Beiträge von Nebelparder

    damit ist das für mich ein low grade projekt. marge und grade korrelieren immer.


    Bei Open Pit Projekten kann die Marge auch bei sehr niedrigen grades hoch sein. (siehe z.B. Atlantic Gold mit 560 $ AISC und niedrigeren grades als z.B. bei Nighthawk)


    Maßstäbe, die für Produzenten gelten, für Explorer anzulegen finde ich nicht besonders sinnvoll. Noch dazu wenn diese noch meilenweit von einer Produktion entfernt sind wie im Falle von NHK, um auf Deinen ursprünglichen Beitrag zurück zu kommen.

    das sie ein eigenleben führen da hast du schon teilweise recht.
    für mich allerdings sind eher die margen, bzw auch die in zukunft erzielbaren margen interresant,
    denn die wird in verbindung mit einem steigendem pog zeitgleich mit einer einfacherern realisierung der projekte, zunehmend eingepreist werden. ich sehe das sozusagen als eine zusätzliche hebelfunktion.
    hier gibt es eine lange liste, ich hatte eben bonterra und nighthawk genannt


    ...und woher kennst du die AISC bzw. die Margen von Nighthawk Gold, wenn die sie bislang noch nicht einmal selbst kennen?

    es gibt eine ganze menge an produzenten die extremst vom steigenden pog profitieren. mitunter am allermeisten die, weche jetzt kaum marge haben. deren erträge(gewinne) werden sich vervielfachen und damit haben sie einen extremeren hebel.


    hier könnten sich, um zwei beispiele zu nennen bonterra & nighthawk sehr gut entwickeln. ebenso andere, eher low grade produzenten.


    Seit wann sind Bonterra Resources und Nighthawk Gold Produzenten (mit kaum Marge)?


    Explorer führen mitunter ein Eigenleben.


    Ein typisches Bsp. für Dein Argument wäre u.a. Iamgold.

    "Silver rallies start when gold-silver ratio peaks"


    ...aus dem Vorbeitrag entnommen.


    Was für eine Weisheit!


    Ungefähr wie....wenn es anfängt zu regnen, wird man nass!


    Eigentlich ist der Informationsgehalt daraus sogar eher:


    Wenn es regnet, regnet es!


    Nicht gerade zufällig sind die beiden Kursverläufe im Schaubild des Vorbeitrages nahezu spiegelverkehrt.


    (Ja, ich weiß, rein theoretisch könnte Silber auch fallen, wenn das Gold-Silber Ratio peakt - ein klein bischen Informationsgehalt ist also doch vorhanden)

    @walker @woernie,


    das passt auch gut zu dem was ich Anfang des Jahres vermutet hatte, als ich Hopfens "Big Short Edelmetalle" kritisch beäugt hatte. (um es mal vorsichtig auszudrücken :thumbup: )


    Und abschließend vielleicht noch etwas Abwegiges:


    • vor ein paar Monaten schrieb ich mal, dass ich es gut fände, wenn PGM und GBR zusammenfinden könnten
    • vor kurzem, ein paar Monate nachdem ich das geäußert hatte, sagte der CEO von GBR in einem Interview, dass er davon ausgehe, dass es bald zu Konsolidierungen im Red Lake Gebiet kommen würde :hae:
    • einige Wochen nachdem er das gesagt hatte, macht GBR ein PP und beschafft sich 8,2 Mio. C$ obwohl man eigentlich genügend Cash hatte, um das riesige Bohrprogramm in 2019 zu finanzieren :hae:
    • PGM lässt laut einem user bei ceo.ca verlautbaren, dass das heutige PP in Höhe von 32,5 Mio. C$ das letzte gewesen sei, das man jemals machen werde :hae:


    Wie wäre denn nun folgendes:


    • PGM und GBR finden ohne Aufschlag zusammen analog zum Barrick/Randgold Deal.
    • 41 Mio. C$ von 95 Mio. C$ wären dann schonmal vorhanden, der Rest würde durch Schulden finanziert.
    • GBR hat dann immer noch genügend Cash um das 2019er Bohrprogramm zu finanzieren.
    • ab Mitte 2020 produziert PGM/GBR dann hochgradige Unzen und generiert dabei einen guten Cash-Flow
    • mit diesem Cash-Flow kann dann das riesige Potenzial von GBR problemlos exploriert werden und es muss "keine weiteren Verwässerungen mehr geben"
    • mit der Zeit würde es immer klarer werden, dass PGM/GBR auf einem riesigen Goldvorkommen sitzt
    • dieser Umstand würde wohl über kurz oder lang das Interesse eines Majors wecken, evtl. sogar Kirkland Lake Gold (Eric Sprott soll 2/3 des PP von PGM i.H.v. 32,5 Mio. C$ übernehmen)
    • Kirkland Lake Gold würde sich damit erneut eine echte Rosine picken und damit für weiteres Wachstumspotenzial sorgen


    ...Man darf ja mal träumen... ^^


    ...und bei ceo.ca vermeldet gerade eben jemand folgendes:


    "I spoke with Pure Gold just now and have some clarification on the financing.


    Here’s what they told me:


    > This was the last round of equity financing that Pure Gold will ever do."


    ...


    ...und bestätigt damit meine vorhin aufgestellte Vermutung, dass "nur" in etwa 1/3 der Capex durch Verwässerung finanziert werden.


    Von daher sind das m.E. eher gute News.


    Das geschätzte KGV fällt damit von ca. 8,1 auf 7,4 bei einem Kurs von 0,55 C$.


    Ich bleibe an Bord!

    Hmmm...so schlecht könnte das aber gar nicht sein....nämlich dann, wenn der Rest durch Schulden finanziert werden würde.


    Ich hatte vor ein paar Monaten eine Rechnung mit 50 % schuldenfinanziert und 50 % Verwässerung angestellt.


    Jetzt könnte es so aussehen als ob man 1/3 verwässert und 2/3 mit Schulden finanziert.


    Es kommen demnach ca. 59 Mio. Aktien zu den 267 Mio. Aktien hinzu. Das wären dann ca. 326 Mio. Aktien.


    Ich ging bislang von ca. 361 Mio. Aktien aus. (siehe nachfolgenden Beitrag)


    wow...du traust dich...und das vor dem Wochenende!
    Viel Erfolg!


    Naja, gerade auch wegen des Wochenendes.


    Bei der Gemengelage derzeit kann ich mir es nicht vorstellen, dass es keine Gewinnmitnahmen zum Wochenende geben wird.


    Es wäre m.E. erstaunlich, wenn man heute mit einem Kursplus ins Wochenende gehen würde.


    Der Dow Jones könnte jetzt oder sehr bald an seinem Umkehrpunkt angekommen sein.


    Zitat von Nebelparder

    Ich gehe nunmehr von 26.800 - 27.350 Punkten als Umkehrpunkt aus. (The Big Short)

    Und wegen der wieder einmal angeblichen Annäherung zwischen Trump und China:


    Trump zündelt ja derzeit extrem mit dem Iran.


    Der Iran ist enorm wichtig für China (Erdöl und Tor zu Afrikas Rohstoffen) und ist der Machtachse "Russland - China" zu zuordnen.


    Ich kann mir kaum vorstellen, dass das den Beziehungen zwischen den USA und China gut tun wird. (noch dazu, wenn man die asiatische und insbesondere die chinesische Mentalität ein wenig kennt)


    Hier wartet wohl eher eine Enttäuschung auf die Märkte und zusammen mit den anderen, derzeitigen Pulverfässern, könnte das das charttechnische Bild (The Big Short) bald triggern!


    Ein Markt-Topp sollte jetzt sehr nahe sein.


