@Auric
Genauso sehe ich das auch und handhabe es auch so. Wobei bei mir noch eine gewisse Portion Sturheit - ob das gut ist, wird sich zeigen - hinzukommt. Ich werde die nächsten 15-20 Jahre zum treuen Begleiter von Platin. Wann immer es im Preis besonders (v.a. in Relation zu den anderen EM) schwächelt, werde ich die Hand aufhalten.
2040: auf Wiedervorlage ![]()
Beiträge von Spengler
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Neger ist kein Unwort, es ist gleich zu Schwarzer, im englischen/amerikanischen ist es Negro.
Mohrenkopf ist auch okay. Außer für echte Rassisten, die einem Schwarzen erklären wollen, dass er in einem Restaurant rassistisch beleidigt wird und nur zu blöd ist, dass zu checken, worauf der Schwarze versucht zu erklären...
Seht selbst! Ab Minute 51 geht es los:
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Herzlich Willkommen, @unsicherer!
Ich darf mal aus deinem Eingangspost zitieren (Hervorhebung durch mich):Meine Ersparnisse hatte ich über die Jahrzehnte in vielen Assets angelegt, doch physisches EM spielte eher keine Rolle. Hoher Lageraufwand und zu geringe Rendite waren sicher die Hauptgründe.
Eine Bitte: Ich würde gern verstehen, wie du zu dieser Einsicht gelangt bist. Vielleicht kannst du mir eine langfristige, anschauliche Renditeberechnung für Gold zeigen, die deine Meinung begründet?
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Mein Beitrag aus dem Jammerthread vom 23.09.2020
Bin mal hierher gewechselt, weil für den Jammerthread ist das Folgende zu sehr Off-Topic.Ich sehe keinen Grund zum Jammern. Dies ist eine überfällige Ausverkaufswelle zum Ende einer überfälligen Korrektur. Das vierte Quartal steht vor der Tür und mein allerliebster, weil verlässlichster technischer Indikator (läuft auf Wochenbasis) steht kurz vor der Umkehr nach oben. Könnte nächste Woche passieren, spätestens übernächste Woche. Das absolute Preistief kann dabei auch eine Woche davor oder hinter dem Indikatortief liegen. Deshalb fange ich auch jetzt schon an einzusammeln.
...In der übernächsten Woche war es dann so weit, obwohl es nach dem Abverkauf am Dienstag bis Wochenmitte noch gar nicht danach aussah, denn der Indikator befand sich im extremen Überverkauft-Bereich. Da der Indikator in einem Chart auf Wochenbasis läuft, kann es das Signal genau genommen sauber erst am Freitag nach Börsenschluss geben. Schon am Donnerstag deutete sich der Umschwung an. Der gestrige Freitag war dann so saustark, dass man schon am frühen Abend nicht mehr zweifeln musste, dass es gut ausgeht. Gab ja auch kein Jammern von @Sirgey.
Das Wochentief war übrigens intraday am Mittwoch bei 1873$, das Minizyklustief sogar schon am 24.09.2020 bei 1849$, der Indikator hat also erst zwei Wochen verspätet umgeschlagen.
So genau nehme ich es als physischer Edelmetallkäufer aber nicht, denn weitere Faktoren wie der jeweils aktuelle €/$ Kurs und die Aufpreisschwankungen der Online-Händler spielen auch noch mit hinein, wenn es darum geht, die Unzen so günstig wie möglich zu ergattern. Im aktuellen Fall hatte ich den Wechsel mit dem vorgezogenen Kauf antizipiert.
So sammelte ich seit der späten Abverkaufswelle 2013 immer sehr dicht an den temporären Tiefpunkten ein.
Zur Erklärung: Der Balken muss unter der Woche, noch besser auf Wochenschlusskurs unter dem Wert von 7 (schwarz gestrichelt) gestanden haben. Dann schau ich genauer hin, was für technische Unterstützungen ( hauptsächlich horizontale) im näheren Bereich liegen. Jetzt kommt noch der MA ins Spiel, ob ich sofort eine Postion nehme oder noch die nächste Woche abwarte. Ich gehe nämlich zusätzlich noch nach meinem Bauchgefühl. Da ist auch dieses Forum nützlich.
Der hier vorgestellte Indikator ist also kein absolutes Wenn-Dann-Ding.
Die drei horizontalen, roten, gestrichelten Linien stellen historische Minimalwerte dar. Die Unterste ist aus den frühen 1980-ern. Der Moving Average (lila) spielt für mich eine eher untergeordnete Rolle, wird nur bei bestimmten Konstellationen interessant.
Orange (05.10.2014) war nicht ganz so optimal. Der Einstieg in der Woche zum 01.07.2018 (rot) war ein Versager. In beiden Fällen hätte ich nach wenigen Wochen bereits wieder im Plus verkaufen können. Hab ich aber nicht. Zum Glück! [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/wink.png]
Andererseits muss ich auch gestehen, dass ich nicht jedes Signal der lukrativen Signale mitgenommen habe. Mal hab ich's verpennt, manchmal fehlte es einfach an ausreichend Cash.
