Beiträge von Ersatzkasse

    Eine recht gute Analyse der Ereignisse von Markus Blaschzok vom 15.04.2013


    Bisher ging die Manipulation immer unmerklich und verdeckt vonstatten, weshalb die Verzweiflung im System mittlerweile sehr groß sein muss, wenn man nun so offensichtlich agiert.


    Am Freitag erlebten wir das Finale einer exakt orchestrierten Manipulation des Gold- und Silbermarktes durch die Notenbanken, das Bankenkartell, Regierungen und die Medien, um Preise und somit Zinsen zu drücken.


    Die Verzweiflung hinter den Kulissen der Notenbanken und Regierungen muss enorm groß sein, da die Preisdrückungen seit Dezember so deutlich in Erscheinung traten, dass jegliche Zweifler einer Manipulation binnen kürzester Zeit verstummten.


    Nicht einmal Zypern, QE4 und die nun begonnene Ausweitung der Geldmenge in Japan, konnten dem Goldpreis zur Stärke verhelfen. Letztlich gab es nicht einen fundamentalen Grund für fallende Preise.


    Es hat sich an der fundamentalen Lage nichts verändert und das bullische Umfeld ist besser denn je. Analysen und Prognosen werden in diesem immer planwirtschaftlicher anmutenden System zusehends schwerer, doch macht ein etappenweiser Einstieg bereits Sinn.


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    Grüße von der Ersatzkasse

    Wer das Ende der Goldära ankündigt und dass man die Höchstkurse für lange Zeit gesehen hat, lehnt sich sehr weit aus dem Fenster. Ist das Vertrauen in die Geldpolitik der wichtigen Industriestaaten zurückgekehrt?


    Eine gewisse Liquidität sollte der Anleger schon auf dem Konto halten. Eine langfristige Anlage sieht in diesen Zeiten jedoch anders aus.


    Nur wer zockt verliert. Wer Edelmetalle in seinem Tresor belässt und in Zeitspannen von 10 bis 20 Jahren denkt, verliert nicht. Der Wert von Gold und Silber wird wie bei Aktien auch, durch Spekulanten mit Papieroptionen auf Edelmetalle immer wieder mal durcheinander gewirbelt. Physisches Gold und Silber verliert erst, wenn man in solchen Abwärtstrends verkauft. Also nicht weiter beachten und den Tresor verschließen.... :sleeping:



    Grüße von der Ersatzkasse

    Soviel dürfte klar sein. Es KANN sich meiner Meinung nach nur um eine 'erzieherische Maßnahme' handeln, die sagen will : Gold ist auch keine Alternative !


    und betrachtet das mal von ganz weit oben:


    Zypern wird als Exempel für zukünftige Bankenrettungen durchgezogen. Das hatte natürlich den Abzug von Einlagen bei Banken zur Folge.


    Viele Menschen werden in EM umgeschichtet haben, eher physisch als Zettel, also weg von den Währungseinlagen. Die EM-Preise hätten eigentlich steigen müssen und nicht fallen.


    Die Zypern Story hat also die Edelmetalle wieder attraktiver gemacht.


    Von diesem Standpunkt aus, kann ich einen künstlich eingeleiteten Verfall der EM-Zettel-Preise durchaus nachvollziehen.


    Grüße von der Ersatzkasse

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    Wer kauft nach ?

    Der physische Anleger, wenn er längerfristig orientiert ist, sitzt doch solch einen Tag auf der linken Arschbacke ab. Mal sehen, was der Handel an Preisvorteilen an die Anleger durchreicht. Ich bleibe auf der Käuferseite, denn Gold und Silber sind neben Immobilien alternativlos :rolleyes: und bei mir, neben Liquidität, auch systemrelevant. :thumbup:


    Grüße von der Ersatzkasse

    Die letzten Rettungsinseln verschwinden. Sie schließen alle Schleusen, vermitteln dem denkenden Bürger die Aussichtslosigkeit sich der Abzocke noch entziehen zu können. Sie brauchen für ihre Rettung dumpfe Konsumenten

    Citigroup hört "Todesglocken"
    Die Experten der Citigroup sehen den "Superzyklus" an den Rohstoffmärkten vor dem Ende. 2013 dürfte das Jahr sein, in dem die "Todesglocken" läuten, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Studie.


