Beiträge von Sapnovela

    Heute gibt Platin ja ordentlich Gas. Kennt jemand die Gründe?

    Ich schätze mehr Leute wollten kaufen als verkaufen...


    Mein im Ernst, Pt ist einfach unterbewertet, das ist alles. Da läuft zum Monatsende dann mal ein Terminkontrakt aus und am 1. des neuen Monats wird sich neu aufgestellt. Das Plus von heute wird schon noch dahinschmelzen... ?)

    1840 - Average worker, U.K.: 3105-3588 hours
    Based on 69-hour week; hours from W.S. Woytinsky, "Hours of labor," in Encyclopedia of the Social Sciences, vol. III (New York: Macmillan, 1935). Low estimate assumes 45 week year, high one assumes 52 week year


    1850 - Average worker, U.S.: 3150-3650 hours !!!
    Based on 70-hour week; hours from Joseph Zeisel, "The workweek in American industry, 1850-1956", Monthly Labor Review 81, 23-29 (1958). Low estimate assumes 45 week year, high one assumes 52 week year

    Vergleichbare Zahlen kenne ich aus anderer Quelle für D einige Jahrzehnte später. In dieser Zeit wurde die Grundlage für den heutigen Wohlstand gelegt, mit viel viel Arbeit bei kurzer Lebenserwartung. Es ist kein Zufall, dass in der Zeit die großen klassischen Industrieunternehmen wie BASF, Bayer, Mercedes, Siemens, Bosch gegründet worden sind. Die Eisenbahninfrastruktur basiert noch heute auf den Leistungen der damaligen Zeit. Auch die Wissenschaft nahm einen rasanten Aufschwung. Mit der Zeit konnten dann die Lebensverhältnisse besser werden, ein Kapitalstock war aufgebaut und ermöglichte mehr Automatisierung, mehr Wissensarbeit. Ganz so wie China es in den letzten 30 Jahren im Schnelldurchlauf vorgemacht hat und weiter vormachen wird.


    Beiderseits des Atlantiks sind aber die Buntleute heute der Meinung, dass es auch ohne Arbeit geht und es inbs. den "aufstrebenden" Nationen in Afrika nicht zugemutet werden kann selbst mal anzupacken und ihren Wohlstand aufzubauen. Geld läst sich ohne Folgen in beliebigen Mengen aus dem Nichts schaffem, alles unterliegt dem Umverteilungsvorbehalt der Regierung.


    Erstaunlich wie es eine (die westliche) Kultur schafft sich selbst eine Minschung aus debilen Deppen, ungelernten Küchengehilfen und korrupten Finanzjongleurern in die Regierung zu wählen. Immerhin leiden wir ja nicht alleine... die Italiener haben sich zu meiner großen Überraschung ja auch einfangen lassen, einen Draghi, den EX-Goldman, als Hoffnungsträger zu wählen zeugt von tiefster Hoffnungsloisgkeit...

    Ich liefere jede Menge bis 100kg Gold gegen bares (wird durch eine prüfende Zählmaschine gejagt). Ohne 2.000,-€ Grenze . Preis +4%Lieferort schlauerweise Zürich…
    Spart ihr den Grenzübertritt und könnt es gleich bei Degussa oder ProAurum ins Schließfach legen.

    Und was machst Du dann mit den Eurozetteln? :whistling:

    Ist es ab diesem Wochenende nicht wieder so weit, dass zehntausende Klimaretter mit dem Flugzeug zusammentreffen um durch Umverteilungen das Klima zu retten? Warum machen es diese Vorzeige-Klimaretter nicht aus dem Home-office? Es kommt doch ohnehn nichts zählbares außer Umverteilung vom Westen an die anderen raus, das ist jedesmal so, dafür muss man sich eigentlich nicht schon wieder treffen.


