Ich wundere mich doch sehr darüber, dass der Thread "Multikulti - Europa wohin" frei zugänglich ist, also nicht wie so viele andere Fäden hinter der Mitgliedschaftsschranke verborgen bleibt. Auch wenn durch diese natürlich nicht alle Schnüffler auf ihrer Jagd nach "Rechten" draußengehalten werden, so wäre diese doch angebracht, denn ich schätze, dass nur ein äußerst geringer Prozentsatz sich tatsächlich die Mühe macht und sich registrieren lässt.
Beiträge von Spengler
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Für mich macht das auch Sinn, dass erst mal Gold die Schlachten gewinnen muss, bis Silber dann in die Puschen kommt. Lässt sich auch leicht erklären. Wenn Gold schon sehrt stark gestiegen ist, schauen die "Anleger" nach noch günstigen Alternativen und entdecken Silber. Da wird dann auch nicht mehr gedrückt, weil klar ist, dass dies fortan nicht mehr funktionieren wird in diesem engen Markt, schließlich hat Gold schon alles kurz und klein gehauen. So kann Silber aus dem Windschatten kommen und Gold sogar noch überholen.
Die einzige Sache, die ich nicht einzuschätzen vermag, ist neue Situation durch die riesigen Mengen an physischem Material, das JP Morgan in den letzten Jahren angesammelt hat. Werden sie Silber shorten (diesmal stehen sie ja nicht nackt da) oder heizen die den Terminmarkt sogar noch an, wohl wissend, dass eh kaum Material zur Auslieferung verfügbar wäre?
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die Kommentare sind sehr interessant:Kontaminierte Produkte?
Könnten TM-Arzneimittel tierischer Herkunft das Virus nach Italien gebracht haben? Auch synthetische Drogen aus China kämen als Vektoren in Betracht, aber auch Mücken und Flöhe aus Frachtkontainern...
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Die Topmeldung ist nicht,
dass es 2 Tote in Italien gab, sondern dass im Iran bereits 6 Menschen am Coronavirus gestorben sind !! Das erfährt man aber nur in ausländischen Medien !! Traurig . Dabei sprach Spahn mehrmals von Transparenz ! Welche Maßnahmen werden nun ergriffen gegenüber Besuchern aus Italien und dem Iran ? Dieselben wie bei denen aus China ? Also keine.
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die besondere Gefahr
geht von Ländern aus, welche die Anzahl der Viruskranken aus bestimmten Gründen - wie Tourismus, Export,usw - geheimhalten. Wenn solche Staaten so weitermachen, kann die WHO auch kaum etwas unternehmen. WHO muss unbedingt nachschauen, warum wieso in manchen Ländern das Virus nicht entdeckt ist
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Vielleicht
ist das Virus ja schon längst viel verbreiteter, als wir denken und wissen. Ich arbeite im Krankenhaus, dort werden täglich Patienten mit Atemwegsinfektionen aufgenommen- getestet wird allerdings , bei passenden Symptomen, nur auf Influenza u.a. Erreger, aber nicht auf corona....Was, wenn aber Patienten vielleicht z. Bsp. in Bayern, Norditalien waren oder Besuch aus den Regionen hatten?? Abgefragt wird dies in der Anamnese jedenfalls nicht! Also- ich glaube, corona ist längst unter uns, aber besser, wenn wir es gar nicht wissen??!!
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----------Covid-19 ist schon längst in Deutschland angekommen. Es gibt sicherlich etliche Infizierte, manche (noch) ohne Symptome, andere meinen, sie hätten eine Erkältung und der Husten ist halt etwas hartnäckig. Zwei bis drei Wochen nach Faschingsende werden die Karten auf dem Tisch liegen. Montag mache ich noch mal einen Großeinkauf. Danke für die Checklisten.
