Ich bin mittlerweile überzeugt, dass es eine globale Vereinbarung der durch die Hochfinanz gesteuerten Mainstream-Medien gibt, das wahre Ausmaß dieser Epidemie zu verschleiern. Diese unsägliche Allianz der Verharmlosung allerorten soll nicht nur eine Panik verhindern, sondern den Zusammenbruch der globalisierten Weltwirtschaft verhindern. Sie hoffen immer noch, irgendwie die Lieferketten weiter am Laufen zu halten. Mit drastischen finanziellen Einbußen der Unternehmen drohen den Staaten extreme Steuerausfälle und ungeplante Mehrausgaben durch Kurzarbeit bis hin zur Massenarbeitslosigkeit.
Die setzen alles darauf, dass der Höhepunkt der Epidemie bald erreicht ist und sich alles wieder normalisiert. Bis dahin darf kollektiv gelogen werden und einen investigativen Journalismus (wie wir ihn aus lange vergangenen Zeiten kennen) seitens der Leitmedien darf man nicht erwarten.
Die Globalisierung darf nicht in Frage gestellt werden.
Beiträge von Spengler
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Gegenfrage:wären die "Webasto-Fälle" aufgefallen, wenn man die Leute nicht gezielt und auf Verdacht untersucht hätte?
hier in D ist ja auch noch niemand so schwer erkrankt, dass sich die Diagnose dem behandelnden Arzt aufgedrängt hätte ...
(ohne entsprechende Hintergrund- bzw. Kontext-Informationen!)Den Gedanken weitergesponnen ...
In Deutschland gibt es möglicherweise etliche Erkrankte, die glauben eine Erkältung oder vllt. sogar die Grippe zu haben. Wenn man morgen zum Hausarzt wegen eines stärkeren Hustens geht... Wie viele Hausärzte würden denn einen Test auf 2019-nCoV in die Wege leiten??? Wer rennt denn wegen einem stärkeren Husten mit a bissl Fieber überhaupt zum Arzt? Normalerweise nur Luschen.Und weil Afrika schon genannt wurde. Da dürfte es in den meisten Regionen gar keine Möglichkeit geben, überhaupt die Diagnose sauber zu stellen. Die sterben halt einfach.
Wenn bekannt werden würde, dass 2019-nCoV sich in Afrika rasant ausbreitet und mit den "Schutzsuchenden" über das Mittelmeer zu uns kommt, dann müsste man am Ende noch die Grenzen dicht machen oder was?
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Jocky, bitte Qualität statt Quantität!
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Genauso ist es!
HIV = Humanes Immundefizienz Virus
Ich sag ja auch nicht FCB Bayern München.

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Alles anzeigen
The Flu & raus bist Du! -->theflu<--
Studie: Wuhan-Coronavirus enthält einzigartige Bestandteile des HIV-Virus
Von Andreas Lilge2. Februar 2020Aktualisiert: 3. Februar 2020 9:56
Eine Gruppe von Biologen der Universität von Neu-Delhi hat an entscheidenden Stellen des neuen Coronavirus Elemente des HIV-Virus gefunden. Diese Stellen sind für die Ansteckungsfähigkeit des Virus wichtig.
...Der neuartige Virus enthält einzigartige Gen-Sequenzen
Das wichtigste Ergebnis der Studie ist die Erkenntnis, dass an Stellen des Virus, die für das Andocken und Eindringen in eine Wirtszelle zuständig sind, Sequenzen gefunden wurden, die in dieser Form bisher nur beim HIV-Virus bekannt sind; genauer gesagt bei den HIV-Mutationen, die in Asien und Afrika verbreitet sind. Bei den von Fledermäusen gewonnenen Proben waren diese Sequenzen nicht zu finden.
Die Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass die HIV-Sequenzen zwar nur „Bruchstücke“ der Originalsequenzen wären, aber durch ihre spezielle Anordnung zusammen wirken würde. Dadurch würde der Virus seine Fähigkeit gewinnen, hoch ansteckend zu sein und verschiedene Zellen als Wirt benutzen zu können.
Der neuartige Coronavirus ist dem SARS-Virus am ähnlichsten, weist aber einige Abweichungen auf.Der anstatt das Virus lasse ich ja noch großzügig durchgehen. Aber "HIV-Virus"???
Leute, checkt mal bitte die Qualität der verlinkten Beiträge! Hier kann doch nur ein absoluter Stümper am Werk gewesen sein.
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Hier wurde nicht nur einmal erwähnt, dass wir früher oder später alle mit dem Corona-Virus infiziert werden. Nun gut, dass wird sich noch zeigen.
Ich frage mich aber, was aus den Patienten langfristig wird, die sich mit dem Virus infizierten. Wenn sie kaum Symptome bekommen oder die Krankheit glimpflich überstehen, sind sie irgendwann dauerhaft vollständig geheilt, also im besten Falle virusfrei?