    Gewinnen werden die, die weniger dumm sind, also gewiss nicht die EU. Es müssen ja in den Entwicklungsländern (wie China, dass mehr CO2 pro Kopf ausstößt als viele EU-Länder oder Katar) Maßnahmen bezahlt werden, die die Industrieländer zu bezahlen haben. Der unaufhaltsame Suizid des Westens aufgrund der Verdummung der pol. Elite des Westens geht weiter. Das war schon in Paris so.
    https://www.spiegel.de/wissens…g-der-welt-a-1066960.html


    Besonders Afrika wird die moralische Pflicht des Westens betonen mal wieder hunderte Milliarden Euros oder Dollars rüberzubeamen, weil alles so schlimm ist und die Natur unter Druck steht. Sich mal am eigenen Zipfel zu ziehen und sich einzugestehen, das sich die Bevölkerung in Afrika in 100 Jahren verzehnfacht hat, kommt natürlich nicht in Frage. Kein Ökosystem könnte das aushalten. Aber die Freitagsschulschwänzer und ihre Einpeitscher haben halt auch in Mathe gefehlt... von mir aus soll es jetzt einfach schnell gehen, Blackout sofort.

    Und wie geschrieben, wer braucht noch Städte? Kultur? gibts demnächst virtuell, Theater, Oper per Virtual Reality über Brille oder mittels 3D-Projektion, Hologramm,....und wer will noch raus? schaut euch doch mal um im Bekanntenkreis mit Kids, wann, wie oft die noch an die frische Luft gehen? Morgens zum Bus in die Schule und Mittags zurück - und auch das wird sich ändern.....wegen irgendeines Virus, der mal wieder propagiert wird, wegen krimineller Importe (Privatarmee von WEF?), die die Strassen unsicher machen..


    Ich wohne auf´m Dorf, mehr als 70 km von jeder Großstadt > 100 k, und weit mehr als 100 km weg von jedem o. g. Ballungsraum. Hier ist´s ruhig und wenn nicht, hier gibt´s ´ne Menge Schützen, und Jäger...

    Ich wohne in der Stadt und das mit gutem Grund. Hab mal einige Jahre auf dem Land (1200 Leute Ort) gelebt, war nichts für mich. Was man in der Stadt will?
    - Abwechslung bei allem von Essen gehen über x bis y
    - bessere Bildungsmöglichkeiten für die Kinder / Auswahl an Schulen
    - mehr Auswahl an Ärzten, spezialisierte Kliniken
    - bessere Logistik (Autobahn Nord-Süd und Ost-West, Flughafen, ICE Bahnhof)
    etc.


    Auf dem Dorf gibt´s am Ende eine Gemeinschaft, da gehört man zu oder eben nicht. Viele Leute kennen sich seit Ewigkeiten, waren schon in der Schule, sind jetzt zusammen bei der freiwilligen Feuerwehr, machen ständig was zusammen. Entweder man schließt sich an oder aus. Mag in Zeiten einer kommenden Krise ein Vorteil sein, im Normalbetrieb ist mir das zu eng.


    Es wird zugegebenermaßen schwieriger eine Stadt zu finden, die lebenswert ist, weil sich das soziale Gefüge rasant ändert. Aber bisher läuft die Gentrifizierung noch zu meinen Gunsten in unserem Stadtteil.

    Halte ich für eine glatte Lüge / Schutzbehauptung. Wenn dem so wäre könnte kein Feuerwehrmann (ohne Atemgerät) beim Waldbrand überleben und bei jedem Osterfeuer müssten in Windrichtung die Leute umkippen. Ein Scheiterhaufen ist nicht sonderlich groß und erzeugt einen guten Kamineffekt, da wird nicht nennenswert CO gebildet. "Dein" fanatischer Katholik ist ein Lügner... ok, war ist / jetzt keine Überraschung.


