Beiträge von Alavas

    Hallo Spica,


    toll deine Postings, besonders vom 19.04. Hast recht gehabt. Soweit ich mich entsinne, bleibt der Merkur zweimal stehen. Einmal, bevor er rückläufig wird und dann wieder, bevor er vorwärts läuft. In diesen ca. 3 Wochen, die er rückläufig ist, sollte man sowieso nichts Wichtiges anfassen. Nun hast Du die Beobachtung gemacht, dass ziemlich genau an dem Tag des Stillstands, bevor er wieder vorwärts läuft, Einbrüche stattfinden. Danke für diese Beobachtung. Grundsätzlich sollten danach (wenn der Merkur wieder vorwärtsläuft) die Kräfte wieder anziehen und alles wieder in die Gänge kommen, ob es nun nach oben oder unten geht, weiss man allerdings nicht. So findet nun in der nächsten Woche, am Dienstag, ein Vollmond statt. Es ist aber nicht nur ein normaler Vollmond, sondern er geht mit einer totalen Mondfinsterniss einher. Am Mittwoch verbinden sich Sonne und Neptun in einem Quadrat und der Mond ist den ganzen Tag in Pause, an einem solchen Tag sollte niemand etwas Neues anfangen oder gar eine wichtige Entscheidung treffen. Jeder läuft Gefahr enttäuscht oder getäuscht zu werden.


    Am 2ten Mai Venus Opposition Pluto.
    Am 5ten Mai Sonne Quadrat Neptun
    Am 18ten Mai wird die Venus rückläufig und Lilith geht in Oppsosition zu Pluto.
    Am 30ten Mai haben wir Venus Konjuktion Lilith auf 23° Zwillinge.
    Am 3ten Juni Venus Oppostion Pluto auf 21° Zwilllinge/Schütze.
    Am 19ten Juni Venus Quadrat Jupiter auf 12° Zwillinge/Jungfrau


    Das heisst, es finden immer wieder Spannungen statt und es ist daher mit intensiven Prozessen zu rechnen.


    Ich würde sagen, alles ziemlich heftig, nicht wahr? Nur eins darf man nicht vergessen. Für jeden Menschen wirken bestimmte Konstellationen anders, je nach persönlichem Horoskop. Hätte ich nur vorher danach gehandelt, dann hätte ich jetzt keine 20% Minus. Jemand der die Bema im letzten Jahr für 75-78 cents gekauft hat und Sie nicht im Hoch bei €3,59 verkauft hat, lassen die die € 2,03 (aktueller Kurs) ziemlich kalt. Hat aber jemand die Bema bei € 2,80 wieder gekauft, der befindet sich jetzt in einer Krise. Hat jemand die Macmin für 11,5 cents vor einem oder zwei Monaten gekauft, der ist heute um einiges ärmer. Hat er die Macmin aber vor längerer Zeit für 7 cent gekauft, der kann noch ganz ruhig bleiben. Interessant wäre es zu wissen, wie tief, z.B. der Silberpreis noch gedrückt werden kann, egal ob ich mich jetzt in einer guten oder schlechten Phase befinde.
    Kannst Du mit deiner Erfahrung mir da weiter helfen oder sollte ich doch besser unsere Charttechniker hier im Board oder Mahendra den Wahrsager fragen?


    Nichts für ungut. Danke für deine tollen Postings.


    Gruss aus Aachen

    Ich würde auch gerne wieder mitspielen, obwohl ich bis jetzt am entferntesten vom tatsächlichen Ergebniss gelegen habe. Ich denke, das erste Spiel war gut durchdacht, meistens ist das Original das beste, also sollte man auch bei einer Unze bleiben.


    Gruss aus Aachen



    Thema wird geschloßen...
    Da ein neues Spiel entstanden ist... Siehe Thread" Das Ultimative Silberspiel"

    Ich hatte mich an das zweite Posting gehalten, und ging daher bei meinem Tipp von dem Schlusskurs aus. Wahrscheinlich ist Intraday aber auch sinnvoller, da ja fast den ganzen tag gehandelt wird. Mein Tipp ist ja auch schon abgegeben.


    Gute Nacht :O

    Das mit dem Alter finde ich sehr interessant,


    ich bin 27 und werde noch dieses Jahr 28. Ich lese seit Ende letzten Jahres viel im Forum mit, sehr aktiv bin ich nicht, da fehlt mir einfach noch die Erfahrung. mein Vater versucht seit einigen Jahren sein Glück mit Aktien, er hat aber immer angst vor der Technik und liest, in seinen vorgetarmpelten Pfaden, hauptsächlich mit. Ich versuche mich ein wenig im Aktienkauf, viel ist leider nicht zum investieren da. Ich finde es toll das viele gleichaltrige dabei sind, genial ist es das auch viele Erfahrene Ihre Meinung teilen. Ich fühle mich in diesem Forum sehr wohl. Danke an alle.