    Wer bislang noch nicht wahrgenommen hat, dass die "Banken auch heute noch allesamt verschleppte Konkurse sind und das Schneeballsystem der Staatsfinanzierung vor dem Zusammenbruch steht", für den wird auch der nächste Raubzug, - mit Papier gegen physische Edelmetalle - 8| , eine Überraschung sein.


    Ich weiß auch nicht, warum alle Leute so panisch sind. :hae:


    Grüße von der Ersatzkasse

    Zum Thema Haircut muss ich sagen, ich fände es gar nicht cool ewig mit einer Glatze rumzulaufen, weil man auf den drohenden Haircut wartet. Der aber gar nicht kommt???


    Es ist erfreulich wenn sich Boardler noch an die lesenswerten Beiträge von Mesodor [smilie_blume] erinnern können. Zum Thema Haircut muss ich sagen, diesen Haircut erleben wir täglich. ;(


    Nie zuvor hat es in dem Ausmaß Liquiditätsspritzen der Zentralbanken gegeben, wie wir es heute erleben. Längst ist die Frage nicht ob, sondern wann die Geldschwemme zu einer erhöhten Inflation führt. Dennoch unterschätzen viele Menschen die Auswirkung der Inflation auf ihren persönlichen Wohlstand. Eine Inflationsrate von 7 Prozent halbiert die Kaufkraft eines Geldbetrags innerhalb von 10 Jahren. Nach 20 Jahren sind drei Viertel der Kaufkraft vernichtet. Eine solche Entwicklung entwertet nicht nur bestehende Vermögen, sie torpediert auch jedes längerfristige Spar- und Vorsorgeziel.


    So besteht z.B. ein Generationenvertrag bei der Rente. Heute wird dieser nicht mehr erfüllt (kann er auch nicht mangels geeigneter Beitragszahler). Wieso muss ein Rentner heute noch Steuern auf seine Rente bezahlen? Es ist doch schon alles abgegolten. Überall Zwangsabgaben, Sozialabgaben, Gebühren, Zwangsmitgliedschaften, usw.


    Grundsätzlich sind bei Anlagen drei Dinge zu beachten: die Qualität, die Verfügbarkeit (je knapper, desto besser) und der Preis. Güter, die nur in begrenzter Menge produziert werden können – wie Gold, Silber, Grundstücke, Top-Immobilien werden in Inflationsphasen gut abschneiden.


    Also weg vom "Derzeitdenken" und hin zum "Zukunftsdenken", mit oder ohne Glatze. :D



    Grüße von der Ersatzkasse

    Kurse sind momentan sehr stark nachrichtengetrieben....

    Momentan machen die Kurse die Nachrichten 8| (z.B.: "Goldpreis rauscht immer weiter in die Tiefe"), und nicht die Nachrichten die Kurse. Bei der derzeitigen Nachrichtenlage hätten wir (unter normalen Umständen) längst ein neues Allzeithoch sehen müssen.


    Grüße von der Ersatzkasse

    In einem für Edelmetalle günstigen Umfeld hat Gold seinen kurzfristigen Seitwärtstrend verlassen und markierte im April 2011 ein neues Allzeithoch bei knapp 1.500 USD je Feinunze.


    Gleich mehrere Faktoren trugen zum Preisanstieg bei und sollten zudem auch weiterhin für Preisphantasie sorgen. So bleibt die Verunsicherung der Marktteilnehmer aufgrund der anhaltenden Unruhen in Nordafrika und im arabischen Raum hoch. Zusätzlich ist die Schuldenkrise in den Euro-Peripherieländern endgültig wieder in den Fokus der Marktteilnehmer gerückt.


