Beiträge von Spengler


    ...ich habe diverse Charts Gold in Euro, kann sie aber nicht einstellen. Ich habe eine Screenshot gemacht und kopiert und wenn ich ihn hier reinstelle kommt:



    Ihre Nachricht ist zu lang. Es stehen maximal 10.000 Zeichen zur Verfügung.


    Was macht ihr anders?

    Die ländlichen Gebiete will man entvölkern und die Menschen in den Städten konzentrieren. Flugverkehr war schon immer etwas teurer, da geht noch was. Fernbusse? Bist du schon mal damit gefahren? Das ist doch das Allerletzte, noch schlimmer als die Bahn, deren Netz abseits der Großstädte ja schon seit längerer Zeit systematisch ausgedünnt wird. Das hat auch nichts mit Wanderarbeitern zu tun, für die es tatsächlich besser wäre, Arbeit in ihrer Heimat in der Nähe ihrer Familien zu finden. Die wird man in Flixbusse verfrachten. In den Großstädten sollen die Leute dann gar kein Auto mehr besitzen. Die Grüninnen sprechen davon, sich die Städte zurückzuholen. Das Fahrrad soll die Lösung sein. Klingt sehr gut, aber bei miesem Wetter wie derzeit (Temperaturen um die 0°C und Schneeregen) werde ich nicht der einzige sein, der kein Bock hat zu radeln. Dann halt ab in die U-Bahn wie die Ölsardinen. Bisschen Nervenkitzel inklusive. Die Überlastung der Öffentlichen kann man ja dann mit dem bedingungslosen Grundeinkommen entschärfen. ^^

    Man darf nicht nur den ökologischen Aspekt bei der Antriebsart der Autos beachten. Es geht ja auch darum, den Individualverkehr langsam aber sicher für den Ottonormalverbraucher abzuschaffen. Also müssen zunächst Diesel und Otto erledigt werden, dann kann man über den Strompreis den Umfang der E-Mobilität hervorragend steuern. Günstige Alternativen gilt es zu verhindern.

    Hab heute schon gedacht, wann haut er den Zehntausendsten raus? [smilie_blume] Herzlichen Glückwunsch! [smilie_blume] Ich bin wahrscheinlich nicht der einzige, der deine Beiträge sehr zu schätzen weiß. Selbst der POG zeigt sich deshalb heute von seiner Sonnenseite. [smilie_love]

    Sorry Marek,


    aber dich haben sie offensichtlich schon so weit: "Nichts gegen Klimaschutz (ich halte den schon für notwendig!)"


    Wir - in Deutschland - können das Klima weder zerstören, töten, retten, schützen, höchstens lieb haben...
    Es gibt auf der Erde Klimazonen. Diese sind über sehr lange Zeiträume konstant, obwohl es natürlich Überlappungen und Verschiebungen der Zonen gibt. Normal ist, das sich langfristig das Klima auf dem ganzen Planeten ändert, allerdings sehr langsam und in bestimmten Regionen sehr unterschiedlich.


    Umweltschutz, Naturschutz, Artenschutz (z.B. Insekten) alles äußerst sinnvolle Bestrebungen. Deswegen versuchten die Grüninnen ihren "Klimaschutz" zunächst auch immer in einem Atemzug damit zu nennen, mittlerweile stellen sie den Klimaschutz über alles. Na klar, fürs Klima müssen eben auch Vögel sterben und dass Mensch und Tier durch den Infraschall krank werden können, wäre ein bedauerlicher aber notwendiger Kollateralschaden.

    Russland macht das schon richtig, allerdings sollte man auch beachten, dass die russische ZB nahezu ausschließlich das im Inland geförderte Gold den Raffinerien abkauft. Wahrscheinlich günstiger als am Weltmarkt.

    Russland macht das schon richtig, allerdings sollte man auch beachten, dass die russische ZB nahezu ausschließlich das im Inland geförderte Gold den Raffinerien abkauft. Wahrscheinlich günstiger als am Weltmarkt.

    Es ist sicherlich nicht gemeint, dass man, um sich EM fürs Alter zurückzulegen, wie eine Bettelmönch leben muss.
    Paar Sachen sollte man sich auch schon in jungen Jahren gönnen, viele erreichen ja nicht einmal das Rentenalter. Dekadenz muss aber auch nicht sein.
    Ich möchte mich in 20 Jahren nicht in die ellenlange Reihe der von Armut betroffenen Rentner anstellen. Soldidarität wirst du von den dann Jungen nicht einfordern können. Dann bleibt dir nur noch der selbstbestimmte Abgang oder du akzeptierst es, wie ein Stück Dreck behandelt zu werden.

    Tenhagen, muss man noch mehr sagen? Ich mach mir mal die Mühe.