    Btw. COT


    Ich sehe mal wieder absolut keinen Grund, warum sich beim Gold irgendwas bessern sollte. Es bleibt nur die Lösung sich die Realität schön zu trinken. Was am Morgen dann auch vorbei ist... entweder wg. dem was neben einem liegt oder wg. dem was man im Spiegel sieht... oder beidem. ?(

    Wenn es stimmt, dann gibt es hoffentlich Gerechtigkeit.
    Einer der es wirklich verdient hätte.
    https://www.all-in.de/c-boulev…-boostern-lassen_a5135642

    Spahn läuft sich schon mal warm für die nächste NWO-Kanzlerschaft. Rot-Grün mit gelbem Alibi ruiniert im Klimawahn die Wirtschaft, anschließend kann Spahn aufgrund der Unruhen in der verarmten Bevölkerung den von Unionspolitikern so ersehnten digitalen Corona-Überwachungsstaat einführen. Ab Ende 2025 sind dann die Grenzen zu... nur halt in die andere Richtung, Repubikflucht wird nicht mehr möglich sein. Buntlandneubürger dürfen natürlich trotzdem kommen, wegen der moralischen Pflicht und so...

    Ein Orginal Impfzertifikat aus Polen oder Frankreich kostet aktuell ca. 300 Euro.


    Der Schlüssel wurde geleaked, das Zertifikat ist also ein Original und von anderen nicht zu unterscheiden. Nur durch eine Neuausstellung aller Zertifikate mit einem neuen Schlüssel könnte das Zertifikat ungültig werden. Alles bequem Online. :thumbup:


    https://nltimes.nl/2021/10/27/…er-ministry-investigating



    Adolf hat schon ein gültiges Zertifikat.


    Nunja, für Deutschland bedeutet das evtl. keinen kalten hintern wegen Gasmangels, aber was ist mit dem russischen Volk? - Was wenn der Bär erwacht und wild um sich schlägt??
    ....
    Nachtrag:
    ich war wohl etwas zu langsam beim Schreiben... LINK


    Ich hab mich ja in den letzten Wochen beim Blick auf die "Gaskrise" immer wieder gefragt wie unreflektiert man sein kann. Gilt ja insb. für die ach so tollen GEZ-Zombies. Es gibt auf der einen Seite das tolle US-Frackinggas, das sollte ja die Lösung aller Energieprobleme in der EU sein. Nun wo es eng wird passiert was?. Die USA liefern das gerade meistbietend nach China, dem großen Konkurrenten, die EU geht leer aus. Wow, was ein strategischer Partner die USA doch sind.


    Auf der anderen Seite Russland, dass alle Mengen liefert, die bestellt sind. Die stehen am Pranger, weil sie nicht mehr liefern als vereinbart, wo wir doch mehr brauchcen. Hä? Also wenn ich ein ein Haus kaufen will, muss dann der Bauunternehmer auch zwei liefern, weil ist ja ganz toll für mich wenn ich mehr Platz habe? Oder ich bestelle ein kleines Bier, zahle ein kleines Bier aber Wirt muss aus moralischer Verpflichtung ein großes liefern, weil ich so durstig bin? *Hirnzombiealarm*


    Die Schlaumeier in der EU wollten doch Spot-Verträge um den Russen mit Hilfe der Amis mal zu zeigen, wer die Macht hat, von wegen der Abnehmer diktiert die Preise, weil er viele Anbieter hat und auswählen kann. Ist wohl anders gelaufen als geplant.. wie immer bei der EU. Nun ja, nun nimmt Russland die hohen Spotpreise halt mit und verkauft gnädigerweise mehr.


    Soll mir recht sein, unter WKN 903276 werden die höheren Kosten quartalsweise erstattet. Danke sehr. Zeigt einmal mehr, wer selbst denken kann, hat keine Krise in der Krise.

