Beiträge von Ersatzkasse

    Gold kann garnicht auf 500 USD pro Unze fallen (bei gegenwärtiger Kaufkraft) weil eben diese 10 Gründe (und vielleicht noch 50 andere) dagegensprechen!


    @ wef
    Da sind wir sicher einer Meinung. Die im Beitrag aufgeführten 500$ 8| sollten bewusst dem gesunden Menschenverstand und aller Logik widersprechen :whistling:


    Grüße von der Ersatzkasse

    Wenn die 1.550 oder die 1.400 nicht halten sollten, ist das völlig unbedeutend.


    Selbst, wenn es noch mal auf 500 runter ginge würde das an den fundamentalen FAKTEN absolut rein gar nichts ändern!


    Dessen sollte sich ein Edelmetall-Investor jeder Zeit bewusst sein. Andernfalls ist er es nicht wert, Metall zu besitzen und wird es an Würdigere verlieren.


    Und einige der für BUGS wesentlichen fundamentalen FAKTEN bezüglich GOLD und dem, was man umgangssprachlich "GELD" nennt lauten:


    ( 1 ) GOLD ist und war immer (auch) GELD


    ( 2 ) Die Menge an GOLD ist begrenzt.


    ( 3 ) Die Goldmenge kann nur durch harte, teure und ressourcenverschlingende Arbeit (Förderung) erhöht werden. Das braucht auch viel Zeit. Und ist auch nur bei ausreichend hohen, realen Goldpreisen wirtschaftlich möglich.


    ( 4 ) Die Menge an Papiergeld ist theoretisch unbegrenzt. Sie kann, ohne Arbeit und ohne Ressourcenverbrauch jederzeit beliebig (auf Befehl) erhöht werden.


    ( 5 ) Gold ist fertige Ware und Papiergeld entsteht durch Kreditgewährung oder dadurch, dass es einfach gedruckt wird, um damit zu bezahlen und ist im ersten Fall SCHULD (Kredit) und im zweiten Fall (z.B. QE) nichts anderes, als Betrug an den Sparern.


    ( 6 ) Staaten, Banken, viele Konzerne und viele Privatleute sind zu hoch verschuldet. Die Summe aller zu zahlenden Zinsen und zu leistenden Tilgungen übersteigt schon seit längerem das, was weltweit real erwirtschaftet wird und nicht dem Eigenverbrauch / Eigenbedarf dient. Unterm Strich sind sehr viele Staaten, Banken, Konzerne und Privatleute überschuldet: sie können Zins und Tilgung nur durch laufende Umschuldungen und überwiegend auch nur durch laufende, immer weitere Aufschuldung leisten.


    ( 7 ) Das, was früher GELD war, GOLD und SILBER, das macht weltweit höchstens 1 Prozent dessen aus, was heute (völlig zu Unrecht) als Geld bezeichnet wird und das man korrekterweise "offizielle Zahlungsmittel" nennen müsste. Die so genannten "GELD-Vermögen" bestehen daher aus überwiegend real und faktisch nicht einbringbaren Verbindlichkeiten überschuldeter Staaten, Banken, Konzerne und Privatleute (!). Was die besagten 1 Prozent betrifft, sind darin sehr wahrscheinlich auch die Papiergoldmengen mit enthalten (s. Ziffer 8. Anders kann das nicht sein, da es sonst größenordnungsmässig genau soviel Papiergold, wie (Papier-)GELD geben würde...(!).


    ( 8 ) Das, was viele Leute und Statistiken als "GOLD" bezeichnen, das sind:
    i.d.R. Gold-ETF-Anteile, Gold-Zertifikate, Gold-Futures, Gold-Derivate. Auf eine einzige Unze echtes GOLD, die die Emittenten dieser (real) meist völlig unbesicherten Inhaberschuldverschreibungen möglicher Weise besitzen (Besitz ist dabei nicht gleich Eigentum!) kommen, Schätzungen zufolge 500 Unzen so genanntes "Papiergold" =Goldversprechungen). Wenn man die Gesamt-Goldmenge im Verhältnis zu diesen Goldversprechen setzt…kommt man immer noch auf mehr als 70 versprochene Goldunzen je real existierender Goldunze. Dadurch wird der Goldbetrug auch nicht besser, denn wer verkauft einem Emittenten schon seinen Goldschmuck, seine Goldkronen, seine Gold-Sammlermünzen, seinen Gold-Notgroschen u.s.w..... nur damit dieser die Summe seiner real völlig uneinlösbaren Versprechungen zumindest symbolisch, d.h. zu weniger als 1/72 erfüllen kann?


