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Mit Dax , Dow Jones, S & P 500 oder Bitcoins macht man GEWINNE (langfristig).
Wer sein Vermögen aufbauen will, wer Vermögen erweitern möchte der steigt ins Aktiengeschäft ein. Oder Bitcoins aktuell.Aber sicher nicht in Gold.
Gold war noch nie ein gutes Element für den Vermögensaufbau. Besser gesagt Gold war / ist das schlechteste Investment EVER wer damit sein Geld verdienen möchte.
Gold ist lediglich eine Alternative für den Krisenfall. Nicht für einen Krisenfall sondern für die schlimmsten Krisen wie :
Weltkriege
Mönströse Depression in der Wirtschaft
Hyperinflation.
Man hat in diesen Szenarien "etwas" in der Hand.
Gold wird aber Assetklassen wie die Börse oder Kryptowährungen etc. niemals schlagen können.
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Sicher, dass man mit Bitcoin nur Gewinne machten kann, zeigt ja schon die langfristige Betrachtung.
Gold steigt erst wieder wenn man schon für einen Nanobitcoin eine Unze bekommt.
Kawabanga, eine Rechenaufgabe für dich:
35 Dollar pro Unze in 1970 -> 1250 Dollar in 2017
Wie viel Prozent Anstieg? Welche Rendite per anno?
Der DAX30 wird von der Deutschen Börse seit dem 1. Juli 1988 berechnet und startete bei 1163,52 Punkten. Da dieser Schummelindex schon die Dividenden berücksichtigt, kann man sehr einfach die Rendite berechnen. Die Rendite beträgt bei einem aktuellen Index-Stand von 13479 Punkten nach 29 Jahren, 5 Monaten und 3 Tagen 8,682% p.a.
Nicht schlecht aber auch nicht so berauschend, wie du uns erklären wolltest. Und jetzt kommt was ganz, ganz Wichtiges. Wenn man langfristige Erträge berechnen will, muss man auch die damaligen Umstände am Kapitalmarkt berücksichtigen.
Die Gewichtung der 30 Einzelwerte wird regelmäßig verändert, genauso wie Mitglieder den Dax für neue Unternehmen verlassen müssen. Bevor es Aktienindexfonds gab, hätte man also ständig kaufen und verkaufen müssen, um den Index korrekt nachzubilden. Bevor die Internetbroker an den Markt kamen, musste man als Normalokunde 1% beim Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers + weitere dubiose Spesen an die Bank abdrücken. Das war eine für Banken goldene und für Kunden beschissene Zeit.
Desweiteren beinhaltet der Perfomance-Dax bereits die ausgezahlten Dividenden, Sonderausschüttungen etc.. Auf diese hast du aber Steuern zu zahlen. Deine reale Rendite läge geschätzt irgendwo nur noch um die 5 bis 6%.
Jetzt kannst du uns natürlich erzählen, dass du damals eh nur eine Mannesmann, SAP, Fresenius oder BASF gekauft hättest, die Telekom spätestens bei 100 verkauft hättest und eine Commerzbank, Hypovereinsbank, Hypo-Realestate oder Karstadt nie in dein Depot gewandert wären. 
Und nun noch eine letzte Rechenaufgabe für dich! Wie viel Rendite konnte man denn am japanischen Aktienmarkt (Nikkei 225) in den sagen wir letzten 40 Jahren, also was man so ungefähr an Zeit als Berufstätiger zum Sparen hat, einsacken?
Druck dir meinen Beitrag aus und hänge ihn dir über dein Bettchen! 