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Ich bin da sehr, sehr vorsichtig, denn:
(1) in den 60ern und 70ern war Energie billiger und Erze waren sehr viel gehaltvoller, als sie es heute sind. Die Menge des gesamten geförderten Goldes war damals viel geringer, als sie es heute ist. Umweltschutzgedanken gab es damals viel weniger, geschweige denn dahingehende Gesetze und Auflagen(2) gibt es - völlig anders als das derzeit bei Rhodium oder (mit Einschränkungen) bei Palladium der Fall ist - absolut keine Knappheit an Gold, was industrielle Anwendungen angeht. Dafür ist noch für viele Jahrhunderte genug bereits gefördertes Gold vorhanden. Es gibt also keinerlei Sachzwänge dafür, dass eine Förderung von Gold profitabel bleibt
(3) einige Länder, in denen Gold abgebaut wird, sind politisch instabil. Mienen werden, wie dies aus Süd-Afrika berichtet wurde regelrecht ausgeraubt. Oder zahlen andererorts unter der Hand Schutzgeld, worüber ebenfalls unzureichend berichtet wird
(4) ein mindestens genau so großes Problem ist die fehlende Verbriefung von Aktien, die einen Besitz der Anteilsurkunden unmöglich macht und eine Art "Unterverteilung" über Buchungsbelege von Banken und Brokern erzwingt und damit aber leider auch Verpfändung und ungedeckten Gutschriften (Gutschrift ohne Erwerb eines Anteils an der Sammelurkunde oder Gutschrift des erworbenen Anteils mit anschließender Verpfändung der Gutschriftsurkunde) der "Aktien" ermöglicht - Betrug und Täuschung und Kursmanipulation übelster Art sind hier Tür und Tor geöffnet - Kommt es sich darauf an, ist der Anleger chancenlos in Bezug auf die Durchsetzung seiner Ansprüche. Und genau dies ist vom System so gewollt.
(5) ein weiteres, wenig kalkulierbares Risiko ist staatliche Einflussnahme auf Minen einschließlich der Abschöpfung der Gewinne durch neue Steuern. Je mehr Gold Geld wird, sich der Goldpreis von seinem Preis als Schmuckmetall löst und auch preislich und funktional seinen deutlich höheren Wert und Nutzen als Währungsmetall einnimmt, desto höher ist das Risiko.
Klar können Minenwerte immer noch steigen. Alleine schon wegen (4) werden höchstens 10 bis 20 Prozent des wahren Potenzials beim Anleger landen. Bestenfalls. Der Rest wird über Leerverkäufe der Banken und der Hedgefonds (Schattenbanken) abgeschöpft.
Ich denke nach wie vor, dass ein gesunder Mix aus derzeit physischem Gold, Silber und Platin der bessere und vor allem: der sicherere Weg ist, sein Vermögen zu schützen und dessen Substanz zu wahren.
Eben weil nichts mehr so läuft, wie es in richtigen Märkten laufen müsste.
Fazit: wenn Minen, dann nur kurzfristig und mit limitierten Einsatz.
Und dann würde ich so lange warten, bis die Charttechnik eindeutig signalisiert hat, dass das Tief durchschritten ist. Und so lange im Metall Gold bleiben. Und danach den ersten, steilen Anstieg mitnehmen auch relativ früh wieder rausgehen, damit - in Gold gerechnet - abzüglich der Steuern auf den Gewinn ein Profit bleibt.
Warum: Weil auch Gold einen Teil der Anlaufgewinne mitnimmt
Und weil, wenn man auf den letzten Euro wartet, Gold eventuell stärker steigt, als die Aktien.(6) Denn: es bringt nichts, wenn man nach Steuern und Kosten danach weniger Gold bekommt, als man noch haben würde, wenn man keine Minen erworben hätte, sondern im Gold geblieben wäre........
Wer das nicht berücksichtigt, macht meiner Ansicht nach was falsch.
Das muss mann alles sehen.
Und vor allem: dass man, wenn man spekuliert real nicht gegen Geld, sondern gegen Gold spekuliert. Also man glaubt, bei seiner Spekulation einen Nettogewinn zu erzielen, der den Goldpreisanstieg einschließlich Transaktionskosten des Goldkaufs übersteigt.............
...nur zur Ergänzung
(6) ...eine Goldminenaktie im Girosammeldepot der Hausbank oder Broker. Aktien gelten als Sondervermögen und werden im Falle der Insolvenz des Bankhauses gesondert behandelt und gehen nicht in die Insolvenzmasse...
