Beiträge von Währungshüter

    Kurzum: FUCK !!!

    "Die Covid-19-Epidemie betrifft die ganze Welt, aber ihre Sterblichkeit reicht von 0,0003% in China bis zu 0,16% in den USA, also mehr als 400-mal so viel. Dieser Unterschied kann sich durch genetische Besonderheiten erklären, vor allem aber durch unterschiedliche medizinische Herangehensweisen. Er bezeugt, dass der Westen nicht mehr das Zentrum der Vernunft und der Wissenschaft ist."


    https://www.voltairenet.org/article212561.html

    Ein Jägerfreund mit Revier im Thüringer Wald meinte neulich, die erlegten Sauen seien meist kontaminiert (verstrahlt) und er könne sie somit nicht verwerten. Alles noch von Tschernobyl?

    Kann schon sein, je nach Region wo damals der Regen runter gegangen ist, ist die Strahlenbelastung bei Sauen teilweise schon noch hoch. Auch mit Pilzen in diesen Regionen sollte man noch vorsichtig sein. Die Halbwertszeit von Cäsium 137 beträgt 30 Jahre.

    Also,ich halte es so1. Gute Ernährung kann man sich im Wald suchen,bestes Fleisch,Zutaten selbst machen(Brot,Nudeln,usw.
    viel Gemüse,am besten aus dem eigenen Garten.
    2.beim entspannen,nicht so viel Denken,sich gute Orte suchen,wo Ruhe und Entschleunigung herrscht.
    3.Intakte Familie,gute Freunde und Bekanntenkreis,das andere in die Tonne verschieben,Freiheit geniesen geht ja alles noch,auch ohne Urlaub auf Malle,oder sonst fürn Scheiß.
    In jeder Ecke ist es schön [smilie_denk]

    Wild ist zudem garantiert 100% Bio ohne Schmu und Entspannung kommt beim Morgenansitzen auch auf :rolleyes: . Dazu Gemüse aus dem eigenen Garten und eine intakte Familie, dann geht es einem gut.

    @Währungshüter Ich hatte auch vor etwa 10 Jahren Bekanntschaft mit H1N1 gemacht. Wie es mir ergangen ist, hast du eben schon geschildert. Ich hatte das Verlangen, nachdem es mir etwas besser ging, eine kleine Runde auf dem Deich zu machen. Eine ältere Nachbarin meinte, ich dürfe nur "schleichen". Ich bin dann auch geschlichen - und habe es gerade noch so zurück in mein Bett geschafft. Dann lag ich noch ein paar Tage flach. Mir war damals schleierhaft, dass es mich erwischt hat, obwohl ich recht gesund gelebt habe. In der Folge habe ich jedoch auch mehr auf Vitamine usw. geachtet und ich hatte seit dem überhaupt nichts ernsthaftes mehr.


    Die Rostocker Rechtsmediziner zweifeln übrigens an der Anzahl der Coronatoten: Bericht im Nordkurier - Das Gesundheitsministerium wiegelt natürlich ab...


    Ich selbst habe im Prinzip drei Dinge aus der damaligen Influenza gelernt:

    1. Auf den Körper achten und rein hören, was ihm gut tut, was nicht und wo es fehlt.
    2. Gesunde ausgeglichene Ernährung mit ausreichend Vitaminen.
    3. Auf eine positive Lebenseinstellung achten (mental/psychisch).

    Die ersten beiden Punkte bekommt man selbst hin, den dritten muss man auch über sein Umfeld beeinflussen, sprich Menschen die einem Lebenszeit rauben und belasten, aussortieren und sich im Gegenzug Leute suchen, die ähnlich denken. Das Forum hier ist dabei ein wichtiger Baustein, sei es in Bezug auf Corona aber auch im wirtschaftlich und politischen Kontext ganz allgemein. Dazu noch eine intakte Familie, dann klappt auch das.

    Ich selbst bin davon ausgegangen, dass Corona halt schlimm für alte Leute ist und es riesiges Konfliktpotenzial zwischen alt und jung gibt. Nach wie vor bin ich auch der Meinung, dass es Wahnsinn ist die Schulen lange dicht zu machen und Kinder einzusperren. Aber das Corona medial übertrieben ist, würde ich nicht mehr unterschreiben.
    Vielleicht ist das was bei uns war/ist nur ein statistischer Ausreißer. Aber klar ist, dass es bei uns Corona auch voll in die arbeitende Altersgruppen ganz schlimm eingeschlagen ist.


    Dass Corona nur ein Schnupfen ist, behauptet vermutlich keiner. Aber man muss eben auch sehen, dass Influenza auch eine schwere und potentiell tödliche Krankheit ist.


