe investierten private Haushalte 1,77 Milliarden Dollar (1,43 Milliarden Euro) in den Ankauf von Gold (nur Münzen und Barren) – das bedeutet einen Anstieg von 62 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Zuge dessen stieg – laut dem jüngsten Quartalsbericht des World Gold Council – die Nachfrage nach Goldmünzen und –barren in Europa um 15 Prozent auf 77,6 Tonnen. Im Schnitt der letzten fünf Jahre kauften die Europäer 65,2 Tonnen.



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    Grüße von der Ersatzkasse

    Totaler Unsinn, die Financial Times ist das Sprachrohr der Finanzoligarchie und die wollen verhindern, dass die Bürger Gold kaufen :!:
    Gold, nicht Blei, habe ich gekauft und werde es auch 100%ig nicht in diesem Finanzumfeld verkaufen. Keine Chance da ranzukommen liebe Gerüchtestreuer :D



    Grüße von der Ersatzkasse

    die derzeitigen Edelmetallpreise ,sind sowie so alle überteuert = ca. 2600,-DM für eine Unze Jold oder sooo


    Gold war schon immer viel zu teuer :D Versuche mal einer, seine Hartz-IV-Bezüge in Goldbarren anzulegen ;( Das wird schwierig. Die Regierungen schmeißen jede Menge Geld auf den Markt, von dem keiner weiß, woher es kommt und wohin es geht. Fakt ist nur: Auf dem regionalen Wochenmarkt kommen die Milliarden nicht an ;( .


    Grüße von der Ersatzkasse

    Auffällig ist die gedruckte Seriennummer. Hier fällt die enge Laufweite der Ziffern, bei der Fälschung auf.


    Weiterhin ist die 0 bei der Fälschung sehr rund gehalten. Beim Original ist die 0 erheblich eckiger.
    Der nach oben auslaufende 5er-Bogen bei der Fälschung ist sehr markant. Beim Original endet der 5er-Bogen auf der Fußlinie.
    Die Fußspitze der gefälschten 2 unterscheidet sich auch deutlich von der Original 2 mit stumpfer Fußspitze.


    Der im Anhang ersichtliche Barren ist zurzeit bei Ebay eingestellt. Original oder Fälschung leicht zu erkennen :D


    Grüße von der Ersatzkasse

    Die Welt schaut auf Europa. Doch in den USA sieht es noch bedrohlicher aus. Viele amerikanische Regionen, Gemeinden und Städte sind bankrott. Das einstige Land der unbegrenzten Möglichkeiten erinnert 100 Tage vor der Präsidentenwahl mancherorts an die Dritte Welt. Die USA brauchen allein jeden Tag 2 Milliarden Dollar neue Schulden um zu überleben. - Wie lange noch?


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    Grüße von der Ersatzkasse

    Zusammenfassung von Dr. Jürgen Müller (ohne Gewehr 8) )


    Optimistische Anleger können die aktuelle Lage zum Auf- oder Ausbau von Positionen nutzen. Sicherheitsbewusstere Anleger sollten nach wie vor warten, bis die (bei Gold und Silber längerfristigen) Widerstandslinien überwunden wurden. Dass dies nur eine Frage der Zeit sein sollte, pfeifen die griechischen Spatzen von spanischen Dächern :whistling:


    [Blockierte Grafik: http://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs501138861e302.png]


    Grüße von der Ersatzkasse

    Wir sehen alle die Zeichen dieser Zeit. Man muss schon sehr töricht sein, diese zu ignorieren.


    Die einzige Möglichkeit, die Kaufkraft des Ersparten aus der Lebensarbeitsleistung in die Zukunft zu retten, ist zurzeit Edelmetall. Egal ob die digitale Masse nun Euro oder Dollar genannt wird. Die derzeitige Kapitalflucht vom Euro in den US-Dollar hat die kurzen Beine des US-Wahlkampfes. Wer flüchtet denn mit seinem Papiergeld aus einem brennenden Haus, in ein anderes brennendes Haus :hae:


    EU-Justizkommissarin Viviane Reding: "Es ist interessant, dass immer dann, wenn sich die Haushaltslage in den USA verschlechtert, bestimmte Ratingagenturen Europa ins Rampenlicht rücken“.



    Grüße von der Ersatzkasse

    Im Zuge der US-Präsidentschaftswahl sollte man einen stärkeren Dollar nicht überbewerten.


    Es ist ein Spiel. Ein Spiel der wirklich Mächtigen und Eliten, der Notenbanken, des IWF, der grossen Banken. Sie können mit enormen Mengen und digitaler Technik den Preis drücken ... Ware, die oft gar nicht existiert, wird angeboten, verkauft, zurück gekauft - Hauptsache, es ist viel Ware permanent im Umlauf. Dadurch wird der Wert entscheidend beeinflusst und - was noch wichtiger ist - niedrig gehalten.


    Hier ein Auszug aus einen Interview mit Max Otte zum Thema: Euro Dollar


    Deutsche Mittelstands Nachrichten: Wird es nie einen Bankencrash geben?


    Max Otte: Sagen wir mal so, im Moment ist ein amerikanischer Crash sehr viel wahrscheinlicher als ein europäischer, weil Amerika viel unsolider dasteht. Europa ist viel solider als Amerika und auch deutlich solider als Japan. Also die solideste der drei großen Industrienationen. Es gibt quasi einen Wettlauf zwischen Dollar und Euro nach unten. Und wenn dieser Wettlauf halbwegs fair und gleichmäßig stattfindet, dann muss der Dollar zuerst crashen. Die Amerikaner setzen eben auf unbegrenzte Liquidität, sie sind extrem inflationär. Und wenn wir jetzt auch ein bisschen Liquidität schaffen und sozusagen den Druck rausnehmen, dann schwappt das irgendwann zurück nach Amerika.