Weiß ein jeder, aber:
Ist die Aktie da wirklich sicher? Ist die überhaupt wirklich da?
Wenn die Bank die Aktien veruntreut hat, ist trotzdem nichts zu holen!
Bei einem schnellen Systemcrash und (wenn auch nur kurzzeitiger) Machtübenrahme durch ein linkes Terrorregime könnten alle Girosammeldepots kurzerhand beschlagnahmt werden. Oder gleich das Minenunternehmen selbst. Klingt utopisch, aber ganz unvorstellbar wäre das auch nicht. Wer hätte mir vor 20 Jahren geglaubt, wenn ich vorausgesagt hätte, die CDU wird einen Kandidaten von der SED-Nachfolgepartei zum Ministerpräsidenten machen?Edit. Genau das meintest du wahrscheinlich mit (4) "ein mindestens genau so großes Problem ist die fehlende Verbriefung von Aktien..."
Dann ist mein Beitrag natürlich überflüssig. Sorry. -
Mir gefällt es außerordentlich gut, dass Gold endlich mal ein paar Meter macht, auch wenn der Anstieg kurzfristig immer steiler wird und demnächst ein Rücksetzer unausweichlich wird. Ich hab die lange Durststrecke von 2013 bis 2018 brav ausgesessen und trotzig nachgekauft, jetzt einfach mal zuschauen unmd genießen.
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"Managermagazin" warnt seine Leser vor den Tücken der Goldanlage. Herrlich!
"Der wichtigste Punkt bei der Anlage in Edelmetalle ist das Verständnis dafür, dass diese nicht wie andere Geldanlagen einen echten Mehrwert erwirtschaften", stellt Dominik Noizet vom Vermögensverwalter Global Finanz in Stuttgart klar. "Bei Rentenpapieren zahlt der Emittent einen Zinskupon, bei Aktien wird in der Regel eine Dividende ausgeschüttet." Bei Edelmetallen dagegen bestehe eine mögliche Rendite ausschließlich aus einem steigenden Handelspreis, so Noizet; "Vereinfacht gesagt, Gold bekommt keine Jungen."
Und das ist längst nicht der einzige Haken, dessen sich Investoren bewusst sein sollten. Beispiel Direktkauf: Vermögensverwalter raten grundsätzlich dazu, dem Edelmetallbereich nicht mehr als 10 oder 20 Prozent im Portfolio einzuräumen. Wer dabei allerdings auch exotische Werte wie Rhodium berücksichtigen will, kann beim Kauf von Münzen und Barren schnell an Grenzen stoßen. Zur Orientierung: Die kleinste Einheit, in der beispielsweise das Handelshaus Degussa zurzeit Rhodium verkauft, ist in Form von 1-Unzen-Barren, und zwar zu einem Preis von rund 9500 Euro das Stück. Wohlgemerkt: Ein Anleger müsste, um einen geeigneten Mix zu erhalten, zudem noch entsprechende Mengen an Gold, Silber, Platin, Palladium und gegebenenfalls weiterer Metalle erwerben. Von den zudem anfallenden Kosten für die Lagerung und Versicherung ganz zu schweigen.
Frank Wieser, Geschäftsführer von PMP Vermögensmanagement in Düsseldorf, sieht den Direktkauf nicht zuletzt deshalb eher kritisch. "Beim Kauf von Goldmünzen oder Goldbarren fallen teilweise hohe Gebühren an und man muss das Gold auch irgendwo lagern", sagt er. "Für die physische Hinterlegung kommen nur ganz wenig Banken in Betracht, die sich das teuer bezahlen lassen."
Jeder Topmanager erkennt sofort, dass er zum Wohle seines schwer verdienten Geldes besser die Finger vom Güldenen lässt.

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Seltsame Preisentwicklung heute.
Platin tief rot, Silber deutlich im Minus, Palladium moderat (in Anbetracht der Volatilität der letzten Tage) im Minus.
