Okay, denk dir den Konjunktiv weg! Es wird so kommen... ![]()
Der Hopf dürfte in seinem ganzen Leben noch nie einen Monatschart betrachtet haben. (schon wieder Konjunktiv) ![]()
21. September 2026, 14:46
Okay, denk dir den Konjunktiv weg! Es wird so kommen... ![]()
Der Hopf dürfte in seinem ganzen Leben noch nie einen Monatschart betrachtet haben. (schon wieder Konjunktiv) ![]()
Ihr wollt Gold in einem dramatischen Aufwärtstrend sehen? [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/biggrin.png]
Nun, ich hätte da was anzubieten, auch wenn hier der Wunsch ganz klar der Vater des Gedanken ist. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/saint.png]
Vorweg, in einem Chart mit logarithmischer Darstellung haben parallele Trendlinien den gleichen Anstieg, auch wenn sie von unterschiedlichen Niveaus starten.
Die Siebziger-Dekade des letzten Jahrhunderts war bisher die beste für Gold, soweit mir Preisaufzeichnungen vorliegen. Nehmen wir mal an, das jetzige Umfeld (wenn auch anders als damals) ist mind. genauso gut für Gold, dann ergäbe sich vllt. ein gleich starker Anstieg wie damals. Deshalb habe ich eine Parallele zum "inneren" Trend mit dem seinerzeit spektakulären Hoch bei 850 US$/Feinunze im Januar 1980 eingezeichnet.
Sollten wir also tatsächlich im August 2018 still und heimlich den Beginn eines neuen Monsterbullenmarktes erlebt haben, dann würde dieser hypothetische Anstieg (die Parallele) den POG im Jahre 2025 bereits über 9000 Dollar/Unze hieven. Und da müsste noch gar nicht das zeitliche und damit auch preisliche Ende des Goldbullenmarktes erreicht sein.
Auf dem Weg dahin würde es schmerzhafte Korrekturen geben, wie zum Beispiel von Anfang 1975 bis Herbst 1976 mit einem 47%-igen Preisverfall. Diese Rausschüttler müssen sein. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/attention.png]
Immerhin, 46% vom Top habe ich schon mal ausgesessen (2011 bis Ende 2015). In solchen Phasen kann es nur heißen: Nachkaufen! [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif]
Leute, ihr habt doch allen 'nen Vogel.
Ich komme von der Arbeit, den ganzen Tag nicht einmal die EM-Preise gecheckt, was muss ich lesen?
XY und 14 weitere Benutzer haben auf das Thema
POG und POS kacken ab - ES DARF GEJAMMERT WERDEN!
geantwortet.
Ich hab mit dem Schlimmsten gerechnet.
Kann es sein, dass ihr diesen Thread bevorzugt, weil ihr abergläubig seit, nach dem Motto: wenn wir es im Jubelfaden zu dicke treiben, gibt's auf 'n Sack?
Die Analysten der Bank of America scheinen bei uns im Forum mitzulesen. ![]()
aha...und wenn was verboten wird...tut man das nicht mehr.....ja...schon klar!!!!!
cu DL
Richtig! Außerdem weiß meine Nachbarschaft absolut nichts über meine Vorliebe fürs Goldene.
Alles anzeigenA Record 170 Tons Of Physical Gold Were Just Delivered On The COMEX: Here's Why
Physical delivery on the largest gold futures exchange in the world, the COMEX in New York, has reached all time highs this year. In June more than 170 tonnes were physically delivered (5.5 million ounces). Usually, delivery is “neglectable.” What has changed?
An important change in the global gold market occurred on March 23, 2020. On that day the price of gold futures in New York started drifting higher than the price for spot gold in London. Ever since, the spread has persisted, though it continuously widens and narrows. The reason for this disturbance in the market can be read in my previous article “What Caused the New York vs. London Gold Price Spread and Why it Persists.”
