Eine Rechtfertigung oder Entschuldigung sollte das nicht sein. Mir sind die Leute hier im Forum wichtig, und mir ist natürlich bekannt, dass fast alle keine Impfbefürwortersind.
Mein Posting sollte zum Ausdruck bringen , dass ich auf Toleranz hoffe, dass ich Leute die in diesem Punkt anders denken nicht als Gegner sehe, so wie das in der Presse immer wieder aufs Neue dargestellt wird. Wir sitzen alle im selben Boot, auch wenn die Medien gerne mal den Vergleich bringen, die Nicht-Impfwilligen würden das Boot von aussen zum Kentern bringen. Jeder Mensch der, egal auf welcher Seite, dabei draufgeht, ist einer zu viel.
Und nebenbei bemerkr, finde ich es grossartig wie hier miteinander umgegangen wird. Wie es in den Wald hineinruft......
Dann weißt Du aber auch, dass die Meisten hier nach dem Grundsatz leben, dass jeder nach seinem Façon glücklich werden soll. Bevormundung, Erwachsenenerziehung etc. geht nahezu allen hier gewaltig gegen den Strich.
Von daher denke ich, werden fast alle Deine Entscheidung akzeptieren und respektieren, auch wenn viele inkl. mir, anderer Meinung sind.
Was mich jedoch zur Weißglut treibt, wenn Freunde von mir seit Beginn der Plandemie sagen, dass sie sich niemals werden impfen lassen und dann, von heute auf morgen, ihre Meinung ändern und erwarten, dass man dafür Verständnis aufbringt. Das fällt mir schon sehr schwer bzw. ist fast unmöglich, nicht weil ich mich selbst nicht impfen lassen werde, sondern weil ein ganzes Jahr gesagt wurde, dass man das niemals machen würde, man sich dann aber durch einen Arztbesuch hat umstimmen lassen. Das Problem ist das rückgratlose Umfallen, nicht die Impfung an sich. Damit muss jeder selbst leben, mit der Impfung und der Entscheidung dafür bzw. dagegen.