Ich denke, dass simplywall.st vermutlich Pierre Lassonde als Insider bewertet. In der Zwischenzeit gabs vermutlich noch ein paar Insiderkäufe und aus den 19,2 % wurden dann rund 20 %.
Danke @Real de Catorce fürs Einstellen.
28. Februar 2026, 22:59
Ich denke, dass simplywall.st vermutlich Pierre Lassonde als Insider bewertet. In der Zwischenzeit gabs vermutlich noch ein paar Insiderkäufe und aus den 19,2 % wurden dann rund 20 %.
Danke @Real de Catorce fürs Einstellen.
O.K., danke.
Und da steht nur 7 % Insideranteil?
Bei simplywall.st sind es 20 %. Wenn dem so wäre, würde ich sie aus meiner Liste entfernen oder zumindest aber nach unten verschieben.
Kannst Du diese oder jemand anderes hier als PDF anfügen. Ich habe keinen Zugriff auf die homepage von Orla Mining und kann sie daher nicht einsehen.
Vielen Dank.
Alles anzeigenSilver Bear Resources: 88% (??, eher 12% )
Equinox Gold: 27%
Paramount Gold Nevada: 20%
GT Gold: 14%
Integra Resources: 12%
Contact Gold: 12%
Almaden Minerals: 11%
Belo Sun Mining: 10%
Gold Mining Inc.: 9%
Dolly Varden: 9%
Aben Resources: 9%
Danke @Jones.
Bei Dolly Varden kann das aber m.E. nicht stimmen. Die habe ich laut Präsentation deutlich niedriger in Erinnerung. (4 %)
Bei Belo Sun Mining sind es laut Präsentation nur 6 %, bei Almaden Minerals lediglich 5 %.
Bei Silver Bear können die beiden Russen machen was sie wollen. (siehe auch Vergangenheit) Daher möchte ich die eher nicht auf die Liste setzen.
Und ist bei Equinox Gold Ross Beaty als echter Insider zu betrachten oder eher als jemanden wie Eric Sprott?
Die restlichen Werte habe ich auf die Liste genommen. Die Prozentangaben in den Präsentationen, die für mich in erster Linie zählen, weichen teilweise von denen bei simplywall.st ab.
Hast Du Zugriff auf die Präsentation von Orla Mining? Ich leider nicht und habe die Werte daher von simplywall.st übernommen. Da sind es sogar 20 %. Kannst Du hier die Präsentation als PDF anfügen? Bitte kein Link zur homepage, da die Seite bei mir nicht funktioniert. Danke.
Meines Erachtens endet die Rally der letzten Tage jetzt erstmal bei ca. 25.985 - 26.055 Punkten im Dow Jones.
Danach runter bis ca. 24.900 - 25.100 Punkte bis in den Dezember hinein.
Dann evtl. nochmals hoch bis zum Jahresende/Januar 2019 ohne dabei neue Hochs auszubilden.
Und danach sollte der große Abverkauf beginnen.
Das wäre in etwa meine Vorstellung des weiteren Geschehens an den Aktienmärkten. (Stand heute)
Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass nach so einer Aktienkonsolidierung der Kurs anspringt.
Was hat sich geändert? Nichts, außer dass die Aktie optisch jetzt etwas hochwertiger aussieht.
Also wenn das so einfach ist, dann würde ich doch mal vorschlagen:
"Eine Runde Aktienkonsolidierung für alle".
(Es gibt leider keinen Smiley mit nem Bierkrug in der Hand)
Viele Minenaktien hätten es dringend nötig.
M.E. bietet sich der heutige Abverkauf bei PAAS zum Kauf oder Aufstocken an.
Nach unten sollte nicht mehr allzu viel gehen. Ich denke das Abwärtsrisiko ist auf ca. 17 C$ begrenzt. (siehe auch calderas Beitrag # 81)
Unter Umständen geht es vielleicht aber auch nicht mehr unter 18 C$.
Da es bis zu den 17 C$ +/- nur noch 5-10 % sind und es m.E. nicht sicher ist, ob es noch in diesen Bereich gehen wird, ist ein Kauf auf derzeitigem Niveau um 12,20 € sicherlich nicht ganz verkehrt.
das hatte ich überlesen. Hatte es tatsächlich so gelesen, als ob da stehen würde, dass es 19,5 % wahrscheinlich ist, dass die Demokraten beides gewinnen.