Nur beim Gold wurde am Nachmittag unter zunehmender Volatilität ein weiteres Allzeithoch erkämpft.
Zeichen einer anstehenden kurzfristigen Topbildung?was anderes...
diese Rallye des POG wird von einer ausgeprägten Dollarstärke (Euroschwäche) begleitet. Die Korrelation, fällt der Dollar gut für Gold und umgekehrt, funzt nicht mehr. Genauso, dass Gold nicht steigen würde, wenn die Aktienmärkte haussieren. Ich war noch nie ein Fan dieser Ableitungen. Deshalb fällt mir nun besonders auf, dass offensichtlich das läuft, was eigentlich nicht sein sollte. -
Lieber Schokolade, als mit den Weibern von der Bank schlafen. Bei meiner Bank stehen da außerdem meistens Typen an der Kasse.

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Die Leutchen, die sich im Dezember vor den einschlägigen Edelmetallhandel-Läden in der Arschkälte stundenlang die Füße in den Bauch standen, um ihre Eurozettel noch anonym in Gold umzuwandeln, werden nun entschädigt. Der Goldpreis für eine Unze ist seit dem je nach Kauftag zwischen 130 und 190 Euro gestiegen.
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
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... Läuft da ein Feldversuch oder warum hat man die Leute noch nicht vom Schiff geholt und unter Quarantäne gestellt?
Zeit genug für die notwendigen Vorbereitungen war ja nun wirklich vorhanden.So werden sich nach und nach fast alle der über 3500 Insassen infizieren!
Vermutlich über die Lüftungsschächte, was die Gefährlichkeit des Virus hinsichtlich der Übertragung unterstreicht. Leider habe ich viel zu wenig Informationen, ich schätze, dass da mittlerweile hunderte Handdesinfektionsspender aufgebaut sind, dass Essen von externen Quellen geliefert wird und auch sonst der Kontakt der Passagiere stark einegschränkt ist. Man müsste die Gesunden (genauer Test-Negativen) schnellstens von Bord holen und isolieren. Japan ist dazu logistisch sicherlich in der Lage. Alle positiv getesteten Menschen ohne Symptome zunächst an Board lassen und nur die wirklich Erkrankten (wie jetzt auch schon) in spezielle Krankenhäuser einliefern.
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Nach dem gestrigen Post hat sich die Zahl der Infizierten auf der Princess Diamond offensichtlich verdoppelt, denn unter der Rubrik "Others" steht nun 710 Infizierte.
Die Menschen sind da gefangen und werden alle nach und nach infiziert. Was für eine Sauerei! Dieses Virus ist so kontagiös, dass die Isolierungsmaßnahmen auf dem Kreuzfahrtschiff nicht greifen. Der Pool ist verwaist, das Fitnessstudio, das Casino, die Bibliothek und die KInos sind geschlossen. Die übliche ABBA-Show-Truppe tritt auch nicht auf.
Die Menschen dürfen am Tag nur noch einmal kurz an Deck. Ich bin sicher, die fluten die Klimaanlagen mit Virusstaika und trotzden werden immer mehr infiziert. Die sollen endlich die negativ-Getesteten runternehmen. Sperrt sie von einander getrennt (Familien zusammen lassen) irgendwo anders (Heimatländer) für 3 Wochen weg. Sie werden es danken. -
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Silvercorp Metals
ist eine interessante Aktiengesellschaft
...ich möchte damit innerhalb von ca. 6 Monaten
einen Gewinn von ca. 30% erzielenfalls der VW-Aktienkurs um 20% einbricht
werde ich dann VW-Aktien
zum Schnäppchenpreis kaufen--------------
Nach der Streckung des Graphen beim Sprung von 42.000 auf 60.000 Infizierten, wird nun wieder eine Annäherung an eine Horizontale angestrebt, also eine Abnahme der Neuinfektionen bis zum Stillstand suggeriert. Da dürften die Algorithmen der Investmentbanken wieder hübsch drauf anspringen.
https://gisanddata.maps.arcgis…740fd40299423467b48e9ecf6
Ganz nebenbei, ein VW Aktienkurs, der um 20% einbricht, ist alles andere als ein Schnäppchen. Die Aktie ist m.E. fundamental massiv überbewertet, wahrscheinlich infolge des Tesla-Hypes. Ein Schnäppchen wäre dieser Schrottverein nach 90% Verlust. -
Zwei Deutsche auf dem Kreuzfahrtschiff mittlerweile infiziert. Läuft da ein Feldversuch oder warum hat man die Leute noch nicht vom Schiff geholt und unter Quarantäne gestellt?