    ( 9 ) Wenn im Wirtschaftsleben eines völlig alternativlos ist, dann ist es das:


    Jeder, der seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann, der muss irgendwann bankrott gehen. Egal, wie man es dreht, wendet oder verschleiert.....


    Nur verstehen das die allermeisten Menschen NICHT.


    Begriffe wie "Währungsreformen", "Zwangsanleihen", Quantitative-Easing", "Lastenausgleich", "Notopfer", Inflation, Teuerung, Geldmengensteigerung, "Zinsen" Asset-Price-Inflation usw. sind in allen Zettelwirtschaften (Papiergeld-Systemen) die Vehikel, mit denen ein offener Bankrott (= Default) großer Schuldner verschleiert bzw. in die Länge gezogen und so langsam und damit geräuschlos vollzogen wird, dass es der Mehrheit der Bürger (und damit auch für die Mehrheit der Betrogenen) verborgen bleibt.


    Mehr noch:
    Teils werden diese Machenschaften / Betrügereien den Menschen sogar noch als eine Zunahme an Wohlstand angepriesen.....


    ...Perverser geht es eigentlich kaum mehr. Doch, wie das im Leben so ist: kommt’s auch ganz dick, ein Schäufelchen mehr obenauf geht immer.


    ( 10 ) Besteht ein "Vermögen" nur aus Forderungen gegenüber (faktisch) bankrotten Anspruchsgegnern, dann ist mit den Anspruchsgegnern auch der Inhaber dieses "Vermögens" (=Gläubiger) (faktisch) bankrott!. So werden im Handumdrehen aus Guthaben Lasten, aus Vermögen Unvermögen......



    Bekannte Fakten aus dem Board, Grüße von der Ersatzkasse

    Wenn die 1.550 oder die 1.400 nicht halten sollten, ist das völlig unbedeutend.


    Selbst, wenn es noch mal auf 500 runter ginge würde das an den fundamentalen FAKTEN absolut rein gar nichts ändern!


    Dessen sollte sich ein Edelmetall-Investor jeder Zeit bewusst sein. Andernfalls ist er es nicht wert, Metall zu besitzen und wird es an Würdigere verlieren.


    Und einige der für BUGS wesentlichen fundamentalen FAKTEN bezüglich GOLD und dem, was man umgangssprachlich "GELD" nennt lauten:


    ( 1 ) GOLD ist und war immer (auch) GELD


    ( 2 ) Die Menge an GOLD ist begrenzt.


    ( 3 ) Die Goldmenge kann nur durch harte, teure und ressourcenverschlingende Arbeit (Förderung) erhöht werden. Das braucht auch viel Zeit. Und ist auch nur bei ausreichend hohen, realen Goldpreisen wirtschaftlich möglich.


    ( 4 ) Die Menge an Papiergeld ist theoretisch unbegrenzt. Sie kann, ohne Arbeit und ohne Ressourcenverbrauch jederzeit beliebig (auf Befehl) erhöht werden.


    ( 5 ) Gold ist fertige Ware und Papiergeld entsteht durch Kreditgewährung oder dadurch, dass es einfach gedruckt wird, um damit zu bezahlen und ist im ersten Fall SCHULD (Kredit) und im zweiten Fall (z.B. QE) nichts anderes, als Betrug an den Sparern.


    ( 6 ) Staaten, Banken, viele Konzerne und viele Privatleute sind zu hoch verschuldet. Die Summe aller zu zahlenden Zinsen und zu leistenden Tilgungen übersteigt schon seit längerem das, was weltweit real erwirtschaftet wird und nicht dem Eigenverbrauch / Eigenbedarf dient. Unterm Strich sind sehr viele Staaten, Banken, Konzerne und Privatleute überschuldet: sie können Zins und Tilgung nur durch laufende Umschuldungen und überwiegend auch nur durch laufende, immer weitere Aufschuldung leisten.