    Deutsche Mittelstands Nachrichten: Haben wir nicht schon ein enormes Liquiditätsproblem in Europa?


    Max Otte: Das kann ich Ihnen nicht sagen, ich bin ja kein Bankenvorstand. Aber es geht gar nicht anders, als dass die EZB oder irgendjemand hier richtig Geld druckt, da man nichts kaputt gehen lassen wird. Allerdings holt man sich damit viele andere Probleme ins Haus, so dreht sich beispielsweise die Schuldenspirale dadurch weiter. Also der finale Crash oder die finale, große Bereinigung hat man damit natürlich nicht behoben. Letztendlich macht man weiter wie bisher. Aber es geht jetzt darum, wer länger durchhält, Europa oder Amerika. Und da Amerika die schlechteren Startvoraussetzungen hat, wird, wenn wir uns nicht ganz dumm anstellen, Europa länger durchhalten.



    Grüße von der Ersatzkasse

    Im Zuge der US-Präsidentschaftswahl sollte man einen stärkeren Dollar nicht überbewerten.


    Es ist ein Spiel. Ein Spiel der wirklich Mächtigen und Eliten, der Notenbanken, des IWF, der grossen Banken. Sie können mit enormen Mengen und digitaler Technik den Preis drücken ... Ware, die oft gar nicht existiert, wird angeboten, verkauft, zurück gekauft - Hauptsache, es ist viel Ware permanent im Umlauf. Dadurch wird der Wert entscheidend beeinflusst und - was noch wichtiger ist - niedrig gehalten.


    Hier ein Auszug aus einen Interview mit Max Otte zum Thema: Euro Dollar


    Deutsche Mittelstands Nachrichten: Wird es nie einen Bankencrash geben?


    Max Otte: Sagen wir mal so, im Moment ist ein amerikanischer Crash sehr viel wahrscheinlicher als ein europäischer, weil Amerika viel unsolider dasteht. Europa ist viel solider als Amerika und auch deutlich solider als Japan. Also die solideste der drei großen Industrienationen. Es gibt quasi einen Wettlauf zwischen Dollar und Euro nach unten. Und wenn dieser Wettlauf halbwegs fair und gleichmäßig stattfindet, dann muss der Dollar zuerst crashen. Die Amerikaner setzen eben auf unbegrenzte Liquidität, sie sind extrem inflationär. Und wenn wir jetzt auch ein bisschen Liquidität schaffen und sozusagen den Druck rausnehmen, dann schwappt das irgendwann zurück nach Amerika.


    Deutsche Mittelstands Nachrichten: Haben wir nicht schon ein enormes Liquiditätsproblem in Europa?


    Max Otte: Das kann ich Ihnen nicht sagen, ich bin ja kein Bankenvorstand. Aber es geht gar nicht anders, als dass die EZB oder irgendjemand hier richtig Geld druckt, da man nichts kaputt gehen lassen wird. Allerdings holt man sich damit viele andere Probleme ins Haus, so dreht sich beispielsweise die Schuldenspirale dadurch weiter. Also der finale Crash oder die finale, große Bereinigung hat man damit natürlich nicht behoben. Letztendlich macht man weiter wie bisher. Aber es geht jetzt darum, wer länger durchhält, Europa oder Amerika. Und da Amerika die schlechteren Startvoraussetzungen hat, wird, wenn wir uns nicht ganz dumm anstellen, Europa länger durchhalten.



    Grüße von der Ersatzkasse

    Dieses Interview von Misan ist immer noch aktuell :rolleyes: :D :


    Grüße von der Ersatzkasse


    leider nur zum Dow Jones:


    ....Bleibt noch die Frage des richtigen Timings – auch hier gibt die Geschichte eindeutige Ratschläge. Diese können natürlich auch Anleger für sich nutzen. Als Beispiel sei der Kursverlauf im Wahljahr herangezogen.


    Bei einem Blick auf den Chart zum Präsidentschaftszyklus sticht sofort ins Auge, dass die Performance des Aktienmarkts bis Ende Mai äußerst schwach ist, gegen Ende des zweiten Quartals wird ein zyklischer Tiefpunkt ausgeprägt. "Ganz im Unterschied zur Performance des Aktienmarktes über alle Jahre des Jahrhunderts", wie Dimitri Speck von Seasonal Charts unterstreicht.


    Auch der weitere Kursverlauf ist außergewöhnlich. Normalerweise heißt es, Investoren sollten die mauen Sommermonate an der Börse besser meiden. Nicht so in Wahljahren! Denn werde ein Präsident gewählt, setze in der zweiten Jahreshälfte eine regelrechte Sommerrally ein, sagt Jörg Scherer, Leiter Technische Analyse bei HSBC Trinkaus. "Die Börse beendet das Jahr tendenziell auf Jahreshoch." .....

    verluste haben nur die lemminge - mit hilfe der pusher in den foren - gemacht.


    ... um die händler macht euch mal keine sorgen.


    Einfach mal das Geld parken :tired: Bei der VW-Bank gibt es zurzeit für Neukunden 2,3% Zinsen auf dem Tagesgeldkonto ;)


    Grüße von der Ersatzkasse