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Gelungener Werbespot, vielleicht etwas zu früh. So etwas bräuchten wir in der Endphase der Edelmetallhausse.
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War bei Auragentum, meine bestellte Ware abholen. Als der nette Verkäufer das Zimmer verließ, um meine Münzen aus dem Lager zu holen, konnte ich ein paar Wortfetzen aus dem Nebenzimmer auffangen. Ein älterer Herr (vermutlich etwas schwerhörig) ziemlich laut: "... das möchte ich aber auf keinen Fall..."
Sein Verkäufer energisch: "Es wird kein Goldverbot kommen..."
Musste schmunzeln.
Dann fragte ich noch, wie es denn so läuft. Er sagte: "Rekordumsätze". Ich fragte noch, ob mehr Gold oder Silber... "Alles wird wie verrückt gekauft!" -
Ich wollte euch nur warnen, weil die Elektrokisten in diesem Forum so einen schlechten Ruf haben und Lüning ein Tesla-Fan
boyopaist. -
Wie geht das konkret, also Gewinne bei Kryptos mitnehmen? Wo bekommt man € in bar oder aufs Konto überwiesen, wenn man seine Token verticken will? Also nicht tauschen Bitcoin in Etherium und umgekehrt, sondern Krypto-Währung in Geld?
@sirgey
A 'bisserl voreilig gejammert heute? -
"...Gold will rise not because of the money supply, but because of a collapse in confidence in the government..."
Und was bedingt den Zusammenbruch des Vertrauens in die Regierung?
Unter anderem ja wohl die ständig zunehmende Schuldenmacherei aller US-Regierungen spätestens seit Aufkündigung von Bretton Woods, in deren Folge immer mehr Dollars (und Einheiten anderer Währungen) erschaffen werden müssen. Also doch die Geldversorgung. Das dieser Prozess (Goldanstieg mit steigender Geldversorgung) nicht linear verläuft, sollte einem Superhirn wie Armstrong doch einleuchten.

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Den Löwen musste ich einfach haben.
(Bild der Rückseite wieder gelöscht) -
Warnung!
Der ist aber schon seit langem überzeugter Tesla-Fahrer, quasi ein Pionier der Elektromobilität.![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Fund auf youtube (ungeprüft):
ZitatAlles anzeigenHier die Zusammensetzung für 30,43cent je kWh Strom in Deutschland:
21% EEG Umlage 6,4ct.
16% Umsatzsteuer 4,86ct.
6,7% Stromsteuer 2,05ct.
3,3% OffShore AbLa. 1ct.
5,5% Konzessionsabgaben 1,66ct
24,3% Netzentgelte 7,39ct
23,2% Stromerzeugung 7,06ct
Die Kilowattstunde wird an der Strombörse nur noch um die 3Cent gehandelt, nützt dem Kunden bloß nichts, siehe oben! -
Alles anzeigen
Dazu möchte ich folgenden Artikel der renommierter NZZ einfügen der heute kam:
...S&P 500 viermal besser als GoldMan kann sich freilich stundenlang über den Nutzen von digitalen Währungen oder das Horten von Gold in Schweizer Banksafes streiten. Eines ist aber klar: Wer als Investor an einer langfristigen Rendite seines Kapitals interessiert ist, legt sein Geld am besten in breit gefassten Aktienindizes wie etwa dem amerikanischen S&P-500-Index an.
Die Zahlen sprechen für sich. Seit der Schaffung des S&P-500-Indexes im Jahr 1957 ist das Barometer von rund 40 auf mittlerweile knapp 3400 Punkte gestiegen. Zählt man dazu noch eine durchschnittliche Dividende von schätzungsweise 2% pro Jahr, so wäre eine Investition von 1000 $ in den S&P-500-Index im Jahr 1957 heute auf rund 250 000 $ gewachsen. Im Gegensatz dazu hätte Gold nur knapp 60 000 $ hergegeben. Der Unterschied ist markant. Wer sein Vermögen mit Gold abgesichert hat, kann sich heute ein anständiges Auto kaufen. Wer hingegen das Geld in die produktive Kraft des Aktienmarkts investiert hat, kann sich heute nebst dem Auto auch noch eine Anzahlung für ein Haus leisten.
Das Goldfieber hält an
Angesichts dieser eindeutig besseren Performance von Aktien ist es umso verblüffender, dass die Anfälligkeit der Anleger für das Goldfieber nicht abgenommen hat. In den vergangenen Monaten hat es sich sogar verstärkt. Im Kern geht es dabei um die Angst vieler Marktteilnehmer, dass die Nullzinspolitik der amerikanischen Notenbank nun auch in den USA zu einer Geldschwemme führen wird.
Problematisch ist dabei insbesondere die hohe Staatsverschuldung, die in jüngster Zeit sogar noch zugenommen hat. Als Folge davon bleibt der Fed nichts anderes übrig, als die Zinsen extrem tief zu halten und mit Kapitalmarkt-Interventionen weitere Unterstützung für die Märkte zu bieten. Was in Japan und Europa schon länger der Fall ist, könnte nun laut Fondsmanagern auch in den USA zu einer Konjunktur-Sklerose führen. Als Folge sehen sie eine höhere Inflationsgefahr.
