Nikkei mit Reversal, Ölpreis steigt stark an, US-Futures mit starken Aufschlägen und nicht zuletzt Gold fällt.
Krisenmodus beendet. ![]()
23. September 2026, 05:46
Nikkei mit Reversal, Ölpreis steigt stark an, US-Futures mit starken Aufschlägen und nicht zuletzt Gold fällt.
Krisenmodus beendet. ![]()
Auto Wichert, VW/VAG Händler mit 23 Autohäusern und 14000 Angestellten in der Gegend um Hamburg ist insolvent.
Laufende Bestellungen sollen aber noch ausgeliefert werden. Der Michel braucht also keine Angst haben, dass er sein finanziertes 30.000 € Kompaktklasseauto nicht kriegt
1400 Mitarbeiter nur, aber immerhin. Die unverkäuflichen Leasingrückläufer dürften ihm wohl das Genick gebrochen haben.
Die Frage ist nur, kommt vor der Inflation noch die Deflation?
Würde mich nicht verwundern, wenn Beides gleichzeitig auftritt. Stark fallende Assetpreise (Immobilien, Aktien) und stark anziehende Preise z.B. für Nahrungsmittel, Medikamente (auf dem Schwarzmarkt)...
mein Beitrag (Treasuries) war für die Tonne. Chart ist nicht aktuell.
Noch mieser sind aber die EM-Preisangaben auf der Startseite von Goldseiten.de
Was soll so ein Pfusch?
Da wird ein Abschlag von 25 Dollar zum Freitag angezeigt. Den gibt es aber so nicht. Gold steht aktuell nur 7 Dollar (0,4%) im Minus.
Alles anzeigen@Spengler : "Hab zum Glück einiges angespart aktuell. Bin nur noch unschlüssig was ich kaufen soll."
Mein Tipp :
Die ESG in Rheinstetten hat 1oz "Goldknuffel" im Angebot.
Zzt. leider ausverkauft, aber bestimmt demnächst wieder auf Lager.
Schönen Sonntag allerseits.
Grüße
PS Falls OFF Topic bitte verschieben oder löschen.
Gold lockt mich aktuell nicht. Hab davon genug und viel günstiger gekauft. Relativ billig erscheinen aktuell Silber, Platin und die Goldminen. Der Abverkauf beim Platin wirkt auf mich abschreckend. Der vorherige Anstieg erfolgte offensichlich rein spekulativ. Werde hier erstmal nichts machen. Silber enttäuschte einmal mehr.
Alles anzeigenEs brennt schlicht die Hütte....vom Dach und vom Parkett.
cu DL...lest mal unseren Magister heute....er klopfte sich wieder selbst auf die Schulter.....Freitagabend 20.15 und so ...alarm...und dann konnten sie reagieren ...und dann hätte der Hund den Hasn derwischt.
Aber eine Grundaussage stimmt.....Anämie....Blutarmut im System....es fehlt an Geld....weil all die schönen Kurse nur Phantasie sind......Immos, etc.
Wartet auf Oldtimer, Gemälde und Yachten.....auch die Zuhälterrolex wird billiger.....ich warte....mit meinem Gold
Machs doch kürzer: Cash is king!
Ist immer so beim Crash.
Trotzdem verkaufe ich kein einziges Gramm in der Hoffnung deutlich billiger zurückzukaufen. Selbst die drohende Analogie zu 2008/2009 bereitet mir keine Sorgenfalten, wir wissen doch noch, wie es mit Gold und Silber nach der Hypothekenkrise weiterging.
Hab zum Glück einiges angespart aktuell. Bin nur noch unschlüssig was ich kaufen soll.
Bei meiner Autoversicherung suche ich mir auch das günstigste Angebot, sonst zahle ich schnell mal das Doppelte oder Dreifache. Also ist mir der Preis, den ich für die Goldmünze bezahle, keineswegs egal. Wenn ich die Goldabsicherung irgendwann mal reduzieren will, kann ich auch nicht erwarten, dass ein Interessent kommt und jeden beliebigen Preis bereit ist zu bezahlen.