Oder besteht die Möglichkeit, dass das Virus im Körper verbleibt, so wie etwa Herpesviren. Diese Viren sind äußerst lästig, werden Infizierte sie praktisch nie wieder los. Sie verstecken sich in Nervenzellknoten (Ganglien) und kommen hervor bei geschwächter Gesundheitslage, Stress, Ekel, hoher UV-Licht Exposition...und verursachen unschöne, juckende, teils schmerzhafte, nässelnde Grieben um den Mund oder der Nase herum oder sogar den wirklich extrem schmerzhaften Herpes Zoster (Gürtelrose). Dieser ist für ältere Menschen sogar lebensbedrohlich.Ansonsten spielt Deutschland doch schon ganz gut mit auf der Hochzeit.
Ranking/Anzahl der Erkrankten:
5. Südkorea 15
6. Hongkong 14
7. Australien 12
8. Taiwan 10
8. Deutschland 10
10. Macau 8Da geht noch was im Medaillenspiegel trotz Handycap aufgrund der geographischen Lage!

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...was sagsts du zu dem Commercial-Index Gold =4,25 ???
...beim Heizöl musst du noch den Check bei den Händlern machen. Nach meinen Erfahrungen gibt es da oft Verzögerungen, bis diese den fallenden Rohölpreis in ihren Lieferpreisen angemessen berücksichtigen.
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kannst du das erklären?
Ich habe eher ein anderes GefühlAn den 2000-2003 Crash kann ich mich noch sehr gut erinnern. Nach dem Minicrash 1998 erholte sich der Markt damals viel zu schnell und startete bis Anfang 2001 die letzte Phase der Jahrhunderthausse, deren Beginn schon Anfang der Neunziger Jahre zu terminieren ist. Diese letzte Phase war von extremer Euphorie unter "Nichtbörsianern" und tatsächlich sehr hohen Kursgewinnen (v.a. der Nebenwerte) gekennzeichnet. Die alten Hasen schüttelten nur noch mit dem Kopf, während Amateure, unter ihnen viele junge Menschen, anfingen Aktienstammtische zu gründen, wo man dann beriet, welchen Verdreifacher man als nächstes ins Depot nehmen sollte. Auf dem Fußballplatz meiner Hobbykicker-Gruppe wurde während des Spiels über Aktien geredet. Vor allem die "Neue Markt" Luftnummern wurden eifrig gehandelt.
Extrem brutal war die Antwort des Marktes. Erstens wurde nahezu jeder Wert extrem ausgebombt. Allein der Dax fiel von 8136 letzlich bis auf 2189 Punkte. Der Neue Markt verlor 95% vom Top. Das Schlimmste aber war der lange Zeitraum von ziemlich genau drei Jahren mit nur einer nennswerten Gegenbewegung. Das hat die Leute letzlich zermürbt und nicht wenige finanziell ruiniert, denn sie waren alle getriggert nach günstigen Nachkaufgelegenheiten Ausschau zu halten und hatten ihr Pulver schon längst verschossen, weil sie viel zu früh wieder eingestiegen sind.Das Brutale an einem echten Crash ist die Mathematik. Fällt der Index beispielweise von 10.000 Punkten auf 5000 Punkte, dann sind das 50% Verlust. Steigt man nun ein und der Markt fällt auf 2500 Punkte, dann sind das 75% vom Top aber schon wieder 50% Buchverlust für den Nachkäufer. Dieser verbilligt nun noch einmal, aber der Markt fällt jetzt final auf 1250 Punkte. Nun sind es vom Top 87,5% Verlust, die erste Nachkauftranche steht mit 75% unter Wasser und die zweite Nachkauftranche schon wieder bei -50%. Dabei sind es 2500 Punkte, die es braucht um von 2500 auf 5000 Punkte zu kommen, also 100%. Diese 100% braucht es auch, um von 1250 auf 2500 Punkten zu kommen, absolut aber eben nur 1250 Punkte.
Dazu gab es jeden Abend auf n-TV eine ausgedehnte Folge der Telebörse, wo immer wieder die gleichen Argumente durchgekaut wurden. Man solle die Nerven behalten und nicht panisch verkaufen...
Am Anfang hieß es, die alten Höchststände werden bald erreicht sein und so kauften die Leute nicht erst bei -50% nach, sondern schon bei -10%. "Experten", die in der Haussephase zu regelrechten New Economy Gurus aufgestiegen waren, verkündeten schon nach den ersten -20%, dass sie nun wieder "all in" sind. Und so zog sich das Trauerspiel letzlich über drei Jahre hin, begleitet von etlichen Insolvenzen und Skandalen, so dass im März 2003 komplette Resignation herrschte. Denn jeder, der jetzt noch Aktien hielt, musste offensichtlich ein Volldepp sein. Wer nennswerte Beträge investiert hatte, hatte schon längst mit erheblichen Verlusten verkauft.