Ein Ausdruck von Nullsummendenken
Falsch liegen die Analytiker mit diesen Prognosen freilich nicht. Selbst der Chef der Federal Reserve, Jerome Powell, hat offen zugegeben, dass er mehr Inflation will. Doch das heisst noch lange nicht, dass Anleger nun ihr Geld in Gold oder Bitcoin parkieren sollten. Zum einen ist die Performance solcher Vermögenswerte traditionell schlechter als diejenige von Aktien. Zum anderen sind sowohl Gold als auch Bitcoin sehr stark mit dem Aktienmarkt korreliert. Mit anderen Worten also: Sie handeln im Gleichschritt mit Aktien, geben aber langfristig weniger her. Dementsprechend bieten sie sich weder zur Absicherung noch zur Vermögensbildung an.
Insofern stellt sich die Frage, warum trotzdem so viele vermeintliche Experten zum Kauf von Gold und Bitcoin raten. Manche Fondsmanager kommen dabei im Gespräch ins Schmunzeln. Es handle sich hier um ein gutes Beispiel, wie die Finanzmärkte in den Sumpf «religiöser Argumente» fallen könnten. Sowohl bei Gold als auch bei Bitcoin geht es weniger um harte Finanzkennzahlen wie Rendite, Risiko oder die Korrelation mit Aktien, sondern vielmehr um den Glauben, dass die produktive Leistung der Wirtschaft keine Zukunft mehr hat.
...
Dann gebe ich mal drei "religiöse Argumente" in die Runde. Möge sich jeder ein Bild machen, ob der Kollege der renommierten NZZ sauber gearbeitet hat. Ein Performance-Vergleich darf erst 1968 beginnen. Der POG in US Dollar war zuvor jahrzehntelang eingefroren.
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Auf den Feldern steht jetzt nur noch der Mais und auch da hat die Ernte bereits begonnen. Noch ein paar Wochen und dann hat die moderne Landwirtfamilie genauso viele Rücklagen an Lebensmitteln wie jeder andere ( Prepper ausgenommen
) auch. Nämlich nahezu nichts.
Vielleicht hat die Bäuerin noch ein Hochbeet oder ein Gewächshäuschen.
Ansonsten kaufen die ihr Obst und Gemüse wie wir beim Edeka und Lidl oder wenn sie älter sind auf dem Wochenmarkt. -
Die Kommentare der Zeit-Leser sind aber auch bezeichnend. Immer wieder dieser Quatsch mit den Bauern, die ihre Kartoffeln nicht gegen Gold rausgeben...
Im Umkreis von 30 km fällt mir hier kein einziger Bauer ein, der überhaupt Kartoffeln anbaut. Das wissen die Städter nicht. Und wenn es doch einen gäbe, würde der hungernde Mob ihn erschlagen, sofern er auch nur irgendetwas für seine Kartoffeln einfordert.Eine Studie der Investmentbank Credit Suisse und der London Business School hat ergeben: In den vergangenen 50 Jahren brachten weltweite Aktien jährlich 5,3 und Anleihen 4,4 Prozent an jährlicher Rendite ein. Das vermeintlich sichere Gold dagegen: 0,7 Prozent.
Das ist jetzt allerdings interessant. Zumindest für Mathematiker.
Eine Feinunze für 35 Dollar steigt auf 1860 Dollar (stand jetzt). Entspricht dann also 0,7% Rendite per anno. ![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Ich sehe keinen Grund zum Jammern. Dies ist eine überfällige Ausverkaufswelle zum Ende einer überfälligen Korrektur. Das vierte Quartal steht vor der Tür und mein allerliebster, weil verlässlichster techischer Indikator (läuft auf Wochenbasis) steht kurz vor der Umkehr nach oben. Könnte nächste Woche passieren, spätestens übernächste Woche. Das absolute Preistief kann dabei auch eine Woche davor oder hinter dem Indikatortief liegen. Deshalb fange ich auch jetzt schon an einzusammeln.
Eine Sache stinkt mir doch etwas. Während AU sinkt und AG und PT zerschossen werden, halten sie das Palladium an so einem Tag sogar im Plus. Das empfinde ich immer so, als ob mir der Markt den Stinkefinger zeigt. -
Habe jetzt inzwischen mehr als 10.000 Euronen verloren, durch die super geile Korrektur!
Es fängt an richtig weh zu tun.
Wie geht es Euch so?
...hatte bereits gestern AG gekauft. Nun sehe ich nach einem harten Arbeitstag, dass der Preis nochmal 5% nachgegeben hat. Ergo doppelte Menge nachbestellt.
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100 armenische Arche Noah, mäd in leibsisch.
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Ich habe heute Silber gekauft. Wollte ein Statement setzen. Hey Markt, mach den Spotpreis nicht zu billig, sonst wird physisch alles weggekauft
Nächste Woche hol ich meine 100 Unzen ab.