    Warum sollte eine kWh wegen des Netzausbaus 1€ kosten? Gibt´s dazu Fakten? [smilie_happy]


    Selbst wenn der Netzausbau 250.000.000.000 Euro kosten würde (250 Mrd, also das fünffache der Kosten, die die DENA recht optimistisch geschätzt hat https://energyload.eu/energiew…kosten-und-notwendigkeit/) wären das bei einem Verbrauch im Land von 600 Terawattstunden pro Jahr (https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/stromverbrauch) und einer Abschreibungszeit von 20 Jahren (sowohl Leitungen, als auch Kabel oder Trafos halten bedeutend länger) gerade mal 2 ct pro kWh pro Jahr. Bei über 50% Steueranteil am Strompeis wäre genug Reserve zum Senken, um das auszugleichen.


    250.000.000.000 Mrd Euro
    : 600.000 000.000 kWh
    : 20 Jahre
    = 0,02 Euro pro kWh pro Jahr


    Die Kosten für den Bau eines Stromnetz war noch nie das Problem, das konnte auch zu Zeiten sehr viel geringeren Wohlstandes gebaut werden. Die Erzeugung ist das Problem und natürlich die vielen Steuern. Problem ist, das man es nicht in der Geschwindigkeit bauen kann, insb. nicht in D. mit den vielen Genehmigungen. China hat in 20 Jahren ein riesiges Land mit kompletter Infrastrukur versorgt, geht alles, wenn man es richtig macht.


    Aber hey, Zahlen und Mathe sind wohl zu schöngeistig, richtig?
    [smilie_happy]

    Warum fördern Goldminen wie verrückt am Limit Gold wenn fast alle dabei draufzahlen!!!


    Stellt euch vor....die Minen würden auf einen Schlag nur noch die Hälfte liefern.......die Kostenstruktur würde sich nicht gewaltig verschlechtern....so 10 %...weil ...weniger Aufwand und natürlich höherer aufwand beim fördern.


    Das Einrichten einer Mine ist mit einem sehr hohen Betrag von Fixkosten verbunden, die nun mal eben bereits angefallen sind, wenn man produziert. IdR werden diese Kosten per Kredit finanziert, der durch die laufenden Einnahmen zurückgezahlt werden muss. Dazu kommen andere Fix-Kosten wie Gehälter, denn die Leute alle feuern und dann in einigen Monaten wieder neue anlernen macht keinen Sinn. Es wird produziert und verkauft, solange man die Cash-Kosten erwirtschaften kann und die Zinsen bezahlt bekommt.


    Was man sinnvollerweise machen kann, ist je nach Marktlage und Erwartung auf höher- oder niederwertige Erze ausweichen, denn die Qualitäten und damit der Minienoutput variieren erheblich.

    Kein Mensch kann es bezahlen, die Stromnetze auf die Anzahl E-Mobile auszubauen, wie wir heute an Autos in der Republik haben. 42 Mio. PKW zum Laden in ca. 4 h, ergibt mindestens einen GLZ von 0,25, d. h. für mind. 1 h muß die volle Leistung, die hier abgefordert wird, erbracht werden......

    In Prinzip ist es eigentlich gar nicht so schlimm. Eigentlich.... und "im Prinzip" wohlgemerkt....


    Die notwendigen 380 / 220 KV Leitungen lassen sich - politischer Wille vorausgesetzt - in ca. 10 Jahren bauen. Bei der derzeitigen Planungs- und Genehmigungslage natürlich nicht, da kommt immer eine schützenswerte Echsen oder Antifa-ur-ratte in den Weg. Ein vernünftiges Höchstspannungsntez könnte den Strom großflächig verteilen. Das (Höchstspannungs-)Netz ist imho weniger das Problem. Die Erzeugung ist das Dilemma, denn die Gleichzeitigkeit der Windkraftanlagen in der Nordsee ist nahezu 100%... wenn da mal kein Wind bläst... aber das ist ein anderes Thema.