    ( 7 ) Das, was früher GELD war, GOLD und SILBER, das macht weltweit höchstens 1 Prozent dessen aus, was heute (völlig zu Unrecht) als Geld bezeichnet wird und das man korrekterweise "offizielle Zahlungsmittel" nennen müsste. Die so genannten "GELD-Vermögen" bestehen daher aus überwiegend real und faktisch nicht einbringbaren Verbindlichkeiten überschuldeter Staaten, Banken, Konzerne und Privatleute (!). Was die besagten 1 Prozent betrifft, sind darin sehr wahrscheinlich auch die Papiergoldmengen mit enthalten (s. Ziffer 8. Anders kann das nicht sein, da es sonst größenordnungsmässig genau soviel Papiergold, wie (Papier-)GELD geben würde...(!).


    ( 8 ) Das, was viele Leute und Statistiken als "GOLD" bezeichnen, das sind:
    i.d.R. Gold-ETF-Anteile, Gold-Zertifikate, Gold-Futures, Gold-Derivate. Auf eine einzige Unze echtes GOLD, die die Emittenten dieser (real) meist völlig unbesicherten Inhaberschuldverschreibungen möglicher Weise besitzen (Besitz ist dabei nicht gleich Eigentum!) kommen, Schätzungen zufolge 500 Unzen so genanntes "Papiergold" =Goldversprechungen). Wenn man die Gesamt-Goldmenge im Verhältnis zu diesen Goldversprechen setzt…kommt man immer noch auf mehr als 70 versprochene Goldunzen je real existierender Goldunze. Dadurch wird der Goldbetrug auch nicht besser, denn wer verkauft einem Emittenten schon seinen Goldschmuck, seine Goldkronen, seine Gold-Sammlermünzen, seinen Gold-Notgroschen u.s.w..... nur damit dieser die Summe seiner real völlig uneinlösbaren Versprechungen zumindest symbolisch, d.h. zu weniger als 1/72 erfüllen kann?


    ( 9 ) Wenn im Wirtschaftsleben eines völlig alternativlos ist, dann ist es das:


    Jeder, der seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann, der muss irgendwann bankrott gehen. Egal, wie man es dreht, wendet oder verschleiert.....


    Nur verstehen das die allermeisten Menschen NICHT.


    Begriffe wie "Währungsreformen", "Zwangsanleihen", Quantitative-Easing", "Lastenausgleich", "Notopfer", Inflation, Teuerung, Geldmengensteigerung, "Zinsen" Asset-Price-Inflation usw. sind in allen Zettelwirtschaften (Papiergeld-Systemen) die Vehikel, mit denen ein offener Bankrott (= Default) großer Schuldner verschleiert bzw. in die Länge gezogen und so langsam und damit geräuschlos vollzogen wird, dass es der Mehrheit der Bürger (und damit auch für die Mehrheit der Betrogenen) verborgen bleibt.


    Mehr noch:
    Teils werden diese Machenschaften / Betrügereien den Menschen sogar noch als eine Zunahme an Wohlstand angepriesen.....


    ...Perverser geht es eigentlich kaum mehr. Doch, wie das im Leben so ist: kommt’s auch ganz dick, ein Schäufelchen mehr obenauf geht immer.


    ( 10 ) Besteht ein "Vermögen" nur aus Forderungen gegenüber (faktisch) bankrotten Anspruchsgegnern, dann ist mit den Anspruchsgegnern auch der Inhaber dieses "Vermögens" (=Gläubiger) (faktisch) bankrott!. So werden im Handumdrehen aus Guthaben Lasten, aus Vermögen Unvermögen......



    Bekannte Fakten aus dem Board, Grüße von der Ersatzkasse


    ....... kadavergehorsame Tirade gegen jede Form von Kritik am HERRSCHENDEN FIAT Geldsystem. Welches für Edelweiss das einzig wahre Geld IST. Dass diese im doppelten Sinn 'trollige' Art der Diskussionsführung so wenig an Widerspruch ( IM GOLDSEITENFORUM !!!) hervorruft bzw. gerufen hat, gibt mir schon sehr zu denken.....