    Aber sonst ist heute wieder alles klar auf der Andrea Doria. Wollen mal hoffen, dass der Dampfer nicht so schnell untergeht. Im April 2013 haben wir keine Demographieprobleme, keine Staatsschulden und keine Probleme im Sozialsektor mehr?


    Da hilft nur Silber, Gold und Zeit um eine zeitgerechte Altersversorgung sicherzustellen.


    Grüße von der Ersatzkasse

    Die Reaktion am Edelmetallmarkt ist vollständig absurd. In Tokio, in den USA und in dem UK werden Währungen ohne realwirtschaftlichen Gegenwert aggressiv inflationiert.


    Gold und Silber sind die Währungen ohne Fehl und Tadel mit einem unbestechlichen Wert seit Jahrtausenden. Deswegen haben Zentralbanken Gold immer als ultimative Reserve gehalten. Die edlen Metalle haben keine Demographieprobleme, keine Staatsschulden und keine Probleme im Sozialsektor. Sie sind in der physischen Form bezogen auf die Entwicklung der Weltbevölkerung und das umlaufende Geld schlichtweg und ergreifend knapp und werden tendenziell im Verhältnis zum umlaufenden Geld täglich knapper!


    Es drängt sich der penetrante Gestank politischer Steuerung am Edelmetall-Papiermarkt auf.


    Grüße von der Ersatzkasse

    @ Denis,
    Preise für Pandas kann man auf folgender Seite abgleichen:
    PCGS-Price Guide
    Der 1/10 Panda Gold 1984 liegt als MS68-Qualität bei 218 Euro und als MS69 bei 253 Euro. Da wird man dann schon seinen persönlichen Kaufpreis suchen müsse.
    Der von "abi-handel" auf eBay angebotene Panda ist echt und noch in der Originalverpackung (OMP = in Originalfolie). Einfach mal deine Preisvorstellung der Frau Zeyda von abi-handel mitteilen. Preisverhandlungen sind oft hilfreich ^^


    twinson
    Ich denke das Interesse an Münzen aus China ist weiterhin sehr groß, wenn man sich so im Internet umsieht. Da bastelt doch so manch Edelmetaller an seiner Chinasammlung :rolleyes: Beispielsweise habe ich in 2013 meine Silbermünzen zum Thema "Erfindungen und Entdeckungen" vervollständigen können. Auch bei den Pandas in Gold war ich schon aktiv, möchte jedoch den Ball flach halten, denn die alten Auflagen sind sehr begrenzt :whistling:


    Grüße von der Ersatzkasse

    Wer im März 2003 eine Feinunze Gold kaufen wollte, musste dafür nur etwa 320 US-Dollar bezahlen. Aktuell liegt der Preis bei etwa 1600 Dollar. Doch das ist für viele, die zu spät eingestiegen sind, kein Grund zur Freude. Denn von seinem Höchststand bei 1920 Dollar im September 2011 ist der Goldpreis inzwischen wieder weit entfernt. Die 1800er-Marke wirkt seitdem wie eine unsichtbare Barriere. Das ist jedoch auch insofern erstaunlich, als die Förderkosten für Gold in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen sind. Gleichzeitig ist die Menge an gefördertem Gold praktisch gleich geblieben. Es wird also offenbar immer schwieriger und teurer, das begehrte Edelmetall ans Tageslicht zu bugsieren.


    "Das Problem liegt darin, dass sich der Goldgehalt in den geförderten Gesteinsmengen stark verringert hat", erklärt der Geologe Joachim Berlenbach, der auch als Fondsberater Gold- und Rohstofffonds bei der Fondsgesellschaft Universal-Investment tätig ist. Minengesellschaften hätten derzeit enorme Probleme, überhaupt noch kostendeckend zu arbeiten. 1600 Dollar je Feinunze reichten nicht mehr, um auch noch wirtschaftlich sinnvoll in neue Minen zu investieren, erläutert der Experte.