    Nach dem oben Geschriebenen vom 13. April 2019 ging es zunächst runter auf 24.602 Punkte und danach wieder richtig stark nach oben. (bislang 26.797 Punkte)


    Also anders als ich mir das gedacht hatte.


    Meine Erwartung war erst noch etwas höher und dann nachhaltig runter.


    Ich bleibe jedoch bei meiner Einschätzung und würde lediglich eine kleine Veränderung vornehmen.


    Die 24.602 Punkte von Anfang Juni sollten erst die 4 der 5 gewesen sein. Da ich bislang von 25.213 Punkten als Welle 4 ausging, würde ich lediglich den Optimalzielbereich um ein paar Hundert Punkte nach unten verschieben.


    Ich gehe nunmehr von 26.800 - 27.350 Punkten als Umkehrpunkt aus. (The Big Short)


    Ein Überschießen ist natürlich ebenfalls möglich, jedoch gehe ich Stand heute eher nicht davon aus. (evtl. bietet sich also ein Stopp-Loss bei ca. 27.4xx Punkten an)


    P.S.


    Mit 138,2 % von Welle 1 (1.700 Punkte) für Welle 5 (= 1.700 * 1,382 = 2.349 Punkte) kommt man ziemlich genau zum Allzeit-Hoch bei 26.952 Punkten. (24.602 + 2.349 = 26.951 Punkte)

    Zitat von SteGa

    Hallo Nebelparder,


    was heißt das dann in Zahlen, wenn das eine Running Flat Korrektur war (die äußerst bullische Variante)


    Grüße


    Dass der Anstieg noch nicht beendet war und dass gerade eine exzessive Unterwelle 5 läuft.


    Wohin die gehen wird?


    Keine Ahnung, alles ist möglich, aber danach sollte und muss der gesamte Anstieg seit 1.267 $ korrigiert werden.


    Wie tief diese Korrektur dann gehen wird, hängt davon ab, wie weit die Welle 5 noch laufen wird.


    Von jetzt bald zu Ende bis 1.530 $ ist zz. alles drin!


    Es ging nur bis ca. 1.333 $ und Welle c wurde somit deutlich kürzer als erwartet.


    Damit müsste nun eine Running Flat Korrektur vorliegen, was äußerst bullisch wäre. (Welle c kürzer als Welle a und über dem Endpunkt von Welle a)


    Allerdings müsste es sich erst um eine Unterwelle handeln und nicht um die übergeordnete Welle 2 des gesamten Anstieges seit 1.267 $.

    Für den Durchbruch nach oben braucht es nächste Woche auf jeden Fall die FED. Vorher wird vermutlich nochmals Luft geholt wie oben beschrieben. (Welle c abwärts)


    Und falls es keine Hinweise in Richtung Zinssenkungen geben sollte, muss man nochmals neu sortieren.


    Ich bin aber recht zuversichtlich, dass die FED liefern wird!


    ...denn:


    Zitat von Nebelparder

    Ich denke die FED und Trump sind in einer echten Zwickmühle angelangt und egal für welchen Weg man sich entschließen wird, zumindest Gold sollte in beiden bzw. allen Fällen profitieren können. Bei Silber bedarf es wohl des inflationären Weges.


    Gold sollte vor einer fulminanten Neuentdeckung der allgemeinen Marktteilnehmer stehen, welche Trump und die FED in naher Zukunft abwechselnd befeuern könnten.


    Die Leidenszeit der Goldbugs könnte tatsächlich jetzt zu Ende gehen.


    Mit etwas Luft holen vor der FED-Sitzung, wie eigentlich vermutet, war irgendwie nicht viel! :thumbup:


    Der Rest passt soweit.


    Bei tradegate werden heute gleich zwei Minenaktien (Newmont und Barrick) bei den 5 umsatzstärksten Aktien aufgeführt. Da war in den letzten Monaten/Jahren, soweit ich mich entsinne kann, nie eine Minenaktien dabei.


    Die fulminante Neuentdeckung von Gold könnte also gerade begonnen haben.