Im März 2003 hatte kaum noch jemand Munition um nachlegen zu können. Wer es dennoch wagte einzusteigen und dies in einem Börsenforum postete, wurde neidvoll angegangen oder mitleidig belächelt. Wer einst 30.000 Euro investierte und mit 5000 rauskam hatte einfach keinen Bock mehr, wieder einzusteigen, obwohl der Markt zwichenzeitlich noch tiefer gefallen war. Auf dem Fußballplatz feindete man sich gegenseitig an, weil die heißen Tipps schmerzhafte Verluste bescherten. Auf n-TV gab es legendäre Folge der Telebörse, bei der Zuschauer mal wieder Fragen zu den neuen Markt Aktien stellen konnten. Dieser, den Zuschauern als Dauergast bekannte Experte, antworte zu nahezu jeder Aktie, ob halten, nachkaufen oder verkaufen angesagt wäre:
auf diesem Niveau aussteigen, also verkaufen.So etwas ähnliches möchte ich wieder erleben, nur noch schlimmer. Der 2000er Crash, war eine Folge von viel zu viel Gier und Naivität.
Die Kleinanleger werden diesmal kaum noch eine Rolle spielen, denn der Markt wird nur noch von den Computerprogrammen der Investmentbanken gemacht.
Der nächste Crash, der durch das unverantwortliche Handeln der Zentralbanken, ein ums andere mal verhindert wurde, wird sich potenzieren und epochal. Ich vermute, dass er sich vor allem zeitlich ausdehnen wird.
Ich muss keine Aktien besitzen, ich werde nur noch welche kaufen, wenn sie mir überaus ungerechtfertigt billig erscheinen. -
In den Aktienmarkt kriegt man mich erst wieder rein, wenn drei Bedingungen erfüllt sind:
1.) Politisch - es ist absehbar, dass der Sozialismus die Oberhand nicht gewinnen wird (gilt nicht nur für Deutschland)!
2.) In den einschlägig bekannten Börsenforen und auf n-tv herrscht eine Stimmung wie zur Endphase der Baisse in 2003, also totale Aufgabe und Resignation.
3.) Von den Tops müssen die Leitindices für die erste Tranche 75% verloren haben. Hier würde ich ungehebelt auf die Indices setzen.
Die zweite Tranche würde ich bei einem Verlust der Leitindices von ca. 90 % setzen. Hier würde ich ausgewählte Einzelwerte einsammeln.
Wenn nicht bleib ich halt dem Aktienmarkt weiter fern. Juckt mich nicht. Seit Einführung des Euros ist der Goldpreis um über 350% gestiegen.
Das EM ist dazu da, meine Rente oder was davon noch real übrig bleiben wird, aufzustocken. Sollte Gold sich so weiter entwickeln wie bisher (8 % Rendite seit Euroeinführung), könnte ich mich noch vor dem 60. in den Ruhestand verabschieden oder eine Teilzeitstelle "zum Abtrainieren" annehmen.
Arbeiten nur noch wann und soviel ich will.
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Die lassen mich den Artikel nicht lesen, weil ich einen Adblocker benutze. Kann mir die Lobpreisung der Aktienanlage aber vorstellen. Leser der Süddeutschen würde ich aber nicht als "arme Sparer-Schweine" bezeichnen, sondern (zugegebenermaßen etwas pauschal geurteilt) als Systemlinge, die es nicht besser verdienen. Der 2000er Crash ist nun 20 Jahre her, eine neue Generation sucht ihr Unglück.
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Beide Varianten sind wunderschön.
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@Edel Man
Die Sache mit der enorm hohen Anzahl an Inhaftierten habe ich früher auch als Schwäche gesehen. Unter dem Blickwinkel der enormen hohen Rate an schwerwiegender Kriminalität. Dann ist mir irgendwann klar geworden, dass dies gleichzeitig aber auch ein Zeugnis einer besser funktionierenden Justiz ist. Für einen Mord wirst du halt in den Bundesstaaten ohne Todesstrafe mal locker für 120 Jahre eingebuchtet. Da ist der Begriff lebenslängliche Freiheitsstrafe eben keine Mogelpackung. -
Ich sehe, es regt sich Widerstand gegen das System.

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Woernie....die letzte Graphik mit dem Zehnjahresbund ist aber noch geiler.
cu DL....wer jetzt kein Gold kauft ist ein Oberdepp
Dem möchte ich entschieden widersprechen. Ich kaufe momentan und in absehbahrer Zeit kein Gold und sehe mich trotzdem nicht als Depp. Hausaufgaben sind schon längst gemacht, spätestens 2018.