Gold nur unter dem Versicherungsaspekt eines Zusammenbruchs zu betrachten, ist doch ohnehin zu kurz getroffen. In meinem Fall sind EM eine Zusatzrentenversicherung und zwar eine höchst lukrative, wie die vergangenen zwei Dekaden zeigten. Also heißt es für mich mit möglichst wenig Euro (denn die wachsen nicht auf den Bäumen) möglichst viel Edelmetall zu erwerben.
Sorry für off topic. Nachdem hier von Vauweh Porsche und Audi geschwärmt wurde, möchte ich mal den F40 ins Spiel bringen. Das ist noch ehrliche Arbeit, nicht nur beim Einstieg
Ich wundere mich doch sehr darüber, dass der Thread "Multikulti - Europa wohin" frei zugänglich ist, also nicht wie so viele andere Fäden hinter der Mitgliedschaftsschranke verborgen bleibt. Auch wenn durch diese natürlich nicht alle Schnüffler auf ihrer Jagd nach "Rechten" draußengehalten werden, so wäre diese doch angebracht, denn ich schätze, dass nur ein äußerst geringer Prozentsatz sich tatsächlich die Mühe macht und sich registrieren lässt.
Für mich macht das auch Sinn, dass erst mal Gold die Schlachten gewinnen muss, bis Silber dann in die Puschen kommt. Lässt sich auch leicht erklären. Wenn Gold schon sehrt stark gestiegen ist, schauen die "Anleger" nach noch günstigen Alternativen und entdecken Silber. Da wird dann auch nicht mehr gedrückt, weil klar ist, dass dies fortan nicht mehr funktionieren wird in diesem engen Markt, schließlich hat Gold schon alles kurz und klein gehauen. So kann Silber aus dem Windschatten kommen und Gold sogar noch überholen.
Die einzige Sache, die ich nicht einzuschätzen vermag, ist neue Situation durch die riesigen Mengen an physischem Material, das JP Morgan in den letzten Jahren angesammelt hat. Werden sie Silber shorten (diesmal stehen sie ja nicht nackt da) oder heizen die den Terminmarkt sogar noch an, wohl wissend, dass eh kaum Material zur Auslieferung verfügbar wäre?
Alles anzeigenIch bin da sehr, sehr vorsichtig, denn:
(1) in den 60ern und 70ern war Energie billiger und Erze waren sehr viel gehaltvoller, als sie es heute sind. Die Menge des gesamten geförderten Goldes war damals viel geringer, als sie es heute ist. Umweltschutzgedanken gab es damals viel weniger, geschweige denn dahingehende Gesetze und Auflagen
(2) gibt es - völlig anders als das derzeit bei Rhodium oder (mit Einschränkungen) bei Palladium der Fall ist - absolut keine Knappheit an Gold, was industrielle Anwendungen angeht. Dafür ist noch für viele Jahrhunderte genug bereits gefördertes Gold vorhanden. Es gibt also keinerlei Sachzwänge dafür, dass eine Förderung von Gold profitabel bleibt
(3) einige Länder, in denen Gold abgebaut wird, sind politisch instabil. Mienen werden, wie dies aus Süd-Afrika berichtet wurde regelrecht ausgeraubt. Oder zahlen andererorts unter der Hand Schutzgeld, worüber ebenfalls unzureichend berichtet wird
(4) ein mindestens genau so großes Problem ist die fehlende Verbriefung von Aktien, die einen Besitz der Anteilsurkunden unmöglich macht und eine Art "Unterverteilung" über Buchungsbelege von Banken und Brokern erzwingt und damit aber leider auch Verpfändung und ungedeckten Gutschriften (Gutschrift ohne Erwerb eines Anteils an der Sammelurkunde oder Gutschrift des erworbenen Anteils mit anschließender Verpfändung der Gutschriftsurkunde) der "Aktien" ermöglicht - Betrug und Täuschung und Kursmanipulation übelster Art sind hier Tür und Tor geöffnet - Kommt es sich darauf an, ist der Anleger chancenlos in Bezug auf die Durchsetzung seiner Ansprüche. Und genau dies ist vom System so gewollt.