    Goldförderung nimmt tendenziell ab.
    "Die großen Minenbetreiber versuchen daher verzweifelt, die Kosten zu senken. Dabei werden beispielsweise die besten Lagerstätten bevorzugt abgebaut. Längerfristig wird diese kurzsichtige Vorgehensweise die Lage aber noch weiter verschärfen", sagte Berlenbach. Es sei damit zu rechnen, dass die derzeitige Goldfördermenge abnimmt.
    "Wir rechnen, dass der Goldpreis in drei Jahren bei über 2000 Dollar liegen muss, damit die Firmen bei der aktuellen Fördermenge von 80 Millionen Unzen pro Jahr profitabel arbeiten können", so Berlenbach. Das wäre ein neues Rekordhoch - und am Erreichen eines solchen zweifelt der Geologe nicht im Geringsten.


    Neuer Rekord beim Goldpreis nur eine Frage der Zeit.
    "Ohne Zweifel, der Goldpreis wird ein neues Rekordhoch erreichen. Die Frage ist nur, wann das passieren wird. Den Rückschlag beim Goldpreis in den vergangenen Monaten sollte man gar nicht so kritisch sehen. Wenn ein Preis zwölf Jahre lang immer weiter steigt, ist eine Konsolidierung völlig normal.


    Quelle: t-online


    Grüße von der Ersatzkasse

    Es ist ein Schock,


    anders lässt sich das zum Wochenende beschlossene Hilfspaket für Zypern schwer beschreiben. Die Beschlagnahme von 6,75 Prozent des Bankguthabens von Kleinsparern und von 9,9 Prozent der höheren Einlagen ist ein beispielloser Vorgang für eine angeblich zivilisierte und demokratische Gesellschaft. Doch vielleicht ist die EU ja gar keine zivilisierte Demokratie mehr?


    Hier werden fundamentale Eigentumsrechte verletzt mit einem Schritt, der jeden Bankeinleger in Europa das Fürchten lehren muss. Zwar stellten die EU-Vertreter auf der Pressekonferenz die Enteignung der Einleger als Ausnahme dar. Allerdings waren sie nicht bereit, ähnliche Maßnahmen anderswo auszuschließen - so wenig dies auch bedeutet hätte, da das Vertrauen ohnehin zerstört ist. Es fällt nun schwer, sich eine Grenze dessen vorzustellen, was die EU zu unternehmen bereit ist, wenn die Krise wirklich zuschlägt.


    Nun, da der Damm gebrochen ist, kann es erneut passieren. Wenn 10 Prozent der Sparereinlagen konfisziert werden können, kann dies auch mit 25, 50 oder sogar 100 Prozent geschehen. Ich rechne mit noch schlimmeren Maßnahmen, wenn die Panik wächst und die Politiker weiter verzweifelt versuchen werden, den Euro am Leben zu erhalten.


    Vorsichtig ist die Mutter der Porzellankiste


    Grüße von der Ersatzkasse

    Auszug "Diskussion" auf der Internetseite:


    .........Desweiteren ist es aufschlußreich, mal zum Taschenrechner zu greifen und die Werte der einzelnen Spalten selbst zu addieren.
    So gibt Firma Virtual Metals für 2001 einen Gesamtbedarf von 26.323 Tonnen an und daraus resultierend einen Überschuß von 2.463 Tonnen. Rechnet man die Zahlen der Tabelle selbst zusammen, ergibt sich ein Bedarf von 28.288 Tonnen und damit nur noch ein Überschuß von 498 Tonnen. Das gilt für alle Spalten der Tabelle, der Bedarf an Silber ist immer falsch zusammenaddiert worden.
    All das hat nun wirklich nichts mehr mit der Relativierung von Zahlen zu tun. Das was wirklich irreführend ist, ist die unbrauchbare und nachweislich falsche Tabelle der Firma Virtual Metals. Deshalb schlage ich vor, diese Tabelle aus dem Artikel herauszunehmen und durch die wesentlich seriöser erscheinende Tabelle des Silver Institutes zu ersetzen........