    Die Mittelspannung ist schon erheblich mehr Aufwand. Mal eben 20 Kilometer 20 KV Kabel verlegen, damit die E-Tankestelle angeschlossen werden kann? Nein... so einfach ist das nicht. Alles soll ja ausfallsicher sein, also n+1. Heißt, ich brauche immer noch eine Leitung für den Fall eines Ausfalls. Also lege ich mal eben 2 x 20 Kilometer... wenn das denn reicht, denn die zweite Leitung muss von einem anderen Umspannwerk kommen, sonst bringt sie nichts.. aber das ist nicht notwendigerweise direkt um die Ecke. Also schon fast Kabel ohne Ende, durch viele Gebiete, in der der gemeine Umweltlurch und Karl der Käfer leben. Das dauert...


    Was dauerhaft viel schlimmer klemmen wird, ist allerdings das Verteilnetz, denn es ist absolut undenkbar, dass nahezu alle Straßen in Dummland zu den über 40 Millionen Wohnungen aufgebaggert werden, um dickere Kabel (die man btw ohnehin gerade nicht in dern benötigten Menge kaufen kann) einzubuddeln (Wofür es auch nicht genug Bagger und Baggerfahrer gibt...). Das dauert Jahrzente.


    Ein weiterer böser Schwachpunkt sind die Ortsnetztransformatoren, die niemals für solche Leistungen konzipiert waren. Wir reden hier von zehntausenden Trafos, die in D friedliche ihren Dienst verrichten. Diese alle durch größere Modelle zu erstzen, um das Szenario von "Sie" abzufangen... ausgeschlossen. Wer sollte die auf die schnelle bauen, ausliefern, aufstellen und anschließen? Das dauert ebenfalls Jahrzente.


    Jede Lösung, die irgendwie SInn machen könnte, muss hinter den Ortsnetztransformatoren auf der Niederspannungs-Seite einen Puffer einrichten. D.h. hier müssen mehrere zehntausend dezentrale Speicher eingerichtet werden, die die Ortsnetztransformatoren entlasten, wenn die Stromer in der Garage das Netz leer saugen. Hier jedoch wird das deutsche Baurecht energisch einschreiten.
    Die benötigen Speicher brauchen keine hohe Leistungsabgabe, müssen aber mächtig Kapazität haben und endlos viele Zyklen überstehen... mindestens einen pro Tag für mindestens 20 Jahre. Die Tesla-Akkus aus Li-ION-Zellen sind also genau das, was ich NICHT brauche. Die haben hohe Leistung, halten einige Tausend Zyklen, sind allerdings von der Kapazität begrenzt. Mehr Sinn machen z.B. RedoxFlow-Systeme wo ich große Tanks mit zwei Flüssigkeiten habe (einmal die oxidierte einemal die reduzierte Form) und einen kleinen Kasten mit viel Platin in der Mitte, der das Zentrum der Batterie darstellt, wo je nach Lage die ein oder andere Form ineinander umgewandelt wird, um Strom zu speichern / entnehmen. Dummerweise sind diese Systeme recht GROSS, unter einem 40 Fuß Container läuft nicht viel. Also... dann schon mal viel Spaß Herr Netzbetreiber auf der Suche nach einem Platz in der Straße wo Du mal eben ein, zwei oder drei 40 Fuß Container für die Energiewende abstellen kannst. Nicht einmal, oder zweimal sondern irgendwas in der Größenordnung von 600.000 (sic!) mal. Viel Spaß beim Papierkrieg. [smilie_happy]

    Frau Yellen möchte eine Steuer auf nicht realisierte Kapitalgewinne von Aktien und Co. einführen. Natürlich nur für die Reichsten der Reichen, klar...


    Das läuft nicht nur darauf hinaus, dass der "Wertzuwachs" des eigenen Hauses besteuert wird. Sondern auch, dass natürlich eine Standleitung zum Finanzamt her muss, damit während der Inflation die Steuer an den Stand des Depots angepasst werden kann. Da werden sich sicherlich viele fragen, ob es nicht ein Asset gibt, das ganz ohne Papiergedöns funktioniert....


    https://twitter.com/CryptoWhale/status/1452436776916762629

    Das ist ein weltweiter Trend. In unserem Hochsteuerland, wo die Regierung gut und gerne kassiert, ist letztes Jahr z.B. der § 6 des Außensteuergesetzes (AStG) geändert worden. Ziehst Du nun als Miteigentümer (ab 1%) einer GmbH ins Ausland ist 25% des Wertes Deines Anteils abzl. EK - inkl. der bisher nicht realisierten Gewinne auf Aktien, EM, Immos etc. - beim Fiskus abzuliefern.


