Beiträge von pekoeu

    METALLIUM - A3C6E1

    21.01.2026

    https://seekingalpha.com/article/4861528-metallium-limited-breaking-chinese-processing-domination-while-offering-large-upside


    Zitat:
    "Das Gesamtbild

    Metallium ist derzeit ein äußerst vielversprechendes Unternehmen im Bereich der Mineralverarbeitung, das branchenführende Erträge bei gleichzeitig niedrigen Betriebskosten aufweist. Die Aktie hat in den letzten zwölf Monaten einen rasanten Anstieg erlebt, bietet aber basierend auf meiner eher konservativen Schätzung einer Marktkapitalisierung von 480 Millionen US-Dollar weiterhin Aufwärtspotenzial. Die Finanzlage ist solide mit 50 Millionen US-Dollar an liquiden Mitteln und 10,1 Millionen US-Dollar an besicherten, nicht verwässernden Krediten. Eine klare Kaufempfehlung! Es handelt sich um eine langfristige Investition, die darauf abzielt, die Verarbeitung seltener Erden von China in den Westen zu verlagern und gleichzeitig von höheren Rohstoffpreisen zu profitieren."

    Amerigo Resources (TSX:ARG) legt nach Rekordproduktionszahlen für 2025 und angehobenen Prognosen für 2026 um 5,9 % zu.


    17. Januar 2026

    • Amerigo Resources Ltd. meldete Rekordwerte für die Kupferproduktion im vierten Quartal und im Gesamtjahr 2025 aus Minera Valle Central. Trotz Unterbrechungen der Abraumlieferungen infolge eines Unfalls in El Teniente wurde die revidierte Jahresprognose übertroffen. Die hohe Anlagenverfügbarkeit konnte ohne Ausfallzeiten oder Umweltvorfälle aufrechterhalten werden.
    • Das Unternehmen gab außerdem eine höhere Produktionsprognose für Kupfer und Molybdän für das Jahr 2026 bekannt. Dies ist das sechste Jahr in Folge mit erhöhten Zielen und unterstreicht das laufende Kapitalrückführungsprogramm, das aus einer schuldenfreien Bilanz finanziert wird.

    Was ist die Investitionsstrategie von Amerigo Resources?


    Um heute Amerigo-Aktien zu besitzen, muss man an einen fokussierten Kupferproduzenten glauben, der mit Minera Valle Central ein einziges Projekt erfolgreich umsetzt und gleichzeitig signifikantes Kapital an die Aktionäre ausschüttet. Die jüngsten Meldungen über eine Rekordproduktion im vierten Quartal, eine über den Prognosen liegende Kupferproduktion für das Gesamtjahr 2025 und die sechste Anhebung der Prognose für 2026 in Folge unterstreichen diese positive Entwicklung und deuten darauf hin, dass die jüngste Kursstärke zumindest teilweise auf verbesserten Fundamentaldaten beruht. Kurzfristig bleiben die wichtigsten Faktoren die Kupferpreisentwicklung, die am 25. Februar veröffentlichten Finanzzahlen für das vierte Quartal 2025 und die Effizienz, mit der Amerigo seine ambitionierten Ziele für 2026 erreichen kann. Auf der Risikoseite sorgen die Abhängigkeit von Abraumhalden aus El Teniente, die jüngsten Kursgewinne und ein über dem Branchendurchschnitt liegendes KGV dafür, dass die operative und Bewertungssensibilität weiterhin im Fokus steht.




    Und noch ein schöner Artikel:

    "Die Aktienanalysten von Atrium Research haben ihre Gewinnschätzungen für das Geschäftsjahr 2025 für die Aktien von Amerigo Resources in einem am Dienstag, den 13. Januar, veröffentlichten Bericht angehoben. Analyst B. Pirie von Atrium Research erwartet nun einen Gewinn je Aktie von 0,29 US-Dollar für das Geschäftsjahr, gegenüber der vorherigen Schätzung von 0,22 US-Dollar."

    https://www.defenseworld.net/2…s-boosted-by-analyst.html

    Und noch was:

    ANALYSE-FLASH: Warburg Research hebt Ziel für Mutares auf 46 Euro - 'Buy'

    9.1.2026 14:26:46 | Quelle: dpa


    HAMBURG (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Mutares von 43 auf 46 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Stefan Augustin bezieht sich in einer am Freitag vorliegenden Studie auf den Kauf des Geschäftsbereichs Engineering Thermoplastics (ETP) in Amerika und Europa vom saudi-arabischen Chemie- und Metallkonzern Sabic sowie den Verkauf des Portfoliounternehmens Kalzip durch die Beteiligungsgesellschaft./mis/ajx


    Veröffentlichung der Original-Studie: 09.01.2026 / 08:15

    dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX

    MUTARES

    Eine meiner Lieblingsdividendenaktien ist gerade dabei ein Golden Cross zu bauen und bis Juli Hoch oder ATH ist noch viel Luft nach oben.


    Die Dividendenrendite liegt aktuell bei grob 6%, könnte aber Aufgrund des guten letzten Jahres auch erhöht werden.

    Und noch das:


    Wie verhält sich der Ölpreis im Falle eines Krieges des Iran mit Israel?

    Im Falle eines offenen Krieges zwischen dem Iran und Israel ist mit einem starken Anstieg des Ölpreises zu rechnen, wobei Brent-Rohöl kurzfristig die Marke von 100 US-Dollar pro Barrel überschreiten und in einem Eskalationsszenario sogar 120 bis 130 US-Dollar erreichen könnte. Die Märkte reagieren extrem sensibel auf geopolitische Konflikte in der Golfregion, da diese die globalen Energieversorgungsrouten direkt bedrohen.


