Beiträge von Währungshüter

    [smilie_happy] das meinte ich doch mit Spätzle Mehl.... [smilie_happy] Danke fürs Rezept...muss ich mal ausprobieren mit dem Hartweizengries...das kannte ich noch nicht... [smilie_blume] nehme immer pro 100 g Mehl ein Ei..also deckungsgleich mit deinem Rezept...bei nur 2 Personen ist deine Menge etwas üppig... :whistling:

    Wir haben uns vor Jahren angewöhnt, nur noch top Fleisch zu verwenden und daher etwas weniger. Dafür wurden die Beilagen wie Spätzle, Gemüse und Salat erhöht. Mich hat es genervt, wenn aus dem Fleisch unendlich Saft herausgelaufen ist, weil das Tier in der Haltung durch Fremdstoffe aufgedunsen war. Sind daher komplett auf Bio von regionalen Anbietern umgestiegen, sofern das Fleisch nicht von mir aus der Jagd kommt.


    Schön, dass ich Dir einen Rezeptvorschlag machen konnte [smilie_blume] . Nur wer sich austauscht, lernt dazu [smilie_blume] .

    Hi woernie, was sind deine Favoriten beim Reis und den Nudeln?Serviettenknödel sind super lecker selbstgemacht !
    Für meine Spätzle nehme ich extra Spätzlemehl. Hab da so eine super Bio Mühle Eiling, wo ich mein Mehl bestelle für Brot und Co. https://www.biomuehle-eiling.de


    Bin zwar nicht Woerni, aber als gebürtiger und hier lebender Schwabe, fühle ich mich bei Spätzle dennoch angesprochen. Ich mache diese nämlich auch immer selbst, aus Dinkeldunst, den ich aus einer Mühle hier in der Nähe habe (gibt es auch in Deiner Mühle, eben nachgeschaut).


    Mein Rezept ist simpel (hangeschabt):


    1 kg Dinkeldunst
    6 Tel. Salz
    100 g Hartweizengries (dann werden sie bissfester)
    10 Eier
    300 ml Wasser


    Das war es auch schon. Den Teig rühre ich dann, bis er beginnt blasen zu schieben. Dann wird in kochendes Salzwasser geschabt und immer wieder abgefischt.


    Wenn Du weniger oder mehr als 1 kg Mehl verwendest, kann das Rezept per Dreisatz umgerechnet werden. 1 kg Dinkelmehl ergibt ca. 5-6 Beilagenportionen für zwei Personen.


    Edit: Meine Frau gibt immer auch Curcuma dazu, dann werden die Spätzle gelblicher. Sind aber keine echten schwäbischen mehr :whistling: . Hier herrscht darüber im Haushalt daher gelegentlich Diskussionsbedarf :D .

    Danke für die Info! In diesem Sinne, Waidmannsheil!

    69 Unternehmen fordern mehr Klimaschutz von der neuen Regierung.
    Scheinbar geht es denen allen noch zu gut.


    https://www.msn.com/de-de/fina…AAPmi1p?ocid=winp1taskbar

    Bei Otto habe ich bereits 2019 mein Kundenkonto löschen lassen, da mich die Äußerungen von Michael Otto, "die Bürger wünschen sich einen signifikanten CO2-Preis", hat kotzen lassen. Selbiges gilt für meine Verträge bei der ohnehin zu teuren Arroganz Versicherung.

    Der Klimawahn wirkt - Erste Stromanbieter kollabieren (14 Minuten Video vom Michael Mross dazu):


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    Was mir gerede Angst macht: Seit Freitag ist Moderna in Island verboten, aber die Nachricht tauchte nicht
    ein einziges mal in den Medien oder bei Googel auf..

    Das muss dir keine Angst machen. Die Moderna Sumpfsuppe ist auch nicht besser als die von Pfizer, Johnson & Johnson oder AstraZeneca. Denn sie sind alle gleich schlecht. Pfizer wird nur über den Klee gelobt, weil man mit denen die größten Lieferverträge geschlossen hat (das gute mRNA Vakzin von Pfizer-Biontech, das so überaus gut verträglich ist... blablabla). Wer sich die Brühe hat drücken lassen, dem kann man eh nur "Good Luck" wünschen.

    Mir wäre es persönlich äußerst unangenehm, wenn ich von jemanden wie dem Klabauterbach "gelobt" werden würde. Wäre dies doch ein klares Indiz dafür, dass ich etwas gravierend falsch gemacht habe [smilie_happy] .

    Versuch mal Secure Boot im Bios abzuschalten @LuckyFriday, evtl. geht es dann mit dem Dualboot von Ubuntu und Win 8.

    Die Steuerschulden (und auch von anderen öffentlichen Stellen wie Arbeitsamt, Krankenkasse) gehen in die Insolvenzmasse ein.
    Ich hatte vor ca. 15 Jahren einen Fall und war der einzige Gläubiger bei allen Verhandlungen. Der Typ hat mehrere 10.000 € dem Staat geschuldet (Finanzamt, Arbeitsamt, Krankenkasse). Denen war alles scheißegal, die holen dann das Geld von anderen (ehrlichen) Bürgern.
    Kann sein, dass es jetzt anders ist.

    Der Staat war schon immer sog. "vorrangiger Schuldner".

    Seife - habe ich mir vor 1-2 Jahren schon einen Karton (25 Stück Kernseife) eingelagert. Nehme ich nur noch bei der Körperwäsche. 1-2x und man ist sauber. Beim Duschbad musste man immer mehrmals nehmen.

    Kernseife kann ich auch zum Baden von wunden etc. wärmstens empfehlen. Ich habe davon auch größere Mengen eingelagert, ist viel besser als das parfümierte Zeug. Zudem gefühlt ewig haltbar.