    Mich selbst hat es vor gut 10 Jahren mit Influenza H1N1 (Labornachweis) erwischt. Das Ganze lief so ab:


    Innerhalb von zwei Stunden von symptomlos auf über 40° Fieber. Starke Glieder- und Kopfschmerzen, extremes Schwächegefühl, als ob mir einer den Stecker rausgezogen hätte. Ab dem 3. Tag dann auch Husten und Halsschmerzen. Das zog sich ca. 7 Tage lang so. Das Fieber ging nur kurzfristig mit Wadenwickeln runter, Paracetamol hatte kaum eine Wirkung. Nach den 7 Tagen, waren zwar die Symptome weitestgehend weg, nur noch leicht erhöhte Temperatur 37,8° aber ich war extrem schlapp. Dieser Zustand, dass mich Treppensteigen quasi fertig gemacht hatte, hielt noch gut 2 Wochen an, danach ging es. Körperliche Arbeit z.B. im Garten, ist mir aber über gut 3 Monate extrem schwergefallen. Zudem musste ich unendlich viel schlafen, bin in der Zeit oft um 19 Uhr ins Bett um 06 Uhr wieder aufzustehen und war dennoch platt. Dazu kamen gelegentlich Schweißausbrüche aus heiterem Himmel.


    Was will ich damit sagen: ich habe das Gefühl, dass viele Leute sagen, Corona ist so schlimm, weil sie Corona mit einem grippalen Infekt vergleichen. Das ist aber falsch, man muss Covid schon mit einer richtigen Virusgrippe und deren Symptomatik vergleichen, damit ein Schuh draus wird. Macht man das, stellt man aber schnell fest, dass Covid ähnlich wie die richtige Influenza, eine nicht zu unterschätzende Erkrankung ist. Doch haben wir wegen Influenza jemals alles dicht gemacht, die Leute eingesperrt und die Wirtschaft ruiniert? Nein, haben wir nicht und das ist es, was an Covid so verlogen ist.


    Was habe ich persönlich aus meiner echten Grippe gelernt: Vitamin A, C, D Spiegel muss passen. Dazu K2, Zink und Magnesium. Seit ich das beherzige, hatte ich nichts mehr, obwohl um mich herum regelmäßig alle "rotzeln" und ich früher selbst über die Winterzeit am "rotzeln" war. Ist inzwischen weg. Wenn man das Immunsystem entsprechend pimpt und etwas auf Hygiene achtet, kommt man eigentlich sehr gut durch. Dazu noch die richtige Einstellung, sprich Respekt aber keine Angst zu haben, dann ist das alles handelbar, ohne Leute einzusperren und Zwangstest durchzuführen und die Wirtschaft zu ruinieren.

    Das Problem ist doch, dass das vermehrte Testen von Symptomlosen die Inzidenz künstlich noch oben treibt, und daran möchte ich mich ganz einfach nicht beteiligen!

    Das kommt noch erschwerend dazu. In 13 Monaten Plandemie habe ich es bisher geschafft, einem Test zu entgehen, aber ich gebe zu, es wird schwieriger. Daher ja auch meine Frage, denn ich will das nicht, aus Prinzip und den anderen Gründen auch nicht.

    Und da zb. thinktanks wie der Club of Rome Agenda technisch für Jahrzehnte im voraus "planen", halte ich das für sehr wahrscheinlich.Die Klima-Sekte ist keine plötzliche Neuerscheinung, dahinter stecken polit-strategische Stufenpläne.

    Club of Rome, Trilateral Commission, Tavistock Institut, Fabian Society etc. sind real und klar, die planen und andere fürhren das wiederum auch aus. Nur schnallen die Schafe das nicht.


    Bestes Beispiel, seit 60 Jahren reicht das Rohöl immer nur noch max. 30 Jahre. Heute sind die Reserven so voll wie noch nie. Nur merken die das alle nicht.

    Als meine Frau im Januar positiv mit dem PCR Test getestet wurde, wollte mich sowohl der Hausarzt als auch das Gesundheitsamt testen. Ich habe diesen Test verweigert und es wurde mir gesagt, dass man mich nicht zwingen könne. Allerdings wurde von der Gemeinde 10 Tage "Absonderung" (was für ein widerlicher Ausdruck) angeordnet. Das war alles.

    Wenn sie mich eh in "Absonderung" stecken, dann nur ohne diesen Test. Denn letztlich will ich entscheiden, was mit meinem Körper passiert und was nicht. Mir ist klar, dass dieser Abstrich im Prinzip nichts Wildes ist, doch mir geht es um das Prinzip, den Grundsatz an sich.