Dennoch ändert sich an den Zahlen nur wenig. Bei merkur.de lautet das folgendermaßen:
Demokraten gewinnen das Repräsentantenhaus = 86,0 %
Demokraten gewinnen den Senat = 17,0 %
Republikaner gewinnen das Repräsentantenhaus = 14 %
Republikaner gewinnen den Senat = 83 %
Daraus ergibt sich:
Demokraten gewinnen Repräsentantenhaus und Senat = 14,62 % (17*0,86)
Republikaner gewinnen Repräsentantenhaus und Senat = 11,62 % (14*0,83)
Demokraten und Republikaner gewinnen jeweils nur eine Kammer = 73,76 % (100-14,62-11,62)
https://www.merkur.de/politik/…resswahl-zr-10409417.html
"Update 06.11.2018, 15.11 Uhr: Etwas eindeutiger sind die Prognosen, die die Statistiker der im Auftrag von ABC News betriebenen Nachrichtenseite „FiveThirtyEight“ ermittelt haben. Ihre grundlegende These: Die oppositionellen Demokraten können nicht sicher sein, die Mehrheit im Repräsentantenhaus zu übernehmen, aber sie sind der ziemlich eindeutige Favorit. Die Wahrscheinlichkeit eines Demokraten-Erfolgs im Repräsentantenhaus legen die US-Kollegen einen Tag vor der Abstimmung auf 86 Prozent fest. Anders sieht es allerdings laut „FiveThirtyEight“ bei der Prognose für die Wahl des Senats aus. Dort sehen die Statistiker in ihrem letzten Update eine 83-prozentige Chance für eine Mehrheit der Grand Old Party (GOP), also der Republikaner."
Ich werde meinen ursprünglichen Post # 7.268 löschen, da er so wie er da steht keinen Sinn ergibt.
danke für die zwei Genannten! ![]()
wegen Copperbank:
Habe ich jetzt mal nicht auf die Liste gesetzt da kein Edelmetallanteil.
wegen Inventus:
Wer ist bei Inventus als Insider anzusehen und wieviel Prozent wären das?
Simplywall.st sagt 36 %, in der Präsentation gibt es hierzu glaube ich keine Angabe oder?
Während meiner Recherche zum Insideranteil diverser Explorer ist mir Sable Resources - SAE - aufgefallen.
Allgemeine Sachlage bei Minenaktien
http://sableresources.com/wp-c…n-November-03-2018-PB.pdf
Es gibt natürlich keinen Thread zu diesem Zwerg. Bis zum Wochenende war er mir auch unbekannt.
Es gibt aber eine Verbindung zu Westhaven Ventures, daher passt das irgendwie hier her.
CEO dieses Explorers ist Tom Obradovich, der zuvor u.a. bei Barkerville, Aurelian Resources und Dalradian war. Für Aurelian Resources fand er Fruta del Norte, die größte Goldmine Ecuadors, welche später von Kinross übernommen wurde und später dann an Lundin Gold weiter verkauft wurde. Lundin Gold operiert mit dieser Mine mittlerweile äußerst erfolgreich.
Auf der homepage von Sable Resources heisst es unter Management & Board:
"To become the most successful exploration team of the 21st century"
https://sableresources.com/management-board/
Ganz schön ambitioniert kann man da nur sagen.
Wenn man sich diesen Satz jedoch in Verbindung mit früheren Erfolgen und den massenhaften Insiderkäufen der letzten Monate zu Gemüte führt, scheint es so als ob man ernsthaft an der Verwirklichung dieser Aussage arbeitet.
Hier kann man die Insider Filings ansehen und dabei laaange scrollen.
Sable Resources hat Projekte in direkter Nachbarschaft zu Westhaven Ventures sowie einige Projekte in Mexiko und eines in Argentinien.
Interessant ist vor allem die Nähe zu WHN und ein Projekt in Mexiko, welches in den letzten Monaten Silbergehalte von 400 - 600 g/t hervor gebracht hat. Frühere Bohrungen ergaben Silbergehalte von 100 bis 900 g/t.