    Aus seinem Artikel: http://www.spiegel.de/wirtscha…lich-taugt-a-1246444.html
    Rendite und Schwankungen des MSCI World versus Gold



    MSCI World¹Gold²

    ZeitraumRenditeSchwankung³RenditeSchwankung
    1980 - 199018,8%15,4%-1,2%21,8%
    1990 - 200012,6%16%-2,6%12,3%
    2000 - 20171,8%14,9%7,7%12,7%
    1975 - 20178,4%15,1%3,8%15,9%


    Quelle: "Finanztip"-Berechnung
    ¹Die Werteentwicklung wurde auf den MSCI World Nettoindex berechnet, der die Dividenden nach Abzug von Steuern und Kosten verrechnet, und die Indexwerte wurden in Euro umgerechnet.
    ²Der Goldpreis wurde in Euro umgerechnet.
    ³Schwankung bezeichnet die durchschnittliche Standardabweichung der monatlichen Rendite (annualisiert).


    Tenhagens Laden "Finanztip" macht bei der Berechnung unnötige Mätzchen. Wie wollen die denn die individuelle Besteuerung der Dividenden berechnet haben? Es gab nicht immer eine Abschlagssteuer, sondern lange Zeit flossen Dividenden in die Einkommenssteuer mit ein und die ist nun mal individuell. Außerdem konnte man diesen Index nicht als Zertifikat oder ETF einfach so kaufen. Die Nachbildung des Index im Depot mit über 1600 Aktien ist völlig unrealistisch. Ich würde behaupten, dass es nahezu unmöglich war, ständig mit den nötigen Infos über die Zusammensetzung des Index versorgt zu werden. Die immer wieder notwendigen Depotanpassungen, wenn die Gewichtung verändert wird oder wenn Aktien den Index verlassen müssen und neue Aktien dafür reinkommen. Transaktiongebühren in den 80er Jahren lagen etwa bei 1,2-1,5% pro Aktion. Diese und weitere Kosten wie Depotgebühren hätten die Dividenden locker aufgefressen. Da kann man auch gleich beim KURSINDEX bleiben.


    Jetzt mal meine Berechnung:
    MSCI World Kursindex 31.12.1969: Startpunkt mit 100 Punkten
    POG 31.12.1969: 35,20 US$
    MSCI World Kursindex: 05.01.2019: 1904,7 Pkt.
    POG 05.01.2019: 1294,87 US$
    Rendite MSCI Kursindex: 6,2% Gold:7,6%

    Kaum wurde der Jubelthread wiederbelebt, bekommt der POG eins auf den Deckel. War eigentlich zu vermuten. Tageshoch bei 1298$ um 4 Uhr MEZ und dann die US-Aktienmarkt Futures fett im Plus.
    Immerhin hält sich Silber und Platin hat sogar ein extrem starkes Reversal hingelegt. [smilie_blume]
    Palladium ohne Kommentar. :huh:

    Für das Beschleunigen muss Energie aufgewendet werden. Je schwerer das Fahrzeug, desto mehr Energie. Durch die Rekuperation bekommst du nur einen Teil der Energie zurückgewonnen, bei der Übertragung der kinetischen Energie in die elektrische des Akkus geht wieder Energie flöten. Wenn du außerdem verkehrsbedingt noch fester bremsen musst, geht auch hier wie bei einem normalen Auto kinetische Energie in Wärmeenergie über und ist somit für deine Nutzung verloren.
    Es macht also schon Sinn möglichst leicht zu bauen. Merkst du z.b. auf einer kurvigen Landstraße. ;)


    Trotz des Carbons ein gutes Crashverhalten??? Da kann ich dir nicht folgen.
    01:26 i3

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    01:08 Opel Corsa

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    Sich seitlich um einen Baum wickeln, ist so ziemlich der schlimmst mögliche Unfall.

    Da bist du leider etwas zu pauschal mit deinem Urteil. Der i3 unterscheidet sich schon sehr stark von anderen E-Mobilen. Er ist nach Tesla das erste rein für den Elektrobetrieb konzipierte Auto. Es ist eben kein oller Golf, bei dem der Motorraum ausgeräumt wird, damit dort ein Elektromotor und die Akkus reingeflanscht werden und fertig.


    Die Entwicklung hat richtig Geld gekostet. Und auch die Herstellung des i3 bzw. seiner einzelnen Komponeneten wie das Alu-Chassis und die ultraleichte Fahrgastzelle aus kohlestofffaserverstärktem Kunststoff ( im Volksmund Karbon, das vorher nur in Supersportwagen zum Einsatz kam) erfolgt fast ausschließlich mit regenerativ gewonnener Energie (Wasserkraft, Windkraft). Den Einsatz von Karbon finde ich besonders gut. Wenn ich mich schon in so eine kleine Kiste setze, dann möchte ich natürlich auch Sicherheit bei einem Crash.