    Gruss aus Aachen :)

    Hallo Leude,


    Ich denke Silber kommt nicht vor den Ferien an die 8. Wird aber auch nicht vor den Wahlen auf die 6 runtergehen. Der Silberpreis wird 6-9 Monate seitwärts tendieren und immer wieder bei 7,58 nach unten abprallen. Bis vor den Wahlen wird es um 7 pendeln oder darunter, um dann stetig nach der Wahl nach oben zu gehen. Ich tippe ca. am Dienstag 09.11.04 oder den Freitag 12.11.04, vielleicht auch die Woche danach der Dienstag am 16.11.04 oder Freitag den 19.11.04. Das defintiv zu entscheiden fällt schwer, aber es handelt sich ja um ein Glücksspiel. Da habe ich sowieso nie Glück.


    Ich tippe mal auf den 12.11.2004, das ist eine schöne Zahl.


    Gruss aus Aachen

    Hallo Goldjunge,


    Sorry, dass ich erst jetzt antworte, aber ich war den ganzen Tag in der Eifel. Danke für deine Meinung, zu dem Schluss bin ich inzwischen auch gekommen, es tut gut, das auch von anderer Seite zu hören.


    Gruss

    Ich habe in der "Suche" in diesem Forum nichts über Grange Resources Ltd., WKN: 917447. http://www.grangeresources.com.au/ gefunden. Was sagen die Fachleute in diesem Forum zu dieser Aktie, ich habe sie im Jahr 2000 für 0,34 Euro gekauft. Danach fiel sie auf ca. 0,10 Euro um dann wieder auf 0,34 Euro anzusteigen. Lohnt sich das halten noch? Danke für eure Anworten.


    Gruss

    Hallo erstmal,


    Ich folge seit einiger Zeit den Threads hier, bzw. mein Vater und ich, durch Ihn habe ich das Interesse an diesem Forum entdeckt. Mein Vater handelt seit einigen Jahren mit geringen Beträgen, mehr oder minder erfolgreich.


    Es sind mir heute diese Texte im Investorsdaily Newsletter ins Auge gesprungen: Die Welt, die ich kenne & Korrektur beim Goldpreis vorbei?
    der Link: http://www.investor-verlag.de/main.investor-verlag.phtml#6 ist wahrscheinlich nur heute aktiv, ich habe mal per Email beim Webmaster nach einem Link für die alten Newsletters gefragt. Wenn ich da eine Antwort bekomme, werde ich mich mit dem Editieren dieser Nachricht im Forum befassen und den Link erneut reinkopieren oder ggfs. den Text nachträglich reinkopieren.


    Ich fand die Artikel relevant und interessant, in Bezug zu den hier geposteten Themen, vielleicht regen Sie weitere Diskussionen an, ich warte gespannt auf die weitere Entwicklung des Gold und Silver Spot Price. Wird der Goldpreis noch unter $ 385 sinken? Was meint Ihr?


    Gruss


    ALVS


    ...
    Also der Link kommt nicht vom Webmaster des Investor's Daliy Newsletter (falls dieser kommt ändere ich es wieder), nun kopiere ich hier den Text der beiden Artikel rein:


    Die Welt, die ich kenne von unserem Korrespondenten Bill Bonner


    Die Antwort ist "Nein".Die Frage ist die, die ich letzte Woche gestellt hatte: Hat die Welt einen Goldpreis von 400 Dollar das letzte Mal gesehen?Gestern fiel der Goldpreis noch einmal unter diese Marke.Was mich diese Woche zu der Frage führt: Werden wir auch die 300 Dollar noch einmal sehen?Was ich in Frage stelle, ist meine gesamte wirtschaftliche Weltanschauung ...Ich denke, dass ich weiß, was vor sich geht. Aber es gibt mehr unter dem Himmel und auf der Erde, als selbst in meiner Philosophie enthalten ist. Gott teilt seine Pläne nicht mit uns. Stattdessen flüstert er uns nur kaum hörbar ins Ohr ... wenn wir halb schlafen oder halb betrunken sind ..."tu einfach das Richtige!"Dann, wenn wir wach oder nüchtern werden, fragen wir uns ..."aber was ist das Richtige?"Ich weiß es nicht.Aber überall um mich herum sehe ich Leute, die Dinge tun, die wahrscheinlich nicht richtig sein können. Am Montag las ich, dass in den USA die Verkäufe von Häusern und die Vergabe von Hypotheken "Rekordwerte schlagen könnten", laut Bloomberg. Die Amerikaner können schon jetzt ihre Rechnungen kaum noch bezahlen. Wie kann es da Sinn für sie machen, sich neue Häuser zu kaufen und neue Hypotheken aufzunehmen?Und ich entdecke, dass die Leute immer noch Aktien kaufen, die fast auf dem höchsten Niveau der Geschichte stehen ... ich will dazu nicht mehr sagen. Denn ich weiß auch nicht mehr als jeder andere, was die Aktienkurse tun werden, aber zu diesen Kursen noch zu kaufen, das kann doch nicht "das Richtige" sein.Und in der aktuellen Ausgabe des Magazins "Economist" habe ich gelesen, dass nicht nur die Kleinanleger sehr leichtsinnig werden. Offensichtlich gehen auch die Banken in ihren Handelsabteilungen immer größere Positionen ein, in einer Weise, die "nicht unähnlich" der Weise ist, die die Genies des LCTM-Hedgefonds eingegangen waren ... bevor dieser Hedgefonds Milliardenverluste erlitt und sich in Luft auflöste.Selbst die Ausländer können sich dieser Stimmung nicht widersetzen; wie die Fed berichtete, investieren sie weiterhin in US-Vermögensanlagen. "Abhängig davon, von wem man die Statistik erhält", schreibt mein Freund John Mauldin, "befinden sich 39–45 % der amerikanischen Staatsanleihen im Besitz von ausländischen Zentralbanken. Wenn man die Schulden des privaten Sektors mitberücksichtigt, dann ist dieser Prozentsatz noch größer. Und beim derzeitigen Niveau des Handelsbilanzdefizits würde dieser Wert in 5 Jahren auf 65 % wachsen.""Die USA waren in den letzten paar Jahren für 96 % des weltweiten Wirtschaftswachstums verantwortlich. Deshalb können die ausländischen Nationen entweder den Dollar fallen lassen und damit weniger für ihre Produkte erhalten, oder sie können die fallenden Dollar nicht mehr akzeptieren, aber dafür müssten sie unter einer unausweichlichen Wachstumsabschwächung ihrer Volkswirtschaften leiden. Ersteres ermöglicht es ihnen, ihre Arbeitskräfte weiter produzieren zu lassen ..."Ich weiß nicht genau, was vor sich geht, aber kaum ein Tag vergeht, an dem ich nicht mehr Hinweise erhalte Ich sehe es in der Weltwirtschaft ... in ihrem Geldsystem ... und auch in der Politik. Meiner Ansicht nach ist das Topp von einem Kreditzyklus erreicht. Die Leute scheinen erheblich zu zuversichtlich zu sein ... erheblich zu selbstgefällig ... erheblich zu sicher, dass sie das erhalten werden, was sie wollen – anstatt das, was sie verdienen.Ich weiß nicht, wie diese Zuversicht zerstört werden wird. Aber meine Weltanschauung ... oder ist es meine Erfahrung ... sagt mir, dass sie irgendwann, irgendwie, irgendwo zerstört werden wird. Andernfalls wäre es eine noch verrücktere Welt, als ich denke. Die Dinge könnten steigen, ohne fallen zu müssen. Wir würden Sommer haben ... aber keinen Winter. Es würde das Gute geben, aber nichts Böses. Man könnte sich verschulden, ohne zurückzahlen zu müssen. Man könnte soviel trinken wie man will, ohne einen Kater zu bekommen ... und überall im Land würde aus den öffentlichen Brunnen Bier strömen.Ich bin seit ein paar Tagen in der Paradieswelt von Nicaragua. Vielleicht hat sich alles verändert. Aber das ist nicht die Welt, an die ich mich erinnere.In der Welt, an die ich mich erinnere, steigt der Goldpreis ... weil das smarte Geld weiß, dass irgendetwas schief läuft. Deshalb kaufen die institutionellen Anleger Gold, als Absicherung ... und sie freuen sich, wenn sie es billiger bekommen können.


    Jetzt zu Eric Fry nach New York City:


    Mittwoch, 25. Februar 2004
    Korrektur beim Goldpreis vorbei?von unserem Korrespondenten Eric Fry an der Wall Street


