Beiträge von Währungshüter

    Jetzt alles ausnützten bis uns Ibidumm erreicht.

    Das mache ich schon immer, ich genieße das Leben und bin mir darüber im Klaren, dass es morgen auch aus sein kann. Daher ist es so wichtig, mit sich selbst im Reinen zu sein, mit der Familie und den Leuten, die einem wichtig sind. Das Hamsterrad habe ich nach dem Warnschuss 2010 mit dem Euro verlassen und mich dafür in Ruhe darauf vorbereitet, was ohnehin unvermeidbar kommt. Nicht nur versorgungstechnisch, sondern auch vom Mind-Set her. Ansonsten genieße ich die Zeit, die Natur und das Leben. Corona ist mir dabei völlig einerlei :) . Ebenso wie die Angstpornos der Medien, das schaue ich mir zwar gelegentlich an, sehe dann die Leute in ihrer Panik und zucke nur mit den Schultern :) . Ich reg mich auch nicht mehr auf, manchmal finde ich die Angstbestzten nur noch zum lachen [smilie_happy] .... die mit Maske alleine im Wald [smilie_happy] oder im Auto [smilie_happy] .

    Probleme seh ich auch in Zukunft bei deiner Firma(Staat schlägt überall zu wenn nötig).Besser jetzt schon nach Möglichkeiten schaun nicht das der Einschlag heftig wird.

    Zur Not kann ich den Laden ganz dicht machen. Das habe ich schon ab 2010 geplant, als damals im Mai der Euro kurz vor der Implosion stand, seither bin ich gerüstet und das gut. Die Vorkehrungen sind schon seit Jahren abgeschlossen und werden nur gelegentlich aktualisiert.

    Ich war gestern auch im Biergarten, das Bier war kühl und hat sehr gut geschmeckt, ebenso die Hausmacher Platte. Ich war mit drei ungeimpften Kumpels dort, eingetragen hat sich von uns auch keiner in eine Liste, wozu auch. Was für ein Schwachsinn! Ach so, eine App hatte von uns auch keiner installiert, wir waren nämlich mit dem Radl in den Biergarten gefahren und aus dem Alter, wo man dauernd auf das Handy glotzen muss, sind wir schon länger raus bzw. waren nie drin.

    In primär US-Amerikanischen Blog,Podcast Kreisen (Weinstein Gebrüder, Pierre Kory u.a) wird davon ausgegangen das Ivermectin eigentlich ein wirksames Medikament wäre. Hat über einen Joe Rogan Podcast vor ein paar Tagen auch eine breitere Oeffentlichkeit erreicht
    https://twitter.com/BretWeinstein/status/1408303612279676930


    Es wäre dann ein altes Muster. Man hätte ein aelteres Medikament welches für was anderes entwickelt wurde und eine Wirksamkeit hätte. Es ist aber halt zu billig. Und wenn Corona eh nur Mittel des Systems für andere Zwecke ist, dann will man auch nicht das es wirkt. Es darf dann halt nicht sein.

    Das günstigste Prophylaxe gegen Corona ist ein ausreichender Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin K2, Magnesium und Zink Spiegel. Erwischt es einen doch, hilft CDL wohl recht gut, wie man hier im Forum und auch im Netz erfährt. Problem an der Sache, damit lässt sich nicht fett abkassieren.

    Das war auch schon Thema im Corona Ausschuss. In eine Pandemie zu impfen ist Schwachsinn und gegen Corona Viren zu Impfen ohnehin, da sie hoch mutagen sind aber nur vergleichsweise geringe Schäden verursachen. Dazu dann noch diese Impfung, die im Kern keine ist sondern ein genetisches Experiment an der Weltvevölkerung <X .

    Könnte es nicht sein dass diese ganzen sogenannten Varianten Delta usw. von der „Impfung“ kommen, die ersten Auswirkungen davon sind?
    Wenn ich mir so England ansehe, am weitesten durchgeimpft und jetzt am stärksten betroffen? :/


    Der Einwand Indien zählt nicht, dort war auch die Impf Kampagne außerdem hat die Regierung abgestritten dass es eine indische Variante gibt.

    Wurde auch schon im Corona Ausschuss gemutmaßt, da auch Israel so stark davon betroffen ist. Wundern würde es mich nicht. Denn auffällig ist schon, dass nun offensichtlich die geimpften besonders betroffen sind, weswegen der Spahn jetzt noch viel schneller impfen will, was ja auch logisch ist :wall: .

    Ist in den meisten Fällen nicht so einfach. Der Impfgraben geht durch Familien. Auch durch meine. Das sind auch nicht alles Impffetischisten und Coronajünger. Die Sache ist etwas komplexer als du es darstellst (Schlafschaf vs. Checker).


    Ich hoff inständig wir haben hier im Forum unrecht und es wird nicht so dramatisch wie wir/manche denken.