...One reason I can think of why the spreads persist, is because bullion banks are currently less active on the COMEX. Previously, bullion banks—having access to cheap funding—often performed the arbitrage trades.
https://www.zerohedge.com/mark…delivered-comex-heres-why
bg bh
Interessanter Artikel, aber leider nicht mit der von mir erhofften Begründung für die Schere zwischen Spot und Future-Markt. Es sind keine wohlhabenden Investoren, die sich auf diese Weise physisch mit großen Mengen eindecken und dabei Comex-Future-Verkäufer unter Druck setzen. Scheint doch nur so ein Arbitrage-Ding mit (wahrscheinlich temporär) etwas geänderten Spielregeln zu sein. ![]()
Hallo foxele,wieso wird es dir mulmig bei dem Ag-Preis von runden 23$ ?
Solange ich keine 50$ sehe, denke ich mir nicht viel dabei.
Sicherlich kann das Ag auch jederzeit stark fallen, dann aber nur auf bestimmte Zeit meine ich.
Die soziale-wirtschaftliche Situation wird sich total verschärfen, da hast naürlich reicht, ist ja schon sichtbar.
Es muss erst richtig schlimm werden, bevor es wieder besser wird. In Deutschland wird ein besonders drastischer wirtschaftlicher Niedergang benötigt, um den massiven Fehlentwicklungen der letzten fünf Jahre (schleichend ging's schon vor der Jahrtausendwende los) entgegen zu steuern. Das Wahlverhalten der Menschen - "des Volkes", was sich in nicht allzu ferner Zukunft sowieso nicht mehr so nennen dürfte - muss irgendwann korrigiert werden. Hoffentlich ohne Umweg über ein weitere Forcierung des jetzigen Konzern-Sozialismus-Experiments.
Ich hab nichts dagegen, wenn meine Rot-Grün-Gelb-Schwarze-Nachbarschaft demnächst dramatisch verarmt.
Hätten ja mit Gold vorsorgen können. ![]()
Jim Sinclair sprach schon vor Jahren von dem Gap Up was wir eines (schönen?) montagmorgens beim POG bestaunen werden.
Ich kaufe ab jetzt kein Gold mehr. Bisher war mein teuerste Anschaffung ein Buffalo Proof für 1200 Euro. Dann habe ich mich nochmal erbarmt und vorletzte Woche zwei Unzen Philharmoniker für 1600 Euro/Unze mitgenommen. Hab mich nicht gut gefühlt dabei. Momentan bin ich nur noch auf Platin heiß. Silber habe ich mittlerweile auch genug. Für eine Flucht-Immobilie in der Region, die mich interessiert, ist es noch zu früh. Ich denke Gold wird stärker steigen als dort der Immopreis. Ich guck jetzt zu.
oh ja, Silber in Euro +15,38%
Platin + 7,6 % ![]()
Neue Allzeithochs gestern in nahezu allen Währungen u.a. auch beim Euro:
1642,66 € für eine Unze Gold
und neuer Rekord beim Wochenschlusspreis: 1632,44€/Unze
![]()
oder: für 100 Euro bekommt man aktuell noch 1,9 Gramm Gold, beim Start des Euros waren es noch 9,9g)
...
POG außerdem gestern mit höchstem Wochenschlusskurs aller Zeiten: 1902 US$
Am 15. August 1971 schaffte US Präsident Richard Nixon die Möglichkeit zum Umtausch von Dollars in Gold ab. Der Goldpreis lag damals bei 43,15 $/Unze. Seitdem hat der Dollar 97,8% gegenüber der Feinunze Gold verloren.
Chronistenpflicht erfüllt.
@pterinoch
Passt schon, dass ist ja der Thread "...Meinungen und Diskussion", der hält auch solche sentimentalen Auswüchse (spendiere drei Tage Vollrausch und Nutten) aus.