    Der Preis erscheint mir daher gar nicht mal so unangemessen. Ich erfreue mich an diesem Fahrzeug immer wieder und ich bin auch froh, dass ich daneben auch noch einen V8 in der Garage stehen habe. Dr. Jekyll und Mister Hyde.


    Wenn du meinst, dass durch weniger Leistung ein künstliches Tempolimit erreicht werden könnte, liegst du wahrscheinlich falsch. 200km/h schafft heute fast jede neuere Huttel, es dauert nur Ewigkeiten. Einen schwachen (hubraumarmen) Motor bis ans Limit auszuquetschen, ist auch alles andere als sinnvoll. Dann fangen die nämlich mit hoher Drehzahl über Gebühr an zu saufen und klingen furchtbar angestrengt.


    https://technikblog.ch/2018/01/testbericht-bmw-i3/

    E-Autos sind schon nicht so schlecht, wie sie allgemein gemacht werden. Wir haben selber einen i3. Als flinker, kleiner, Stadtflitzer ideal, auch noch für Überlandfahrten. Die Karre macht wirklich Spaß. Als alleiniges Fahrzeug würde er natürlich nicht ausreichen. Strom bekomme ich in unserer Gegend immer noch kostenlos, wenn nicht gerade eine anderer am Kabel hängt. Dann wird halt daheim aufgeladen. Der hohe Strompreis in Deutschland ist natürlich nachteilig, allerdings immer noch günstiger als Diesel oder gar Benzin. Die mittlerweile angebotenen Leasingraten sind auch nicht mehr so unverschämt wie vor ein paar Jahren. Die älteren Modelle mit den schwächeren Akkus gibts gebraucht mittlerweile recht günstig. Bei einem Haushalt, wo eh zwei, drei oder vier Autos im Fuhrpark stehen, macht sich ein Elektroflitzer wirklich gut, denn man setzt ihn dafür ein, wofür er konzipiert wurde.
    Dass hier viele so skeptisch für Platin sind finde ich gut. :thumbup:

    Früher der später ja. Momentan ist es total out, fast so schlimm wie Silber. Jetzt sollte man antizyklisch Platin kaufen und dann 10 oder 20 Jahre warten. Vielleicht sind es dann auch 4000 oder 5000 Euro. Schau dir mal den Preisanstieg von Ende der 90er bis 2008 an!
    Als langfristiger Anleger hat man die höchsten Erträge wenn man antizyklisch billig einkauft.
    Ähnlich im Kunstmarkt, wenn alle nur noch Expressionisten kaufen möchte, muss man die Alten Meister einsammeln.

    Ich denke auch, dass man aktuell Platin einsammeln sollte und zwar physisch in Deutschland mit Rechnung und damit auch mit Märchensteuer. Mesodor hat absolut zutreffend dargestellt, das alle Versuche die Steuer zu umgehen nur noch größere Probleme aufwerfen. Der MwSt.-Satz von 19% tut natürlich aber erst einmal weh, ist aber immer noch günstiger alsein Schliessfach im Ausland mit Reisekosten...will ich gar nicht weiter ausführen, hat Mesodor bereits perfekt beschrieben.
    Wer als kleines Licht (so wie ich) sich ein paar Unzen Platin zulegen möchte und wegen der 19% zaudert, der sollte sich mal ausrechnen, welchen geringen Einfluß die Steuer hat, wenn das Metall später zu Höchstpreisen verkauft wird. Ein Unze Britannia kann man ungefähr für 888 Euro erwerben, netto wären es nur ca. 746 Euro. Wenn ich das Teil später für 2000 Euro verkaufe, habe ich 1112 Euro gutgemacht statt 1251 Euro. Oder andersherum, würde ich mich erst entschließen, bei einem Händlerpreis von 2000 Euro meine erste Unze zu kaufen, wären darin bereits 320 Euro Märchensteuer enthalten. Bei dem aktuell niedrigen Platinpreisen sind es nur ca. 142 Euro. Ich habe dieses Jahr erst mit Platin angefangen und solange der Preis so dahindümpelt, werde ich immer mal wieder was dazunehmen.

    Nicht schlecht, da haben sie in den letzten 90 Minuten wieder ein Feuerwerk abgebrannt... vom feinsten. Die wissen halt wie sie ihre Munition einsetzen müssen, um beginnend im Millisekundenbereich über den 15er bis dann irgendwann zum daily/weekly die Programme der Investmentbanken auf KAUFEN zu stellen.
    Dürfen wir noch froh sein, dass sie nicht auch noch den Goldpreis mit der gleichen Vehemenz attackiert haben.