    Man hat, wenn ich mich recht entsinne, aus den ehemals ca. 3,3 Moz. Inferred ca. 4,3 Moz. M+I+Inf. gemacht. (3,8 Moz. M+I + 0,5 Moz. Inferred)


    Es sind jetzt nicht mehr 100 % Inferred sondern 90 % M+I und gleichzeitig hat man noch ca. 1 Moz. hinzugefügt.


    Im 2. HJ soll es noch eine PEA geben und es wird weiterhin auch ordentlich gebohrt.


    Wie das heute mittag wohl aufgenommen wird?


    Der Kurs hat sich in den letzten Wochen ja sehr gut entwickelt und wieviel von der aktuellen Meldung davon bereits eingepreist ist, lässt sich schwer sagen.

    Ich tendiere zz. noch leicht zur Welle c abwärts bis ca. 1.300 - 1.310 $ bevor es dann kräftig hoch gehen sollte.


    Würde auch zum anstehenden FED-Termin am 19.06.2019 passen. (bis Ende der Woche Seitwärtsgezappel, Anfang nächster Woche bis zum FED-Termin am Mittwoch Welle c abwärts, dann Zinssenkung oder deren Ankündigung und Anstieg beim POG)


    q.e.d.


    Wobei präziser ausgedrückt entspricht das entweder eher calderas Szenario mit einer verkürzter Welle 5 oder eben meinem Szenario, dann allerdings als expanded flat oder running flat Korrektur, bei der die Welle C seit 1.358 $ jetzt wie zeitmäßig erwartet (FED-Termin diese Woche) läuft.


    Ich tendiere Stand heute dazu, dass es nicht ganz in den Bereich 1.300 - 1.310 $ gehen sollte.


    Eher so bis 1.315 $ +/-, 1.313 $ wäre aus meiner Sicht optimal.


    (Das gilt jedoch nur, wenn die FED eine Zinssenkung durchführt oder eine Zinssenkung ankündigt, ansonsten könnte die Korrektur auch deutlich tiefer gehen)

    Klimaschutz benötigt (mind.) 100 MRD! (allein für Deutschland)


    focus.de/politik/deutschland/f…z-kostet_id_10830440.html


    Zitat von Nebelparder

    Politischer Unsinn: Irgendwann vor Jahren hatte ich mal gelesen, dass uns der Klimawandel ca. 11 Billionen $ kosten würde. (z.B. durch Erneuerung bzw. Austausch der Technik,....) Das ist in etwa die Größenordnung eines Weltkrieges und so könnte man zu der Erkenntnis gelangen, ob nicht der Klimawandel nun die Rolle eines großen Krieges am Ende eines jeden Geldsystemzykluses einnehmen soll!? Das Geldsystem in seiner derzeitigen Form hat einen Lebenszyklus von ca. 70 Jahren +/- bis es kollabiert. Dass das Ganze systembedingt und unvermeidlich ist, darf natürlich nicht Allgemeinwissen werden. Am Ende musste in der Vergangenheit daher stets ein großer Krieg als Grund für den Niedergang herhalten. Kriege sind heutzutage durch den Fortschritt der Technik sehr gefährlich geworden, da hat man vielleicht nach etwas anderem gesucht und erfand den CO2-bedingten Klimawandel. Außerdem können Schulden in ihrer Gesamtheit mathematisch bedingt niemals zurückgezahlt werden. Geld entsteht ausschließlich durch Schulden. Die Geldmenge und damit auch die Schulden muss (müssen) durch die innewohnende Exponentialfunktion ständig weiter wachsen und auf keinen Fall zurück gezahlt werden (Systemkollaps) Tja...da ist es doch "von Vorteil", wenn wir einen solch riesigen Kostenblock, durch den Klimawandel verursacht, vor uns haben. Das könnte das Geldsystem zunächst noch ein paar Jahre am Leben erhalten und danach auch noch als Grund für den Zusammenbruch herhalten müssen.

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