(Ab Min. 9:36 bis 16:54 geht es hier um WHN und SAE)
SAE wird momentan nur zu gut einem Drittel des Börsenwertes von WHN gehandelt und hat das Potenzial eine ähnliche Erfolgsgeschichte zu werden.
Der hohe Insideranteil von 24 % sowie der fortwährende Zukauf von weiteren eigenen Aktien klingt jedenfalls recht vielversprechend.
Bitte ergänzen:
Irving Resources / IRVRF, IRV : 18 % FD, ansonsten 22 % Management + Directors
Die Angabe FD = Fully diluted ist wichtig, bei manchen Explorern gibts hohe zig % Warrants + Options.
Grüsse
Edel
Danke @Edel Man.
Bei Irving Resources habe ich bei simplywall.st sogar aktuell 26 % Insideranteil gefunden. (unverwässert)
Könnte auch durchaus stimmen, da die Präsentation in der es 18 % / 22% sind, vom März 2018 ist.
Ich muss den nicht verwässerten Anteil nehmen aus folgenden Gründen:
https://ceo.ca/@goldfinger/gol…r-mining-red-flags-part-1
https://ceo.ca/@goldfinger/gol…r-mining-red-flags-part-2
Goldfinger scheint bei ceo.ca ein ausgewiesener und sehr angesehener Minenfachmann zu sein.
In seinem 2. Teil in Punkt 12 seiner Ausschlusskriterien bei Explorern geht es um den Insideranteil, welcher nach seiner Auffassung nach bei einem Explorer oder Junior mindestens 10 % betragen sollte.
Ich habe das Wochenende dazu genutzt und mir etliche Explorer hinsichtlich ihrer Insideranteile angesehen.
Insgesamt muss man sagen, dass der Insideranteil meistens so bei 1 - 5 % liegt und dass es nur wenige Explorer mit mehr als 10 % Insideranteil gibt.
Hier eine Liste mit Explorern, die ich bislang gefunden habe (absteigend sortiert nebst aktuellem Rating bei Reuters):
Aloro Mining / AORO / 49 % / kein Rating
Westhaven Resources / WHN / 38 % (+10 % Family & Friends) / kein Rating
Velocity Minerals / VAL / 37 % / kein Rating
Atlantic Gold / AGB / 35 % / 1,89
Miramont Resources / MONT / 32 % / kein Rating
Rio2 / RIO / 30 % / 2,00
Mirasol Resources / MRZ / 30 % / kein Rating
Gran Columbia Gold / GCM / 29 % / kein Rating
Irving Resources / IRV / 26 % / kein Rating
Goliath Resources / GOT / 26 % / kein Rating
White Gold / WGO / 25 % / 2,00
Sable Resources / SAE / 24 % / kein Rating
Bellevue Gold / BGL / 24 % / kein Rating
Lion One Metals / LIO / 21 % / 2,00
Paramount Gold Nevada / PZG / 20 % / 2,00
Avidian Gold / AVG / 20 % / kein Rating
GoldMining / GOLD / 20 % / 2,00
Silvercrest Metals / SIL / 18 % (+16 % Family & Friends) / 1,70
Chalice Gold Mines / CXN, CHN / 17 % / 1,00
Auryn Resources / AUG / 16 % / 1,71
INV Metals / INV / 16 % / 1,50
Palamina Corp / PA / 16 % / kein Rating
GT Gold / GTT / 15 % / 1,50
Revival Gold / RVG / 14 % / 1,67
Strategic Metals / SMD / 13 % / kein Rating
Guyana Goldstrike / GYA / 13 % / kein Rating
Contact Gold / C / 13 % / 2,00
Novo Resources / NVO / 12 % / kein Rating
Pacton Gold / PAC / 12 % / kein Rating
US Gold / USAU / 12 % / 2,00
Integra Resources / ITR / 12 % / 2,00
Great Bear Resources / GBR / 11 % / kein Rating
GFG Resources / GFG / 10 % / kein Rating
Minaurum Gold / MGG / 10 % / kein Rating
Bluestone Resources / BSR / 9 % / 1,71
Aben Resources / ABN / 9 % / kein Rating
Triumph Gold / TIG / 9 % / kein Rating
Gold Standard Ventures / GSV / 8 % / 2,00
Evrim Resources / EVM / 8 % / kein Rating
Orla Mining / OLA / 7 % / 2,11
Mehr konnte ich bislang nicht finden, aber es gibt ja auch Explorer wie Sand am Meer und ich konnte auch nur eine begrenzte Anzahl abarbeiten.