    Grüße von der Ersatzkasse

    vom 15.05.2012


    Drastisch steigende Förderkosten erlauben es den Bergbau-Unternehmen nur dann gewinnbringend zu arbeiten, wenn der Goldpreis ebenso stark anzieht. Diese Ansicht vertritt der World Gold Council.


    Der World Gold Council (WGC) schätzt, dass Bergbauunternehmen in fünf Jahren einen Goldpreis von 3.000 Dollar pro Unze benötigen, um profitabel Gold fördern zu können. Das erklärte WGC-Chef Aram Shishmanian am Montag gegenüber dem Nachrichtendienst Reuters.


    Derzeit brauchten Goldförderer 1.300 US-Dollar pro Feinunze Gold, um überleben zu können. Die Kosten der Förderung seien steil angestiegen, gemeinsam mit Dividendenforderungen der Aktionäre und den Steuern im Abbauland. „Wenn sich dies in den kommenden fünf Jahren so fortsetzt, dann muss der Goldpreis mindestens auf 3.000 Dollar steigen, damit man im Geschäft bleibt“, so Shishmanian.


    Grüße von der Ersatzkasse

    Auszug: Markus Blaschzok vom 08.03.2013


    Beim Silber scheint JP Morgan ein Problem zu haben, da es ihnen nicht gelang so viel Verkaufsdruck von institutioneller Seite zu schaffen, um aus ihren Shortpositionen herauszukommen. Hier scheint niemand so recht auf die Shortseite wechseln zu wollen, was dazu führte, dass alleine JP Morgan, nach Angaben von Ted Butler, auf 27.500 von 30.900 Shortkontrakten der Commercials sitzt, was bedeutet, dass JP Morgan alleine gegen die Silberwelt steht. Unsere Analyse ergab einen ähnlichen Wert von über 80 %. Da der physische und der Papiermarkt nicht ewig in einem Missverhältnis bestehen können, wird es nun interessant.


    Entweder gelingt es irgendwie das Sentiment so zu verändern, damit der Silberpreis weiter fällt, um so die Shortpositionen auf Kosten der Tech Fonds abzubauen und dann folgt ein starker schneller Anstieg oder JP Morgan kapituliert und lässt sofort einen unmanipulierten Preisanstieg wie in 2010/2011 zu, der den Silberpreis mit Leichtigkeit über die 50-USD-Marke führen könnte. Da die Fonds und Spekulanten jedoch weiterkaufen und auch die physische Nachfrage nach Silber ununterbrochen hoch ist, könnte es jetzt in der Folge zu einer einstweiligen Kapitulation von JP Morgan mit einem extrem starken Anstieg bei Silber kommen.


    Grüße von der Ersatzkasse

    Aber wenn Gold auf 500 fallen würde, dann hat das zwar möglicherweise 'generationen-übergreifend' nichts zu bedeuten, aber das 'Vorsorgekonzept' des einen oder anderen hier käme vermutlich schon etwas ins Wanken. Inklusive meiner einer... :S


    woernie
    Die im Beitrag aufgeführten 500$ 8| , sollten bewusst dem gesunden Menschenverstand und aller Logik widersprechen :whistling: . Alle fundamentalen Fakten sprechen für unser Vorsorgekonzept, da werde ich sicher nicht wanken, wenn die Kurse keine schnellen Gewinne abwerfen. Ruhe und Geduld sind seit Jahren, bei der physischen Anlage, die besseren „Ratgeber“ :love: . Mit dieser Einstellung kann ich auch sehr gut schlafen und hier und da etwas nachkaufen ^^ .


    Grüße von der Ersatzkasse