Sofern die zwei neuen Symptome überhaupt real sein sollten, wären auch das, zumindest die Angststörungen eine erworbene Mitochondriopathie bzw. Hirnzellen, die nichts mehr zum Beißen bekommen.
Der Begriff "Angststörung" ist aber eine Fehldiagnose von Leuten, die nichts von Mitochondrien bzw. deren Funktion verstehen. Es ist durchaus verständlich, dass diese Diagnose kommt, denn wenn in der Biochemie des Körpers alles durcheinander geht, dann ist das für den Betroffenen zumeist befremdlich oder gar verstörend.
Folge:
Er beschreibt seine Symptome einem Arzt und erhält die Diagnose Angststörung. Psychopharmaka können aber die Mitochondrienstörung nicht beheben, sondern verschlimmern sie vielmehr. Je nachdem, was der Patient dann einnimmt, kann es sein, dass er davon nicht mehr viel mitbekommt. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass er ein massives Energieproblem hat.
Lösung:
Ernährungsumstellung auf Logi-Kost mit hohem, guten Fettanteil und wenig Kohlenhydraten. Frischkost, naturbelassene Lebensmittel, Mikronährstoffe und tägl. Bewegung. Vitamin D und DHA sind sehr wichtig für das Gehirn. Methylierte B-Vitamine. Kokosöl bzw. MCT-Öl. Bewegung an der frischen Luft sorgt nebenbei für mehr Melatonin, wenn es dann dunkel wird. Schlafstörung ade.