Daher die Bitte:
Sollte jemand weitere Explorer oder Juniors kennen, die mehr als 10 % (oder knapp darunter) Insideranteil vorweisen können, dann bitte hier aufführen oder per PN an mich damit ich meine Liste ergänzen kann. Evtl. mach ich auch eine Excel-Tabelle bzw. PDF daraus.
Dabei fällt auf, dass der aktuelle Bull keineswegs so außergewöhnlich (lang) ist wie von manchen angenommen und dass die letzte zurückliegende Konsolidierung erstaunlich kurz war. Falls sie wirklich schon vorüber ist. Sollte beispielsweise @Nebelparders Annahme zutreffen, sind wir in ein paar Jahren wieder mitten in der Konsolidierungszone und der angenommene Bull dauert nicht mehr 14 Jahre , sondern entpuppt sich als Fehlausbruch. Vielleicht staunen dann Rambus und Caldera ?
Wie sähe das Ganze auf einem linearen Chart aus?
Auf dem logarithmischen fällt der Crash von 1987 z.B. überhaupt nicht auf.
Falls Du Zeit und Lust dazu hättest, würden mich die Zyklen eines 120 Jahres Charts eines linearen Dow Jones interessieren.
Da sollten dann deutlich kürzere, dafür jedoch häufigere Bull Markets vorkommen und die Zyklen sich dann somit verschieben.
Wäre interessant zu sehen.
Mal abgesehen davon, dass das hier sicherlich der falsche Thread für das Einstellen des Gebert-Indikators ist, möchte ich dennoch ein paar Worte hierüber verlieren.
Alles anzeigenSo wird der Gebert-Indikator berechnet:
Der Gebert-Indikator basiert auf drei fundamentalen und einem saisonalen Kriterium. Dabei kann der Gebert-Indikator zwischen null und vier Punkten schwanken. Steht der Indikator auf drei oder auf vier Punkten, ist der Anleger im DAX investiert (zum Beispiel über einen ETF oder ein Indexzertifikat). Steht der Indikator auf null oder einem Punkt, ist der Anleger nur im Geldmarkt investiert bzw. parkt sein Geld auf einem Giro- oder Tagesgeldkonto. Bei zwei Punkten wird die bisherige Positionierung beibehalten. Der Punktestand wird jeweils zum Monatsanfang überprüft.
Wir werden die einzelnen Punkte nun berechnet? Um die Punkte zu vergeben oder nicht zu vergeben muss der Anleger nur vier einfache Fragen beantworten:
Leitzins: War die letzte Leitzinsänderung der EZB eine Zinssenkung? Falls ja, dann gibt es einen Punkt. Wenn die letzte Zinsveränderung durch die EZB eine Erhöhung war, gibt es null Punkte. Da die letzte Zinsveränderung der EZB eine Leitzinssenkung war (bereits im Jahr 2016), gibt es für dieses Kriterium aktuell weiterhin einen Punkt.
Inflationsrate: Ist die von Eurostat ermittelte Inflationsrate für die Eurozone (HCPI, harmonisierter Verbraucherpreisindex) tiefer als im entsprechenden Monat des Vorjahres? Wenn die Frage mit "ja" beantwortet werden muss, gibt es einen Punkt, sonst null Punkte. Vorläufige Inflationsdaten werden nicht berücksichtigt, sondern nur die endgültigen Daten. Da die Inflationsrate in der Eurozone zuletzt deutlich höher lag als vor einem Jahr, gibt es für dieses Kriterium aktuell keinen Punkt.
