Beiträge von Ersatzkasse

    Wenn "die Anleger" skeptisch wären, könnte man das am erhöhten Bedarf von Sicherungsprodukten ablesen. Aber da ist nix:


    http://www.ftd.de/finanzen/mae…risiken-aus/60042798.html


    Frohe Ostern
    BM


    Das Forsa-Institut - Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH - hat im Februar 2011 eine Umfrage mit schockierenden Ergebnissen durchgeführt. In einer repräsentativen Umfrage ging es um sichere Formen der Altersvorsorge. Konkret wurde die Bevölkerung gefragt, welche Anlageformen ihrer Meinung nach am ehesten Sicherheit vor Geldentwertung bieten.
    Folgende Fragen wurden gestellt:
    Welche Anlageformen halten Sie gegenüber Inflation für am Sichersten?
    Quelle: http://www.forsa.de/


    Diese Tabelle bildet einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab.


    Wie interpretiert man diese Auswertung der Umfrage nun?
    Kurzgefasst etwa so:
    75 % der Bevölkerung hält die selbstgenutzte Immobilie für sicher gegenüber einer Inflation.
    62 % sehen die vermietete Immobilie als Kapitalanlage und Grundbesitz als sicher.
    32 % nennen die Lebensversicherung ein sicheres Produkt,
    30 % Riester,
    28% das Sparbuch,
    27% Festgeld,
    18% Aktien,
    13% sonstige Fonds,
    12 % Zinspapiere.
    Nur 2% nennen Gold und 1% nennen andere Edelmetalle als sichere Anlageform gegenüber Inflation. :pinch:


    Fazit:
    Schlicht und erfreifend schockierend [smilie_denk]


    Textquelle: http://www.bund-der-sparer.de

    = der deutsche Sparer hat 50% im Restmüll angelegt :!:


    Zuvor werden manche Korrekturen eintreten, ganz gewiß, wir klettern die "Wall Of Worry" hoch.


    Zur Erläuterung: Solange die Anleger skeptisch sind und die Kurse trotzdem steigen, spricht man an der Börse davon, dass die Kurse sinnbildlich diese "Mauer der Sorgen" hinaufklettern.


    Bei einem Dollarkurs zu Euro = 1weniger X (=USA) zu 1 werde ich mir auch Gedanken zu Portugal, Spanien und Italien machen. Wir haben als Bürger nix, wenn die Amerikaner den Dollar in die Wüsten des Euros senden können. In Deutschland sind aus zwei DM längst ein Euro geworden. Aus dem Umtauschverhältnis 2 zu 1 (2 DM = 1 €) haben wir längst ein 1 : 1 Papiergelderzeugnis.


    Von DM auf Euro umgestellt ohne die Bürger per Volksabstimmung zu befragen? Da werden Bürger vergewaltigt und enteignet. Ich möchte hier an die deutschen Sparer erinnern, die ihre lebenslangen Ersparnisse mit dem Euro (heutzutage) glatt 1 zu 1 umgestellt und halbiert haben.


    Es gibt für den Sparer/Anleger und den deutschen Michel nur die Möglichkeit, seine Ersparnisse in Gold und Silber (Edelmetalle) oder extrem gute Immobilien anzulegen,


    oder gleich im Netz der Papierkrieger und Behörden zu versinken.


    Die Antragsblase der Antragsblase ist in deutschen Behören seit Jahren in der Erprobung. Diese Blase aller Blasen wird seit Jahrzehnten lieb und nett von uns bezahlt. [smilie_denk]

    Silberpreis 1970 = Dollar 3,00
    Nasdaq-Index 1970 = 125 Punkte


    Silberpreis aktuell = Dollar 45,00 = 15fach
    Nasdaq-Index 15fach = 1875 Punkte


    Nasdaq Hoch in 2000 = 5048 Punkte = 40fache von 125 Punkten
    Silberpreis von 3 Dollar aus 1970 mal das 40fache = 120,00 Dollar



    Nasdaq-Tief in 2002 = 1114 Punkte = Absturz auf das 9fache von 125 Punkten
    Vergleichsweises Silbertief beim 9fachen von 3 Dollar = Tief von 27 Dollar


    Ergebnis:


    Silberhoch in Dollar 125,00 OZ
    Silbertief in Dollar 27,00 OZ


    Nasdaq aktuell = 2357 Punkte = 19fache von 1970
    19fache von Silber aus 1970 = Silberkurs 57,00 Dollar für OZ



    Selbst im Vergleich zum Nasdaq-Index ist Silber bei 47 Dollar für die Unze zurzeit noch unterbewertet und müsste schon 57 Dollar die OZ kosten. :thumbup: [smilie_love]



    Grüße von der Ersatzkasse

    seit 30$ wird von einigen eine heftige Korrektur gewünscht [smilie_happy]


    wollen da einige vermeiden das da noch weiterhin Silber für umme an das Volk geht wie die letzten Jahre :hae: oder wollen da welche den inflationsbereinigten Preis (170) erstmal wieder haben
    sieht mir eher danach aus die abgeschüttelten nicht wieder rein zu lassen siehe auch G/S Ratio es scheint immer mehr Gläubige zu geben :D


    Hierzu erklärt das Bundesministerium der Finanzen:
    1. Beginnend mit der 10-Euro-Gedenkmünze „125 Jahre Automobil“ werden die Münzen in der Prägequalität „Normalprägung“, die zum Nennwert (10 Euro) in den Verkehr gebracht werden, aus einer Kupfer-Nickel-Legierung hergestellt.
    2. Die Münzen in der höherwertigen Sammlerqualität "Spiegelglanz" werden auch künftig aus Silber (625 Silber/375 Kupfer) geprägt. Diese Münzen, die zur Unterscheidung mit der Aufprägung "Silber 625" gekennzeichnet sind, werden zu einem über dem Nennwert liegenden Preis veräußert. Dieser wird gebildet durch den Materialwert des Silbers zum Zeitpunkt der Ausgabe (Londoner Fixing) zuzüglich eines Aufschlages von 10 Euro sowie der Mehrwertsteuer. Der Mindestpreis wird 15 € betragen.



    wer weiss was :hae:



    Ich habe heute meinen Durchschnitt mit 2 x 500 g verwässert. Über eine Korrektur auf 30 $ würde ich mich freuen, denn ich habe noch Platz :D

    Man muss sich darüber im Klaren sein, dass Gold, bei einem Preis von 1.470 $/ oz, nur bei 62% des 1980 erreichten Allzeithochs liegt.