    Danke für die Schilderung @DarkMatter! Bei mir im Betrieb ist es so, dass wir viel Netzwerkinfrastruktur im Bereich KMU aufbauen bzw. warten oder erweitern. Dabei ist es wichtig, dass die Techniker untereinander schnell und einfach kommunizieren können. Ein typisches Szenario ist z.B., dass eine Lagerhalle im selben Gewerbegebiet 500 m Luftlinie weiter, per Richtfunk ins Netzwerk integriert werden soll, da Glasfaser nur partiell verfügbar und zudem sehr teuer ist. D.h. wir errichten dann zwischen den beiden Standorten eine Richtfunkstrecke. Dazu müssen alle Techniker untereinander, schnell und einfach kommunizieren können. Und zwar die, welche im Gebäude sitzen z.B. im Technikraum und die, welche auf dem Dach stehen die die Rifu-Antennen ausrichten (Einpegeln).


    Bei PMR hatten wir immer das Problem, dass es bei der Kommunikation mit den Leuten im Gebäude, Schwierigkeiten gab. Bei den Freenet Geräten, ging das besser, aber wehe es war ein Baukran in der Nähe, der hat dann gerne mal richtig reingestört. Da wir auch auf Dächern etc. aktiv sind, war mir wichtig, dass die Geräte extrem robust und handlich sind. Das Ergebnis war dann am Ende Betriebsfunk 2 m, zumal die Gebühren für die Handquetschen nicht so wild sind. Wir haben aktuell fünf Geräte im Einsatz, da ist das alles recht überschaubar. Vorteil war natürlich auch, es reden nicht so viele rein. Bei PMR war das in manchen Gewerbe- bzw. Industriegebieten schon sehr nervig.


    Im PMR Bereich hatten wir übrigens Motorola XT420, welche schon recht gut waren, auch von der Reichweite her. Aber 70 cm und 0,5 Watt bleiben eben 70 cm und 0,5 Watt. Auf die 2 m Geräte bin ich übrigens durch unseren örtlichen Feuerwehrkommandanten gekommen, da die im analogen BOS ähnlich Teile verwenden und der meinte, für die Kommunikation im Nahbereich zwischen Gebäuden, wären die ein guter Kompromiss. Ich habe dann Motorola DP1400 VHF gekauft. TETRA mag der Kommandant übrigens gar nicht, was ich nachvollziehen kann, da man stets von einer funktionsfähigen Funkzelle abhängig ist (zumindest beim Einbuchen der Geräte).


    Verstehe ich es richtig, dass du Dir eine CB-Yagi Antenne gebaut hast?


    Edit für Waidmänner: PMR Funk ist bei Treibjagden ganz gut nutzbar, ebenso wie Freenet.

    3 Jahre sind ein recht überschaubarer Zeitraum und schneller vorbei als man denkt.Ich kann mir gut vorstellen, dass da der Eine oder Andere auf eine profitable Idee kommt?
    Hab so einen Fall in der eigenen Verwandtschaft und kann nur sagen rechnet sich. Wobei man natürlich auch zu so etwas geboren sein muss, denn auch wenn dies alles legal ist, setzt es doch ein gewisses inneres A..loch voraus.

    Gegenüber seinen Mitmenschen muss man ein A...loch sein, denn man schädigt dabei ja die Gläubiger und prellt sie letztlich um ihr Geld, das viele davon auch erst sauer verdienen mussten.

    Man muss einfach die verschiedenen Szenarien unterscheiden und dann seine Prioritäten setzen. Eine für alle brauchbare Universallösung gibt es nicht.

    Das ist die wichtigste Aussage in Bezug auf Funkgeräte überhaupt, es gibt keine "One fits all Lösung". Man muss sich immer ansehen, was ist der Einsatzbereich, mit wem will ich funken, wie ist die Umgebung (Bebauung, Frequenznutzung durch andere Parteien), was für Reichweiten muss ich erreichen, wie lange müssen die Akkus mindestens halten, brauch ich Spritzwasser und Schlagschutz, ist im Anwendungsfall die Baugröße oder Antennenlänge von Bedeutung. Hat man all das geklärt, wird man feststellen, dass man einen Kompromiss gehen muss.


    Der Vorteil von Funk im Gegensatz zum Handy ist in meinen Augen die Unabhängigkeit von Basisstationen (gilt zumindest für die nicht GSM/LTE basierten Funkdienste). Zudem lassen sich leicht größere Gruppen bilden die direkt angesprochen werden und auch untereinander viel leichter kommunizieren können, als dies beim Handy möglich ist. Daher war am Ende für uns die Wahl: 2 m Betriebsfunk. So kann der Techniker der im Keller sitzt mit dem Techniker auf dem Dach, der die Richtfunkantenne justiert kommunizieren und der dritte Techniker der in einem Büro sitzt und am Rechner probiert, ob die Verbindung auch funktioniert, bekommt auch mit, ob es läuft oder nicht. Auch die Kommunikation mit dem Techniker an der Rifu-Antennte auf dem Gebäude 600 m weiter, das angebunden werden soll, ist problemlos möglich. Bei PMR hatten wir da immer Probleme mit der Dämpfung, aber auch mit vielen Störern, selbiges bei Freenet.


    Die PMR Geräte habe ich übrigens nicht verkauft, sondern behalten, werden z.B. an Schulen für Bundesjugendspiele vermietet oder bei örtlichen Veranstaltungen von den Vereinen angemietet. Wenn ich die also ggf. wieder benötige, sind sie noch da. Den Betriebsfunk nutzen wir derzeit nur für betriebliche Klamotten, könnte mir aber vorstellen, diesen bei Bedarf auch für eine Bürgerwehr etc. einzusetzen.