    Hallo woernie,
    man kann die Beiträge von Edelweiss auch ignorieren. Frage mich auch, warum Ihr Euch manchmal so einen Stress macht ..... die meisten hier hocken doch im selben Boot. Ich habe auf meiner Toilette ein Bild von Ben Bernanke hängen. Jedes Mal, wenn ich an einen Goldverkauf denke, schaue ich es mir an und weiß es danach besser! :D


    Grüße von der Ersatzkasse

    „Die Goldverschwörung" - Sprotts John Embry zweifelt an Angaben der westlichen Notenbanken


    Leere Tresore



    John Embry, Chefinvestmentstratege bei Sprott Asset Management, ist der Ansicht, dass bei weitem nicht so viel Gold in den Tresoren der Zentralbanken liegt, wie diese angeben. Seiner Ansicht nach handelt es sich dabei um eine „Verschwörung, die den Libor-Skandal in den Schatten stellen wird”.



    Embry erklärte gegenüber King World News, dass bei den westlichen Zentralbanken das Gold knapp wird. Denn ein erheblicher Teil der Bestände über die sie angeblich verfügen, befinden sich in Wahrheit nicht mehr in ihren Tresoren.


    Laut Embry ist ein großer Teil der Goldbestände der westlichen Zentralbanken bereits genutzt worden, um die wachsende Nachfrage zu befriedigen. Diese Wahrheit werde bald durch den Mangel an physischem Gold im Markt aufgedeckt werden, so der Sprott-Manager.


    Er glaubt, dass ein Großteil dieses Goldes, das im physischen Besitz der führenden Zentralbanken des Westens sein sollte, tatsächlich bereits in Tresoren in Asien und dem Nahen Osten lagere, wobei China und Indien besonders darauf erpicht seien, so viel physisches Gold wie möglich in die Finger zu bekommen.


    Diesen Ländern spielt, so Embry weiter, der jüngste Rückgang des Goldpreises ganz besonders in die Hände. Denn so können sie sich schneller aus dem US-Dollar verabschieden und je günstiger der Goldpreis für sie sei, desto besser. Die Politik des Westens sei in dieser Hinsicht erstaunlich „dumm”, erklärte Embry. Zumal diese Vorgehensweise bereits seit mindestens 18 Jahren verfolgt werde. Nun aber, glaubt der Experte, nähere man sich der Endphase.



    Grüße von der Ersatzkasse

    incl. oder excl. privies? [smilie_happy]


    :thumbup: [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy] :thumbup:


    und was kommt dann noch, farbig oder noch bunter, high oder noch higher? Soll sich doch der Anleger mal selbst Gedanken machen, ob man solche Auflagen von PM noch kxtxen oder kaufen sollte, wenn da nur noch Lackaffen am Werke sind! PM hat bei mir fertig :!:


    Mit Geld kann man zurzeit noch recht gute Dinge in physischen Edelmetallen kaufen. :]


    Grüße von der Ersatzkasse

    ..... und wir werden unsere Freude so oder so haben auch die die quasi zu "spät" rein sind, weil zu spät gibt es eh nicht.....


    15% Gewinn steuerfrei pro Jahr und ich bin seit Jahren zufrieden, mit der physischen Anlage. Auch meine "zuspäten Nachkäufe" sind bereits heute eine Freude. ^^


    Grüße von der Ersatzkasse

    Hat der Käufer deine Bankdaten?
    Hast du die Versandanschrift?


    Wenn diese beiden Datensätze ausgetauscht wurden, würde ich das Angebot nicht neu anbieten, denn der Käufer kann zum lesen sein eigenes E-Mail Programm auf dem PC nutzen.


    Wenn der Käufer dir die Versandanschrift noch nicht mitgeteilt hat, würde ich umgehend die Ware neu anbieten!
    30 Stunden im Edelmetallhandel, ohne Info per PN (Bordmail), sind in der Kaufabwicklung im Board schon eine Zumutung :cursing:


    Solltes du am Mittwoch keinen Zahlungseingang feststellen können und keine PN vom Käufer erhalten, einfach PN an den Käufer: "Der Kauf hat sich mangels Kommunikation zur Kaufabwicklung im Board erledigt."


    Grüße von der Ersatzkasse

    Der legendäre US-Investor ist immer wieder für eine Überraschung gut. Nicht nur Value-Investoren sollten hellhörig werden, wenn er auf Einkaufstour geht. Genauso aufmerksam sollte man sein, wenn er sich vorzeitig von einem Investment trennt.