Euro/Dollar-Wechselkurs: Steht der Euro/Dollar-Kurs heute tiefer als vor einem Jahr? Wenn er tiefer steht, gibt es einen Punkt, sonst null Punkte. Auf Basis des Euro-Referenzkurses der EZB stand der EUR/USD-Wechselkurs Ende Oktober mit 1,1318 niedriger als ein Jahr zuvor (1,1638), weshalb es für dieses Kriterium einen Punkt gib."
Saisonalität: Befinden wir uns aktuell im Zeitraum zwischen 1. November und 30. April? Falls ja, gibt es einen Punkt, sonst null Punkte. Für die Saisonalität gibt es nun im November erstmals wieder einen Punkt, weshalb der Gebert-Indikator nun auch das Kaufsignal liefert. ..."
Leitzins:
Ein Leitzins, der seit Jahren auf 0 % steht, hat sicherlich keine relevante Aussagekraft mehr. Denn in all den Jahren wurde das ganz sicher in den Kursen eingepreist. Seit Jahren gab es keine Leitzinssenkung mehr. Wie denn auch bei 0 % Zinsen. Weitere Zinssenkungen daher nicht möglich. Positives Überraschungspotenzial ist also nicht vorhanden.
Zudem ist der DAX lediglich der Appendix der US-Leitbörsen und daher sollte der US-Leitzins eine wesentlich größere Rolle für die weitere Zukunft spielen als der EZB-Leitzins.
Hier also einen Punkt zu vergeben, ist m.E. mehr als fraglich.
Inflationsrate:
Warum man hier einen Punkt für eine tiefere Inflation vergibt, anstatt einer höheren, ist mir ein Rätsel. Die Märkte waren und sind durch das Fluten mit billigem Geld inflationsgetrieben. Sobald das aufhört, stoppt auch die Börsenhausse.
Hier also für deflatorische Tendenzen einen Punkt zu vergeben, ist m.E. mehr als fraglich.
Euro/Dollar-Wechselkurs:
Ein schwacher Eurokurs ist auf der einen Seite zwar gut für die exportlastige deutsche Wirtschaft, auf der anderen Seite signalisiert er aber auch "Risk-Off" und wiederum deflatorische Tendenzen. Ist der DAX in den letzten Monaten gestiegen als der Euro von 1,2550 auf 1,1300 $ gefallen ist?
Hier also einen Punkt zu vergeben, ist m.E. mehr als fraglich.
Saisonalität:
Ich war noch nie ein Freund von Saisonalitätsstatistiken. Die größten Crashs fanden oftmals im Herbst ihren Anfang, also genau in dieser Zeitspanne, die so gut sein soll.
Hier also allein auf der Grundlage einer zweifelhaften Saisonalitätsstatistik einen Punkt zu vergeben, ist m.E. mehr als fraglich.
Insgesamt steht mein "Gebert-Indikator" bei 0 Punkten und liefert damit ein starkes Verkaufssignal.
Danke @woernie für diese Charts!
Das ist mir vor ein paar Tagen auch aufgefallen und ich rechne mit einer Duplizität der Ereignisse von 2015/16 auch weiterhin bis zum Jahreswechsel.
Und ab Anfang 2019 dann stark, steil und nachhaltig nach oben bis 2021 mit neuen Allzeit-Hochs.
An NEL habe ich auch Interesse.
Ich weiß nur nicht, wie sich ein aussichtsreiches Unternehmen, welches noch keine Gewinne macht, verhalten wird, wenn es an den Aktienmärkten bald steil nach unten gehen sollte?
In solchen Zeiten sieht man eher das Negative. Und das Negative sind die noch fehlenden Gewinne.
Auf der anderen Seite ist das Wasserstoffthema sehr interessant. Aber das ist es ja auch schon etliche Jahre ohne dass groß etwas passiert ist.
Sollte der Wasserstoffantrieb jedoch tatsächlich das Zukunftsmodell sein, dann wissen die Big Player das sicherlich schon und dann könnte ich mir gut vorstellen, dass Daimler, Linde oder Air Liquide sich vielleicht NEL nach dem Motto "alles aus einer Hand" einverleiben könnten. Vielleicht gerade auch im Zuge einer Aktienbaisse zum Schnäppchenpreis.
Kurzfristig könnte ich mir vorstellen, dass bei NEL ein Einstieg im Bereich 3,49 - 3,52 NOK möglich sein sollte und evtl. durchaus Sinn machen könnte.