    "Die Toten können nicht reden", darüber lamentiert Bill Bonner oft. Deshalb suchen die meisten Investoren den Rat der Lebenden. Allerdings suchen die Investoren zu oft den Rat von den Lebenden, die ihren Lebensunterhalt an der Wall Street mit falschem Rat für die Investoren verdienen.Allerdings sucht eine obskure Minderheit von Investoren den Rat der Verstorbenen – von Männern wie Benjamin Graham oder Leonardo Pisano Fibonacci. Fibonacci lebte vor ungefähr 800 Jahren. Aber seine eindrucksvollen mathematischen Beobachtungen haben eine Art von Unsterblichkeit unter den "technischen" Investoren erhalten ... wenn ich gezwungen würde, mich zu entscheiden, dann würde ich lieber auf diesen toten italienischen Mathematiker als auf die lebenden Analysten der Wall Street hören.Fibonacci meinte, dass das Leben sich oft nach vorhersehbaren numerischen Mustern entwickelt. Er hatte auch eine Vorliebe dafür, profunde mathematische Prinzipien mit allgemeinverständlichen Metaphern zu illustrieren. Er schrieb zum Beispiel: "Ein Mann steckt ein Paar Hasen in einen Platz, der von allen Seiten von einer Mauer umgeben ist. Wie viele Paare von Hasen hat man nach einem Jahr, wenn man annimmt, dass ein Hasenpärchen sich jeden Monat um ein neues Hasenpaar vermehrt, und dass ein solches Hasenpärchen ab dem zweiten Monat selbst produktiv wird?"Ich kenne die Antwort auf diese hypothetische Frage von Fibonacci nicht. Biologie ist nicht meine Leidenschaft. Aber ich habe das folgende vorhersehbare Muster bemerkt: "Ein Mann steckt ein Paar von Wall Street Analysten in einen Raum, zusammen mit einem Paar Kunden. Nach einigen Monaten und zahlreichen Versuchen der Investmentbanker, sich mit den Kunden fortzupflanzen, haben die Kunden sich um kein einziges Paar fortgepflanzt. Aber sie verlieren alles Geld, das sie hatten, als sie den Raum betreten hatten."Die heutigen Analysten haben die Arbeit von Fibonacci für sich in Anspruch genommen, um – wie sie glauben – irgendwie prognostizierbare Muster für die Richtung der Finanzmärkte zu finden. Allgemein gesprochen, sind die Finanzmärkte natürlich extrem prognostizierbar ... sie steigen, dann fallen sie, und dann steigen sie wieder.Aber die genauen Wechselpunkte zu bestimmen, das ist schon ein bisschen problematischer ... selbst für Anhänger von Fibonacci. Aber viele technische Analysten widmen ihre Aufmerksamkeit den speziellen Zahlen dieses toten Mannes.Basierend auf ein paar "klassischen" Fibonacci-Zahlen wird der S&P 500 laut Elliotwave.com genau heute (oder mit wenigen Tagen Abstand) ein wichtiges Topp erreichen. "Das Allzeithoch beim S&P 500 wurde am 23. März 2000 erreicht", erklärt Jay Shartsis. "Wenn man dann die Fibonacci-Zahl von 987 hinzuaddiert, dann kommt man auf den 25. Februar 2004. Und wenn man sich dann das Tief ansieht, das am 21. September 2001 – kurz nach den Terroranschlägen des 11. September – erreicht wurde, und dann die Fibbonaci-Zahl von 610 addiert, dann kommt man auch auf den 25. Februar 2004, als Ziel für ein Topp beim S&P 500."Sind Sie noch da?Shartsis betont ein paar Zahlen, die er selbst herausgefunden hat: "Am 1. Dezember stand der Dow Jones bei 9.899 Zählern, und an diesem Tag erreichten 627 Aktien an der New Yorker Börse (NYSE) neue Tageshochs. Diesen Montag erreichte der Dow Jones 10.688 Punkte, aber es gab nur 233 neue Tageshochs bei Aktien. Das ist eine auffällige negative Divergenz, bei einem Dow Jones-Zuwachs von 740 Punkten."Fibonacci hat laut Greg Weldon (Herausgeber von "Weldon's Metal Monitor") auch etwas Wichtiges über den Goldmarkt zu sagen. "Also wie weit kann das Gold laufen? Die langfristigen, wöchentlichen Charts zeigen zahlreiche mögliche ABWÄRTS-Kursziele." Weldon verweist auf einige "Fibonacci-Retracements", um die Marken von 387, 362 und 342 Dollar als Abwärtsziele zu nennen.Ganz bestimmt schien es für den Goldpreis in den letzten Tagen am leichtesten sein, etwas nachzugeben. Aber das hat sich heute ja auch schon wieder geändert, der Goldpreis steht ja schon wieder über 400 Dollar. Und man sollte nicht vergessen, dass sich in einer Welt mit gehebelten Finanzmärkten und einem US-Leistungsbilanzdefizit von einer halben Billion Dollar die Wege des geringsten Widerstands sehr abrupt ändern können. Basierend auf meiner Analyse – und auf den Fibonacci-Zahlen, die ICH benutze – wird der Goldpreis entweder fallen oder steigen. Wenn er steigt, dann wird mich das freuen. Und wenn er fällt, dann werde ich ein paar mehr meiner Dollarscheine in Feinunzen Gold eintauschen.