Nichtsdestotrotz könntest du noch besser im Jubelthread mitfeiern. Da wird aktuell nach meinem Geschmack zu viel rumgestänkert anstatt zu jubeln. Wir brauchen dich dort! ![]()
Für eine Topbildung beim POG fehlt m.E. noch die erhöhte Volatilität. Die wilden Auf- und Abschwünge, die in den Wochenkerzen 2011 Ausdehnungen bis über 200 Dollar erreichten, sucht man aktuell vergebens. Nach dem Corona-Abverkauf ( mit erhöhter Volatilität) hat sich der Markt quasi normalisiert. Der POG steigt in einem schönen Tempo. Nur in der aktuellen Woche nimmt die Ausdehnung zwischen Wochentief und Wochenhoch deutlich zu.
€1633,21/Unze ist das ATH vom 18.05.2020.
Danke für den Hinweis! Mir ging es hauptsächlich darum, ob der Laden vertrauenswürdig ist, dass ich also auch mal >3000 Euro vorab überweisen kann. Das, was ich da bestellen will (proof), ist sowieso weit weg vom Spot und bei den wenigen deutschen Händlern, die die Münze anboten, war der Preis deutlich höher.
Jemand hatte neulich erst eine Liste mit Fakeshops gepostet. Ich bin halt misstrauisch.
Hallo Leute,
hat von euch da jemand schon mal etwas bestellt? Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt?
https://goldsilver.be/en/
Wenn die Entwicklung der letzten Wochen so weitergeht, wird das neue ATH im Goldpreis auf Dollarpreis bald erreicht. Durch die gleichzeitige Dollarschwäche (steigender Euro) wird das ATH von Gold in Euro ( bisher 1620 oder 1633 Euro je nach Quelle) vielleicht sogar zeitgleich erreicht oder nur unwesentlich überschritten. Will ja nicht meckern, aber in Euro - und nur das zählt für mich als Eurozoneninsasse - geht der Anstieg doch ziemlich schleppend.
Sollte dann auch noch an den Aktienmärkten die längst überfällige Korrektur einsetzen (vielleicht sogar DER Bärenmarkt), dann wäre es ein Leichtes Gold und v.a. Silber in Geiselhaft zu nehmen.
Das könnte nochmals einen heftigen (letzten?) Rausschüttler geben. Zum Glück sind wir durch das Gemetzel am Silbermarkt 2012-2014 abgehärtet worden. ![]()
@woernie
Morgen gibt's Quartalszahlen bei Tesla. Uffpasse!
Der Goldseiten Staranalyst gab an diesen Freitag folgenden Kommentar zum Marktgeschehen ab:
Alles anzeigenGold und Silber - Dickflüssig wie kalter Grießbrei!
17.07.2020 | Philip Hopf
Wie ich hier schon vor einem Monat geschrieben habe, gibt es keine klare Richtung in den Metallen. Leider, aber so ist es nun mal. Ich hätte kein Problem damit; Ihnen zu schreiben: "Wir lagen mit unserer Prognose einer größeren Korrektur komplett falsch, der Markt ist, wie von den vielen anderen Analysten angekündigt, durchgestartet wie eine Rakete."
Nun es ist nicht so. Weder ein klarer Ausbruch noch ein Einbruch ist zu verzeichnen. Die Metalle verharren in enger Range. Wir haben letzten Freitag, also vor 7 Tagen, eine Long-Position im Gold als auch im Silber hinterlegt und dies auch im Bericht vom letzten Freitag angekündigt. Was ist passiert seitdem? Gold verbleibt weiter in seiner engen Range und kam bereits wieder zurück.
Wir wurden ausgestoppt bei 1795 $. Das sind zwar nur 0,83% Verlust, aber darum geht es nicht. Es sollte jedem klar sein; dass die aktuelle Situation alles ist, nur keine nachhaltige und keine impulsive Bewegung.
Gold gelingt es nicht mehr seit dem letzten Hoch, dieses zu übertreffen. In Anbetracht des Gewürges der letzten Wochen muss aber befürchtet werden, dass hier nochmal irgendwie ein weiteres Hoch ausgebaut wird, wenngleich der Markt sich jetzt massivem Gegenwind gegenübersieht. Der Tageschart hat bereits ein Verkaufssignal gebildet, auf Zwei- und Viertagesebene stehen wir kurz davor. Zudem nimmt überall das Momentum ab.