(5) ein weiteres, wenig kalkulierbares Risiko ist staatliche Einflussnahme auf Minen einschließlich der Abschöpfung der Gewinne durch neue Steuern. Je mehr Gold Geld wird, sich der Goldpreis von seinem Preis als Schmuckmetall löst und auch preislich und funktional seinen deutlich höheren Wert und Nutzen als Währungsmetall einnimmt, desto höher ist das Risiko.
Klar können Minenwerte immer noch steigen. Alleine schon wegen (4) werden höchstens 10 bis 20 Prozent des wahren Potenzials beim Anleger landen. Bestenfalls. Der Rest wird über Leerverkäufe der Banken und der Hedgefonds (Schattenbanken) abgeschöpft.
Ich denke nach wie vor, dass ein gesunder Mix aus derzeit physischem Gold, Silber und Platin der bessere und vor allem: der sicherere Weg ist, sein Vermögen zu schützen und dessen Substanz zu wahren.
Eben weil nichts mehr so läuft, wie es in richtigen Märkten laufen müsste.
Fazit: wenn Minen, dann nur kurzfristig und mit limitierten Einsatz.
Und dann würde ich so lange warten, bis die Charttechnik eindeutig signalisiert hat, dass das Tief durchschritten ist. Und so lange im Metall Gold bleiben. Und danach den ersten, steilen Anstieg mitnehmen auch relativ früh wieder rausgehen, damit - in Gold gerechnet - abzüglich der Steuern auf den Gewinn ein Profit bleibt.
Warum: Weil auch Gold einen Teil der Anlaufgewinne mitnimmt
Und weil, wenn man auf den letzten Euro wartet, Gold eventuell stärker steigt, als die Aktien.
(6) Denn: es bringt nichts, wenn man nach Steuern und Kosten danach weniger Gold bekommt, als man noch haben würde, wenn man keine Minen erworben hätte, sondern im Gold geblieben wäre........
Wer das nicht berücksichtigt, macht meiner Ansicht nach was falsch.
Das muss mann alles sehen.
Und vor allem: dass man, wenn man spekuliert real nicht gegen Geld, sondern gegen Gold spekuliert. Also man glaubt, bei seiner Spekulation einen Nettogewinn zu erzielen, der den Goldpreisanstieg einschließlich Transaktionskosten des Goldkaufs übersteigt.............
...nur zur Ergänzung
(6) ...eine Goldminenaktie im Girosammeldepot der Hausbank oder Broker. Aktien gelten als Sondervermögen und werden im Falle der Insolvenz des Bankhauses gesondert behandelt und gehen nicht in die Insolvenzmasse...
Weiß ein jeder, aber:
Ist die Aktie da wirklich sicher? Ist die überhaupt wirklich da?
Wenn die Bank die Aktien veruntreut hat, ist trotzdem nichts zu holen!
Bei einem schnellen Systemcrash und (wenn auch nur kurzzeitiger) Machtübenrahme durch ein linkes Terrorregime könnten alle Girosammeldepots kurzerhand beschlagnahmt werden. Oder gleich das Minenunternehmen selbst. Klingt utopisch, aber ganz unvorstellbar wäre das auch nicht. Wer hätte mir vor 20 Jahren geglaubt, wenn ich vorausgesagt hätte, die CDU wird einen Kandidaten von der SED-Nachfolgepartei zum Ministerpräsidenten machen?
Edit. Genau das meintest du wahrscheinlich mit (4) "ein mindestens genau so großes Problem ist die fehlende Verbriefung von Aktien..."