    Preisszenarien im Kriegsfall

    Analysten haben verschiedene Szenarien für die Preisentwicklung skizziert, abhängig vom Ausmaß der Konflikteskalation:

    Leichte Eskalation (Basis-Szenario): Bei begrenzten Angriffen, die die Ölinfrastruktur oder die Schifffahrtswege nicht direkt betreffen, könnte sich der Preis bei etwa 75 bis 80 US-Dollar pro Barrel stabilisieren. Eine erste "Risikoprämie" von etwa 5-7 % wurde bereits bei früheren Spannungen beobachtet.

    Moderate Eskalation (Hauptszenario): Sollte die iranische Ölproduktion von etwa 3,3 Millionen Barrel pro Tag gestört werden oder Israel iranische Exportanlagen angreifen, wird ein Anstieg auf über 90 US-Dollar und möglicherweise bis zu 100 US-Dollar erwartet.

    Starke Eskalation (Worst-Case): Das größte Risiko liegt in einer Blockade der Straße von Hormuz durch den Iran, durch die fast ein Fünftel des weltweiten Ölbedarfs transportiert wird. In diesem Fall rechnen Analysten von JPMorgan und UniCredit mit Preisen von 120 bis 130 US-Dollar pro Barrel oder mehr, da die globale Versorgung massiv gestört wäre.


    Gerade mal gegoogelt:


    Aktuelle Gefahrenfaktoren (Stand: Januar 2026)

    Iranische Drohung mit Präventivschlägen: Am 6. Januar 2026 kündigte der iranische Verteidigungsrat eine neue Militärdoktrin an. Teheran behält sich nun vor, bei „objektiven Anzeichen einer Bedrohung“ präventiv anzugreifen, anstatt nur auf israelische Aktionen zu reagieren.

    Wiederaufnahme des Atomprogramms: Berichte über eine Urananreicherung auf bis zu 90 % haben Israel und die USA (unter Präsident Trump) in Alarmbereitschaft versetzt. Israel warnt davor, einen Wiederaufbau der im Vorjahr beschädigten Anlagen zu dulden.

    Interne Instabilität im Iran: Seit Anfang Januar 2026 erschüttern massive Proteste gegen die Wirtschaftslage das Regime in Teheran. Es besteht die Sorge, dass die Führung durch eine externe Eskalation von inneren Problemen ablenken könnte.

    Erhöhte Alarmbereitschaft: Experten halten eine „zweite Runde“ des Krieges noch im ersten Quartal 2026 für wahrscheinlich, da diplomatische Kanäle als weitgehend gescheitert gelten.

    Aus Börse Online:

    Droht am 2. Januar ein Silber-Crash? Terminbörse in Chicago erhöht erneut die Margin

    Die Preise für Gold und Silber sind kurz vor dem Jahreswechsel noch einmal stark unter Druck geraten. Denn die Terminbörse in Chicago (CME) hat am Abend des 31. Dezember erneut die Margins angehoben, die Investoren als Sicherheiten für ihre Edelmetall-Kontrakte hinterlegen müssen.

    Zum zweiten Mal in nur einer Woche hat die CME an Silvester die Anforderungen an die Sicherheiten hinter den Terminkontrakten auf Gold und Silber angehoben. Ein entsprechendes Schreiben der CME an die Händler wurde auf der Plattform "X" veröffentlicht. Für Gold steigt die Mindesteinlage nach Handelsschluss um 20 Prozent, bei Silber wird die sogenannte Margin für Silber-Futures um 30 Prozent auf 32.500 Dollar angehoben. Erst am Montag hatte die CME sie von 22.000 auf 25.000 Dollar erhöht. Erst am Montag hatte die CME sie von 20.000 auf 25.000 Dollar erhöht. Höhere Margins sollen dafür sorgen, dass mehr Geld von spekulativen Anlegern geblockt wird, um die Zahl und die Höhe der Wetten auf den Silberpreis zu reduzieren.


    Silberpreis fällt um fast sechs Prozent

    Viele Investoren nahmen die erneute Margin-Änderung zum Anlass, noch vor dem Jahresende Gewinne mitzunehmen. Der Silberpreis an den US-Märkten, wo am 31. Dezember noch gehandelt wurde, sackte um 5,6 Prozent auf etwa 72 US-Dollar je Feinunze ab. Am Montag nach Weihnachten war das Edelmetall in Asien zunächst bis auf 84 Dollar gestiegen, dann aber nach der ersten Margin-Erhöhung am selben Tag um bis zu 13 Prozent eingebrochen.

    Auch der Goldpreis fiel am Silvestertag leicht um 0,1 Prozent auf rund 4340 US-Dollar je Feinunze. Das ist der tiefste Stand seit einer Woche.

    ....


    Was Anleger jetzt wissen müssen

    Die jüngste Korrektur ändert zwar nichts am langfristig positiven Umfeld für Edelmetalle. Dennoch fürchten Marktbeobachter, dass es am ersten richtigen Handelstag nach Neujahr, dem 2. Januar, auch in Europa zu eine erneuten Verkaufswelle kommt, weil Investoren ihre Positionen an die neuen Margin-Vorgaben in Chicago anpassen. .

    Überhitzte Märkte sin generell anfällig für technische Eingriffe. Zudem zeigt die CME, dass sie dem Preisanstieg nicht mehr tatenlos zusehen wird – was generell kein gutes Omen für den Rohstoffmarkt ist.

    Langfristig bleibt für Anleger entscheidend, ob die geldpolitische Lockerung, die geopolitischen Risiken und die hohe Nachfrage auch 2026 anhalten. Zudem könnten US-Zölle auf Silber, die 2025 immer wieder im Gespräch waren, das Bild noch einmal radikal verändern.