    Es kommt also zu einer fiktiven Veräußerung und Ausschüttung des Anteils mit 25% zzg. Soli. Toll ist natürlich die Tatsache, dass es zu einer Besteuerung ohne Liquiditäszufluss kommt, d.h. die Unternehmer werden richtig leer gesaugt. Sieh Dir mal ein durchschnittliches Mittelständisches Unternehmen an, aus dem man 25% von der Substsanz rauspresst. In vielen Fällen bleibt nur die Liquidiation der Gesellschaft... Fiskus und Großunternehmen freuen sich.


    Ich würde mich da nicht reinsetzen....

    Ich wüsste eine Menge Leute, die ich da reinsetzen würde... auch und gerade bei recht weiten Reisen, One-Way to Mars und so [smilie_happy]


    Was man bei der Raketen-Technologie nicht vergessen darf ist, dass sie
    a) ja normalerweise nur für einen Start funktionieren muss und dabei seht intensiv überwacht wird. Ein Auto muss jahrelang halten und das teilweise bei lausiger Wartung.
    b) in Einzelfertigung gebaut werden mit entsprechender Qualitätskontrolle, kostet ja auch > 50 Mio pro Stück (Kostendurck ist zweitrangig... ganz im Gegensatz zur Automobilbranche)
    c) gerade bei Space-X ein rigiroses Regime der ständigen Verbesserung läuft. Ich würde wetten, dass es bisher keine zwei Starts mit gleicher Software gab.


    Ich halte die Space-X Raketen für technologisch ausgereifter also so manches E-Mobil, was gerade auf die Leute losgelassen wird.


    Bis heute sind die USA von den russischen Raketenmotoren abhängig. Rußland selbst hat nun einen neuen evolutiven Sprung in der Raketentechnik geschafft. Das hochgehypte SPACE-X Projekt wird ein ähnliches Schicksal erleiden wie das Space-Shuttle. Eine Trägerrakete zu recyceln mag zwar dem Zeitgeist gefallen, aber die Prüfungs- und Nacharbeiten für einen wiederholten Start sind wahrscheinlich unbedeutend niedriger als ein Neubau, dazu kommt das sehr viel größere Risiko der Unzuverlässigkeit.

    Hier liegt der Widerspruch ja schon an der Oberfläche. Space-X hat eigene, selbstentwickelte Triebwerke und ist global absoluter Marktführer. 2010 war der Erstflug der Falcon 9, bis Ende 2012 gab es gerade mal vier Flüge als kleiner Hersteller, inzwischen gibt es alle zwei Wochen einen Flug, mehr als das dopplete der Sojus. Verständlich, dass man bei Roskosmos da ein wenig erzürnt ist. Das Wiederverwerten der Booster-Raketen ist inzwischen gut eingespielt und funktioniert ganz offensichtlich problemlos. Haben sie ihre Lebenserwartung erreicht, nutzt man sie für einen Start mit höherer Nutzlast und opfert sie. So wie alle anderen auch ihre teuren Triebwerke - allerdings bei jedem Start - opfern.


    Der Aktuelle Block 5 der Falcon 9 ist in den letzten 40 Monaten genau 71 mal gestartet, alle erfolgreich, 63x konnte man die Rakete erfolgreich landen, 4x ist die Rakete bei der Landung kaputt gegangen, 4x hat man sie verglühen lassen.