Dann ist mein Beitrag natürlich überflüssig. Sorry.
Mir gefällt es außerordentlich gut, dass Gold endlich mal ein paar Meter macht, auch wenn der Anstieg kurzfristig immer steiler wird und demnächst ein Rücksetzer unausweichlich wird. Ich hab die lange Durststrecke von 2013 bis 2018 brav ausgesessen und trotzig nachgekauft, jetzt einfach mal zuschauen unmd genießen.
"Managermagazin" warnt seine Leser vor den Tücken der Goldanlage. Herrlich!
"Der wichtigste Punkt bei der Anlage in Edelmetalle ist das Verständnis dafür, dass diese nicht wie andere Geldanlagen einen echten Mehrwert erwirtschaften", stellt Dominik Noizet vom Vermögensverwalter Global Finanz in Stuttgart klar. "Bei Rentenpapieren zahlt der Emittent einen Zinskupon, bei Aktien wird in der Regel eine Dividende ausgeschüttet." Bei Edelmetallen dagegen bestehe eine mögliche Rendite ausschließlich aus einem steigenden Handelspreis, so Noizet; "Vereinfacht gesagt, Gold bekommt keine Jungen."
Und das ist längst nicht der einzige Haken, dessen sich Investoren bewusst sein sollten. Beispiel Direktkauf: Vermögensverwalter raten grundsätzlich dazu, dem Edelmetallbereich nicht mehr als 10 oder 20 Prozent im Portfolio einzuräumen. Wer dabei allerdings auch exotische Werte wie Rhodium berücksichtigen will, kann beim Kauf von Münzen und Barren schnell an Grenzen stoßen. Zur Orientierung: Die kleinste Einheit, in der beispielsweise das Handelshaus Degussa zurzeit Rhodium verkauft, ist in Form von 1-Unzen-Barren, und zwar zu einem Preis von rund 9500 Euro das Stück. Wohlgemerkt: Ein Anleger müsste, um einen geeigneten Mix zu erhalten, zudem noch entsprechende Mengen an Gold, Silber, Platin, Palladium und gegebenenfalls weiterer Metalle erwerben. Von den zudem anfallenden Kosten für die Lagerung und Versicherung ganz zu schweigen.
Frank Wieser, Geschäftsführer von PMP Vermögensmanagement in Düsseldorf, sieht den Direktkauf nicht zuletzt deshalb eher kritisch. "Beim Kauf von Goldmünzen oder Goldbarren fallen teilweise hohe Gebühren an und man muss das Gold auch irgendwo lagern", sagt er. "Für die physische Hinterlegung kommen nur ganz wenig Banken in Betracht, die sich das teuer bezahlen lassen."
Jeder Topmanager erkennt sofort, dass er zum Wohle seines schwer verdienten Geldes besser die Finger vom Güldenen lässt. ![]()
Seltsame Preisentwicklung heute.
Platin tief rot, Silber deutlich im Minus, Palladium moderat (in Anbetracht der Volatilität der letzten Tage) im Minus.
Nur beim Gold wurde am Nachmittag unter zunehmender Volatilität ein weiteres Allzeithoch erkämpft.
Zeichen einer anstehenden kurzfristigen Topbildung?
was anderes...
diese Rallye des POG wird von einer ausgeprägten Dollarstärke (Euroschwäche) begleitet. Die Korrelation, fällt der Dollar gut für Gold und umgekehrt, funzt nicht mehr. Genauso, dass Gold nicht steigen würde, wenn die Aktienmärkte haussieren. Ich war noch nie ein Fan dieser Ableitungen. Deshalb fällt mir nun besonders auf, dass offensichtlich das läuft, was eigentlich nicht sein sollte.
Lieber Schokolade, als mit den Weibern von der Bank schlafen. Bei meiner Bank stehen da außerdem meistens Typen an der Kasse. ![]()