Troy Resources hat derzeit Reserven, die Stand heute gerade mal noch gut 1 Jahr reichen würden.
Selbst wenn man 2/3 der M+I Resourcen ansetzt, sind es lediglich 3,5 Jahre Restminenleben.
Ich kenne mich bei Troy Resources nicht aus, kann also nicht sagen inwiefern hier die Resourcen und Reserven ausgebaut werden können, jedoch liegt der schwache Kursverlauf m.E. an den geringen Resourcen und Reserven.
Auf den Dow Jones bezogen, den ich wesentlich genauer beobachte, sind weiterhin auch max. 26.000 Punkte in einer verwirrenden Aufwärtskorrektur, wie ich sie zuletzt als Expended Flat beschrieben habe, möglich. Auch in Hinblick auf die US-Zwischenwahlen ist mit erhöhter Volatilität zu rechnen.
Da es zunächst leicht über 25.000 Punkte ging, danach jedoch deutlich runter auf 24.116 Punkte und jetzt wieder deutlich hoch, könnte ich mir folgenden, weiteren, verwirrenden Verlauf als Leading Diagonal Triangle (LDT) vorstellen:
Hoch bis ca. 25.033 Punkte +/- in Welle 4 eines LDT um anschließend bei ca. 23.557 Punkte das LDT in Welle 5 bis Ende nächster Woche zu beenden.
Das LDT würde dabei lediglich die Welle 1 von A in einem Bärenmarkt bis ca. 2021 darstellen.
Danach, also ab übernächster Woche bis zum Jahresende/Anfang Januar 2019, Aufwärtskorrekur in Welle 2 von A bis ca. 25.355 - 25.860 Punkte (oder auch noch etwas mehr, aber keine neuen Hochs).
Erst jetzt würde ein heftiger Absturz in Welle 3 von A folgen, der ca. 5.000 - 8.000 Punkte nach unten bringen sollte. (Dow Jones bei ca. 17.000 - 21.000 Punkte)
Anschließend nochmals Gegenkorrektur in Welle 4 von A bis ca. 21.000 Punkte +/- um abschließend Welle A bei ca. 15.400 Punkte zu beenden.
Danach deutliche Aufwärtskorrektur bis in den Bereich von Welle 4 von A bei ca. 21.000 Punkte +/- um abschließend bei A=C in Welle C auf ca. 10.000 Punkte bis ca. 2021 zu fallen und die Korrektur damit zu beenden.
Sollte es jetzt deutlich über 25.000 Punkte gehen, scheidet das LDT aus und der Dow Jones würde sich bereits in Welle 2 von A befinden, die nochmals Kurse um 25.860 Punkte +/- bringen sollte.
Bei Gold sieht es danach aus als ob es nochmals leicht tiefere Tiefs im Bereich 1.123 - 1.150 $ geben könnte und es danach ab Anfang 2019 dann steil nach oben gehen sollte. (mind. bis zum All-Time-High, eher aber in den Bereich 2.300 - 3.000 $ - ebenfalls bis ca. 2021, wenn die Aktienmärkte ihre Tiefs haben sollten)
Ich frage mich gerade, wie lange Du für einen solchen Text brauchst, mit all den Hervorhebungen in meist fett, mal unterstrichen, mal rot und in kurz steht da doch nichts anderes als: Guckt mal, ich hab Recht gehabt.
Ich finde es klasse, wenn Einschätzungen aufgehen - daher Glückwunsch! Aber wozu dieser lange Text, für Lob?
Mit der ganzen Mühe verfolge ich hauptsächlich ein Ziel:
Einen fortlaufenden Handlungsstrang aufrecht zu erhalten.
In der heutigen Zeit gibt es viel zu viele, die nach dem Motto verfahren: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern". Medien z.B. scheinen überhaupt kein Gedächtnis zu haben, Politiker ebenso.
Ich versuche meiner Linie treu zu bleiben und lass mich auch daran messen. Mein Geschwätz von gestern interessiert mich also sehr wohl.