Zeit genug für die notwendigen Vorbereitungen war ja nun wirklich vorhanden.So werden sich nach und nach fast alle der über 3500 Insassen infizieren!
Vermutlich über die Lüftungsschächte, was die Gefährlichkeit des Virus hinsichtlich der Übertragung unterstreicht. Leider habe ich viel zu wenig Informationen, ich schätze, dass da mittlerweile hunderte Handdesinfektionsspender aufgebaut sind, dass Essen von externen Quellen geliefert wird und auch sonst der Kontakt der Passagiere stark einegschränkt ist. Man müsste die Gesunden (genauer Test-Negativen) schnellstens von Bord holen und isolieren. Japan ist dazu logistisch sicherlich in der Lage. Alle positiv getesteten Menschen ohne Symptome zunächst an Board lassen und nur die wirklich Erkrankten (wie jetzt auch schon) in spezielle Krankenhäuser einliefern.
Hab selbst schon mal eine Kreuzfahrt gemacht, war vorher skeptisch, fand es dann aber gar nicht mal so schlecht. Daher weiß ich wie voll so ein Kahn ist. Die
ReisendenInsassen werden irgendwann durchdrehen. -
Zitat von goldflohAlles anzeigen
Touchscreen bei U-Bahn, S-Bahn, Handläufe Rolltreppe, GAA Tastatur,
Türgriffe bei Nichtautomatiktüren usw., versuche ich mit den
Fingerknöcheln zu bedienen, nutze oft nur zwei Einkaufstaschen bei REWE
z.B. Im RheinMain Gebiet bei Rewe, Edeka, Lidl, Netto, Aldi keine
Desinfektionsmöglichkeit in der Nähe der Einkaufswagen. Kleine Flasche
Desinfektionsmittel,iegt griffbereit im Auto.Da erkenne ich mich wieder.
Ich vermeide es grundsätzlich, die Türen von öffentlichen Toiletten anzufassen. Wenn da viel Betrieb ist, warte ich gern, bis ein Anderer für mich die Türe öffnet. Wenn ich mir nach dem Toilettengang (i.d.R. nutze ich nur das Pissoir) die Hände gewaschen habe, möchte ich erst Recht nicht die Türklinke anfassen. Zur Not nehme ich mir dann ein weiteres Papierhandtuch und öffne damit die Türe. -
Nein, natürlich ein neues Allzeithoch. Wenn die Yankees heute keinen Abverkauf mehr hinbekommen, wäre es übrigens der 10. höhere Wochenschlußkurs hintereinander und der höchste Wochenschlusskurs aller Zeiten zum siebenten Male in Folge.
Ein kleiner Widerstand im Sinne einer nächsten Zielzone wäre bei 1490 Euro (162-er Fibonacci-Extension), ansonsten ist der Himmel offen.
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!!! Warnung!!!
Wer den ersten Link anklickt, dort wird ein kleiner Hund von einem Mitglied einer Dorfgemeinschaft (vllt. ein Milizionär oder Polizist) äußerst dilletantisch und damit besonders qualvoll erschlagen. Ich hab es bereut darauf geklickt zu haben. Andererseits, Verheimlichen bringt aber nichts. Es ist nun mal die Wahrheit, die Menschen drehen dort durch und reagieren irrational. -
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"Was Ärzte in Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus beachten sollten, hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) jetzt online zusammengestellt:
- Alle Verdachts-, Krankheits- und Todesfälle müssen an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet werden.
- Tests zu Lasten der GKVen sind nur für Risikogruppen, also Menschen mit Aufenthalt in Risikogebieten oder mit Kontakt zu Patienten, möglich.