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... oder anders ausgedrückt. Ob Platin, Palladium, Gold oder Silber - sie sind alle Edelmetalle.
Kaufe immer die Edelmetalle, die gerade am billigsten zu haben sind und gedulde dich!
Dafür sind die Ratio-Charts eine hervorragende Vergleichsmöglichkeit. Demnach sollten aktuell Platin und Silber akkumuliert werden.
Gold hat die höchste Präferenz, auf Grund seiner monetäten und geschichtlichen Bedeutung und - das gehört bei mir auch dazu - Liebhaberei. Gold sollte also den weitaus größten Anteil ausmachen (natürlich nicht nach Volumen betrachtet). [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/cool.png] -
wallstreet-online.de/diskussio…1-10/tradings-steuerregel
Damit haben offensichtlich die Wenigsten gerechnet. Schadenfreude liegt mir fern, auch wenn ich Daytrading als eine für die Gesellschaft letzlich sinnlose Beschäftigung ansehe. Naja, diesem Deutschland in seiner jetzigen Verfassung sinnvoll zu dienen, kann ja auch nicht jedermanns Sache sein.
Der eine oder andere Trader hat sich aber nun mal so einen Erwerb erschaffen. Er macht im Grunde auch nichts anderes als die Händler der Zockerbanken, wobei er im Vergleich zu diesen mit stumpfen Waffen (Rechenleistung, Software, Internetleitung, Spreads...) kämpfen muss und trotzdem Erträge generiert. Insofern ist das schon eine fiese Geschichte, vor allem, wenn man bedenkt, das diese steuerliche Ungerechtigkeit nur die kleinen Trader trifft.
In Deutschland kannst du dich einfach nicht mehr darauf verlassen, dass du selbst wenn du sehr gut in deinem legalen Job bist, nicht doch staatlicherseits den Boden unter den Füßen weggezogen bekommst.
Da werden sich noch einige wundern.
https://www.welt.de/wirtschaft…wtrid=onsite.onsitesearch -
Ich denke mal die Daytrader haben jetzt ein gewaltiges Problem. Wenn man Verluste nicht mehr vollständig steuerlich gegen Gewinne aufrechnen kannst, ist der Ruin vorprogrammiert. Ich hab schon seit Jahren keinen Kontakt mehr zu Leuten aus der Traderszene. Würde mich gern mal über deren aktuelle Stimmungslage informieren.
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Für die CoT-Daten gibt es einen mittlerweile ziemlich verwaisten Faden. Da gehören sie am besten hin.
COT Analyse
Meine negative Meinung zu diesem Vehikel habe ich schon oft genug geäußert. Die Daten sind grundsätzlich veraltet und beruhen auf den Meldungen der Positionierung der Marktteilnehmer an die CFTC. Oft genug wurde dabei schon gelogen. Was zusätzlich OTC geschieht erfahren wir erst gar nicht.Während des starken Bullenmarktes mit dem Top in 2011, haben die Commercials (die angeblich schlauen Händler) weitestgehend auf der Short-Seite gestanden. Ist auch nicht verwunderlich, denn natürlicherweise nehmen sie die Gegenposition bei einem Termingeschäft ein.
Von Zeit zu Zeit, wenn Gold und Silber sich zu gut im Preis entwickeln oder ein negatives Chartbild kreiert werden soll, greifen sie massiv in den Markt ein und drängen Klein-und Großspekulanten aus ihren Longpositionen. Gold oder Silber fallen dann wie ein Stein. Wir sprechen dann gemeinhin von einer Drückung durch die Goldkabale. -
Palladium, Tageshoch war bei 2539$, also intraday 10% plus. Das ist m.E. ein Shortsqueeze!
Ich würde verkaufen, dieser Anstieg ist so steil, der kann nur final sein. Oder noch den Montag abwarten, da könnte der Wahnsinn noch mal in die Verlängerung gehen.
Aber gut, ich hätte Palladium auch schon bei 1400 verkauft, insofern bin ich sicherlich kein Experte!
Bin allerdings froh, dass ich wenigstens Platin 2018 und 2019 angefangen habe zu akkumulieren.
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Heute Nacht 1611$ als mehrjährigen Höchststand erreicht. Leider auch der Umkehrpunkt. Der Goldpreis bröckelt seit dem immer weiter ab. 20 oder 30 Dollar minus am Ende des Handelstages würden mich nicht wundern.
Silber läuft schon mal gehorsam voraus gen Süden. Nur Palladium lassen sie immer weiter steigen. Die Palladium -Preisentwicklung empfinde ich mittlerweile so, als als würde "der Markt" mir (als "Gold und Silber-Horter") den Stinkefinger zeigen.
Oh, sorry, das ist ja gar nicht der Jammerthread.