Die letzten Wochen haben jedoch gelehrt, sich hier nicht zu früh zu freuen. Denn vergleichbare Punkte haben wir bereits zweimal erreicht gehabt. Der maßgebliche Unterschied liegt aktuell aber darin, dass wir zwar ein neues Hoch, aber keine neuen Hochs mehr bei den Indikatoren ausbauen konnten. Dies bezeichnet man als negative Divergenz. Wir bleiben also dabei, das riecht nach baldigem Abgang in bärische Gefilde.
[Farbige Unterlegung ist von mir.]
Das Ganze ist wie immer widersprüchlich. Laut Hopf hat sich der Goldpreis in den letzten Wochen "dickflüssig wie Brei" seitwärts "innerhalb seiner engen Range" entwickelt. Dabei gab es sogar ein neues Mehrjahreshoch in der vorherigen Woche und der vergangenen Woche den höchsten Wochenschlusskurs seit 18.09.2011.
Der Knabe hat den rasanten Preisanstieg von 127 US Dollar oder 7,5% innerhalb von nur 6 Wochen schlichtweg verpennt und versucht den Leser (Kunden???) nun mit einer angeblich stattgefundenen Seitwärtsbewegung einzulullen. Beim POG steht er schon wieder mit leeren Händen da, da sein Position leider mit Verlust ausgestoppt wurde. Nun ist ihm "der lahmende Esel unter glänzender Rüstung" davon gallopiert.
Hopf hängt offensichtlich immer noch an seinem Traum ("Damokles Schwert von einem großen Ausverkauf bis 1000 $").
Und Silber?
Vorher sollte es aber eben zu keinen Kursen mehr unter 19.24 $ kommen, da dies die Wahrscheinlichkeiten für eine Chance auf Erreichen der 20.66 $ drastisch minimieren wird. Wir halten unsere Long-Position weiter mit dem Stopp auf Einstand bei 19.06 $.
....und Tschüss!
Alles anzeigennun....dann berichte ich mal aus meiner 10 jährigen selbstständigkeit.
...meine voraussetzung....ich mach nur das, was ich auch alleine betreiben kann.
ich investiere nur aus eigener tasche, keine kredite aufnehmen, kein geld leihen, etc.
geguckt-gefunden.
der laden lief vom ersten tag an gut.
als es mehr und mehr wurde habe ich dann 450 € studentinnen (nur hübsche-sex sells!) dazu genommen.
damit gabs natürlich mehr papierkram und mehr laufende kosten.
nebenkosten und investitionen erhöhten sich dann ebenfalls von jahr zu jahr.
angenehme arbeitszeiten, wochenende immer frei. anfragen und veranstaltungen hab ich nur nach sympathie mitgemacht.
nach zehn jahren hat es mir dann gereicht, wollte dann was anderes machen (und ausserdem noch in der GKV unterkommen).
der laden war gemietet, in einer guten lage zu einem annehmbaren preis.
so musste ich dann nach einem nachmieter ausschau halten, der meinem vermieter genehm war UND der in der lage war die abstandssumme zu zahlen.
viele haben dann vorgesprochen. die deutschen waren nicht in der lage die kohle aufzubringen und haben nur rumgelabert.
dann kam ein "neubürger" (der schon erfolgreich andere geschäfte betrieb), legte die kohle cash auf den tisch und war meinem vermieter genehm.
er hat viel investiert, kompletter umbau und betreibt nun den laden erfolgreich mit seiner familie.
happy end![]()
Gut, dass du relativ schnell die Studentinnen einstellen konntest. Hat dich bestimmt sehr entlastet.
Trotzdem eigentlich eine traurige Entwicklung.
Es gibt kaum einen Puff, der noch von einem Deutschen betrieben wird.