- Untersuchungen von Patientenproben dürfen nur Fachärzte für Laboratoriumsmedizin oder Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie durchführen.
- Für die Abrechnung der Diagnostik wurde die Gebührenordnungsposition (GOP) 32816 in den EBM neue eingeführt.
- Ärzte haben alle Fälle mit klinischem Verdacht oder mit nachgewiesener Infektion mit der Ziffer 88240 zu kennzeichnen. ...
Diagnostizieren Ärzte das neuartige Coronavirus, bleibt ihnen nur, betroffene Patienten zu isolieren und anhand der vorherrschenden Symptome zu behandeln. Therapien oder Impfstoffe gibt es nicht. "
Die Tests sind also zu teuer/aufwändig.
Wie bekommt man alle Kontakte späterer Patienten heraus? Und die Kontakte der Kontakte?Im gleichen verlinkten Artikel heisst es: "Ärzte warnen, dass Patienten mit leichten, schnupfenähnlichen Symptomen bereits kontagiös sind."
Das ist doch völlig inkonsequent. Nur ein Patient für eine halbe Stunde mit 2019-n-CoV im Wartezimmer mit 6-8 anderen Patienten, die vielleicht eine Erkältung haben und das Ding wäre nicht mehr aufzuhalten. Die Patienten kommen doch gar nicht auf die Idee, dass sie sich zu ihrer "normalen" Erkältung nun auch noch 2019-nCoV eingefangen haben könnten und stecken innerhalb weniger Tagen Dutzende an. Vom Hausarzt bekommen sie die in diesem Moment noch richtige Diagnose: Brochchitis oder was auch immer...
Unter Umständen wird auch noch die Dame an der Rezeption angesteckt, wenn die Patienten mit dem Kugelschreiber irgend eine Abrechnungsvereinbarung oder einen Anamnesebogen ausfüllen. Dann haben in den nächsten Tagen, bis die Symptome der Angestellten sichtbar werden, hunderte Patienten die Chance mit 2019-nCoV nach Hause zu nehmen.Diese Infektion, auch wenn sie keine hohe Mortalität hat, ist deshalb gefährlich, weil sie sich so schnell übertragen lässt und eine relativ lange Inkubationszeit hat. Die Morbidität ist so hoch, dass schnell alles lahm gelegt werden kann, siehe große Teile von China.
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...anderswo in der Welt ist man halt entspannter...
Das würde wiederum bedeuten, dass in Anbetracht der hoher Infektiosität von 2019-nCoV die Dunkelziffer enorm viel höher liegt. Und zwar nicht nur in China selbst, sondern weltweit, vor allem in Afrika und den ärmeren Ländern Asiens. Ab da wäre es dann aber auch nahezu unmöglich eine großflächige Verseuchung Europas zu verhindern (offene Grenzen).
Also entweder habe ich mich von den "Weltuntergangspropheten" zu sehr vereinnahmen lassen oder das dicke Ende (Pandemie in Europa) kommt verzögert aber ganz sicher mit voller Wucht.
Damit meine ich nicht ein Massensterben wie damals bei Pest und Cholera, aber ein wirtschaftlicher Niedergang ungeahnten Ausmaßes mit massiven gesellschaftlichen Verwerfungen. Ob die Leute sich hier auch alle in Quarantäne -Lager abtransportieren lassen, damit sie dort erst richtig die volle Dosis 2019-nCoV bekommen? -
...das arme Virus
Und es scheint rassistisch zu sein. Während der Stadtstaat Singapur 40 Fälle hat, geht Indonesien (265 Millionen Einwohner) leer aus. Auch die Mongolei als Nachbarstaat Chinas ist nicht betroffen. Phillipinen (106 Millionen Einwohner) und Indien kommen jeweils auf ganze drei bestätigte Infektionen. Kanada nur 7 Fälle, trotz der vielen Chinesen in British Columbia.
Der afrikanische Kontinent sowie ganz Süd- und Mittelamerika sind weiterhin komplett verschont geblieben. Wer soll denn den Schwachsinn glauben?

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