Und woher weißt Du das ? Mediziner ? Biochemiker ? Oder einfach ‘Lesen bildet‘ ? Ernst gemeinte Frage.
Ich wundere mich einfach , wer alles die vermutlich komplexen und wenig erforschten Zusammenhänge und Verläufe um einen ‘neu-artigen Virus‘ profund einschätzen und Therapie-Ansätze prognostizieren kann. Man liest doch eigentlich ausschließlich WIDERSRÜCHLICHES!
Um vorab vielleicht ein Missverständnis aufzuklären.
Mein Beitrag war jetzt nicht generell gegen die Schulmedizin gerichtet.
Das wovon ich schrieb ist nämlich Schulmedizin.
Nur wurde der Teil der Bio-Chemie im Medizinstudium in den letzten Jahren und Jahrzehneten immer weiter reduziert z.G. von praktischeren Dingen, die im Praxis-Alltag mehr Umsatz bringen.
Von daher weiß der heutige Arzt zu wenig über biochemische Vorgänge und tut sich daher schwer damit, chronische Krankheiten zu lindern oder zu heilen. (von der Pharmaindustrie so gewollt, die schreiben ja auch Teile der Lehrpläne des Medizinstudiums bzw. wirken daran mit)
Zu Deiner Frage:
Ich bin kein Mediziner und auch kein Bio-Chemiker. Allerdings wollte ich nach der Schule in den bio-chemischen Bereich gehen. Da kam dann leider ein persönlicher Schicksalsschlag dazwischen und ich kam dann in eine Situation in der ich mir autodidaktisch jede Menge Wissen in diesem Bereich aneignen musste, wovon ich glücklicherweise heute daraus schöpfen kann. Meine Kenntnisse in diesem Bereich sind auf jeden Fall unabhängig, allerdings limitiert durch die eigene Intelligenz, da Selbststudium. Mein (vermeintliches) Wissen ist in diesem Sinne dann doch in irgendeiner Weise abhängig von der eigenen Intelligenz und diese wiederum ist ursächlich für die Qualität meiner Recherche-Fähigkeiten.
Letztlich weiß ich es also genauso wenig wie alle anderen auch. Aber ich meine, dass ich gut darin bin, akribisch Mosaiksteinchen zu finden und diese dann zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen.
Dieses Gesamtbild entspricht dann meiner subjektiven Wahrnehmung der Wahrheit. Ob diese der objektiven Wahrheit nahe kommt, kann letztlich keiner wissen, aber jeder ist frei, daraus Erkenntnisse zu ziehen oder sie auch komplett abzulehnen.
Danke auch an den Link und Deine Auszüge daraus @woernie.
Ich habe einen Corona-Fall in der weitläufigen Verwandschaft, der genau das bestätigt was in diesem Artikel steht und es ebenfalls mit meinen Beiträgen verknüpft.
Vor Corona-Infektion: leichte, beginnende Demenz und leichte Diabetes
Während Corona-Infektion: sehr hohe Entzündungswerte, sehr hohes Fieber, komplette Verwirrtheitszustände, kein Urinieren mehr möglich
Nach der Corona-Infektion: Vollstadium Demenz und starke kardiovaskuläre Symptome bzw. Schäden, die es vorher nicht gab
Für mich wird das Corona-Bild immer klarer! Und es ist nicht das einer harmlosen Grippe!
Es ist aus meiner Sicht, das was ich in meinen Beiträgen geschrieben habe. Eine systemische Entzündung des Endothels durch iNOS und die damit verbundenen Organ-Folgeschäden.
Wie gut man diese wegsteckt, hat m.E. etwas mit der Funktionstüchtigkeit der Mitochondrien zu tun. Die ist bei jedem Menschen unterschiedlich, generell nimmt diese jedoch im Alter ab. Es gibt jedoch bereits nicht wenige junge Menschen, die mitochondriengeschädigt sind und deren Energiegewinnung bereits auf "Notstromaggregat", anaerobe Glykolyse - Warburg Effekt, umgestellt wurde. Zu erkennen an der M2PK. Ist die über 20 oder gar über 50 ist der Fall so ziemlich klar!
Die M2PK ist kein Tumormarker, wie von der Schulmedizin fälschlicherweise angenommen. Sie zeigt lediglich an, wie gestört die Energiegewinnung in den Mitochondrien abläuft und wie stark auf die Ersatz-Energiegewinnung durch anaerobe Glykolyse bereits umgestellt wurde! Natürlich kann durch diese Vergärung von Milchsäure in der Folge Krebs entstehen, aber es ist kein Tumormarker an sich! Da die Schulmedizin das jedoch als Tumormarker ansieht, bei hohen Werten der M2PK aber noch lang kein Tumor vorhanden sein muss, hat man die Grenzwerte in völliger Unwissenheit der Stoffwechselvorgänge deutlich hochgesetzt. Ergebnis: Menschen mit Werten zwischen 50-80 sind laut Schulmedizin noch in Ordnung, während selbige bereits aus dem letzten mitochondrialen Loch pfeifen! Das ist so dermaßen typisch für das Treiben im Gesundheitsunwesen, dass mir angesichts dieser Ignoranz die Worte fehlen.