    Wenn der heutige Wert der damals erreichten 850 $ angesetzt wird, liegt das Hoch bei um die 2.400 $ pro Unze. Angesichts des anfälligen Zustands der heutigen US-Wirtschaft ist die Wahrscheinlichkeit eines lokalen Zusammenbruchs viel höher als 1980, als die Vereinigten Staaten die größten Gläubiger der Welt waren - und nicht, wie heute, ihre größten Schuldner.


    Datenquelle: John Browne

    Das Auf und Ab der Märkte analysieren: Die tägliche Finanzmarktkolumne aus der Handelsblatt-Finanzredaktion.


    HANDELSBLATT, Mittwoch, 03. Mai 2006, 06:54 Uhr
    Von Ingo Narat


    Die Hausse der Rohstoffpreise läuft und läuft, nun schon fünf Jahre – wie lange noch? Starke Trends kulminieren in Übertreibungsphasen, denen ein Kollaps folgt. Von solchen Übertreibungen sind die Commodities noch weit entfernt, auch wenn das besonders im Blick stehende Gold gestern wieder ein 25-Jahres-Hoch markierte.


    FRANKFURT. Ein Blick zurück: Es gab fünf langfristige Aufschwünge der Rohstoffpreise in den vergangenen 200 Jahren. Die kürzeste Hausse dauerte 15 Jahre, die längste vier Dekaden. Wenn sich Geschichte wiederholt, ist die Wende demnach frühestens 2016 fällig, spätestens 2041. Würde die Trendumkehr bereits in Kürze eingeleitet, müssten die Anleger den bevorstehenden Absturz an typischen Exzessen erkennen können.
    Was das bedeuten würde? Ein bisschen Phantasie sei an dieser Stelle gewagt: Irgendwann zwischen 2016 und 2041 hätten Minenwerte einen hohen Anteil beispielsweise im breiten US-Aktienindex S&P 500 – heute dagegen hat der Club der 500 großen Firmen mit der Fördergesellschaft Newmont Mining nur ein einziges Gold-Mitglied. Und Aktien wie diese werden in Zukunft häufig gesplittet, weil die Kurse in steigendem Tempo neue Regionen erobern und die Titel optisch zu teuer werden.
    Chinesen betreiben viele der weltweiten Ketten von Fitness-Studios. Sport und Frauen interessieren die Besucher kaum. Beim Small Talk geht es um Gewinne: Einer hat mehr mit Barren verdient, der andere mehr mit Münzen. Einer handelt online über Dubai, ein anderer lässt sich die Ware in seine Lagerstelle in Osteuropa einliefern. Derivate sind aus der Mode.
    Vor den Banken bilden sich lange Schlangen: Die neueste Prägung des Gold-Dinars aus dem Mittleren Osten ist ein Verkaufsrenner. Einige Unis platzen aus den Nähten, weil der akademische Nachwuchs auf jeden Fall Geologie studieren will. Der Hip-Hopper der Zukunft erobert mit seinem Song über den märchenhaften Aufstieg eines mittellosen Iraners zum Ölmagnaten die Charts.
    Ein russischer Oligarch betreibt den Money Channel, eine Umwidmung nach dem Aufkauf von Bloomberg TV. Schon zur Rush Hour am Morgen flimmern Diskussionsrunden über Rohstoffe über den Bildschirm. Gebannt verfolgen die Fahrgäste in den U-Bahnen auf ihren Handy-Nachfolgemodellen die Sendungen, nebenbei die Fußball-WM 2018. Der Stürmer-Star Indiens schwingt nach dem gewonnenen Finale stolz eine Trophäe aus Kupfer über dem Kopf, Gold ist längst viel zu teuer.
    Reisegesellschaften machen Reibach mit Explorationstouren. Ein Geheimtipp sind Schürf-Ausflüge in die Anden, Lama-Reiten für Kinder inbegriffen. Die Übernachtungskapazitäten in den wenigen inländischen Regionen wie am klassischen Edelsteinfundort Idar-Oberstein sind erschöpft.


    Soweit die Phantasie. Bis zu diesen Exzessen ist es ein weiter Weg. :]

    Die 10 Gramm Degussa Sargform ist für mich eine interesannte Info, da ich diese Form nur bei der seltenen 20 g-Sargform-Degussa im Bestand habe. Degussa ist und bleibt interessant und ein Buch mit 7 Siegeln, die hier im Forum langfristig durchbrochen werden.


    Die optisch schönen Barren sind in den 70ern und 80ern entstanden. Da ist eine Feinheit von .999,7 unter Sammlern schon eine Freude.


    Grüße von der Ersatzkasse



    Als ich das 1 kg-Silberklötzchen noch für Euro 200,00 gekauft habe, waren solche Beiträge im Board täglich in der Tagesordnung. Angst ist ein schlechter Ratgeber, wenn es um Tatsachen geht.


    Grüße von der Ersatzkasse