    Der Vergleich zum Shuttle-Programm ist ziemlich albern, die Maximalstartes im Shuttleprogramm waren 1985 vor der Challenger-Exploxion 9 pro Jahr, danach im Mittel 6 pro Jahr, nach dern Columbia-Explosion nur noch 3 pro Jahr. In Summe sind die Falcon 9 / Falcon 9 Heavy jetzt schon mehr geflogen als die Shuttles.




    Konkurrenz belebt das Geschäft, das ist gut. Warum aber die seit fast 10 Jahren in Entwicklung befindliche Sojus 5 mit Schmähwerbung gegenüber Space-X beworben werden muss... versteht wohl nur der Autor. Die Sojus fällt ja auch nicht aus der Zukunft zur Erde... Wenn von Interesse hier noch einige weitere Infos zur Sojus 5:


    https://www.russianspaceweb.com/soyuz5.html

    Ausbau der Ladesäulen, genau das ist das Problem :D
    Kleines Kaff außerhalb von Dresden. Da kommen die Leute auch schon auf solche Schnappsideen wie E-karren.
    Haste 3 solche arme Irre die sich so ein Teil in Einfahrt stellen und prompt kommt der lokale Stromversorger um die Ecke und legt dir eine "Ladeplan" auf den Tisch.


    Die haben jetzt jeweils 3 ganz bestimmte Tage pro Woche mit einem 3-4h Zeitraum an dem Sie ihre Eimer bestromen können :thumbup:

    Klingt sehr unbeholfen, drei normale Wallboxen für "zu Hause" mit 22 kW können insb. Nachts kein Ortsnetz überlasten, das gilt 7 Tage die Woche. Die Netze sind für die Spitzenlasten Mittags (Kochen) und Abends (alle Licht an, Fernseher, etc,) ausgelegt. Dazwischen ist für 3x 22 kW ganz sicher Platz.


    Sofern es doch mal mehr wird, genügt ein einfaches Lastmanagementsystem, beim dynamischen Lastmanagement wird dann immer die Ladeleistung für die E-Fahrzeuge in Abhängigkeit vom Verbrauch des Restgebäudes gesteuert. Ist nicht anders, als bei den "guten alten" Nacht-Speicherheizungen.

    Die Chinesen bekommen Infrastruktur ja im Allgemeinen recht gut gebaut, da macht ihnen aktuell keiner etwas vor. Allerdings ist auch in China nun die Ladeinfrastruktur für E-Autos zu dünn für die Anzahl der Fahrzeuge... also genau das, was wir hier schon die ganze Zeit schreiben.


    Schreibt der Lokus
    "Vier Stunden warten, eine Stunde laden: In China zeigt sich ein neues Problem für E-Auto-Fahrer. China ist einer der globalen Vorreiter der Emobilität. Doch obwohl der Anteil der Stromer erst bei zwei Prozent liegt, zeigen sich schon jetzt Lade-Engpässe. Der Ausbau der Ladesäulen muss sich beschleunigen - ebenso wie in Deutschland."



    Schätze, das wird noch ein bisschen lustig. Vielleicht kann ich dann mit einem mobilen Diesel-Generator auf dem Anhänger und 3000 Liter Heizöl ne gute Mark in der Urlaubssaison machen? [smilie_happy]

    Die US Aktienindices haben nur eingeschränkt mit der lokalen US-Wirtschaft zu tun. In den USA ist z.B. Apple gelistet, das alleine über 2 Billionen an Marktkapitalisierung bringt. Apple schafft es 75% aller Gewinne aus dem gesamten globalen Smartphone-Sektor auf sich zu vereinigen
    https://www.finanzen.net/nachr…artphone-gewinne-10648997


    2/3 des Umsatzes von Apple sind nicht in den USA, die Marktkapitalisierung ist aber zu 100% in den USA. Microsoft, Google, Fratzenbuch etc genauso. Der S&P 500 war immer schon ein Basisinvestment von mir und hat den DAX oder den Eurostoxx fast jedes Jahr geschlagen.