@Goldkense
man sollte davon ausgehen, daß das EQX-Management ebenso klug ist, wie Deine obigen Überlegungen und unnötige Risiken vermeiden will...
Aber gerade EQX setzt sich selbst enormen Erfolgsdruck aus...,
hat sich einer Wachstumsstory verschrieben...
und ging selbstverständlich von gut steigendem Goldpreis aus (wie alle hier im Forum)
Leider sind das unter den gegebenen Umständen 3 Dinge, die den Weg zum Erfolg verbauen können...
Viel, viel wichtiger wäre gewesen, einen guten Cash-flow aus dem Vorhandenen zu generieren...
aber warscheinlich - nicht umsetzbar, deshalb die Flucht nach vorne... sie sehen das Heil in einem joint venture mit
60% Eigenanteil , das viel zu groß ist, gemessen an ihrer derzeitigen Finanzkraft (kein Cash-flow !),somit nur unterlegt mit der Aussicht auf Goldunzen in der 2.Hälfte der 2020er Dekade...
Das ist ein gewaltiges Spiel auf des Messers Schneide mit vielen Unbekannten...
die wichtigste wird sein: Wie ist das Verhältnis Goldkurs zu wahren Kosten pro Unze
Und kommen sie überhaupt ungerupft bis ins Jahr 2024 (eher 2025) ,denn die vorhandenen Minen machen Ärger
(verschlingen eher Geld als das sie was erbringen...)
Im Q-1/2022 schrieben sie Verlust bei fast 1900$ Durchschnitts-Goldpreis !!!
Man kann sich nun gut vorstellen, wo ihre wahren Kosten/Unze wirklich liegen (über 2000$ !) Die Blockade war
schon im Herbst des Vorjahres Geschichte......

Jetzt sind wir 100$ tiefer im Goldpreis und schicken uns an die 1700$ ins Visier zu nehmen...,was soll das werden ?
Nachtrag : Schon Fr. Giustra war mit Leagold an seiner Großmann-Sucht gescheitert und kroch ganz leise unter
den Schoß von Equinox...,verkaufte diesen Deal noch als Erfolg...
jetzt hat EQX diesen Klotz am Bein.