    Nach einem Bericht des Wall Street Journals habe Buffett vorzeitig ein milliardenschweres Engagement mit städtischen Anleihen beendet. Dabei handelte es sich um Kreditausfallversicherungen (CDS) für kommunale US-Anleihen. Im Klartext: Solange die Rückzahlung der Kommunalkredite gewährleistet ist, verdient Buffett Geld damit.


    Buffetts Zweifel an der Bonität scheinen zu wachsen. Kein Wunder. So meldeten jüngst mehrere US-Städte Konkurs an. Weitere dürften folgen. Buffett hält über seine Holding Berkshire Hathaway weitere Kommunalbeteiligungen. Ob er diese ohne die längeren Kündigungsfristen noch in diesem Umfang halten würde, darf bezweifelt werden.


    [Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/berkshirehathawayaf9ldo.jpg]
    Das Renditedreieck zeigt die durchschnittlichen jährlichen Renditen für beliebige Anlagezeiträume, also Kombinationen von Kauf- und Verkaufszeitpunkten auf Jahresbasis. Dabei wird auf der horizontalen Achse das Erwerbs- bzw. auf der vertikalen Achse das Verkaufsjahr aufgetragen. Die somit im Schnitt erzielte annualisierte Rendite kann am Schnittpunkt dieser beiden Koordinaten abgelesen werden. Konkret:


    Wer bspw. Ende 2001 Berkshire Hathaway A-Aktien erwarb und Ende 2003 wieder veräußerte, erzielte im Schnitt eine jährliche Kursrendite von 5,6%. Bei einem Ausstieg 2004 errechnet sich indes eine Per-Annum-Rendite von 5,2%.


    Die Daten in der untersten Zeile geben an, welche jährliche Rendite beim Einstieg im jeweiligen Jahr durchschnittlich erzielt werden konnte. Bei einem Einstieg Ende 2001 erzielten Berkshire Hathaway A-Anleger z.B. im Mittel jährliche Kurs-Renditen von 4,6%.


    Auch zu dieser Rendite-Überraschung fällt mir nichts mehr ein ?) Doch, Gold und Silber als langfristige Anlage :rolleyes:


    Grüße von der Ersatzkasse

    Der Handel für normale Kleinspekulanten wird sicherlich immer mehr zum Glücksspiel, wenn es das nicht schon immer war. ;(


    ''Der weitgehend automatische Computerhandel sorgt für wundersame Kurskapriolen an den Börsen. Vor allem Kleinanleger haben gegen den Wissensvorsprung der Computer keine Chance.''


    http://www.welt.de/finanzen/ar…mst-Kleinanleger-aus.html


    Bundesbank-Vorstand Joachim Nagel sieht den superschnellen Computerhandel an den Börsen kritisch. Er bezweifele, dass "das technologische Wettrüsten am Kapitalmarkt gesamtwirtschaftlich wirklich sinnvoll ist", sagte Nagel der "Wirtschaftswoche". Heute sei "die Länge der Kabelverbindung zum Börsenserver für den Erfolg eines Investors oft entscheidender als seine Fähigkeit in der Unternehmensbewertung", so Nagel, der im Bundesbankvorstand die Ressorts Informationstechnologie und Märkte verantwortet.


    Rund 40 Prozent des Handelsumsatzes der Deutschen Börse <DB1.ETR> hängen Schätzungen zufolge inzwischen von solchen algorithmischen Strategien ab, wie das Magazin weiter schreibt. Besonders benachteiligt sieht Nagel dabei Anteilseigner von Aktienfonds. Anleger könnten "finanzielle Einbußen erleiden", weil Fonds durch Hochfrequenzhändler Nachteile hätten - etwa dann, wenn diese teurer kaufen, weil Algorithmen ihre Orders entdeckt und vor ihnen gekauft hätten. Zudem häufen sich unerklärliche Börsenabstürze, bei denen als Ursache Hochfrequenz-Algorithmen unter Verdacht stehen: Laut Nagel hat die US-Aufsicht SEC in den USA seit Mitte 2010 mehr als 100 solcher Fälle registriert. Auch in Deutschland gebe es Fälle von plötzlichen heftigen Kursschwankungen, die ohne offensichtliche fundamentale Gründe erfolgten, so Nagel.


    "Während Hochfrequenzhändler bereits die Schwelle vom Millisekunden- zum Mikrosekundenbereich unterschritten, diskutierten Behörden und Kommissionen noch um eine juristische Definition.


    Grüße von der Ersatzkasse