Deeskalation ist ein scheixx Neusprechbegriff, der lediglich dazu dient das deutsche Duckmäusertum noch weiter auszuweiten.
Genau das! Vor allem das gewünschte Modell eines "Staatsbürgers" weiter zu entmündigen: Statt sich seiner eigenen Haut zu wehren und seine Familie zu verteidigen, soll er in einen "panicroom" flüchten und die Polizei alarmieren, die dann auftaucht, wenn alles gelaufen ist und die man - wenn man sich mal umhört - noch auffordern muss, Spurensicherung zu betreiben.
War's vorgestern bei Maischberger: Bei einem Reitstallbesitzer ist in kurzer Zeit 2mal eingebrochen worden. Als er beim 3.mal den Gangster erwischt, zieht der ihm mit dem Hebeleisen eins über die Pläte. Im Nahkampf entwindet der Eigentümer dem Gangster das Eisen und zieht ihm seinerseits eins über und macht ihn kampfunfähig. was dazu führt, dass ihm ein 3stündiges nächstliches Verhör beschert wird und er hernach ein Verfahren wg. versuchten Totschlags bekommt.
Da läuft mir die Galle über! Dem Mann gebührt ein Verdienstorden und eine öffentliche Würdigung!
Dass er im Verfahren nicht schuldig gesprochen worden ist, kann man zwar noch anfügen. In der Sache ändert das aber nichts: Rechtsprechung ist zum Schutz des Gangstertums da - so sieht es aus. Offenbar muss man einen nächtlichen Einbrecher zum gewaltfreien Stuhlkreis bitten und Verständnis für ihn aufbringen: Er arbeitet ja nur aktiv am Ausgleich eines Eigentumsgefälles. ![]()