    Ich denke, es kommt immer darauf an, weswegen man sich impfen lässt. Die ganzen Vögel, die sich nur impfen lassen um wieder ins Restaurant, Schwimmbad oder in den Urlaub zu können, sind bei mir unten durch. Schwieriger ist es bei denen, die wirklich unter Druck gesetzt werden, z.B. vom Arbeitgeber. Wobei mir da auch nicht wirklich ein Fall bekannt ist. Ich für meinen Teil habe jedenfalls entschieden, dass ich keinesfalls am Genexperiment teilnehmen werde. Ich hoffe auch, dass es nicht so schlimm kommt, für die Geimpften, wirklich gut sieht es aktuell jedoch nicht aus.

    ...wäre schön, wenn dem einen oder anderen mal ein Licht aufginge.Ich kenne allerdings niemanden, der auf die Seite der „Verschwörer“ gewechselt ist, doch ich kenne zahlreiche, welche sich inzwischen impfen liesen, die zuvor sagten: „Niemals lasse ich mich impfen...“


    lg meggy

    So ist es bei mir auch, ich kenne zahlreiche "Umfaller" die sich inzwischen haben impfen lassen, aber keinen Zeugen Coronas, der inzwischen geschnallt hat, dass sie verarscht wurden.


    @Währungshüter
    "Die Welt von gestern" habe ich auch, Stefan Zweig, ein wirklicher Weltbürger, mit leider tragischem Ende. Bewegend, wie er u.a. beschreibt, als es seiner (jüdischen) Mutter im hohen Alter auf einmal verboten wurde, sich auf eine Bank im Park zu setzen und auch wie seine Bücher verbrannt und verboten wurden <X

    Absolut, daher empfehle ich dieses Buch auch, sowohl inhaltlich, wie auch sprachlich. Zudem ist der Inhalt, übertragen in die heutige Zeit, so aktuell wie damals. Kein Vergleich mit 0815 Trivialliteratur, wie man sie heute massenweise vorfindet.

    Ja, hatte ich mir immer schonmal vorgenommen zu lesen. Ich hab's hier einfach mal angehangen.Weshalb ich "Hymne" erwähnt hatte, liegt einfach daran, dass der Protagonist in "Hymne" ein wahrscheinlich ähnlich wissbegieriger Mensch ist, der in einer technikfeindlichen, absolut starren Gesellschaft lebt. Der Wissenschaftsrat hat nach 10 Jahren Diskussion wieder die Kerze zugelassen und er hat das Problem, den Strom entdeckt zu haben. In diesem Umfeld gar nicht gut.


    rand_ayn_atlas_wirft_die_welt_ab_der_streik.pdf

    Stimme ich Dir absolut zu und einem Forum wie diesem hier, einem Kleinod der digitalen Freiheit mit Useren, deren IQ gefühlt Meilen über dem der Durchschnittsbevölkerung Schlands liegt, ist das auch die absolut richtige Empfehlung :thumbup: . Ich habe unlängst "Die Welt von gestern" von Stefan Zweig zu Ende gelesen, auch das ist ein Buch, das ich nur empfehlen kann. Er beschreibt darin die Schönheit und Unbeschwertheit Europas in der K.u.K. Monarchie in einem Deutsch, das terminologisch und stilistisch ein wahrhafter Genuss ist.

    es geht auch mehr, musst halt dann nachweisen und die compliance erfüllen.

    eigentlich sollte der gewerblich bezahlte negativzins eine steuerlich voll abzugsfähige betriebsausgabe darstellen.


    bg bh

    Schon klar, aber der bürokratische und völlig unproduktive Aufwand wächst dennoch weiter und auch der kostet letztlich Geld. Und auch beim Finanzamt kann man das zwar voll als Ausgabe geltend machen, die nominal dadurch eingesparten Steuern, sind aber dennoch weniger als das, was bei der Bank landet. Zumal man die Erstattungen vom Finanzamt ja auch erst einmal bekommen muss. In der Regel dauert das immer 1,5 Jahre ab Ende des Geschäftsjahrs. Letztlich führt das Ganze, egal wie man es dreht oder wendet, zu einer Schrumpfung des Gewinns und kurzfristig zu einer geringeren Liquidität.

    Nur mal so in Raum geworfen (ohne Hinergrundwissen) wäre es nicht möglich sich mal in der benachbarten EU (CZ,Polen usw.) zu informieren ob , da eventuelle Möglichkeiten bestehen.


    Nur so ein Gedanke :whistling:

    Mit dem Thema betriebliches Fremdwährungskonto habe ich mich bisher noch nicht beschäftigt, muss ich aber ggf. mal machen, denke aber, es gibt Gründe, weswegen das so gut wie keiner macht, außer Konzerne. Mein Verdacht, der bürokratische Aufwand auch in Richtung Finanzamt und Sozialversicherung, könnte enorm sein und lohnt nur bei entsprechender Firmengröße und Struktur. Bei mir als Kleinbetrieb dürfte das eher nicht gegeben sein. Ist aber auch nur Spekulation, da ich mich wie beschrieben, ich mich damit noch nicht auseinandergesetzt habe.

    Das ist die Sauerei an der Sache, man braucht das Geld für die laufenden betrieblichen Kosten und kann gar nicht so tief runter, weil man sonst seine kurzfristigen Verbindlichkeiten nicht bedienen kann. Es ist ja nicht so, dass Millionen an Ersparnissen für irgendwann, auf dem Geschäftsgiro herumliegen würde.