Die vielen Hervorhebungen entweder durch das fett markieren oder unterstreichen liegen in erster Linie an meinem Naturell, nämlich sehr penibel zu sein und nach Perfektion zu streben. (was selten genug möglich ist)
Wenn eine Antizipation dann mal richtig aufgeht, ist selbstverständlich auch ein wenig Eitelkeit dabei.
Interessant an Deiner Kritik finde ich jedoch folgendes:
Zuerst kritisierst Du mich, dass ich zwei oder drei Trades erst im Nachhinein veröffentlicht habe aufs Schärfste um mich dann kurze Zeit später für eine Analyse, die ich bereits vor ziemlich genau einem Jahr erstellt habe und die nahezu den exakten Verlauf sowohl zeitlich als auch preislich vorweggenommen hat, erneut zu kritisieren.
Im Geldsystem-Thread hast Du mich fürs viele Editieren kritisiert und mir unterstellt, dass dies nötig wäre, weil ich viele Rechtschreibfehler machen würde.
Es scheint also vollkommen egal zu sein, ob ich Trades ein Jahr vorher ankündige oder zwei Tage nach dem Trade veröffentliche, ob ich editiere oder fett markiere, ob ich unterstreiche oder nicht, es scheint wohl immer verkehrt zu sein.
Und all das lenkt nur vom jeweiligen, eigentlichen Thema ab. Ob es der fehlende Teil des Zinses bei der Geldschöpfung ist oder den weiteren Verlauf der Aktienmärkte betrifft, Du eröffnest mit Deiner Kritik stets Nebenkriegsschauplätze.
Bei den Explorern sind solche gesucht mit niedriger Kapex oder schon fixer Finanzierung oder fortgeschrittenem Minenbau.
Exakt damit habe ich mich in den letzten Wochen beschäftigt. Ich habe mich von FPC mit deutlichem Verlust getrennt und bin explizit auf die Suche nach Explorern mit niedriger Capex, hohen Goldgehalten und wenn möglich schon fortgeschrittenem Stadium gegangen.
Auf diese Werte bin ich dabei bislang gestossen:
LIO - Lion One Metals (ca. KGV 5-6 inkl. Finanzierung der Capex)
KNT - K92 Mining (ca. KGV 7 - bereits in Produktion und guter Cashflow)
BTR - Bonterra Resources (KGV unbekannt - evtl. Übernahmekandidat durch Kirkland Lake Gold)
PGM - Pure Gold Mining (ca. KGV 10-11 inkl. Finanzierung der Capex)
BSR - Bluestone Resources (ca. KGV 6 inkl. Finanzierung der Capex - aber Guatemala! - Lundin Familie stark beteiligt - Management hält 9 % der eigenen Aktien - Produktion aber m.W. noch weiter entfernt als bei den zuvor Genannten)
LIO, KNT und BTR habe ich in den letzten Tagen/Wochen bereits ins Depot genommen. Bei PGM bin ich dran, möchte sie wenn möglich unter 0,50 C$ haben. Evtl. steht hier eine Verwässerung kurz bevor, die man zum Einstieg nutzen könnte. Bei BSR hält mich noch die Jurisdiction davon ab hier zu kaufen. Es gibt aber Insiderkäufe und die Lundins sind ja auch nicht die schlechtesten Indikatoren als major shareholders.
Anderes Thema:
Ich vermute, dass sich KL in Zukunft eher in Richtung Kanada bei geplanten Übernahmen konzentrieren wird als die Pilbara Region in Australien. Und hier ist der Abitibi Greenstone Belt m.E. die erste Adresse. In dieser Region sind Osisko Mining und Bonterra Resources angesiedelt. Ich denke, dass KL an beiden großes Interesse hat. Und daher gehe ich davon aus, dass man zuerst den kleinen Happen mit Bonterra sich einverleiben wird und sich später dann an Osisko Mining versuchen wird. Mit Bonterra hätte man zugleich die bislang einzige Mühle in dieser Region und die Capex liegt bei sensationell günstigen 41 Mio. $. Dafür soll es eine Jahresproduktion von 190.000 Unzen Gold geben. Damit sollte man so ziemlich bei allen mittleren o. großen Produzenten große Begehrlichkeiten wecken. Und KL sowie Eric Sprott halten bereits eine Beteiligung an Bonterra Resources.